Beiträge von HOT

    zum schanierblech seh ich aber keine schweissungen.

    Die Hinterkante des Dreicksbleches ist um das "Scharnierblech" (Teil der A-Säule bzw. des Radhauses) herum gefalzt und manchmal tatsächlich an ein paar Punkten mit der Zange punktgeschweißt...

    Am besten einfach die Hinterkante, ähnlich wie beim Brief öffnen, vorsichtig weg schleifen. Nicht mit der Trennscheibe schneiden!

    Irgendwann fällt der umgefalzte Teil ab. Entweder kann man das Dreiecksblech jetzt etwas abheben, oder man sieht schnell die Punkte, an denen es noch hängt

    Oben an der A-Säule ist eine durchgezogene Naht. Habe sie auch schon als Hartlot-Naht gefunden...

    Gruß, Diddi

    "Die billigen, die nicht lange halten" sind die "Originalen"... Die gibt´s allerdings in unterschiedlicher Qualität...

    Frei nach dem Motto: Es gibt immer jemanden, der etwas billiger und noch schlechter herstellen kann... :roll-eyes:

    Die "billigen" halten übrigens deutlich länger, wenn man sie, wie damals schon "Abingdon Special Tuning" bei den Werksrennern, vorher mit Ventil-Schleifpaste aufeinander einschleift...

    Die "guten Traggelenke" sind eine Entwicklung aus "dem Land des Lächelns"... https://classicminisjapan.com/

    Ob sie wirklich gut sind, kann man nur sagen, wenn man sie selbst schon ausprobiert hat... Habe ich noch nicht, aber schon drüber nachgedacht... Die haben auch andere, interessante Sachen... :cool:

    Würde eine Überholung definitiv deutlich simpler machen. Optisch sehen sie zumindest deutlich wertiger aus...

    Gruß, Diddi

    Ich hatte ja gehofft, dass jemand schreibt :

    "" lass sie doch erstmal fahren "" :laughing: :laughing: :laughing:

    OK, lass sie doch erst mal fahren... :tongue:

    Wenn er ansonsten brauchbar läuft, einfach erst mal fahren und in Ruhe den Ersatz der Schaftdichtungen planen...

    Bei der Gelegenheit auch gleich die Ventilsitze nach schleifen, Ölkohle aus den Brennräumen und Auslasskanälen entfernen...

    Ein gebrauchter 1300er Kopf muss auch nicht besser sein...

    Und ja, ein 1300er Kopf (12G940, gibt mehrere Ausführungen, bleifrei oder nicht, Ventilgrößen, 9 oder 11 Stehbolzen...) passt auf jeden 1300er A-Serie oder auch A+

    Gruß, Diddi

    schoenes auto, aber wieso hat er das rote Typenschild im motorraum

    LEYLAND INNOCENTI ? ich dachte dies sei ein Innocenti, no leyland

    Hi Peter,

    Innocenti was founded as a metalworking company in `31

    After WW2, they started constructing scooters (Lambretta) and later on, also built cars under license.

    It was a license built Austin A40, later on, from 1965 also the Mini...

    After the founder, Ferdinando Innocenti, passed away in 1966, some years later, British Leyland bought Innocenti and continued to build Minis and later on also the Innocenti Mini 90L and 120L with a body, newly designed by Bertone...

    Then, somewhere in 1975, Innocenti was again sold on to Alejandro de Tomaso. Yes, the guy that also built the De Tomaso Pantera...

    British Leyland actually owned Innocenti for only abaout

    3 years...

    Cheers, Diddi

    Diddi, vielleicht ist es auch ein fetter Hauptlagerschaden am mittleren Hauptlager der dann im weiteren Verlauf die Pleuellager auf zwei und drei ruiniert hat. Dann klopfst auch schon mal oben an :madgo:

    Bis später...

    Faxe

    Da hast du Recht. Das könnten dann durchaus auch Abdrücke vom Kopf sein weil die Brennraumkanten in dem Bereich auch über den Bohrungsrand hinein ragen...

    Auf den ersten Blick hat´s mich tatsächlich an die Kontur der small bore ZKD erinnert...

    Gruß, Diddi

    Das sieht nicht so aus, als wären die Kolben am Kopf angeschlagen...

    Dafür müssten die Kolben, je nach Stärke der Dichtung, etwa 1 mm über den Block überstehen...

    Wenn ich die Spuren auf den Kolben #2 und #3 (unterstes Foto) richtig deute, war da eine "small bore" Kopfdichtung auf einem "large bore" Block montiert... :roll-eyes:

    Vergleich mal die Kontur der Feuerringe der small bore ZKD zwischen Zylinder #2 und #3 mit den Spuren auf den Kolben... :roll-eyes:

    Die Kopfdichtung ragt dann in den Brennraum hinein und wird von den Kolben "komprimierert", was die Kolben nicht lange mit machen...

    Gruß, Diddi

    Vermutlich eines dieser "Nachbau"-Rep-Bleche...?

    Habe selbst auch noch kein Nachbau-Blech gefunden, dass perfekt passt und musste immer nacharbeiten...

    Selbst das gerade Rep-Segment, welches es mal von Rover/BMH gab, passte vom Profil her nicht... :roll-eyes:

    Das einzige, das wirklich passt, ist dieses... http://www.minispares.com/product/Classic/Body/Panel/Repair/HMP441012.aspx?030703&ReturnUrl=/product/Classic/Body/Panel/Repair/MS16R.aspx|Back%20to

    Gruß, Diddi

    ...et keine ahnung. die silberne in der liste ist der alte zustand.

    Die ET ließe sich einfach messen.

    Wenn inneres und äußeres Felgenhorn identisch ist (bei den "5-Stern ist das der Fall), einfach die gesamte Breite messen. Den Wert halbieren.

