Beiträge von HOT

    Die auf den Fotos sichtbaren Bereiche sollte jeder Karosseriebauer auch ohne Reparaturblech instandsetzen können.

    Grundsätzlich stimme ich dir zu, aber was man auch berücksichtigen sollte...

    Das Maßnehmen und Anfertigen solcher Blechteile kostet Arbeitszeit, die im Karosseriebau mit Sicherheit kaum unter 50€/Stunde zu bekommen ist.
    Das Rep-Blech für den vorderen Boden kostet ~30€

    Das Heraustrennen des passenden Stückes aus dem Rep-Blech dauert vielleicht 10 Minuten...

    Da ist es oftmals günstiger, das Rep-Blech zu kaufen und das passende Stück heraus zu schneiden, als es anfertigen zu lassen...

    Und wie du schon geschrieben hast, wird die Reparatur meist doch etwas größer, als man(n) auf den ersten Blick sieht, ohne die Bitumenplatten zu entfernen...:rolleyes:

    Kann man(n) die Arbeit selbst machen, ist das Anfertigen einfacher Reparaturstücke mit Sicherheit die günstigere, wenn auch langsamere Lösung :thumbs_up:

    Gruß, Diddi

    Ich gucke mir das nochmal genauer an, ... der eine oder andere poröse ist mir auch schon aufgefallen...

    Nicht nur anschauen, sondern raus damit...:rolleyes:

    Die 3mm Unterdruckschläuche in Silikon gibt´s für kleines Geld als Meterware bei eBay...

    z.B. https://www.ebay.de/itm/Samco-Spor…E8AAOxyxtZSbDpj

    oder in blau... https://www.ebay.de/itm/Samco-Spor…H4AAOSwzOxUWj-X

    oder in rot...https://www.ebay.de/itm/Samco-Spor…iIAAOSwofxUfCH5

    Im einschlägigen Fachhandel auch noch in anderen bunten Farben...:rolleyes::biggrin:

    Gruß, Diddi


    Also: was hat das untere Gelenk, was das obere nicht hat?

    Schlicht und einfach "Vorspannung"...

    Auf das obere Gelenk "drückt" das Auto mit einem Teil seines Gewichts. Auf das untere "drückt" nichts, außer eben fahrdynamische Kräfte...

    Dadurch unten zusätzlich die Feder, um das Gelenk auch bei minimalem Verschleiß noch einigermaßen "ruhig" zu halten...

    Gruß, Diddi

    Wenn er kalt ist, macht der Choke schon einen Unterschied. Insofern denke ich dass der tut was er soll.

    Tut er das wirklich? Denn...

    Zitat

    Aber kalt springt er nur mit nem Schluck Bremsenreiniger im lufi an

    Das deutet eigentlich eher darauf hin, dass der "Choke" nicht wirklich funktioniert... Oder zumindest nicht richtig... Oder das Gemisch ist allgemein deutlich zu mager...

    Darauf deutet auch...

    Zitat

    Beim stärkeren Beschleunigen kommt so ein röhren dazu. Immer mal im unregelmäßigen Wechsel mit normalem Geräusch. Zeitgleich scheint es auch ein wenig kraftloser in dieser Zeit des Röhrens.

    Beobachtung: wenn ich mal gut hoch drehe ist es auch. Ist aber sofort weg, wenn ich ein paar mm vom Gas gehe.

    ...hin.

    Das "Röhren" unter Volllast, bei gleichzeitiger "Kraftlosigkeit", ist ein typisches Symptom für zu mageres Gemisch. Wenn man dann "ein paar mm" vom Gas geht, wird die Drosselklappe etwas weniger geöffnet, der Kolben sinkt etwas nach unten und die Strömungsgeschwindigkeit unter´m Kolben steigt, wodurch wieder etwas mehr Sprit angesogen wird...

    Das könnte durchaus an einer falschen (in einigen Bereichen zu mageren) Nadel liegen, aber auch an einer zu schwachen Kolbenfeder...

