Beiträge von HOT

    Die Schwungscheibe passt nur in einer Position :wink:
    Die Nuten in der Stirnseite der Kurbelwelle sowie in der Schwungscheibe sind außermittig gefräst und müssen übereinstimmen. Nur dann passt auch die Keilscheibe spannungsfrei in die Nut :wink:

    Beim Aufsetzen der Schwungscheibe darauf achten, dass die Nut in der die C-Scheibe sitzt, welche die Anlaufscheibe des Primärrades sichert, horizontal steht, damit die C-Scheibe nicht wieder raus rutscht. Sie kann dann die Schwungscheibe blockieren...

    Gruß, Diddi

    So sieht´s besser aus :wink:

    lonnysun: 1x RFS-NSL-Set, 4xRück-Bremsleuchte
    Phokos: 1 Satz Blinker mit Tagfahrlicht
    cooper-rs: 1x RFS-NSL LED-Komplettset
    mrbig10: 1x RFS-NSL LED-Komplettset und 2 Blinker mit Tagfahrlicht
    Tribal: 2x Rück-Bremsleuchte, 2x Blinker vorn, 2x Blinker hinten (incl. Widerstand f. Blinkrelais)
    Koki: 2x Rück-Bremsleuchte, 1x RFS-NSL-Set, 2x Blinker vorn mit Tagfahrlicht, 2x Blinker hinten
    mini40fahrer: 2x Rück-Bremsleucht
    Puckip: 2x Rück-Bremslicht
    Ise: 2x Rück-Bremsleuchte, 1x RFS-NSL-Set*
    Lucky: 2x Rück-Bremsleuchte
    Foxtrott: 2x Rück-Bremsleuchte
    JayvanBehrens: 2x Rück-Bremsleuchte, 1x RFS-NSL-Set, 2x Blinker vorn mit Tagfahrlicht, 2x Blinker hinten (jeweils mit Widerständen f Blinkrelais)
    Mike1961 2x Brems/Rücklichter

    Gruß, Diddi

    Könnten definitiv Metro oder Maxi Wellen sein. Meine aber, dass die beim Metro etwas dicker sind und auch die Nuten für das Trennwerkzeug haben. Ist aber auch schon eine ziemliche Weile her, dass ich `ne Metro-Welle in den Fingern hatte.

    Einen anderen Trick gibt´s da nicht wirklich. Wenn da Rost in der Verzahnung oder der Ringnut für den Sicherungsring sitzt, sind die Gelenke recht hartnäckig.
    Ganz "bescheiden" ist es, wenn das Gelenke aus der Serie sind, wo die Ringnut für den Sicherungsring zu scharfkantig bzw. ohne Fase gefräst wurde. Da schert es dann den Sicherungsring ab oder beschädigt die Verzahnung...:scream:
    Eine Möglichkeit wäre, die Gelenkreste axial beidseitig vorsichtig einzuschneiden ohne die Welle zu beschädigen und dann mit einem Meißel zu sprengen. So bleiben die Wellen selbst dann heile...

    Gruß, Diddi

    Der "Knieschutz" ist über die obere und untere Länge mit dem umgeschlagenen Kunstleder der Verkleidung am Blech verklebt. Die Schalterleiste ist ein beiden Seiten mit einem Blechwinkel an der Quertraverse verschraubt. Ist Nussgröße 7 oder 8 , so aus dem Kopfe. Ist ein bisschen Gefummel die zu lösen. Heizung muss runter geklappt werden.
    Ohne geht aber dann andere Anbauten. ( Schalterleiste, Heizungsaufnahme , und .......?

    Zusätzlich wird der Knieschutz unten mit ein paar Klammern an der Blechkante gehalten. An der Oberseite genauso. Nur sitzen die oberen Klammern unter der "Chrom-Leiste", die zuerst vorsichtig abgehebelt werden muss, ohne sie zu verbiegen.
    Schlüsselweite für die Muttern der Schalterleiste ist 5/16", aber 8mm passt natürlich auch :tongue::biggrin:
    Am einfachsten erreicht man die bei abgeklappter Heizung mit einer Verlängerung.

    Gruß, Diddi

    Die Scheibe hinter´m Kurbelwellen-Ritzel kannst du problemlos weg lassen.

    Hinter das Nockenwellen-Ritzel nur eine passende Scheibe, da eine zu große Bohrung die Scheibe nicht sauber zentriert und das Ritzel nicht sauber aufliegen würde.

    Gruß, Diddi

    Ich würde es folgendermaßen machen:

    Vergaser auf Brücke montieren und ausrichten.
    Pappschablone beider Vergaserflansche mit allen Bohrungen anfertigen.
    Auf 0,8mm Blech übertragen und ausschneiden.
    Diese "Adapterplatte" von außen auf dem Luftfiltergehäuse ausrichten und Punktschweißen.
    Öffnungen/Bohrungen der "Adapterplatte" im Gehäuse nacharbeiten.
    Feinarbeiten dann mit Hilfe der auf der Brücke montierten Vergaser, so dass nichts mehr in die Kanäle/Bohrungen übersteht.
    Lackieren, fertig :wink:

    Gruß, Diddi


    Im Ernst WD40 ist zwar kurzfristig ganz gut, aber es verharzt und dementsprechend wird es mittelfristig nicht besser.
    Besser ist Ballistol. Oder Graphitpulver.

