Beiträge von HOT

    Woran erkennst Du, dass es eine VDO Dose ist. Meine günstige Druckdose sieht nicht wirklich anders aus.

    Hatte vor vielen Jahren mal einen `85er 1000er Mini, in den ein Vorbesitzer ein VDO Öldruck-Instrument nachgerüstet hat.

    Der Sensor mit der charakteristischen "Nase" in dem geprägten Blechgehäuse und die Plastik-Rändelmutter ist mir direkt bekannt vorgekommen.

    Kurz im Web nach "VDO Öldrucksensor" gegoogelt und tadaaa...: https://www.vdo-shop.de/de_DE/category…cksensoren.html :tongue:

    Und ein elektrischer Smiths Öldrucksensor sieht tatsächlich nicht sooo viel anders aus... https://www.isa-racing.com/elektrikelektr…ruckgeber?c=675

    Gruß, Diddi

    @ biz: Die rote Leuchte glimmt und das ist nicht der Öldruck, sondern die Lade-Kontrollleuchte... :wink:

    Diese VDO Kombi-Sensoren sind übrigens sehr zuverlässig und nicht umsonst sau teuer... https://www.vdo-shop.de/de_DE/category…cksensoren.html

    @ Pippusch: Das Smiths Instrument wird mit Sicherheit nicht mit einem VDO Sensor harmonieren, was auch den ständigen Voll-Ausschlag erklären dürfte...

    Um beides, die orange Öldruck-Warnleuchte (unten links) und auch die Öldruck-Anzeige (unten Mitte) sinnvoll zu betreiben, wäre ein Smiths Öldrucksensor sowie ein separater Öldruckschalter in Verbindung mit einem T-Stück erforderlich... :wink:

    Die gelegentlich glimmende, rote Ladekontrollleuchte zeigt an, dass die Lichtmaschine nicht mehr die beste ist oder ggf ein Verkabelungsproblem durch Übergangs-Widerstände besteht...

    Gruß, Diddi

    Die 3 Nadeln AEM, AAR und ABB ähneln sich tatsächlich recht stark, wenn man sie grafisch "übereinander" legt.

    Die AAR ist im mittleren Drittel etwas magerer als die AEM

    Und die ABB ist ab der Mitte einen Hauch fetter als die AEM

    Gruß, Diddi

    Der Motor stammt ja ursprünglich aus einem Austin 1300...da waren es glaube um die 60PS...hatte er dort auch ein HS6?

    Sonst schonmal vielen Dank :-)

    Bei Minimania würde ich fragen...da diese Komponten aber nicht dort gekauft wurden wollte ich das umgehen...auch wenn ich da sonst auch Kunde bin ;-)

    Im Austin 1300 gab es verschiedene Versionen. Ob bei dem mit 60 (es gab sogar auch 70 PS im 1300GT mit 2-fach HS2) ein HS6 verbaut wurde, kann ich nicht sagen.

    Es gab aber eine Version mit 53 PS und der hatte einen HS4. Im Prinzip der gleiche Motor wie im 1275GT :wink:

    Gruß, Diddi

    Ein Übergangsstück zum Anpassen der Durchmesser brauchst du nicht. "Kleiner" Vergaser auf "großer" Ansaugbrücke geht problemlos. Anders herum wäre es ein Problem...:wink:

    Ein Zwischenstück zur Isolation gegen die Hitze wäre aber grundsätzlich ratsam.

    Beim 1275er Mini Sprite mit HIF 38 war es so serienmäßig verbaut...:wink:

    Ob Freeflow oder Original Krümmer vom 1275er mit 2-zügigem "Hosenrohr" macht kaum Unterschied. Auch der K&N Einsatz im Blechgehäuse hat keinen großen Einfluss, da das Blechgehäuse ein "Flaschenhals" ist.

    Da der Motor also weitgehend serienmäßig ist, würde ich es für den Anfang mit der AEM Nadel versuchen. Die wurde beim 1275cc „Sprite“ mit HIF38 (50 PS) original verbaut.

    Ich denke nicht, dass bei dem Paket 60 PS raus kommen, denn der HS4 (oder wie beim Sprite der HIF38) ist da der "Flaschenhals"...

    Viel mehr als 50 PS (wie beim Sprite) werden es voraussichtlich nicht sein...

    Ein HS6 wäre sicher besser geeignet, aber ob da der Blech-Filterkasten passt, kann ich nicht sagen...

    Beim HS6 würde ich mit der BFY Nadel anfangen (original beim Vergaser-Cooper)

    Der HS4 (oder eigentlich jeder SU) hat keinen Rücklauf, sondern nur einen Überlauf für den Fall, dass das Schwimmernadel-Ventil nicht mehr schließt.

