Beiträge von HOT

    Batterie hinten angesteckt
    strom gemessen vorne kommt kein strom an

    interssant
    ist da noch irgendwo ein anschluss oder eine sicherung zwischen batterie plus und den starterplus.
    konnte leider die woche wieder nicht auf die bühne.
    mal schaun wie es weiter geht.

    Hast du überhaupt schon mal gecheckt, ob die Batterie überhaupt noch "Saft" hat?
    Im Stomkreis der Batterie gibt's nicht so viele Möglichleiten...
    - Batterie selbst
    - Massekabel der Batterie inkl. Kontaktflächen im Kofferraum
    - Batteriekabel
    - Motor-Masseband inkl. Kontaktfläche im Motorraum

    Gruß, Diddi

    Dann scheint der bei mir ungewohnt fest zu sitzen, sowas geht leider bei mir nicht

    Nicht rein drücken...

    Turi benutzt einen runden Stiel von einem Pinsel.
    Der läuft konisch zur Spitze hin...
    Den Stiel in den Sitz drücken. Durch die konische Form sitzt er dann etwas fester drin und man kann ihn damit heraus ziehen... :wink:
    Sitzt er aber richtig fest, sieht's schlecht aus.
    Aber warum willst du ihn überhaupt raus holen?
    Soll der Motor überholt werden und geht in die "Waschanlage"?

    Gruß, Diddi

    Anzunehmen, dass die Spurstangenköpfe gleich lang sind ist mehr so was für die fff-Fraktion

    Deshalb schrieb ich ja auch, idealerweise anschließend Spur prüfen/einstellen...

    Aber das vorher markieren bringt einen schon mal nah an den ursprüngliche Geometrie und man kann dann weiter sehen...

    Übrigens, absackende Federekement beeinflussen den Sturz und auch die Spur konstant...
    Wer geht denn monatlich zum Spur prüfen/einstellen...:rolleyes:

    Mit entsprechenden "Hausmitteln" kann man das auch leicht selbst machen...

    Gruß, Diddi

    Ich denke, als erstes solltest du dir ein Reparaturhandbuch zulegen. Darin wird das mit Abbildungen/Fotos beschrieben...

    Hier findest du diverse Handbücher für den Mini: https://www.miniscene-unterfranken.de/info-download/download/

    Aber mal ganz kurz beschrieben:
    Die Spurstangen-Gelenke sind mit einem Innengewinde auch die Spurstangen geschraubt und mit einer Kontermutter gesichert.
    Die Manschette bleibt drauf und die Spurstangen bleiben eingebaut!

    Zuerst einmal eine Markierung auf der Spurstange anbringen (Klebeband) und das Maß zum Gelenk messen (als Referenz für den Einbau)
    Das Gelenk hat eine Fläche zum Ansetzen eines Schlüssels. Gelenk festhalten und Kontermutter lösen.
    Noch mal das Maß vom Gelenk zur Markierung prüfen und notieren.
    Gelenk von der Spurstange abdrehen. Ggf. die Spurstange mit einer Zange etwas festhalten...

    Neues Gelenk aufschrauben und das Maß zur Markierung prüfen. Kontermutter festziehen. Ggf. Die Spurstange in der Manschette etwas drehen, damit das Gelenk im richtigen Winkel steht ohne dass die Manschette in sich verdreht wird...

    Idealerweise anschließend noch mal die Spur prüfen/einstellen lassen...

    Gruß, Diddi

    na wenn es mit alten Komponenten keine Probleme gab... warum wurde getauscht?


    Gab ja wohl doch Probleme.. nämlich undichtigkeit.

    Aber wegen einem kleinen Leck am Wärmetauscher und Thermostatgehäuse wird er ja nicht gleich heiß und wurde er vorher ja auch nicht...

    Nur beim Abdichten des Thermostatgehäuses hat er das Thermostat-Ventil gleich mit gewechselt...:wink:

    Vorausgesetzt, das Thermostat-Ventil ist definitiv korrekt herum eingebaut (Bügel oben, Thermoelement und Feder unten) gibt´s eigentlich keine der erneuerten Komponenten, die ein Überhitzen verursachen können, außer ein defektes Thermostat-Ventil selbst.
    Hatte ich tatsächlich auch schon einmal...:rolleyes:

    @ w.h.e : Da es vor dem Wechsel keine Probleme (außer Undichtigkeiten) gab, bau doch einfach noch mal das alte Thermostat-Ventil ein... Oder ist es schon entsorgt? Dann nochmal ein neues!

    Gruß, Diddi

    Noch eine Frage dazu:

    Ist es ein 1300er Vergaser-Cooper oder ein 1000er?

    Die Kühlsysteme sind unterschiedlich!

