Beiträge von HOT


    Meine Vermutung jetzt:

    1. Kopfdichtung defekt?! (Werde heute bei Zeit noch einen Kompressionstest machen)

    2. Läuft in den oberen Drehzahlen deutlich zu mager?! (evtl. durch verstopften Ölfilter oder falsche Gemischaufbereitung - durch Kühlwasser im Brennraum?!)

    3. Luftfilter (K&N) kann in den oberen Drehzahlen nicht genug Luft zur inneren Kühlung ansaugen?! (evtl. verstopft - im Sommer erst gereinigt)

    4. Thermostat defekt?! -> was aber denke ich nicht den manchmal auftretenden subjektiven Leistungsverlust erklärt...


    1. Kopfdichtungsschaden wäre durchaus denkbar und würde die Symptome verursachen.
    Allerdings wird ein Kompressionstest nicht unbedingt 100%ige Gewissheit bringen :headshk:

    Wenn der Schaden zwischen Brennraum und Wasserkanal ist, dringen Verbrennungsgase ins Kühlwasser ein und die Temperatur steigt sehr schnell, vor allem unter Last, da dann der mittlere Verbrennungsdruck höher ist als bei Teillast.

    Bei stehendem/abkühlendem Motor drückt das Kühlwasser dann in den Verbrennungsraum (langsamer Kühlwasserschwund).

    Eine Werkstatt kann aber feststellen, ob Abgase im Kühlwasser sind. Das würde eher Gewissheit geben.


    2. Magerlauf im oberen Drehzahlbereich sollte beim MPi kein Problem sein, solange nicht irgendwo umgebaut/getunt wurde und die ECU nicht mehr mitkommt...
    Der Ölfilter, ob verstopft oder nicht, hat damit rein garnichts zu tun. Er filtert halt nur das Öl und sonst nichts.
    Kühlwasser im brennraum macht sich in der Regel durch schnell zusammenfallenden weißen Wasserdampf beim Anlassen oder auch bei der Fahrt bemerkbar.


    3. Der Luftfilter hat mit der inneren "Kühlung" nichts zu tun. Im Gegenteil. Er kann bei einem Vergaser ein Abmagern des Gemisches oder auch ein überfetten (wenn verstopft) verursachen.
    Bekommt der (nicht Lambda geregelte) Vergasermotor zuviel Luft, magert das Gemisch ab und wird deutlich heißer.
    Im Fall eines verstopften Filters (bei K&N sehr ungewöhnlich :rolleyes:) würde der Ansaugunterdruck steigen und mehr Sprit ansaugen, wodurch die Verbrennung schlechter/unvollständiger und somit kühler abläuft.
    Ein Einspritzer wiederum regelt das raus.


    4. Thermostat defekt. Kann durchaus sein, da dann der große Kühlkreislauf nicht geöffnet wird und dadurch der Motor überhitzt. Ein überhitzter Motor hat natürlich irgendwann auch Leistungsverluste (kurz bevor er klemmt/frisst).
    Genauso kann es aber auch Probleme mit der Themperaturanzeige bzw. dem Sensor geben. Werden suspekte Werte an die ECU "gemeldet", geht diese in ein Notlaufprogramm, was in der Regel einen Leistungsverlust mit sich bringt...
    Leistungseinbußen können aber durchaus durch einen verstopften Benzinfilter verursacht werden, weil "obenrum" einfach nicht mehr genug Sprit gefördert werden kann

    Um deinem Problem auf die Schliche zu kommen, würde ich empfehlen:

    - Kompressionstest
    - Druckverlust-Test des Kühlsystems
    - Kühlflüssigkeit auf Abgase testen lassen

    In einer Werkstatt ist das in 1 Stunde erledigt ;)

    Dazu dann noch einen frischen Benzinfilter. Dann kann man weitersehen

    Gruß, Diddi

    schönen guten Abend zusammen =)

    hätte da ne kurze Frage, vielleicht weiss das ja zufällig einer..
    war dieses Jahr am IMM in der Schweiz und hab da diesen Mini hier gesehen, nen MK1 Cooper S.
    Find den absolut genial aufgebaut und bin auf der Suche nach den gleichen Felgen, nur hatte ich bisher leider keinen Erfolg =/ weiss jemand was das für welche sind? 10zoll Minilites die ohne Verbreiterungen drunter gehen?

