Beiträge von HOT

    Ich würde mir über Tipps von euch sehr freuen!

    Wie von A. Hohls schon geschrieben, ist das Drehmoment vorgegeben. 81Nm bzw. 60 lbf ft, dann weiter bis zum nächsten Splintloch.

    Sind es Lager vom Hersteller Timken?

    Mit diesen hatte ich das Problem bisher noch nie. Wohl aber mit Lagern von anderen Herstellern.

    Da scheinen die inneren Lagerringe bzw. der beigelegte Distanzring minimal andere Maße zu haben wodurch die Lager auf zu hohe Spannung angezogen werden.

    Auch kommt es häufig vor, dass sich zwischen Bremsankerplatte und Auflagefläche der Schwinge Spaltrost bildet, der dann die Ankerplatte zum Radflansch hin drückt. Dadurch klemmt/schleift dann der Radflansch auf der Ankerplatte.

    Gruß, Diddi

    :) Die "Keime" möchte ich sehen die im Sprit überleben :D:D:D

    Gibt es tatsächlich :eek:;)

    Überall da, wo sich durch Luftfeuchtigkeit Wasser ansammeln kann, können auch Bakterien/Keime entstehen.

    Auch in der Luftfahrt ein immer wieder auftretendes Problem, vor allem, wenn in "suspekten" Gegenden getankt werden muss...

    Wenn da mal ein Flieger kontaminierten Sprit erwischt hat, wird´s "lustig"...:scream:

    Daher wird auch überall vor einem Enttankungsvorgang das Kerosin vorher analysiert, damit nicht der Tankwagen, und durch diesen dann wieder andere Flieger kontaminiert werden.

    Aber in einem regelmäßig gefahrenen Auto? :rolleyes:

    Vielleicht bei einem Saisonfahrzeug, das auch nur bei Schönwetter raus geholt wird...

    Ansonsten nur wieder eine Sache zum Geld verdienen :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Hallo Jogi,

    hast eine PN.

    Zur Heizung: Vermutlich der Zug fest (verrostet oder leicht geknickt). Der steiffe Draht geht schnell fest, wenn er leicht geknickt wurde.
    Oder das Ventil ist innen verkrustet/verkalkt.

    Einfach mal vorne am Ventil aushängen und testen.
    Ventil beweglich = Zug hinüber
    Ventil nicht beweglich = Ventil ...

    Gruß, Diddi

    Kann mir jemand einen Tipp geben, wo die Kable entlang laufen und im Kofferraum ankommen würden, wenn welche vorhanden wären?

    Original gehen sie von hinter´m Armaturenbrett in die linke A-Säule, dann oben unter´m Dach an der Innenraumleuchte entlang, die C-Säule wieder runter und oberhalb vom Tank unter die Hutablage.

    Gruß, Diddi

    ...habe heute irgendwie festgestellt das mein 74er 850er bei ganz langsamen Geschwindigkeiten , also ca. 10 -20 kmh "hoppelt", als wenn ein Rad n Achter hätte...oder so ähnlich .

    Hallo Jogi,

    es wäre durchaus möglich, dass ein Rad bzw. ein Reifen einen Seiten- oder Höhenschlag hat.
    So etwas macht sich unter Umständen nur bei niedriger Geschwindigkeit bemerkbar und die Auswirkungen werden mit zunehmender Geschwindigkeit weniger.

    Einfach mal das Auto anheben und die Räder überprüfen. Mann sollte es eigentlich sehen können, wenn ein deutlicher Seiten- oder Höhenschlag vorhanden ist, wenn man die Räder durchdreht.