    Beim 1000er ist der Einbauort des Thermostatventils eindeutig, da es keine Sandwichplatte wie beim 1300er gibt!

    Beim 1300er Vergaser-Cooper gehört das Thermostatventil zwischen Sandwichplatte und Gehäuse-Deckel. Setzt man es zwischen Kopf und Sandwichplatte ein, gibt´s thermische Probleme...

    Gruß, Diddi

    Nein, das sind die einzigen (serienmäßigen) Hauptsicherungen.

    Weitere, mögliche Fehlerquellen:
    - Massekabel der Batterie. Oxydiert gerne an der Verschraubung zur Karosserie, oder das Kabel selbst.
    - Motor-Masseband, ebenfalls beide Verschraubungen, primär zur Karosserie, oder das Kabel selbst
    - Batteriekabel an der Durchführung im Kofferraum, sowie am Übergang vom Fahrzeugboden zum vorderen Hilfsrahmen...
    - Ist die + Klemme am Batteriekabel geschraubt, oder noch original (verpresst oder gelötet)?

    Hast du vielleicht einen Schnellverschluß vom + Kabel an der Batterie mit einer kleinen Schmelzsicherung?

    Nur mal grundsätzlich: Einige Stromkreise hängen direkt an der Batterie: Licht, Warnblinker, Innenraumleuchte
    Der Rest wird erst über das Zündschloss geschaltet.
    Definitiv alles "tot"?

    Gruß, Diddi

    Sooooo einfach ist es natürlich auch nicht.... :biggrin:

    Wenn Ilja nicht weiß, was für ein Brennraum Volumen er hat, da er den Motor/Mini so gekauft hat, bedeutet das erst mal "Kopf runter" und Brennräume auslitern... Kolbenunterstand messen... Kolbenmulde Volumen ablesen, wenn´s drauf steht oder auch auslitern...

    Nicht mal eben in ein paar Minuten erledigt...:eek:

    Gruß, Diddi

    ER ist der, der den treat eröffnet hat...

    Korrekt, aber ER schreibt von einem Ziel von 120 PS, einer 300 Grad Nockenwelle und dann ist es dich nur eine SPi Nockenwelle...

    Mit solch einer, wegen der Abgaswerte recht zahmen Nockenwelle sind 120 PS wohl in ganz weiter Ferne und verwirrt nur Leute, die versuchen zu helfen...

    Gruß, Diddi

    Das sehe ich anders. In der Elektrik/Elektronik gibt es sehr viele Bauteile, die mit der Temperaturzunahme anders reagieren. Warum spinnen Zündspulen oft nur im warmen Zustand, im kalten funktionieren sie aber einwandfrei?
    Vielleicht gibt es irgendwo einen Abbrand in den sich Feuchtigkeit festhält und sobald die Temperatur etwas steigt verdunstet das und der Kriechstrom versiegt.
    Das sind nur ein paar Beispiele. Die Zündungskomponenten richtig zu überprüfen dauert gerade mal 15 Minuten, aber die meisten zerlegen halt viel lieber einen Vergaser, um dann nachher zu merken, dass in der Verteilerkappe der Kohlestift fehlt.
    Die Zündung bei der Fehlersuche außer Acht zu lassen rächt sich sehr oft, auch wenn man es vorher nicht glauben wollte.
    Ihr werdet das Problem aber schon lösen.:thumbs_up:

    100%ig auflösen kann ich das Problem zwar derzeit nicht, aber in sachleon's Fall lag es definitiv am Vergaser.
    Bohrungen für das Choke-System wurden geprüft und waren alle frei...
    Ein anderer HIF44 (angepasste Düsrnnadel umgebaut, wurde von Annette Hue abgestimmt) hat das Problem direkt behoben.
    Der suspekt Vergaser ist bei einem guten Freund, der auch den Ersatz bereitgestellt hat. Wenn er Zeit hat, schaut er sich den mal genauer an. Vielleicht wissen wir dann mehr.

    In diesem Fall war es eindeutig nicht die Zündung...
    Wäre auch komisch gewesen. Kaltstart sehr problematisch, aber sobald etwas Temperatur im Motor war, lief er perfekt...

    Gruß, Diddi

    Der hat halt gleich 2 Einschläge gleichzeitig bekommen...:rolleyes:

    Vorne vom Unfallgegner und gleichzeitig hinten vom Puck über die AHK...

    Grundsätzlich kann man das zwar trotzdem wieder richten, aber der Aufwand sprengt jegliche Grenze der Wirtschaftlichkeit bei Weitem... Da wird eine neue Karosserie vermutlich sogar günstiger sein...:wink:

    Gruß, Diddi

    Was für Clubman??:rotfl: Sind im Classic Bereich hier Kollege??

