Beiträge von HOT


    Könnte es ein Problem mit der Verkabelung am Tacho sein?
    Das braune Kabel ist auf dem Generator-Birnchen aufgesteckt. Vom Sockel geht ein verlötetes schwarzes Kabel zur Wassertempanzeige. Am selben Pin geht dort an der Wasseranz. noch ein blaues ab.
    Neben dem Generatorbirnchen sind direkt auf dem Tacho noch zwei unbelegte Pins. Kann es sein, dass das braune Kabel dort hin kommt und von dort eine Verbindung zum Birnchen abgeht?
    Kann das überhaupt dieses Problem verursachen? Die Generatorlampe leuchtet dauerhaft...

    Die Verkabelung hört sich merkwürdig an...

    Die Lade-Kontrollleuchte bekommt auf den einen Pin braun direkt von der Lima/Regler. Auf den anderen Pin kommt Zündungs + (weiß)

    Das weiße Kabel kommt vom Spannungskonstanter (B) und nicht vom WasserTemperatur-Instrument, denn dort muss die Versorgung (10V) vom Spannungskonstanter (I) anliegen.

    Wenn die Ladekontrollleuchte auf der einen Seite braun (12V) von der Lima bekommt und auf der anderen Seite 10V vom Wasser-Instrument, würde sie auch bei laufender Lima zumindest glimmen, aber nicht hell leuchten...

    Der Spannungskonstanter hat 4 Steck-Kontakte. Je 2x (B) und je 2x (I). (B) bekommt Zündungs + und (I) geht zu den Instrumenten (Tankanzeige und Wassertemp.), aber nicht zur Ladekontrollleuchte! Die Ladekontrollleuchte wird an (B) angeschlossen...

    Das solltest du auf jeden Fall noch mal kontrollieren!

    Gruß, Diddi

    ... Problem: MK II SPI 1995, keine Kühlmittelanzeige, Temp-fühler getauscht, Kontakte/Stecker erneuert, erhöhte Leerlaufdrehzahl bleibt, Heizung kalt. WÄrmetauscher ersetzt.

    Heizung bleibt kalt und du hast den Wärmetauscher deshalb gewechselt???:rolleyes:

    Wurde das Kühlwasser-Thermostatventil schon gewechselt? Wenn das voll offen steht und nicht mehr schließt, kommt der Motor nie auf Betriebstemperatur und die Heizung bleibt natürlich auch kalt...

    Gruß, Diddi

    Alle Rohrleitungen durch Stahlflex ersetzen?
    Unsinn. Ergibt doch ein butterweiches Bremspedal. Ich erkenne nicht mal einen Sinn, die originalen, kurzen Gummileitungen gegen Stahlflex zu ersetzen.
    Nachdem mir ein Kumpel Fotos von aufgeplatzten Stahlflex-Verpressungen an einem seiner Motorräder geschickt hat, weiss ich sowieso nicht mehr so recht, was ich davon halten soll. Edelstahl-sch.....e.

    Gruss. Martin.

    Das ist doch ein Ammenmärchen und trifft nur zu, wenn sehr lange Leitungen mit wenig Montagepunkten verlegt werden... Und die längste Leitung beim Mini geht vom Motorraum zum Hinterachs-Rahmen. Wenn die fachgerecht mit ausreichend Befestigungen verlegt ist, merkt man keinen Unterschied.

    Davon mal abgesehen sind "Stahlflex"-Schläuche in der Luftfahrt das "A und O" in der Hydraulik, wenn Bewegung erforderlich ist. Und dort wird mit deutlich höheren Drücken gearbeitet, als sie im Kfz entstehen. Dazu kommt noch, dass es dort um deutlich größere Querschnitte geht und mit dem Schlauchdurchmesser auch die Belastung des Schlauchmaterials (Druck x Oberfläche) exponentiell ansteigt... Sowie auch eine deutlich aggressivere Hydraulik-Flüssigkeit (Phosphat-Esther Basis, die langfristig sogar hoch resistenten Polyurethan Flugzeug-Lack abbeizt :scream:) verwendet wird.

    Schläuche nach dem "Stahlflex"-Prinzip, also Teflon Schlauch mit Druck-tragendem Edelstahl-Geflecht platzen niemals "irgendwo mittendrin", sondern nur dort wo sie verpresst wurden und auch nur dann, wenn sie ohne Knickschutz verpresst und gleichzeitig auch noch zu knapp/kurz bemessen wurden. Viele "Moppeds" haben schon ab Werk Stahlflex Schläuche ohne Knickschutz, die hier vom TÜV eigentlich nicht akzeptiert werden, aber halt eben bei der Homologation des "Moppeds" bereits installiert waren... Wenn da dann auch noch ein Schlauch von "Johnny Lefthand" am Montag nach durchzechtem WE verpresst wurde, kann´s auch mal schief gehen...:rolleyes: Das wäre aber auch beim "Gummischlauch" passiert...