    Gruß, Diddi

    Und da ich mich mit Vergasern abgebe und mich somit mit den Einspritzern nicht auskenne, weiß ich nicht, wo der Filter ist. Beim SPI habe ich mal gelesen, soll der Im Tank sein. Beim MPI...???:confused:

    Sitzt bei allen Einspritzer-Minis am hinteren Hilfsrahmen links ;)

    Gruß, Diddi

    Hallo Gemeinde!
    In irgend einem Mini - Katalog habe ich einmal einen Ablaßhahn zum entleeren des Motoröles gesehen. Kann mich aber leider nicht mehr erinnern, in welchem. Vielleicht könnt ihr mir auf der Suche eines solchen behilflich sein.
    Welche Nachteile bringt so ein Ablaßhahn? Die Vorteile: Ohne Werkzeug Ölwechsel, und vor allem kein Überdrehen des Gewindes.
    MfG
    SMA

    Guckstu bei Limora: http://www.limora.com/index/lang-1/l…kal.tpl,x-a.htm

    Nachteil:
    1. Das Öl fließt nicht mehr vollständig ab, da die Unterkante der Öffnung durch das eingeschraubte Ventil 2-3mm höher liegt als bei offenem Gewinde.
    Hebt man das Auto aber z.B. einseitig etwas an, kann man das kompensieren.

    2. Das Teil hat keinen Magnetstopfen = (mehr) Eisenpartikel bleiben im "Bodensatz" als mit Magnet...

    Gruß, Diddi


    Ich persönlich bin mir einfach bewusst, dass ich im ungünstigsten Falle eines (Un-)Falles damit rechnen muss, in einem schwarzen Sack das Schlachtfeld zu verlassen.

    Dabei ist der Mini doch sogar eigentlich recht sicher/stabil.

    Aus eigener Erfahrung:

    Nachts, von Scheinwerfern geblendet in eine ungesicherte Unfallstelle geraten.
    Mit rund 50 Km/h, in die Seite eines, ohne Beleuchtung/Warnblinker quer auf der Straße stehenden, Nissan Micra und dabei mit Kühlergrill-Mitte ziemlich genau die Hinterachse des Micra getroffen. Zum Glück waren die Insassen nicht mehr im Auto :rolleyes:
    Der Micra hat sich aus dem Stand 2x um die eigene Achse gedreht und war hinten nur noch halb so breit wie vorher :eek:

    Der Einschlag war gefühlt sehr hart und ich kann heute noch das Geräusch hören :rolleyes:

    Mini total Schrott. Fahrertür ging noch mit Gewalt von innen zu öffnen. Lenksäule hatte sich aufgestellt und das Lenkrad berührte die Windschutzscheibe. Bodenbleche vorne ca. 15cm nach oben gedrückt und Auspufftunnel stark gestaucht. Beide Schweller etwa 5cm gestaucht.

    Ein Offset-Crash auf einen Betonklotz hätte aber vermutlich anders ausgesehen :rolleyes:

    Meine Wenigkeit: Beide Daumengelenke (vom Lenkrad) stark geprellt. Ich hätte es loslassen sollen...:rolleyes:
    Rippen diagonal vom Gurt stark geprellt. Hatte 3 Wochen "Spaß" damit :scream:
    Sonst zum Glück keine Verletzungen.

    Vielleicht habe ich aber auch nur einen exzellenten Schutzengel :cool:

    Gruß, Diddi


    Einfache die Verdichtung zu erhöhen sollte doch nach meinem Kenntnisstand eher das Drehmoment anheben.

    Und?:confused:

    [klugscheixxermodusan] Drehmoment (Nm) x Drehzahl (1/min) / 9550 = Leistung (kW) [klugscheixxermodusaus] ;)

    Erhöhe ich also das Drehmoment bei gleichbleibendem Drehzahlband, steigt folglich auch die Leistung ;)

    Davon aber mal abgesehen, wenn das Auto Rostlöcher hat, sollte zuerst einmal darin, sowie in Fahrwerk/Bremsen investiert werden.:o
    Erst wenn hier alles i.O. ist, widmet man sich der Motorleistung ;)

    Gruß, Diddi

    Folgendes Mein Mini macht beim Bremsen das was er will....
    also zeiht nach links nach rechts dahin und dorthin
    Radlager sind so gut wie neu auch die bremsbeläge die Scheiben sind auch noch

    ich tippe das hier was in der bremsflüssigkeit nich stimmt aber ich frag lieber bevor ich alles auseinander nehm :)

    An der Bremsflüssigkeit wird es nicht liegen :headshk:

    Wenn die aber schon alt ist, schadet wechseln definitiv nicht. Sollte man spätestens alle 2 Jahre machen.