    Grüsse und schönen Abend! =)

    Ohne die Bilder jetzt gesehen zu haben...

    C-21A1968

    Oder mit blank abgedrehtem Felgenhorn.

    In anthrazit

    C-21A1963

    oder silber

    C-21A1964

    Gruß, Diddi

    Lambda Sonde beim Vergaser Motor mit G-Kat:confused: Hab ich was verpasst:confused::confused::confused:

    Vergasermotor mit nachgerüstetem G-Kat, System Gutmann ;)

    Guckstu z.B. hier.

    Da wird zwischen Vergaser und Ansaugkrümmer eine Adapterplatte mit Luftanschluß verbaut. Der Vergaser wird etwas fetter als normal "genadelt". Eine Lambdasonde misst und ein Steuergerät berechnet und regelt "Falschluft" über ein Ventil in die Adapterplatte, um Lambda 1 zu erreichen ;)

    So gibt´s auch mit `nem Vergaser-Mini `ne grüne Feinstaubplakette ;)

    Gruß, Diddi

    @ michiohm...ähh volt

    ist nur ne Fotomontage......gab es so definitiv nicht.

    Nicht ganz...

    habe darüber mal irgendwo in einer der Minigazetten von der Insel einen Bericht gelesen.

    2 Autos nebeneinander gestellt, mit Blech, Pappe, "Spezialdachträger", Grill etc. die Zwischenräume "ausgefüllt", geknipst und dann die inneren Räder wegretuschiert. :D

    Sozusagen: "Oldschoolfotomontage" :D

    Hätten die damals schon Photoshop etc. gehabt, wäre das Endresultat sicher besser ausgefallen bzw. die Übergänge nicht sichtbar :rolleyes::D

    Gruß, Diddi

    biz
    ich habe das so verstanden, dass ein Auslassventil so gross ist wie die Einlassventile?!

    Gruss
    Olaf

    Yep,

    so habe ich das auch verstanden.
    4x Einlass mit 28mm
    3x Auslass mit 25,5mm
    1x Auslass mit 28mm

    Es wäre durchaus denkbar, dass da jemand (als Not- oder auch Pfuschreparatur) ein verbranntes Auslassventil bzw. verbrannten Sitz einfach größer geschnitten und ein größeres Ventil eingesetzt hat.

    Die größten Schäden an 1000er Ventilsitzen habe ich bisher immer beim Auslassventil #4 gesehen. Vermutlich laufen die spürbar heißer (Kühlsystem) als der Rest...

    Und in das größere "Loch" einfach wieder ein 25,56er Ventil stecken...:headshk:

    Ich würde nach einem anderen Kopf schauen ;)

    Gruß, Diddi

    p.s am vortag hat mir meine freundin gesagt das er manchmal so seltsam klingt...

    Was bedeutet "seltsam klingt". Kannst du das etwas genauer beschreiben?

    Wie hast du festgestellt, dass #3/#4 nicht zünden?
    Mit ausgebauter Kerze nach Funken geschaut?
    Oder nach abziehen der Kerzenstecker kaum/keinen Unterschied gespürt?



    nach dem ich sie jetzt gefragt hab wie und was sonst noch so war meinte sie das der drehzahl messer manchmal hoch und runter gesprungen ist...

    Das ist ein typisches Symptom für eine "sterbende" Zündspule oder Wackelkontakt/Kabelbruch im Primärstromkreis der Spule.
    Schau dir die Steckverbinder mal genauer an. Wenn alles OK, mal eine neue Spule versuchen.
    Allerdings wäre es in diesem Fall ungewöhlich, dass nur #3/4 betroffen wären.

    Gruß, Diddi

    Meine Kristallkugel spuckt da direkt durchgebrannte Kopfdichtung zwischen Zylinden #3 + #4 aus.

