Beiträge von HOT

    Ja, der Sprite mit 1275er Vergaser und HIF38 hatte schon das SPi Interior...

    Im Prinzip Karosserie, Fahrwerk/Bremsen etc. und Innenausstattung ist SPI. Aber Kabelbaum vom Vergaser sowie Vergaser-Tank und Spritleitung. Der hatte auch, wie der Vergaser-Cooper einen U-Kat. Nur eben den kleineren HIF38, etwas weniger Verdichtung (9,4:1) und eine zahmere Nockenwelle...

    Der bekam dann später die SPi-Einspritzung verpasst und hatte dann als SPi auch nur 53 PS

    Gruß, Diddi

    Etwas "Spezielles" ist es nicht. Parallel zum SPi wurde auf manchen Märkten noch ein 1300er Vergaser angeboten. Mini Sprite mit 1275 ccm und HIF 38 und 53 Ponys...

    Das Bodenblech wurde aber schon für den SPi (Sprit-Leitungen) geändert und einfach für den Sprite verwendet. Macht ja keinen Sinn, dafür die frühere Karosserie-Variante parallel zu produzieren...

    Gruß, Diddi

    ... Opimiert bzw. angepasst hab ich die Einlaßkanäle, die gegenüber der Ansaugbrücke viel zu klein waren, jetzt genau passen.

    Viele Grüße,

    Karsten

    Dabei sollte man wissen bzw. bedenken, dass SU-Vergaser sehr empfindlich auf jegliche Änderungen im Umfeld reagieren und ggf eine andere Bedüsung also Nadel benötigen!

    Durch das Anpassen der Einlasskanäle kann es also durchaus sein, dass der Vergaser/Motor jetzt eine etwas fettere Nadel gebrauchen könnte. Das muss auch nicht über den ganzen Bereich sein, sondern ggf nur in der Mitte (Teillast-Bereich)

    Dreht man den Düsenstock jetzt einfach ein paar "Flats" fetter, läuft er im Teillastbereich vielleicht besser und oben rum gut, dafür aber im Leerlauf u.U. zu fett, was dann wieder bei der AU Probleme macht...

    Es kann also gut sein, dass du jetzt mal nach eine anderen Nadel schauen musst...

    Gruß, Diddi

    Überbrückt springt der Lüfter an 👍🏾.

    An dieser markierten Stelle (bereits neues Relais drauf) oder an dem gelben Relais ?

    An dem gelben Relais.

    Am Stecksockel ist ein hellgrün/weißes Kabel. Von dem Kabel aus zu einem Schalter im Innenraum und vom Schalter ein zweites Kabel an die Karosserie...:wink:

    Gruß, Diddi

    Thermostat welches meinst du ?

    Kann man den den ganzen heizigel tauschen ?

    Würde den Sensor halt mal erneuern da sonst so weit an Sensoren alles neu ist. Wenn das dann immer noch nicht geht würde ich mit dem Steuergerät mal schauen kann man das den auslesen und feststellen ob das defekt ist oder gehen die eher selten kaputt ?

    Gemeint ist das Kühlwasser-Thermostat. Sitzt unter dem Gehäuse auf dem Zylinderkopf, an dem der obere Kühlerschlauch angeschlossen ist... :wink:

    Da muss beim SPi ein 88°C Thermostat drin sein :wink:

    Das Steuergerät kann man auslesen. Dafür braucht man entsprechendes Diagnose-Equipment.

    In Trier gab es zumindest mal eine Werkstatt, die das konnte...

    Trier
    British-Car-Center Orth
    (R)over-Servicebetrieb
    Am Verteilerkreis
    54292 Trier
    Tel.0651/209020

    Ob das noch aktuell ist, kann ich allerdings nicht sagen. Vielleicht kann Andreas (Puckip) da evtl. weiter helfen, oder weiß jemanden in der Region...

    Gruß, Diddi

    Zu hohe CO2-Werte?

    Du meinst CO, also zu fett.