    Wenn die BDL Nadel die originale für den MG-Metro ist, wäre sie definitiv, alleine wegen dem anderen Abgassystem, schon nicht mehr passend...

    Gruß, Diddi

    Da sind aber keine Türscharniere außen zu sehen...:headshk:

    ...und hat schon einen Bremskraftverstärker. Dieser kam ab Modelljahr `89, also nach den Werksferien, im Herbst `88.

    Bei diesem Modell findet sich die Fahrgestellnummer in der "Regenrinne" des Windleitblechs, etwa 30 cm von der Innenkante des rechten Kotflügels entfernt.
    In der Regenrinne sitzt häufig noch eine Moosgummi-Dichtung, die zur Hinterkante der Motorhaube abdichtet.
    Diese mal entfernen... und nachschauen :wink:
    An der Unterseite der "Regenrinne" kann man sie in der Regel erfühlen :wink:

    Gruß, Diddi

    Was für ein BJ ist der Mini.
    Wäre sehr hilfreich, zu wissen

    Grüße

    Laut seinen "Neu hier"-Fred ist es ein …

    Zitat

    Mini mit dem Jahrgang 92

    Könnte daher durchaus ein Vergaser-Cooper sein, der noch "auf Halde" gestanden hat... Oder auch ein SPi…

    @ Jegercars

    Nimm doch bitte mal den Luftfilter ab, schieß ein Foto vom Vergaser und stell es hier ein... Das sollte weiter helfen, da es unterschiedliche Vergaser gibt und auch der SPi ist im Grunde auch nur ein elektronischer "Vergaser" :wink:

    Aber grundsätzlich... Nach 4 Jahren Standzeit dürfte der Sprit bereits so weit gealtert sein, dass er nicht mehr wirklich zündwillig ist... Frischer Sprit sollte definitiv eingeplant werden.
    Wenn Vergaser, könnte der Sprit in der Schwimmerkammer sowie Düsenstock eingetrocknet oder verharzt sein. Dann geht da nichts mehr durch...
    Dann wirst du ums Ausbauen, Zerlegen und Reinigen nicht herum kommen... :wink:

    Gruß, Diddi

    Kalibrieren lässt sich an den Smith's "Schätzeisen" nichts :headshk:

    Das Einzige, was du machen kannst, ist für bestmögliche elektrische Verbindungen zu sorgen. Da "findest" du vielleicht noch 0,xx V, aber alles andere ist Toleranz...

    Wie schon in deinem anderen Fred geschrieben, suchst du nach Fehlern, die eigentlich gar nicht vorhanden sind...
    Schau dir mal die Temperaturanzeige an... C-N-H...:rolleyes:

    Die einzige Anzeige, die man beim Mini justieren kann, ist die Tankanzeige...
    Justiert wird dann am Tankgeber...:wink:

    Gruß, Diddi

    Was man auch noch berücksichtigen sollte, ist die Tatsache, dass ein Multimeter ein Messinstrument ist, die "Uhren" im Armaturenbrett hingegen einfache Anzeige-Instrumente, oder besser "Schätzeisen" sind...
    Da sind Abweichungen in diesem Rahmen durchaus normal...
    Berücksichtigt man das nicht, sucht man schnell nach Fehlern, die eigentlich gar keine sind...

    Gruß, Diddi

    Ich habe AH's Beitrag natürlich nicht als Konfrontation empfunden :wink:

    Da späte "Automatik-Japaner" hierzulande äußerst selten anzutreffen sind, konnte ich mir natürlich noch keinen live vor die Brust nehmen...

    Das Foto vom Automatik-Japaner Motorblock zeigt hier aber deutlich, dass es sich um einen MPi Block handelt, bei dem man nur "vergessen" hat, den Ölfilter-Anschluss fertig zu bearbeiten...

    Folglich wie ich schon geschrieben habe, Mpi-Block mit MPi-Zündsystem aber SPi-Kraftstoffsystem :wink:

    Gruß, Diddi

    @ Funkey

    MPi auf Seitenkühler umbauen sollte kein großes Problem darstellen.