    Wenn der Schlüssel vor 10 Tagen gefunzt hat, funzt er auch (in der Regel) nach etwas WD40 wieder.

    Das bekommen meine Türschlösser übrigens pauschal 2-3x im Jahr und intensiv bei Winterbeginn und da ist noch nie eins verharzt. Sie frieren im Winter auch nicht zu...

    Gruß, Diddi

    das ist mein verteiler - du hast recht ein 65DM4 - läuft gut - musste nur zwei kabel an den dreier-com-anschluss frickeln ;)

    Und der braucht eben, zusammen mit der korrekten Spule, 12V direkt vom Sicherungskasten/Zündschloss statt über die Widerstandsleitung (rosa/weiß mit "resistive" Aufdruck) :thumbs_up:

    Und statt "Kabel dran frickeln" würde ich dir den originalen Stecker empfehlen, denn wenn der Stecksockel im Zündmodul nass wird, geht´s Geruckel wieder von Neuem los, bis er dann kurz darauf komplett streikt. Nachts, im Regen absolut uncool... :scream:

    Gibt´s auch so beim Händler zu kaufen: http://www.minispares.com/product/Classic/Electrics/Ignition/Service_parts/YMV10064.aspx?090804&ReturnUrl=/search/classic/distributor%20.aspx|Back%20to%20search :wink:

    Gruß, Diddi


    der alte verteiler war fratze und wurde von mir durch nen spi-verteiler ersetzt
    mein schrauber fährt einen baugleichen motor - baugleicher motor meines
    schraubers läuft mit der gleichen konstelation gut
    zündkabel und spule sind alt aber durchgemessen

    Mir kam der gleiche Gedanke wie Jörg...

    SPi-Verteiler mit Vergaser-Motor funzt nicht einfach so... :wink:

    Am Anfang haben da etwas Informationen zu deinem "Paket" gefehlt...

    Jetzt wird einiges klarer.

    "Späte" 998er haben eine Ballast-Ignition. Eine Zündanlage mit Vorwiderstand, die bei laufendem Motor die Spule nur mit ~9V betreibt, wofür eben die passende Spule benötigt wird. Nur während dem Start wird die Spule (vom Magnetschalter) mit 12V versorgt.

    Schließt du diese Verkabelung eine 12V Spule an, wie sie beim 1275er "Standard" ist, hat die Spule natürlich nicht genug Leistung. Geht dann die Bordspannung wegen Licht und ggf. schlechter Massebänder auch noch etwas in die Knie, zeigt sich das mit deinen Symptomen.

    Jetzt hast du die Spule direkt mit 12V vom Zündschloss versorgt, wie es wiederum beim 1275er Standard ist, passt hier wieder alles zusammen.

    Nur was noch nicht passt, ist der "SPi-Verteiler". Ich vermute eher, dass es sicvh dabei um einen elektronischen Verteiler vom Vergaser-Cooper oder 1275er Metro handelt (Lucas 65DM4) und nicht um einen SPi-Verteiler (Lucas 65DHT4)

    Man kann aber, was in GB auch gerne mal gemacht wird bzw. wurde, einen SPi zum Vergaser umbauen, indem man das Steuergerät inkl. Verteiler nur noch für die Zündung verwendet und statt der "Mono-Brause" einfach einen (oder auch 2) Vergaser montiert und abstimmt...
    Wie gut das funktioniert kann ich aber auch nicht sagen...:headshk:

    Gruß, Diddi

    Stimmt, Themperaturschalter mit 5/8" sind eher schwer zu finden, wenn überhaupt. Alternative wäre halt, auf Metrisches Gewinde zu vergrößern...

    Die einfachere Alternative wäre, den 5/8" Tempsensor drin zu lassen, wenn man denn vielleicht später eine "Wasseruhr" nachrüsten möchte und einen Kühler mit Themperaturschalter zu verwenden. In dem Fall würde ich, ohne mech. Lüfter einen 74°70° Schalter verwenden. Mit mech. Lüfter sollte der dann etwa im Bereich 90° liegen...

    Wenn der vorhandene Kühler noch gut ist, einfach im unteren Wasserkasten einen Adapter einlöten (lassen)... Eignet sich auch hervoragend zum Wasser ablassen...:wink:

    Gruß, Diddi

    Zuerst einmal zum Thermostat:
    Mit dem heutigen Super Plus bleifrei laufen die Motoren bei 88° am besten, also vergiss 82° bzw 74° :wink:

    Bei einem 88° Thermostat und Lüfterschalter im Kopf und gleichzeitig mechanischem Lüfter würde ich einen Schalter mit 104°/100° wählen, also 104° Ein- und 100° Ausschalt-Temperatur.