    Ein funktionierender Heizigel könnte zur Lösung beitragen, vor allem wenn die Betriebstemperatur noch nicht erreicht ist. Womit wir beim nächsten Lösungsansatz wären, richtiges Thermostat?

    Gruss. Martin.

    Durchaus eine Möglichkeit. Ggf auch defektes Thermostat...

    ... aber wenn er auf dem Instrument schon keine Temperatur anzeigt, dürfte es am Sensor/Verkabelung liegen, über den die ECU ihre Info bekommt... Bekommt die nichts bzw. zu wenig, zeigt das Instrument auch nichts bzw. zu wenig an und die ECU bleibt ständig im Kaltlauf-Betrieb, was diese auch nicht als Fehler speichert, da es ja grundsätzlich ein "normaler" Betriebszustand ist...

    Gruß, Diddi

    Anzeigen tut er leider nichts. Daher wollte ich mal an der Luftbrücke den Sensor mit austauschen, kann ja eigentlich nicht schaden.

    Zum messen mit was kann ich das am besten machen ? Reicht ein einfaches Multimeter ?

    Multimeter, Ohm-Messung zwischen Steck-Kontakt und Gewinde des Sensors... :wink:

    Gruß, Diddi

    Ich habe alle Unterdruckschläuche neu.

    Und laut tüv 12% co2 kann es ja eigentlich nur noch an der Luftbrücke sein ?

    Welche Temperatur zeigt denn das Instrument an, wenn du einige Km gefahren bist? Das Instrument bekommt seine Werte vom Steuergerät, welches wiederum die Werte vom Wasser-Temperatursensor bekommt...

    Könnte also durchaus am Wasser-Temperatursensor liegen. Sendet der zu niedrige Werte an das Steuergerät, geht das Steuergerät davon aus, dass der Motor noch nicht auf Betriebstemperatur ist (Kaltlauf-Betrieb) und fettet das Gemisch an, als würdest du beim Vergaser den Choke ziehen...

    Reinige mal den Steckkontakt am Sensor und am Kabelbaum. Hilft das nicht, neuen Sensor besorgen... :wink:

    Gruß, Diddi

    Nicht viel ist relativ; weiß man eigentlich, wieviel Sprit verbraucht ein Mini im Leerlauf pro Stunde? Vor vielen, ganz vielen Jahren, in meiner Lehrzeit gab es die Faustregel: „1Stunde Leerlauf = Verbrauch pro 80 km“...:roll-eyes:

    Paul, hat sich da etwa über die vielen Jahre eine "0" eingeschlichen? :biggrin:

    Ein 1300er Vergaser Copper schlürft je nach Fahrweise etwa 8L/100Km...

    Für 80 Km bräuchte er dann ca. 6,4L... Also müsste er ja bei geschlossener Drosselklappe und niedriger Strömungsgeschwindigkeit 6,4L pro Stunde durch ziehen... :scream:

    0,64L wären da schon plausibler... :wink:

    Gruß, Diddi

    Ich denke auch, dass es eher ein "Abschirmungs-Problem ist :wink:

    Noch mal zur Verdeutlichung, da meine Beschreibung oben missverständlich sein könnte...

    Die Bi-Metall-Feder soll für die Sprit-Temperatur (je wärmer desto weniger Masse) kompensieren. Je wärmer der Sprit wird, desto mehr muss der Düsenstock durch lassen. Die Bi-Metall-Feder magert also nicht ab, sondern fettet mit zunehmender Temperatur an. Nur kann sie das eben nur in einem gewissen Bereich. Wird´s dann deutlich wärmer, kann sie nicht weiter anfetten und das Gemisch mager ab... ...wodurch dann die Drehzahl abfällt... :wink:

    Gruß, Diddi

    Hi Michael,

    das Zündsystem sollte nicht die Ursache sein, dass die Leerlauf-Drehzahl langsam immer weiter abfällt...