    Dieser Anschluss bleibt immer offen und wird nur mit einem Schlauch nach unten "ins Freie" verlängert. Die Leitung verläuft bei A+ Motoren als Rohrleitung dann über dem Zwischenrad-Gehäuse nach vorne und dann nach unten... wichtig ist auf jeden Fall, weg vom Krümmer... :wink:

    Gruß, Diddi

    Wenn trotz Heizungs-Zug "ganz drin" noch heiße Luft aus der Heizung kommt, ist vermutlich der Heizungs-Zug am Heizungs-Ventil "verstellt" oder aus der Verriegelung gesprungen oder verrutscht...

    So sieht das Ventil aus: http://www.minispares.com/product/Classic/Cooling_heating/Heating/Valves/JJB100260.aspx?070103&ReturnUrl=/shop/classic/Cooling~heating/Heating/Valves.aspx|Back%20to%20shop

    Der Zug ist daran mit einer Öse am Hebel eingehängt und mit solch einem Clip... http://www.minispares.com/product/Classic/CZK6491.aspx?ReturnUrl=/catalogues/classic/Classic~Mechanical~Parts~Manual/Cooling~~Heating/Control~Cables~Heater~Valves~~Heater~Radiators.aspx?1~5~48|Back%20to%20catalogue ...wird die Außenhülle am Ventil befestigt...

    Das Ventil sitzt im Innenraum, an der linken Seite der Heizung etwas oberhalb. Von unten zu sehen, aber dran kommen ist etwas anderes. Man kann die Heizung oberhalb des Heizungs-Hebels von der Traverse abschrauben und etwas nach unten klappen. Dann kommt man da dran...

    Dazu auch den Lüfterschalter aus der Blende heraus hebeln...

    Die Lüftungsklappe der Heizung ist nie 100%ig dicht. Abgedichtet ist sie mit Schaumstoff, welcher aber nicht lange hält...

    Da pustet dann schon noch heiße Luft raus, auch wenn sie auf 0 (zu/OFF) steht. Nur kommt die Luft nicht an den Scheiben-Düsen an, da sie ja nach unten in den Fußraum viel leichter raus kommt...

    Kann man zwar reparieren, aber dazu muss die Heizung raus und zerlegt werden...

    Bietet sich an, wenn man irgendwann mal den Wärmetauscher erneuern muss.

    Gruß, Diddi

    Die beiden ECU‘s „kommunizieren“ miteinander doch, oder?

    Erst die Ansteuerung der WFS mit der Fernbedienung gibt der Motor-ECU die „Freigabe zum Start“...erst dann fließt Strom zum Anlasser...richtig?

    Das ist richtig.

    Nur die "Bestätigung" über die Blinker, dass die Alarmanlage/Wegfahrsperre aktiviert oder de-aktiviert wurde, was es ab `98 serienmäßig gab, wird von der Alarmanlage/Wegfahrsperre gesteuert.

    Gruß, Diddi

    In den Schaltplänen wird unterschieden zwischen "pre98" und später - wo immer dann die feineren Untercshiede liegen mögen ...

    Laut Schaltplan vom MPi nur 2 Kabel (grün/rot und grün/weiß) von der Alarm-ECU zu den beiden Blinkerkreisen für pre/post `98.

    Und zumindest laut Minispares sollen die Alarm-ECUs ab `95 identisch sein. Keine gesicherte Info, sondern aus der Beschreibung in der Teileliste entnommen (#10)... http://www.minispares.com/catalogues/cla…m.aspx?2~20~202 Im Text steht da: Alarm and immobiliser - was YWC106240 -433 MHz. Approx 1995 on

    Nur im MPi Schaltplan stimmt etwas mit der Pin-Belegung an der Alarm-ECU nicht. Laut Schaltplan sollen an der ECU die Pins C916-6 und C916-7 mit den Strippen für den "optical Alarm 98MY onwards" belegt sein. Die ECU hat aber den Stecker C61-1 bis C61-26 wobei die C61 für den Stecker und die -1 bis -26 die Pins darin stehen. Laut Steckerplan sind von den 26 Pins aber auch nur 14 belegt (ohne den "optical Alarm")

    An der ECU ist aber Pin -7 bereits anderweitig belegt, also kann man die Pins nicht ableiten.

    Stecker C916-x hingegen ist der Stecker von Schalter für die Nebelscheinwerfer mit nur 5 möglichen Steckplätzen... Auch da passen Pin -6 und -7 nicht rein, was natürlich auch keinen Sinn machen würde :biggrin:

    Also irgendwo im Schaltplan "der Wurm drin"...

    MPi Alarm.pdf

    Man müsste mal bei einem MPi schauen, der es ab Werk hat und dann schauen, ob oder wie es in den Schaltplan passen würde...

    Gruß, Diddi

    Geht von unten, ohne den Krümmer ab zu montieren. Hebebühne ist dafür die beste Voraussetzung.

    Lange Verlängerungen und Kardan-Gelenk sind ein Muss :wink:

    Übrigens: Herzlich willkommen im Forum :wink:

    Gruß, Diddi

    Das Problem tritt häufig auf, wenn die Steck-Kontakte an der Spule einen Wackler oder schlechten Kontakt haben. Ich würde mal neue Kabelschuhe drauf machen und auch schauen, dass die Steckfahnen an der Spule fest sind, falls sie geschraubt sind... Ggf auch die Schraubverbindung mal sauber machen...