    Erklärung:

    Wenn die ZKD zwischen 3+4 durch ist, schlägt die Flammfront des arbeitenden Zylinders #3 in den verdichtenden Zylinder #4 durch, was zu unkontrollierter Frühzündung in Zylinder #4 (unter Last deutlich hörbares metallisches Klackern wie Dieselnageln) und gleichzeitig auch zu Überhitzung dieses Zylinders führt.

    Die Flammfront des arbeitenden Zylinder #4 schlägt dann wiederum in den Auspufftakt von #3 durch und hat diesen Effekt der Frühzündung (Dieselnageln) nicht. Der Zylinder arbeitet sogar noch ein wenig mit.

    Zieht man jetzt aber bei Zylinder #1 den Kerzenstecker ab, geht dar Motor sogar aus, weil ihm jetzt über 360° Kurbelwellenumdrehung die "Antriebsimpulse" fehlen.

    Bedenke: Zündfolge 1 3 4 2

    Wenn #3 nicht richtig arbeitet weil seine Energie schon berim Verdichten verpufft wird und zusätzlich #1 "stillgelegt" wird, siehts dann so aus:
    x-x-4-2-x-x-4-2-x-x-...

    Damit kann ein 4-Zylinder nicht mehr laufen :headshk:;)

    Gruß, Diddi

    Dann nimm die großen Buchsen in Poly. Bei sowas kann man sich auch langsam rantasten, ist ja schnell getauscht und kostet nicht viel.;)

    Ist in diesem Fall definitiv die günstigste Variante.

    Die kleinen Lagerböcke gibt´s sicherlich gebraucht. Sind neu aber relativ teuer und werden z.B. gelegentlich in der Bucht für heftige 40,-€ angeboten :eek:

    Wenn man genug davon in der Ersatzteilkiste liegen hat, sieht das wiederum anders aus ;)

    Gruß, Diddi


    @ HOT

    Habe erst versucht mir vorzustellen wie man mit den hinteren Buchsen den vorderen Hilfsrahmen befestigen soll. :D

    Auch eine interessante Option.
    Aber "zieht" man dadurch nicht den HiRa um die Differenz der Radien in den Lagerblöcken nach vorne?

    Nö, der Rahmen bleibt unverändert an seiner Position.

    Es werden ja die hinteren "abgesetzten" Lagerböcke auch bei der vorderen Aufnahme verwendet. Hier ist die "Bohrung" für die Gummibuchse kleiner, hat aber die gleiche Lage wie bei den Böcken mit großer Buchse.

    Im Prinzip ist nur weniger Gummi in dieser Aufnahme. Weniger Gummi = weniger Bewegung ;)

    Diese kann man natürlich auch noch in Poly montieren. Ist dann noch steifer als die großen Polybuchsen. Die Vorstufe zur 100%igen Festlegung mit Alu oder Teflonbuchsen.
    Alu bzw. Teflon ist aber definitiv kein "Plug `n play" mehr, da sich diese beim Anziehen der Muttern nicht mehr komprimieren lassen. Es muss also vorher exakt vermessen werden, sonst passen die Schrauben nicht mehr ins Schwellerende etc. :eek::D
    Also wirklich nur noch für reinrassige Renner geeignet...;)

    Gruß, Diddi

    Das lese ich zum allerersten Mal.:confused: Was ist der Vorteil dieser Variante? Warum wurde das damals in der Serie geändert?

    Kannste mal sehen, was es so alles gab :D

    Spaß beiseite, die geänderte hintere Hilfsrahmenlagerung mit größeren Gummibuchsen an der vorderen Aufnahme kam zusammen mit dem gummigelagerten vorderen Hilfsrahmen.

    Ein Zugeständnis an den "besseren" Fahrkomfort und um weniger Vibrationen bzw. Fahrgeräusche die in die Karosserie übertragen zu bekommen.

    Aber eine spürbare Verschlechterung beim Fahrgefühl.

    Die "frühe Variante" der Gummibuchsen ist allerdings nicht ganz so steif wie die Polybuchsen, sondern eher ein Kompromiss zwischen "standard weich" und Poly.

    Gruß, Diddi

    So, mal Feedback. Ich hab das Thema begraben. Mein Wunsch-Mini würde komplett irgendwo bei 20-25K € landen....und ganz ehrlich...in der Liga finde ich andere Fahrzeuge wesentlich interessanter.