    ???

    Also ich sehe da ein Seitenteil für einen "klassischen" Clubman Kombi, Lang-Version mit Fenstern hinten, sowie innenliegende Tür-Scharniere... Wobei ich mir mit innenliegenden Scharnieren nicht 100%ig sicher bin. Man sieht die B-Säule nicht richtig...

    Und Fotos sind da sogar für links und rechts (mit Tankstutzen)...

    Gruß, Diddi


    Woran erkennst du, das die 6er bei dir nicht lange halten? Ich habe festgestellt, dass bei Verwendung von hochoctanigem Sprit das Kerzenbild grundsätzlich etwas glasig aussieht und kaum Ablagerungen vorhanden sind.
    Das "Überhitzen" ist vermutlich die Folge des Magerlaufs. Die Verbrennungstemperatur steigt deutlich bei Lambda 1,1. Hier würde ich aber die Ursache bekämpfen und nicht das Symptom.

    Das zeigt sich ab einer gewissen Fahrleistung daran, dass er etwas unwillig anspringt. Zuerst auf 3 Zylindern und nach ein paar Gasstößen kommt der 4te dazu und läuft dann sauber... Die Kerzen sehen dann, wie du schon schreibst, etwas "glasig" aus und haben kaum Ablagerungen (er bekommt Super +)
    Schraube ich dann neue Kerzen rein, ist das Anspring-Verhalten wieder normal... Bis zum nächsten Mal... nach ca. 5-8 TKm, also 1x pro Jahr... :wink:

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass er oben rum auch etwas zu mager läuft, was natürlich dazu beiträgt, aber er läuft wirklich absolut super, ohne "Magerlauf-Symptome" und hängt willig am Gas...
    Bei längeren Autobahn-Etappen mit Drehzahlen oberhalb von 4500 steigt dann die Wasser-Temperatur etwas höher, aber noch deutlich vom roten Bereich entfernt...:rolleyes:
    Lässt man es dann mal wieder etwas gemütlicher angehen, kommt sie direkt wieder etwas runter...

    Der Motor (Vergaser-Cooper) ist weitgehend serienmäßig, bis auf K&N LuFi-Einsatz im Original-Gehäuse, im KAT ist ein Rohr eingezogen und hinten dran eine RC40 2-Topf... Nadel ist die originale BFY und damit oben rum wohl etwas zu mager...:rolleyes::biggrin:

    Ich schaue mal, ob ich eine Nadel finde, die im "oberen" Drittel marginal fetter ist. Eine Lambda-Anzeige habe ich leider (noch) nicht, steht aber bereits (seit einiger Zeit schon) auf meiner "Wunschliste" :wink:

    Gruß, Diddi

    ... ABER die Kerzen sind rotzeschwarz, sind BP 8 ES verbaut....
    Nachdem, was ich so gelesen habe, sind die Kerzen doch wohl eher für ´nen Rennmotor, oder was meint Ihr?
    Ich tendiere zu BP 7 ES....

    Entweder läuft er zu fett, oder die Kerzen sind zu "kalt" und brennen sich nicht sauber, wie du vermutest...

    BP8ES sind recht "kalt" und vermutlich nicht für deinen Motor mit den angegebenen "Innereien" geeignet.

    Beim Vergaser-Cooper sind z.B. BP6ES angegeben und die sind meiner Erfahrung nach etwas zu "warm". Sie halten, zumindest bei mir, nicht all zu lang, allerdings läuft der Motor oben rum leicht mager, wobei er aber wirklich sehr gut läuft.
    Die Kerzen sehen nach ein paar 1000 Km zwar sauber aus, aber zeigen Anzeichen von Überhitzung. Habe dann einfach mal BP7ES probiert...

    Mit BP7ES läuft er genauso gut und die Kerzen halten deutlich länger.

    Ich würde es einfach mal probieren :wink:

    Wurde der Motor (Nadel) auf dem Prüfstand abgestimmt, oder nach "Gefühl und Erfahrungswerten"? Dann könnte er oben rum durchaus etwas zu fett laufen...:wink:
    Die meisten Motorenbauer gehen lieber den etwas sicheren Weg. Ein wenig zu fett kostet nur Sprit und ein wenig Leistung und das zahlt ja eh der Kunde...
    Geht ein Motor aber "hops" weil er zu mager abgestimmt wurde, stell der Kunde unangenehme Fragen...

    Das würde ich dann mal angehen, wenn die BP7ES keinen merklichen Unterschied machen...:wink:

    Zu fett kostet nicht nur mehr Sprit, sondern auch etwas an Leistung...:rolleyes:

    Gruß, Diddi