Beiträge von HOT

    Das war ohne radlastwaage und auch schon ziemlich schnell 🤣 gele Didi 😇

    Joa, hast ja Recht :tongue:

    Meine Reifen waren scheixxe (weitgehend abgefahrere, ältere/harte Falken) :roll-eyes:
    Mein Fahrwerk ist noch immer scheixxe (Metro-Gerümpel mit Metro Lenkarmen) :roll-eyes:
    Als "Rennfahrer" würde ich auch keinen Cent verdienen... :tongue:

    Aber dafür bin ich auf eigener Achse heimgefahren und du mal wieder "huckepack"... :tongue:

    Bei Lüdder´s Cabrio gibt´s mehrere "Probleme". Als Cabrio hinten eh schon leichter als jede Limousine und dazu noch "Whisky/Soda-Federung".

    Taucht der vorne ein, wird er hinten noch mehr ausgehebelt... Konnte man in der Kreisbahn hier und da beobachten.
    Dazu vielleicht, wie auch bei mir, fehlende "Rennfahrer-Gene"... :tongue:

    Aber ein sehr chices Auto :cool::thumbs_up:

    Gruß, Diddi

    Hallo Leute. Super Eingabe . Wenn ich die Sicherung c6 erneuert und dann die Zündung anstelle gehen kurz die Rückleuchten an und die Sicherung fliegt raus . Nur Zündung an ohne den Motor zu starten. Bin kurz vor der Verzweiflung.

    Passiert das, wenn der Rückwärtsgang eingelegt ist und die Zündung eingeschaltet wird? Oder auch mit Leerlauf oder anderem Gang eingelegt?

    Wie Maxxs schon schreibt, liegt der Fehler vermutlich im Rückwärtsgang-Schalter oder dessen Verkabelung.

    Nimm mal vorne den Bodenteppich sowie die Isolierung über dem Auspufftunnel raus. Da laufen zwei Kabel, grün und grün/braun von hinter der Heizung kommend, über dem Auspufftunnel bis kurz vor die Quertraverse und verschwinden dann nach draußen und gehen an den Rückwärtsgang-Schalter an der Schaltkulisse.

    An den Kabeln scheuert´s gerne an der Durchführung nach draußen und Im Auspufftunnel gibt´s schon mal Kontakt zum Auspuff. Die Isolierung schmort dadurch weg und es kann zum Kurzschluss kommen. Bekommen beide angeschmorten Kabel gleichzeitig in Kontakt mit dem Auspuff, leuchten die Rückfahr-Scheinwerfer kurz auf und die Sicherung brennt sofort durch...

    Das selbe passiert, wenn beide Kabel in der Durchführung ihre Isolierung durchgescheuert haben...

    Gruß, Diddi

    Mit einer Radlastwaage für Campingfahrzeuge sollte das Problemlos machbar sein. Traglast bis zu 1,5 T und eine Genauigkeit von unter 2,5%.

    Topf-Ebener Boden, alle 4 Räder nacheinander drauf rollen, wiegen und wieder zurück. Dass dabei das zu wiegende Rad etwa 2cm angehoben wird, stellt kein Problem dar, da das natürlich an allen 4 Ecken gleich ist.

    Die Genauigkeit von unter 2,5% ist kein Problem, wenn man nur mit einer Waage arbeitet, da der "Fehler" ja an allen 4 Ecken der gleiche ist...:wink:

    Für den "Hobby-Bereich" absolut ausreichend.

    Das gleiche Prinzip wird mit einer mechanischen Radlastwaage angewendet. Jedes Rad wird an der Felge soweit angehoben, dass es gerade eben den Bodenkontakt verliert und dann der Wert abgelesen...

    Es geht ja nicht um die exakte Ermittlung des Gewichtes, sondern um die Gewichtsverhältnisse über Kreuz... :wink:

    Mit 4 elektronischen Wiegeplatten ist das natürlich ein Luxus, aber halt eben erheblich teurer...

    Gruß, Diddi

    Das mit dem lack am Rahmen kommt mir echt komisch vor als ob er auf der Stelle extreme Belastung oder verwindung bekommt ist doch komisch das genau an allen gleichen Stellen der Lack reißt !

    Naja, so ein Blechrahmen ist ja immer noch in einem gewissen Maß "flexibel" und "arbeitet" etwas unter Belastung. Deshalb wird für solche Rahmen auch eher ein flexibler Chassis-Lack empfohlen. Pulver-beschichtungen sowie 2K-Lacke sind da ggf. etwas zu hart und reißen dann an Nähten.

    Durch´s Strahlen wurde er (vermutlich) nicht übermäßig geschwächt. Es sei denn, er hatte schon tiefe Rostnarben, was aber in dem Bereich eher selten vorkommt. Das passiert eher in den unteren Bereichen der Längs-Streben, wo sich Dreck und Feuchtigkeit sammeln kann.

    Wie sieht´s denn mit dem Thema HiLo aus, nachdem du die Gummifedern erneuert hast?