    Wenn ihr den mechanischen Lüfter weg lasst (mit einem Stage 1 1000er bei einem guten Kühler absolut kein Problem) würde ich den Schalter etwas tiefer wählen. Der Lüfter sollte dann aber direkt auf dem Kühler sitzen!

    Gruß, Diddi


    Aber warum auch das Windleitblech mit in diese Schräge einbezogen wurde, was auch nicht gut aussieht, versteh ich nicht ganz, wollten sie dadurch die Dachlänge kürzen?

    Das liegt einfach daran, dass man die Scheibe geneigt hat. Die Scheibe ist doch "gebogen". Neigt man die Scheibe weiter nach hinten, kommen die unteren Ecken tiefer oder eben der untere Rand in der Mitte höher. Behält man aber die unteren Ecken der Karosserie bei, muss die Mitte nach oben hin angepasst werden.
    Damals die Scheibe an die neue Form anzupassen, war keine Option, da die gehärteten Scheiben nicht geschliffen werden können. Sie würden dabei zu "Kandiszucker" zerspringen...
    Mit den späteren Verbundglas-Scheiben wäre das möglich gewesen...:wink:
    Mir gefällt´s optisch auch nicht.

    Gruß, Diddi

    Ich hab dafür eine passende verstellbare Reibahle gekauft, aber von Hunger kostet die in der Größe > 100,- Euro. Das lohnt sich für ein Paar Seitendeckel nicht, da gibt man das besser weg. Lege die inneren Gelenke mit dazu, dann kann man das genau aufeinander passend machen.

    Aus- und Einpressen kann man durchaus vorher selbst im Schraubstock machen, dabei wie schon erwähnt darauf achten, das das Ölloch fluchtet. Das war ab Werk schon mal nicht der Fall...

    Grüße
    Andreas

    Und danach einfach einen Betrieb suchen, der eine gescheite Drehbank hat und natürlich jemanden, der sich damit auch auskennt...

    Eventuell muss man etwas improvisieren, damit die Diff-Seitendeckel sicher zentriert gespannt werden können.

    Dann einfach die Buchsen auf 5/100 Übermaß ausdrehen lassen. Idealerweise kann der Dreher die Gelenke selbst ausmessen...:wink:

    Gruß, Diddi

    Also wenn du aufgebockt das Auto laufen lässt und nen Gang einlegst, dann sollten schon beide Räder in die gleiche Richtung drehen. Wenn eins stehen bleibt, dann kanns nur die Antriebswelle oder das Diff sein. Wenns das Diff ist, dann müsst man doch was mahlen hören.

    Hi Daniel,

    da muss ich dir ein wenig widersprechen.

    Bei einem "freien" Diff (ohne Sperre) ist das nur dann der Fall, wenn wirklich beide Seiten, vom Diff bis hinaus zum Rad (inkl. Bremsen) alles exakt gleich leicht läuft, was eigentlich nie der Fall ist. Eine Seite läuft immer etwas schwerer und sei es nur, weil die Bremsklötze noch ganz leicht schleifen oder die Radlager ein klein wenig schwerer laufen...
    Es dreht sich in der Regel nur eine Seite und die andere bleibt stehen = das Diff tut, was es soll!.
    Bremst man dann das drehende Rad etwas ab, fängt auch die andere Seite an, in die gleiche Richtung zu drehen... :wink:

    Mit einer Differenzialsperre sieht das dann natürlich anders aus...

    Die Differenziale von Suzuki sind recht stabil. Auch die Verbindung zwischen Motor und Getriebe ist recht robust. Was aber nicht heißt, dass nicht doch etwas kaputt gehen kann. Natürlich könnte es auch die Kupplung sein.

    Mein Tip geht allerdings in eine andere Richtung.

    Wie wurden die Antriebswellen (innen Suzuki, außen Mini) hergestellt?
    Sind evtl. die 2 Hälften mit einer "Verbindungs-Hülse" zusammengeschweißt worden? Schweißnaht gebrochen und eine Wellenhälfte dreht jetzt in der "Verbindungs-Hülse" frei?

    Oder wie bei den Honda-Umbauten Welle mit innerem Tripoden-Gelenk verschweißt? Auch hier kann die Schweißung gebrochen sein, mit gleichem Effekt!

    Das sollte sich recht einfach untersuchen lassen. Idealerweise über einer Grube mit eingelegtem 1. Gang versuchen, vor oder zurück zu schieben... ...dabei die Wellen unter´m Auto beobachten...

    Wenn beide Wellen definitiv in Ordnung sind, kannst du getrost den Motor ausbauen... ...Getriebe und Kupplung ausbauen und prüfen... ...ist auch hier alles i.O. = Diff/Getriebe...

    Gruß, Diddi