    Davon mal abgesehen haben "Stahlflex"-Schläuche auch noch Vorteile gegenüber normalen "Gummischläuchen" mit Stahl-Armierung: Sie quellen innen nicht mit zunehmendem Alter zu!

    Und ich habe ich auch schon Gummi-Bremsschläuche gesehen, die geplatzt sind. Sie bilden dann schöne Blasen in der äußeren Lage, obwohl sie außen noch keine Alterungserscheinungen gezeigt haben, auf die der TÜV immer achtet...

    Und nein, ich bin kein Verfechter von komplettem Bremshydraulik-System in Stahlflex. Einfach nur aus Kostengründen. Und ich habe schon etliche Meter Bremsleitungen gebördelt und verlegt...

    Aus rein technischer Sicht hat komplett Stahlflex aber keinen Nachteil gegenüber Bremsrohrleitungen, solange sie korrekt montiert wurden.

    Also einfach zu behaupten, dass "Stahlflex" "Edelstahl-sch....e" ist, passt nicht :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Geht in dem Beitrag nicht hervor ...Klar es gibt F Bödlung und E Bördlung .
    Dann noch SAE und DIN Bördlung .
    Beides wir wohl passen ...aber Richtig ..(meiner Meinung ) ist die DIN Bördlung

    "Richtig oder falsch" Kann man so nicht sagen...

    Den sogenannten E Bördel findet man beim Mini nur bei Verschraubungen mit Überwurf-Mutter, wie bei der Leitung auf deinem Foto am linken Ende. Da gibt´s kein SAE oder DIN...

    Den sogenannten F Bördel findet man beim Mini grundsätzlich bei Überwurf-Schrauben, wie bei der Leitung auf deinem Foto am rechten Ende. Der Kann als DIN oder SAE ausgeführt sein

    Ob der F Bördel jetzt als DIN oder SAE Bördel gefertigt wird, hängt einzig von der Überwurf-Schraube ab. Ist sie vorne konkav ausgeführt, ist ein SAE Bördel gefordert. Ist sie hingegen vorne flach, wie die metrischen in der Tüte auf deinem Foto, dann ist ein DIN Bördel gefordert.
    Beide Bördel Formen, DIN oder SAE, passen und funktionieren beim Mini.

    Und wie Meister Mini schon angemerkt hat: Beim Mini findet man beide Gewinde.
    Alle Radbremszylinder, Bremsschläuche, T-Stück am Hinterachsrahmen haben Gewinde 3/8" x 24 UNF Gewinde

    Das Bremsdruck-Begrenzungsventil (FAM7821) im Motorraum, der Horizontale HBZ mit integriertem BKV haben Gewinde M10 x 1

    Bei den stehenden HBZ (ohne BKV) gibt´s unterschiedliche Gewinde.
    Der GMC227 hat unten 7/16" x 20 UNF und oben 3/8" x 24 UNF
    Alle anderen HBZ, egal ob Ein-Kreis oder Zwei-Kreis haben nur 3/8" x 24 UNF

    Im Zweifelsfall vorher ausprobieren, welches Gewinde gebraucht wird.

    Tip: Die 3/8" x 24 UNF Überwurf-Schrauben lassen sich zwar in ein M10 x 1 Gewinde einschrauben, sitzen aber recht locker und wackeln etwas, solange sie nicht fest angezogen werden. Eine M10 x 1 Überwurf-Schraube lässt sich maximal 2-3 Gänge in ein 3/8" x 24 UNF Gewinde einschrauben und geht dann immer schwerer!


    Wenn du also deine Leitungen selbst anfertigen willst, empfehle ich dir Kunifer-Leitung (4,75 mm) und ein gescheites Bördel-Gerät, dazu dann ausreichen Überwurf-Schrauben in 3/8" x 24 UNF sowie M10 x 1 und zusätzlich 4 Überwurf-Muttern in 3/8" x 24 UNF für die Anschlüsse der hinteren Bremsschläuche, je ein mal Rahmenseitig links und rechts und je ein mal auf den Schwingen!

    Willst du Stahl Leitung verwenden, brauchst du ein professionelles Bördelgerät! Bei den "semi professionellen" brechen oft die Bördeleinsätze...:rolleyes:

    Dazu einen kleinen Rohrschneider, ein Werkzeug zum innen und außen entgraten und eine Tube Bremsen-Montagepaste!

    Das Bremsrohr wird in der Regel als 5m Rolle geliefert und reicht nicht für einen kompletten Mini mit HBZ/BKV auf der rechten Seite! Erst recht nicht, wenn man mal einen Fehlversuch gemacht hat und eine Leitung komplett neu anfertigen muss...