    Gruß, Diddi

    Danke für den Kommentar

    Wie könnte ich das denn testen?

    Was ich gerade alles lerne :biggrin: ...

    Grüße aus Köln,

    Philipp

    Verteilerkappe abnehmen, Unterdruckschlauch am Ansaugkrümmer abziehen (am Verteiler angeschlossen lassen) und an dem offenen Ende saugen. Verteiler-Grundplatte sollte sich bewegen... :wink:

    Gruß, Diddi

    Dann liegt´s definitiv nicht am Wischermotor.

    Zuviel Spiel in den Wischer-Getrieben kann da schon einiges ausmachen. Allerdings sollte das mit einem "Zahn" vor oder zurück am Wischerarm in den Griff zu bekommen sein. Oder die Verzahnung Wischer-Getriebe zum Wischer-Arm ist verschlissen/oxydiert und der Arm will nur in jeder "2ten Position" auf die Verzahnung rutschen...

    Welche Wischerarme sind montiert? Die billigen Chrom Wischer-Arme oder die schwarzen mit der Haken-Aufnahme?

    Gruß, Diddi

    Gern geschehen :wink:

    Dass er mit etwas fetterem Gemisch und zusätzlich 100 Oktan "Muschel-Benzin" nicht mehr nachdieselt, deutet darauf hin, dass die 11:1 Verdichtung stimmen. Mit so hoher Verdichtung neigt er zum Nachdieseln, wenn gleichzeitig das Gemischt recht mager ist.

    Der Vergaser-Cooper neigt schon ab Werk dazu und bekam das Ventil als Abhilfe verpasst...

    Andererseits braucht die recht scharfe Nockenwelle auch eine hohe Verdichtung.

    Ich würde es noch mal mit ZZP auf 6° vOT probieren, um den Leerlauf etwas ruhiger zu bekommen. Leerlaufdrehzahl "darf" mit der recht scharfen Nockenwelle gerne etwas höher (1000-1100) sein. Bei der AU gibt´s dann allerdings "Mecker"...

    Nachdieseln selbst ist nicht sooo kritisch, zumal man es "mit etwas Kupplung" verhindern kann. Schlimmer ist Klingeln unter Last.

    Wenn er bei 6° vOT also "nur" nachdieselt, aber nicht klingelt, würde ich überlegen, das Ventil nachzurüsten, zumal du es ja eh schon bestellt hast.

    Dann werden vermutlich auch 98 Oktan ok sein, wenn´s denn mal sein muss. Ist halt überall zu bekommen. 100 Oktan nur als "Muschel-Benzin" V-Power oder auch ARAL Ultimate...

    Gruß, Diddi

    So, wie es das Buch sagt, ist es korrekt.

    Anschlag und Kontermutter erst mal vom Gehäuse weg drehen. Dann Kupplung mehrfach durchtreten und dann voll getreten halten. Anschlag zum Gehäuse auf Kontakt drehen, dann Pedal lösen, Mutter 1/6 Umdrehung weiter in Richtung Gehäuse, dann kontern :thumbs_up:

    Funktioniert aber nur, wenn die Hydraulik auch vollständig entlüftet ist. Deiner Beschreibung nach, ist aber noch Luft drin...

    Funktioniert mit dem Eezibleed oft nicht beim ersten Versuch...

    Kupplung habe ich auch schon "rückwärts" entlüftet... Eezibleed am Nehmerzylinder an der Entlüfterschraube angeschlossen. Flüssigkeit aus dem Reservoir weitgehend absaugen. Dann mit Eezibleed unter leichtem Druck die Entlüfterschraube öffnen... Da gluckert´s oft noch im Reservoir...:wink:

    Wenn das dann alles passt, muss noch der Ruhe-Anschlag eingestellt werden...

    Rückhol-Feder aushängen, Ausrückhebel von Hand auf Kontakt zu Ausrücklager drücken. Anchlagschraube muss jetzt 0,5 mm Luft zum Ausrückhebel haben. Dann kontern... :wink:

    Gruß, Diddi

    Es gab tatsächlich mal Wischermotoren mit identischem Gehäuse aber einem anderen Zahnrad innen drin. Der Wischermotor hatte dann 120° Schwenkbereich im Gegensatz zu den normalen 110°

    Diese 120° Wischermotoren wurden aber nur in Vans und Pick-Ups bis etwa `80 verbaut.

    Das 120er Zahnrad hat wie das 110er auch 46 Zähne, aber es ist 120 auf dem Zahnrad eingraviert oder gestempelt...

    Da ist dann, wie von dir vermutet nur der Achsen-Abstand vom Kurbelzapfen zum Achszapfen etwas größer...

    Versuch doch einfach mal, den Schwenkbereich zu messen...

    Das 110er Zahnrad gibt´s heute noch neu. Das 120er nicht mehr...

    Gruß, Diddi