    Im Prinzip nur Kühler und die Schläuche vom Vergaser-Cooper oder SPi. Die Verkabelung vom MPi-Kühlerlüfter verlängern und am Zusatzlüfter anschließen. Mechanischen Lüfterflügel verwenden oder einen leistungsstarken Kühler und besseren Lüfter direkt außen auf den Kühler montieren...
    Alternativ geht auch ein recht flacher Lüfter, zwischen Motor und Kühler montiert...
    Natürlich braucht die Stehwand die große Öffnung wie beim SPi...

    Gruß, Diddi

    Moin,
    "Klug*******en an":
    Es hat nie einen MPI mit Klimaanlage gegeben, alle (hauptsächlich) für Japan gebauten Minis mit Klima waren bis Baujahr 2000 weitergebaute SPIs!!!!
    Beste Grüße
    Ilja :tongue:


    @'Scotti'
    Na, da offenbart sich aber 'Halbwissen'.
    Wäre diese Aussage richtig, dann müßte ja der Ölfilter GFE166 der richtige sein für einen Automatik Mini von 1998 aus Japan.
    Ist er aber nicht. Und nun ?

    Dieses ist kein bösartiger Kommentar, aber wenn, bzw. bevor der 'Klugschißmodus' aktiviert wird ist es immer s e h r ratsam, den eigenen Standpunkt genauestens zu prüfen.

    Andreas Hohls

    Dann gebe ich jetzt auch noch "meinen Senf" dazu, denn beide haben in diesem Fall halb Recht oder auch "Halbwissen" :tongue:

    "Klugsch*****r-Modus" an :tongue:

    Tatsächlich war der "Japaner" ab `97 sogar eine "Kreuzung" aus beiden...:wink:

    Aus dem original Rover Schaltplan `97-`00 lässt es sich leicht ableiten.

    Der "Japaner" hatte definitiv nur eine Einspritzdüse, also SPi, aber auch keinen Verteiler, sondern das gleiche "Coil-Pack" wie der MPi...
    Auch die ECUs sind unterschiedlich.
    MPi mit 2 Steckern (C158 und C159)
    "Japaner" SPi mit nur einem Stecker (C159)
    Der Motorblock des "Japaners" dürfte wiederum dem MPi entsprechen, da kein Verteiler mehr... Weswegen für den `98er Automatik-"Japaner" auch der GFE166 Ölfilter nicht passt...:wink:

    Also... MPi-Motorblock mit MPi Zündsystem, aber SPi "Einspritz"-System... Und einer speziellen ECU, damit das auch funktioniert...:wink:

    Den Seiten-Kühler hat man wegen Platz für den Klimakompressor beim "Japaner" beibehalten.

    Gruß, Diddi

    Die übliche Schramme am Hinterkopf... :scream:

    Wovon wohl...?:confused::scream:

    Verschrammter rechter Unterarm vom Lösen bzw. Montieren des unteren Kühlerschlauches...:rolleyes: ...obere Schelle fest gegammelt und gleichzeitig so montiert, dass man(n) bei eingebautem Kühler nicht dran kommt...:rolleyes:

    Set dem nur noch Schlauchschellen mit 6-Kant und laaaaange 1/4" Verlängerung...:cool:

    Frage wäre wie bzw. wo werden die Geräusche für die Zulassung bzw. Typprüfung gemessen?

    Zum Einen wird das Geräusch vom Auspuff gemessen. 45° vom Endrohr (im Stand), Entfernung... K.A. :confused:

    Zum Anderen seitlich bei der "Vorbei-Fahrt" unter Teillast ... und da hilft natürlich der "fehlende" Seitenkühler, denn der Lüfter macht eine Menge Lärm...

    Darüber hinaus ist es natürlich auch für den Verbrauch vorteilhaft, wenn nicht ständig der mechanische Lüfter angetrieben werden muss. Das Ding kostet Leistung und auch Sprit...