    Wenn die Bremsen selbst i.O. sind, also Klötze/Kolben im Bremssättel, freigängig, Beläge/Scheiben OK, das gleiche auch hinten...RBZ, Backen Trommeln OK, gründlich entlüftet und auch sauber eingestellt, liegt dein Problem woanders.

    Dann ist vermutlich Bewegung im ganzen Fahrwerk.

    An der Vorderachse:
    - Alle Gummis (Querlenker und Zugstreben) prüfen/erneuern.
    - Achsschenkelbolzen prüfen/erneuern.
    - Gummisilente der Rahmenlagerung prüfen/erneuern ggf. Festlegung mit Metall
    - Spurstangenköpfe prüfen/erneuern

    An der Hinterachse:
    - Schwingenlagerung prüfen/erneuern
    - Gummisilente der Rahmenlagerung prüfen/erneuern.

    Danach wird er wieder sauber reagieren wenn du bremst ;)

    Gruß, Diddi

    Hallo liebe Mini-Narren!
    Ich habe seit kurzem das Problem, dass wenn ich meine Kupplung betätige ein surrendes Geräusch auftaucht...
    Nun meine Frage wisst ihr was das vielleicht sein könnte?

    Ich muss gestehen, dass ich "Anfänger" bin :D
    Mein Mini ist ein Leyland Mini Special Deluxe 1000 Bj. 1979

    Danke schonmal im Vorraus!
    Lg aus Salzburg!

    Erst einmal willkommen im Forum ;)

    Wenn das Geräusch bei getretenem Kupplungspedal auftritt und verschwindet, sobald das Pedal entlastet ist, deutet das sehr stark auf das Aurücklager hin.

    Das sollte dann auch bald gemacht werden, denn wenn sich das zerlegt, ist nix mehr mit fahren und der Schaden wird größer...

    Von den Kosten her kein großer Aufwand, da das Lager nicht viel kostet, aber der Schrauber-Aufwand.
    Es ist zwar nicht kompliziert, aber an einige Schrauben kommt man bei eingebautem Motor nur sehr schlecht ran = sehr fummelig.

    Grobe Beschreibung:

    - Kupplungszylinder abbauen und beiseite legen.
    - Rechtes (Beifahrerseite) unteres Motorlager (außen am Rahmen) abschrauben.
    - Motor mit Rangierwagenheber (Holzklotz unterlegen) oder von oben mit Krahn, etwas anheben.
    - Kupplungsglocke rundherum abschrauben (die 2 unteren Schrauben erreicht man nur sehr schlecht) und herausnehmen.
    - Jetzt die Gelegenheit beim Schopf ergreifen und den gesamten Ausrückmechanismus zerlegen, reinigen, verschlissene Teile erneuern und gut gefettet wieder zusammenbauen.
    - Aurücklager erneuern
    - Alles wieder zusammenbauen und Kupplung einstellen.

    Schau mal unter diesem Link: http://www.somerfordmini.co.uk/eshop/index.ph…age=page&id=144

    Auf der Abbildung unten links kannst du die Kupplungsglocke sehen.
    Auf dem Druck-Bolzen #32/33 sitzt auf der Innenseite das Ausrücklager. Je nach Ausführung gesteckt, mit O-Ring gesichert, oder auch gepresst.

    Unter diesem Link: http://www.somerfordmini.co.uk/eshop/index.ph…age=page&id=143...unten mittlere Abbildung siehst du das Ausrücklager #46

    Kleiner Tip: Bei Einbau kann man auch die beiden unteren Schrauben der Kupplungsglocke weglassen :soupson::D
    Beim Motorlager einfach 2 Muttern anschweißen (lassen) und der Einbau wird deutlich einfacher ;)

    Gruß, Diddi