    Alternative wäre dann auch noch ein kompletter Leitungssatz, wenn man nicht selbst bördeln will/kann

    Sehr hilfreich und zu empfehlen ist ein Rohr-Biegewerkzeug! Vor allem, wenn es um enge Radien geht...

    Gruß, Diddi


    Ich habe nun unter anderem das Kit "MSSK013MS" "BRAKE CONVERSION KIT 8.4" TO 7.5" BRAKES USING MS CALIPERS" von MiniSpares verbaut.

    Passt auch alles Wunderbar, ist gängig, die Bremsscheibe sitzt auch perfekt in den Bremsbacken etc. ABER: Die Bremsschutzbleche passen partout nicht mehr. Nicht nur von der Form her, sondern schlichtweg vom Platz her. Die Bleche passen nicht mehr zwischen Scheibe und Hub.

    Daher 2 Fragen:
    1. Kennt jemand das Problem?
    2. Brauche ich die Bleche überhaupt? Soweit ich es verstehe schützen diese vor Wasser und Dreck, Hitzeschutz ist keine wirkliche Funktion. Der Mini wird eh nur bei gutem Wetter bewegt.

    Zu deinen Fragen:

    1. Das Problem kenne ich... Und es liegt einfach am Achsschenkel und auch den Lenkarmen...
    Die original Achsschenkel der 7,5" Bremse (Cooper S, Innocenti Cooper oder frühe 1275 GT) haben eine geringfügig andere Geometrie. Mit dem Auge kaum erkennbar, aber wenn man anfängt zu messen...
    Grundsätzlich passt alles mit den Achsschenkeln für die 8,4" Bremse, aber eben mit den Blechen wird´s eng.
    Es lässt sich aber anpassen... Die Lenkarme der 8,4" Bremse stehen etwas über die Kante des "Hubs" über. Diesen Bereich kann man bedenkenlos weg schleifen... Dazu müssen die Halter der "8,4" Bleche auch noch gekürzt werden, damit die Bleche weiter von der Scheibe entfernt sind, und auch die Bleche ausgeschnitten werden, damit sie nicht mehr am Hub anliegen. Zum Schluss dann ggf. noch den Durchmesser verkleinern... Mit Hilfe der Scheibe den neuen Durchmesser auf den Blechen anreißen, die alte Kante rundum entfernen und gemäß dem neuen Durchmesser die Kante wieder neu umlegen... :rolleyes:
    Ist nicht ganz einfach, denn die Bleche müssen anschließend exakt gerade sein. Andernfalls schleifen sie trotzdem wieder... :rolleyes:
    Ist natürlich viel Arbeit... Aber gute 7,5" Bleche sind eher schwer zu finden...

    2. Auch, wenn ich den Umbau schon mal gemacht habe... Man kommt auch sehr gut ohne diese Bleche zurecht... :biggrin:
    Ich verzichte mittlerweile auf die Bleche, egal ob 8,4" oder 7,5" Bremse... Und ich habe auch trotz defekter Manschetten der Antriebswellengelenke noch nie Fett auf den Scheiben gehabt...:wink:

    Gruß, Diddi

    Ich hab jetzt eine SB Waschanlage in meiner Nähe gefunden, bei der ich eine Motorwäasche machen darf.
    Bei der Elektrik wie mache ich das am besten das die nichts abbekommt? Und wie ist das mit den Zündkerzen, weil die werden ja auf jeden fall unhinderlich nass.
    Sollte man danach am besten einfach warten, bis der Motor wieder trocken ist?

    Gruß
    Felix

    Steuergerät, Zündspule und Lichtmaschine mit einer Plastik-Tüte abdecken und natürlich diese Bereiche vorsichtig reinigen...

    Lichtmaschine sind allerdings recht unempfindlich gegen Wasser... Bei den meisten Honda-Minis werkelt diese frei und ungeschützt im Radhaus und bekommt bei Regen eine heftige Dusche. Liegen bleiben die deswegen aber nicht :wink:

    Für die Kerzenstecker sicherheitshalber eine Dose WD40 bereithalten und nach der Motorwäsche die Kerzenstecker damit aussprühen... :thumbs_up:

    Gruß, Diddi

    200, original und H .... für mich beisst sich da was.
    Und das vor allem noch hier öffentlich breit zu treten.... wer weiss, wer hier alles mitliest?
    Sorry.

    Gruß. Martin.

    Es handelt sich bei Larsi´s "Möhre" um einen originalen ERA Turbo und der kann das...:wink:

    Und was spricht gegen "H" und zeitgenössisches Tuning?:rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Es sind keine Anpassungsarbeiten in den Radhäusern erforderlich (plug´n play) :thumbs_up:

    Einfach mit der Rover Freigabe zum TÜV und der heftet die Ergänzung an den Schein. Zum Amt musst du damit nicht. Heute wird im Schein eh nur noch eine Größe eingetragen... :wink:

    Gruß, Diddi