    Messwerte in Zahlen kann ich zwar nicht liefern, aber Keith Calver schieb von messbaren 2-3 PS auf dem Leistungsprüfstand.

    Dazu kommt noch, dass sich elektrisch (elektronisch) geregelt die Temperatur besser kontrollieren lässt, der Motor schneller warm ist und natürlich weniger Sprit "unnütz" verbrannt werden muss um den Lüfter ständig anzutreiben.

    Die Lima frisst zwar mehr oder weniger auch PS und Sprit, wenn sie arbeiten muss, muss aber nicht ständig den Strom für den E-Lüfter liefern...:wink:

    Übrigens: Seitenkühler funktioniert auch prima ohne mechanischen Lüfter... :wink::cool:

    http://www.minispares.com/product/Classic/Cooling_heating/Water/C-ARA5000.aspx?0703&ReturnUrl=/search/classic/radiator.aspx|Back%20to%20search...oder...http://www.minispares.com/product/Classic/Cooling_heating/Water/C-ARA4443.aspx?0703&ReturnUrl=/search/classic/radiator.aspx|Back%20to%20search...plus...https://www.merlinmotorsport.co.uk/p/electric-rad…meter-rad-fan-9 als "Sauger" außen auf den Kühler montiert und den mechanischen Lüfter entsorgen... :tongue:
    Natürlich gehört noch etwas Elektrik dazu...:rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Ist das auf defekte Zylinderkopfdichtung zurückzuführen?

    Ich hatte in meinem MPI das beschriebene, weil der Thermostat nur zur ca. 50% öffnete...:madgo:

    Kann, muss aber nicht...

    Dieses Symptom würde schon ganz kurz nach dem Anlassen des kalten Motors auftreten... Wenn der "Durchschuss" zwischen Brennraum und Kühlkanal groß ist...
    Durch die Verbrennung und auch schon während der Verdichtung werden Gase mit hohem Druck ins Kühlsystem gepresst. Diese Gase verdrängen dann die Kühlflüssigkeit, welche dann wiederum nur durch den Kühler Einfüllstutzen ins Freie gelangen können, wenn der Deckel nicht montiert ist. Bei montiertem Deckel würde sich erst mal Druck aufbauen, bis dieser dann öffnet.
    Das würde schon passieren, bevor der Motor überhaupt warm ist...

    Bei einen kleinen "Durchschuss" wären es "nur" heiße Verbrennungsgase, die das Kühlwasser stark erhitzen.. Temperaturanzeige hoch und Motor "kocht"

    Beides lässt sich durch Messungen von Verbrennungsgasen im Kühlwasser herausfinden...

    Gruß, Diddi

    Wieviel zu viel war es denn? Zwischen Min und Max Markierung passt ja knapp ein Liter.

    Bei modernen Autos ja, aber beim Mini ist es nur 1/2 Liter! :wink:

    Da hat man schnell mal überfüllt, wenn es nach Ölfiter-Wechsel und Auffüllen auf "max" und anschließendem Dichtlauf nur noch "min" ist.

    Schüttet man dann einfach 1 Liter drauf, steht der Pegel ca. 1 cm über "max".:wink:

    Gruß, Diddi

    Jetzt nicht ernsthaft? Der Anschluss verläuft aber per Kapilar Rörchen inkl. nicht trennbarem Temperatur Fühler.

    ...doch :biggrin:

    Gerade im Heizungsbau wird auch heute noch mit "zöllischen" Verschraubungen gearbeitet. Und vor Einführung der elektronischen Steuerung hat man bevorzugt Messinstrumente mit Kapillar-Röhrchen verwendet, da die recht genau und einfach zu fertigen sind... :thumbs_up:

    Da ist es also durchaus möglich, dass da ein findiger Heizungs-Installateur etwas passendes in seinem Ersatzteil-Lager oder einer ersetzten alten Heizung gefunden hat und es einfach in seinen Mini geschraubt hat.

    Wenns passt und funktioniert... Why not...? :biggrin:

    Gruß, Diddi