    Edit: Zu langsam, gerade eben gelesen...:thumbs_up:

    Gruß, Diddi

    Ziehe ich unten an der Benzinpumpe den Zulauf ab kommt da Benzin....meint ihr viel, wenn ich den Wagen auf Rampen fahre? Oder wie würdet ihr den Schlauch unten Tauschen?

    Vielleicht komm ich von unten ran und muss einfach nur schnell sein?

    Kommt drauf an, wieviel im Tank drin ist...

    Ich benutze eine Schlauchklammer und drücke den Schlauch nahe am Tank ab... Dann kommt da vorne nur wenig raus... Der Schlauch zur BePu im Motorraum läuft halt leer, sobald beiden Seiten abgezogen sind... Aus der Rohrleitung unter´m Auto kommen ein paar Tropfen, solange vom Tank nichts nachlaufen kann...

    Gruß, Diddi

    Was mir noch in den Sinn kommt...

    Sind HiLos verbaut?

    Da das Problem in Rechtskurven auftritt, nicht aber in Linkskurven... Der Fahler sitzt (vermutlich) links wodurch das Auto in Rechtskurven mehr Seitenneigung hat... Ein voller linker Tank trägt zusätzlich dazu bei...

    Wurden die HiLos nur nach "Augenmaß" eingestellt damit die Höhe gefällt? Oder wurden dabei auch mal die Radlasten mit Fahrergewicht auf dem Fahrersitz gecheckt/korrigiert?

    Gruß, Diddi

    Wenn man die EÜ sowie auch die TPM oder TPKm weiß, ist diese Tabelle...

    Tacho Diff.pdf

    ...ein gutes Tool.

    Obere Tabelle für 10", untere Tabell für 12"/13"

    Links senkrecht die EÜ, oben waagerecht die TPM, in Klammern darunter die ca. TPKm.

    Km/h Tachos haben in der Regel einen 3-stellige Nummer = TPKm. Z.B. ein Smith´s KM/h Mittel-Tacho für 3,44:1 mit 10" hat z.B. 880 TPKm aufgedruckt, also in der Tabelle ganz rechte Spalte mit TPM 1408 (875) Der leicht verfälschte Wert TPM zu TPKm ergibt sich aus der Umrechnung Meile in KM.
    Daumenwert = /1,6
    Korrekter Wert = /1,61 :wink:

    In der Tabelle einfach der Zeile der EÜ nach rechts folgen, bis man zur Spalte mit der passenden TPM / TPKm kommt. Im Schnittpunkt findet man den empfohlenen Tachoantrieb. In Klammern dahinter die Tacho-Anzeige bei "echten" 60 MP/h.
    Edit: Die entsprechende Angabe in Km/h hat man sich erspart, da das ziemlich "krumme" Werte sind... Sollte aber kein Problem sein :wink:
    Die Tabelle habe ich mal irgendwo im Netz gefunden. Wo? K.A. :redface:

    Gruß, Diddi

    Ballistol ist kein mineralisches Öl …. das Zeug ist Lebensmittelecht, es soll Leute geben die es Bei Zahnschmerzen anwenden 🥹

    Hast du Recht, aber...

    Von der Ballistol Website: Materialverträglichkeit: Chrom, Metall / Edelstahl, Metall / Eisen, Kunststoffe (ölbeständig)

    Auch Gummidichtungen zählen zu den Kunststoffen... Um sich mit Ballistol zu vertragen, müssen diese ölbeständig sein...

    Gruß, Diddi

    ...ein wenig Balistol und dann mit dem Schraubenzieher hin und her...

    Damit hast du dir keinen Gefallen getan und solltest auf jeden Fall neue RBZ besorgen...

    Die Gummi-Dichtungen in einem DOT4 Bremssystem vertragen sich nicht mit mineralischem Öl! Die werden jetzt über kurz oder lang undicht werden, da sich die Dichtlippe langsam auflöst!

    Gruß, Diddi

    Es gibt noch eine weitere Möglichkeit.

    Das Bremsdruck-Begrenzungs-Ventil FAM7821 sperrt ab einem bestimmten Druck den hinteren Bremskreis ab, um ein Überbremsen zu verhindern.

    Ist der Kolben darin wegen Korrosion nach so langer Standzeit schwergängig, gibt er beim Lösen der Bremse den Kreis nicht wieder vollständig frei. Der Druck wird zwar noch wieder abgebaut, aber der Kolben geht nicht vollständig zurück und steht kurz vor der "Absperrposition". Beim nächsten Bremsvorgang macht er dann direkt zu und an der HA kommt nichts mehr an... Überholsätze dafür gibt´s leider nicht :confused: und das Ding ist recht teuer...

    Wie Meister-Mini schon schreibt, sind nach so vielen Jahren Standzeit die "Hauptverdächtigen" die RBZ sowie Schläuche an der HA. Sollten also zuerst erneuert werden. Lässt sich nach Erneuern dieser, die HA nicht gut entlüften oder das Problem bleibt bestehen, liegt der Fehler höchstwahrscheinlich im Bremsdruck-Begrenzungs-Ventil... :wink:

    Gruß, Diddi