    Der Fehler dürfte also in der "Spritversorgung" oder besser Gemisch liegen. Versorgung zum Vergaser sollte passen, wenn Pumpe und Schwimmer-Nadelventil / Schwimmer i.O. sind.

    Der Düsenstock ist mit einer Bi-Metall-Feder im Vergaser verschraubt, auf die auch die Gemisch-Einstellschraube wirkt. Im Leerlauf wird nicht viel Sprit verbraucht und entsprechend wenig "kühler" Sprit nachgeliefert. Dadurch wird die Bi-Metall-Feder natürlich beeinflusst und magert das Gemisch ab! Dadurch geht die Drehzahl runter!

    Es könnte also an einem Problem mit dem Düsenstock liegen bzw. dessen Bi-Metall-Feder... #16 unter dem Link...http://www.minispares.com/catalogues/cla…nch.aspx?1~6~57

    Beim HIF liegt die Schwimmerkammer recht nah am Auspuffkrümmer = Viel Strahlungshitze!

    Ist das Hitzeschild montiert?

    Wenn das fehlt, oder ggf. auch wegen LCB oder 3in1 "zu klein" ist könnte das dein Problem verursachen...

    Beim originalen Guß-Krümmer mit "Hosenraohr" ist die Strahlungshitze geringer, da das Blech-Hosenrohr etwas weiter unten angeflanscht ist...

    Gruß, Diddi

    KTL = Kathodisches Tauchbad schon klar unterschied zum Grundieren wird getaucht ist ja in Zweibrücken ne Firma die das übernehmen kann allerdings kann man da fast einen originalen kaufen kostentechnisch ist eben eine reine Rechensache. Werd wohl nochmal drüber schlafen...

    Einen gebrauchten KTL beschichten zu lassen macht keinen Sinn. Viel zu teuer, zumal der Laden in Zweibrücken das auch nicht selbst macht. Die entlacken und entrosten chemisch und dann geht´s nach Wörth zu Daimler ins Tauchbad...

    Bei einer teuren Karosserie durchaus sinnvoll aber eben extrem teuer... :confused:

    Ich bezog mich auf den Fall, dass es ggf. ein neuer Rahmen werden soll, wenn du keinen guten gebrauchten findest. Minispares bietet beide, Nachbau und "Original" grundsätzlich mit KTL-Beschichtung an... :thumbs_up::wink:

    Einen guten gebrauchten einfach strahlen lassen, EP-grundieren, Falze vorher mit verdünntem EP mit Pinsel behandelt (kriecht durch Kapillar-Wirkung zwischen die Bleche) dann lackieren und anschließend "fluten"...

    Gruß, Diddi

    Danke Leute für die sehr ausfühlichen Antworten! Bin nun hin und hergerissen das mit der Grundierung stellt für mich als Fahrzeuglackierer kein Problem dar, da ich den vorderen auch überarbeite hätte ich den Hintere sowiso auch schon alleine der Optik wegen mit grundiert und lackiert. Ob ich nun 1 oder 2 Rahmen mit EP grundiere und lacke macht mir also nix. Persöhnlich halte ich vom Pulvern nix. Muss jeder für sich wissen. Nochmal vielen Dank! :thumbs_up:

    Hi Öli,

    Grundierung und KTL-Beschichtung sind da aber ein großer Unterschied. Es gibt auch Rahmen, die nur mit einer "Transport und Lagerungs-Grundierung" grundiert sind. Das Zeug taugt nicht die Bohne und ist nicht einmal Lösemittel-beständig... Das schmiert schon, wenn du nur mit Silikon-Entferner reinigst... :roll-eyes:

    Der z.B.... https://www.minisport.com/40-10-007-repl…ini-models.html

    Auch von "Magnum Car Panels", nur eben nicht gepulvert... Unterschied in der Teilenummer ist nur das "PC" für powder coating am Ende...

    KTL-Beschichtung ist die beste Grundierung in Punkto Rostschutz. Die kannst du natürlich auch super mit EP grundieren und lackieren... :thumbs_up::wink:

    Gruß, Diddi