    Das kann man auf verschiedene Weisen sehen.

    Will ich nur irgendeine "Ballerbüchse" fahren, gibt´s in dem Preisrahmen sicherlich auch Alternativen "von der Stange".

    Will ich aber einen Mini fahren und den auch mit reichlich Leistung... ... bleibt nur classisches A-Serie-Tuning oder eben Fremdmotorumbau. Je nach "Geschmack"...;)

    Gruß, Diddi

    Das Drehen der Trommel ist ja auch OK und man kann mit etwas Glück eine Position erwischen, bei der der "Schlag" von Trommel und ggf. Radnabe gegeneinander reduziert oder sogar aufgehoben wird.

    Das gilt genauso auch für die vorderen Scheiben/Antriebsflansche/A-Wellengelenke. Auch hier kann man durch Positionierungen ggf. einen zu großen Seitenschlag minimieren.

    Leo hat sicher ein Problem mit...

    Zitat

    Dann sollte die "flachgeschlagene Stelle" der Trommel von den Bremsbelägen weg gedreht sein, also oben bzw. unten stehen. Dann auf die Seite schlagen, die gerade an den Belägen anliegt. Wenn man Glück hat......

    Und damit hat er nicht Unrecht :headshk:

    Durch solch ein Vorgehen kann es in einer Gußtrommel zu Rissen kommen.....

    Gruß, Diddi

    Hallo,

    die Kompressionsmessung ergab 9-10 bar Druck der einzelnen Zylinder. Eigentlich wollten wir noch einen Druckverlusttest machen aber der Motor hat sicherlich über 200 000 km runter und daher wäre eine Überholung sowieso sinnvoll. Mir stellt sich nur jetzt die Frage ob:

    1. Austauchmotor 1950,00 EUR
    2. Motor beim Fachbetrieb instandsetzen lassen 1500,00 EUR
    3. Motor selbst zerlegen und Kolben und Ringe wechseln sowie Zylinder hohnen lassen ???,?? EUR
    4. anderen Mini kaufen mit Austauschmotor von 2002 und angeblicher Laufleistung von 50000 km schätze 1000 EUR

    Gruß Omme

    9-10 bar ist für einen 1000er A+ nicht mehr wirklich gut. Selbst wenn das auf allen 4 Zylindern einigermaßen gleichmäßig wäre.
    Das deutet zumindest schon auf eine beträchtliche Laufleistung hin.
    1000er können tatsächlich weit über 100.000 Km Laufleistung erreichen. Auch über 200.000 kommen durchaus vor.

    Brauchbare 1000er Motoren gibt es meistens für kleines Geld über´s Forum.

    Bevor ich solch einen Motor für viel Geld überhole, würde ich erst mal nach einem brauchbaren Motor schauen.

    Wenn der dann eingebaut ist, würde ich den alten zerlegen und prüfen.

    Nur mit hohnen und neuen Ringen wird es bei der Laufleistung aber sicher nicht getan sein.
    Da ist sicher zumindest das erste Übermaß angesagt.
    Wahrscheinlich auch die Kurbelwellen Haupt- und Pleuellager....

    Bei der Laufleistung wird sicher auch das Getriebe eine Revision nötig haben.

    Wenn feststeht, was gemacht werden muss, kann man immer noch entscheiden ob überholen lassen oder........

    Eventuell gleich auf 1275er umrüsten.... ...allerdings hat auch so ein 998er etwas. Die laufen viel weicher als die "großen" und können trotz weniger Leistung viel Spaß machen ;)
    Ich mag beides :cool:

    Gruß, Diddi

    Es gibt Leute, die da einen Schmiernippel installieren.
    Dann kann man beim regelmäßigen Service des Fahrwerkes dem Bolzen auch etwas Fett verpassen.

    Macht Sinn, habe ich auch schon gemacht. :thumpsup:

    Bin sogar noch weiter gegangen und habe auch in die Kupplungsglocke einen Schmiernippel eingesetzt um den Druckbolzen schmieren zu können.