    Von der Auflagefläche die Höhe zum inneren Felgenhorn messen (Lineal quer über die Felge legen)...

    Differenz zwischen dem halben Wert der Gesamt-Breite und der Höhe von der Auflagefläche zum Inneren Felgenhorn ist die ET :wink:

    Gruß, Diddi

    kurzfristger gebrauch? wie definierst du den?

    Flicken, spachteln, Farbe drauf, etwas Spaß haben und dann verscherbeln...

    Das Gegenteil wäre, so gut wie möglich restaurieren, um möglichst Lange Spaß dran zu haben... :wink:

    Wie Andreas Hohls schon schreibt. Das Rep-Blech zwischen den Scharnierlöchern passt recht "bescheiden"...

    Das Rep-Blech von linker bis rechter Falznaht wäre die bessere Option, selbst wenn man nur Teilstücke daraus verwendet...

    Ich persölich würde es komplett verwenden und die Naht unterhalb der Rückleuchten durch ziehen... :wink:

    Gruß, Diddi

    Van Wezel hat ja mal wieder nur einen Bruchteil an Teilen.

    Welche Hersteller gibt es noch?

    British Motor Heritage "BMH" wenn es um bestmögliche Passung geht...

    Bekommt man bei jedem Mini-Teilehändler...

    Dann noch Hadrian, Magnum und vor allem M-Machine, wenn es um "seltenere" Bleche geht, die es bei BMH nicht gibt...

    Gerade bei Blechteilen trifft der Spruch "you only get, what you pay for", der von der Insel kommt, am meisten zu...

    Gruß, Diddi

    ...Meine Karosserie geht zum strahlen.

    alles andere wäre quatsch!...

    Das ist ein Trugschluss...

    Bitumen wird beim Strahlen warm und fängt an zu schmieren...

    Große Flächen müssen, wenn überhaupt, sehr vorsichtig gestrahlt werden, damit man kein Wellblech erhält...

    Dein "Strahlemann" wird fluchen und die Rechnung entsprechend hoch... :roll-eyes:

    Relativ kaltes Bitumen lässt sich sehr gut entfernen... Ja, ist Handarbeit, aber die beste Lösung.

    Außer, wenn die Karosserie ins Tauchbad geht...

    Gruß, Diddi

    Jetzt ist bei mir auch "der Groschen gefallen" :roll-eyes: :biggrin:

    Hatte zuerst die "Konstruktion" falsch verstanden. Da hilft es natürlich nicht viel, eine gute Verbindung vom Lenksäulen-Rohr selbst, zur Karosserie zu bauen...

    Da muss dann ein Masse-Kabel an´s Lenkgetriebe... :thumbs_up:

    Gruß, Diddi

    ...Ich habe privat leider keine Möglichkeit den kleinen genügend und sicher anzuheben :)

    Das ist dafür auch nichht erforderlich...

    Die Lenksäule ist doch im Innenraum mit einer Schelle an der Quertraverse unter´m Armaturenbrett montiert. Diese Schelle ist gemeint :wink:

    Da muss ein Massekabel von der Lenksäule zur Karosserie angebracht werden...

    Manchmal reicht esn auch schon, an der Schelle innen, sowie im Kontaktbereich zur Lenksäule außen, den Lack zu entfernen...

    Massekabel wäre aber die sicherere Lösung :wink:

    Gruß, Diddi

    Wie meinst du an die Lenkung schrauben? Im Innenraum habe ich da ja nur die Lenksäule welche sich dreht. Da etwas anzuschrauben würde wohl nicht lange halten. Aussen an der Lenkung kenn ich mich gar nicht aus, aber so ein Kabel aussen zu montieren an etwas das sich ständig bewegt fühlt sich nicht so gut an.

    Um die Erklärung von Meister-Mini zu unterstützen...

    Die Lenksäule besteht aus äußerem Rohr und innerer Welle.

    Die Welle ist oben mit einer Kunststoff-Buchse und unten je nach Baujahr mit einer geölten Filzbuchse oder auch Kunststoffbuchse gelagert. Also keine geeignete elektrische Verbindung zwischen beiden...

    Außer wenn das Lenkrad-Schloss eingerastet ist...

    In dem Fall bekommt die Hupe ihre Masse vom Rohr, über´s Lenkrad-Schloss zur Welle und dann über´s Lenkgetriebe zur Karosserie...

    Lenkradschloss entriegelt = keine Masse mehr...

    Massekabel an der Halteschelle zwischen äußerem Lenksäulen-Rohr und der Karosserie einbauen. Und auch unter der Halteschelle (Schelle und Rohr) den Lack entfernen...

    Gruß, Diddi

    Aber dann dreht sie schneller und insgesamt wird der Motor dann noch kälter...oder denk ich falsch?

    Wie kalt oder warm der Motor wird, regelt grundsätzlich nur das Thermostat-Ventil.

    Wenn das Thermostat-Ventil zu ist, macht das kleinere Rad keinen Unterschied, außer dass es unnötig Leistung kostet...

    Der Bypass lässt halt nur eine gewisse Menge strömen, egal, wie die schnell Pumpe dreht. Etwas mehr ströhmt, wenn der Heizungskreislauf offen ist...

    Nur wenn das Thermostatventil weit (zu weit?) geöffnet ist, fällt mit höherer Drehzahl auch die Temperatur, vorausgesetzt, der Kühler kann auch die Wärme abführen...

    Wenn der Motor nicht auf Betriebstemperatur kommt (schafft auch ein 998er ohne Probleme) liegt´s am Thermostat-Ventil...

    Hatte selbst auch schon einige (nicht nur beim Mini), die schon in der Verpackung kaputt waren... Öffnen zu früh bzw. schließen nicht vollständig...

    Gruß, Diddi