    Das ist aber auch wieder mit Vorsicht zu "genießen".

    Habe das Auto weiter verkauft. Nach 1 1/2 Jahren kam der neue Besitzer zu mir und meinte, seine Kupplung rutscht und ich hätte sie doch damals erst neu gemacht (1/2 Jahr vor Verkauf).
    Er wäre sich nicht mehr sicher, ob das auch stimmen würde...:headshk::rolleyes:

    Habe dann mal "auf gemacht" und eine "fettgefüllte" Kupplungsglocke gefunden :eek:

    Er hatte auf der Arbeit mit einer pneumatischen Fettpresse..... .....und er hat doch gelernt, dass man... ...bis frisches Fett austritt.... :scream::rolleyes:

    Funktioniert prima, solange man dann mit Verstand schmiert ;)

    Gruß, Diddi

    An den Scheiben/Klötzen wird es nicht liegen :headshk:

    Zumal EBC eigentlich einen guten Namen hat. Sind aber mehr auf dem 2-Rad Sektor bekannt.

    Wurde beim Einbau der Scheiben auch deren Rundlauif geprüft?
    Wenn die Antriebsflansche an der Kontaktfläche zum A-Wellengelenk "Einlaufspuren" haben, können die Scheiben "eiern" = Die Kolben im Sattel werden wechselweise hinundher bewegt = Flüssigkeit bewegt = pulsierendes Gefühl im Pedal.

    Eine weitere mögliche Ursache wären unrunde Trommeln. Dadurch werden dann die Kolben im Radbremszylinder etwas zusammengedrückt und fahren danach wieder aus = pulsierendes Pedal

    Ich tippe aber eher auf ein Problem mit den Antriebsflanschen...

    Gruß, Diddi

    Wär das nicht mal was für die Spezis.

    Bolzen und Stift aus Edelstahl.:thumpsup:

    Mir ist auch aufgefallen das bei einigen Modellen ein undichter Wischwasserbehälter genau auf die Hebel tropft und so das Fett schön ausspült.Das kann ja nicht gut gehen.

    Gruß Altöli

    Nützt nicht wirklich etwas :headshk:
    Ganz im Gegenteil.

    Stahl-Edelstahl = Kontaktkorrosion

    Edelstahl-Alu = Kontaktkorrosion

    Da hilft nur regelmäßige Wartung, was bei der "tollen" Zugänglichlkeit gerne "vergessen" wird.

    Bei den meisten Minis wurde doch nur ab Werk sowie während der Garantiezeit (Pflichtinspektionen) gründlich gewartet....:rolleyes:
    Zumindest, was den durchschnittlichen Autofahrer betrifft.

    Ist die Korrosion erst einmal drin, ist alles nur noch ein Hinauszögern des Unausweichlichen :rolleyes:;)

    Ist dann aber mal alles gründlich gereinigt, entrostet, Verschleißteile erneuert und wird regelmäßig gewartet, gibt´s auch über viele Jahre keine Probleme mehr ;)

    Gruß, Diddi

    Ein bekanntes Problem, wenn der Mini lange Zeit gestanden hat.

    Vermutlich ist der Ausrückmechanismus in der Kupplungsglocke festgegammelt.

    Schau mal unter folgendem Link: http://www.somerfordmini.co.uk/eshop/index.ph…age=page&id=144 ...Abbildung unten rechts.

    Wahrscheinlich sind der Hebel #59 und der Lagerbolzen #60 festgegammelt.
    Möglicherweise zusätzlich auch der Druckbolzen #55 im Gehäuse festgegammelt.

    Du kannst versuchen, die Lagerstellen ausgiebig mit Rostlöser zu fluten und immer wieder versuchen, den Ausrückhebel zu bewegen (Montiereisen, Kunststoffhammer etc.)
    Mit etwas Glück, viel Geduld und noch mehr Rostlöser, kommt der Mechanismus wieder frei.

    Dauerhafte Lösung aber wird nur sein, die Kupplungsglocke auszubauen, den Mechanismus zu zerlegen, Korrosion zu entfernen, Verschleißteile zu erneuern und alles wieder gut gefettet zu montieren.

    Gruß, Diddi