Beiträge von HOT

    Wenn der Mini deines Bekannten ein 12"er ist, kann er natürlich mit den 4,5x12 beim TÜV vorfahren.

    Auch wenn es ein serienmäßiger 13"er (Sportpack etc.) ist, gibt´s dabei keine Probleme.

    Und wenn deine 145/70-12er Winterreifen auf Stahlfelgen noch genug Profil haben, gehen auch die ;)

    Handelt es sich aber um einen 10"er Mini, geht das alles nicht :headshk:

    Gruß, Diddi


    Kann ich auch 165 /55 -12 fahren ?

    Sieht optisch etwas besser aus ?

    Wer hat Erfahrung ? Welcher reifen emphlenswert ?

    Du kannst auch 165/55-12 fahren. Die müssen aber eingetragen werden und es gibt zumindest von Rover keine Freigabe dafür. Als die auf den Markt kamen, war Rover bereits Geschichte.

    Mit einem aufgeschlossenen Prüfer sollte das aber kein Problem sein.

    Sehen gut aus, aber ich denke, bei einem Reifen ist wichtiger, was er kann und die Optik ist zweitrangig :rolleyes:
    Der 165/55-12 ist trotz 12" Felge, vom Durchmesser kaum größer als die 10"er ;)

    Allerdings ist die Auswahl sehr bescheiden. Es gibt, soweit ich weiß, nur einen ;)

    Yokohama A048

    ...und definitiv keine "preisgünstiger" Reifen :headshk:

    Beispiele:

    http://www.minispares.com/Product.aspx?t…id=35669&title=
    http://www.minisport.com/mini-spare-par…O165-55R12.html
    http://www.midlandwheels.com/Shop/P-822-165…hama-A048R.html
    http://www.minispares-online.co.uk/?cat_id=1&sub_…=18&prod_id=644

    Ob die z.Zt. auch in D jemand anbietet :confused: k.A.:headshk:

    Gruß, Diddi

    verstehe ich das richtig, dass die 3,10 schon grenzwertig ist ? Wird er dann untenrum auch erheblich lahmer ?

    3,1 gegenüber 3,44 ist schon ein großer Unterschied und man spührt es auch in den unteren Gängen schon deutlich.

    Wenn man nur gemütlich cruisen will geht die noch, will man aber auch mal Spaß haben.....:headshk:

    Es sei denn, der Motor hat deutlich mehr Bums als der Serienmotor. So ein 1380er kann da deutlich besser mit umgehen.

    Mir persönlich ist die 3,1er für einen serienmäßigen 1300er schon zu lang. 3,21 ist OK, 3,44 macht Spaß:cool: aber wiedrum nicht auf langen Strecken :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Die 1300er Metros, die ich bisher geschlachtet habe, hatten alle eine 3.44er EÜ.

    Ich würde eine 3,21er (Vergaser Cooper), maximal eine 3,1er (SPi) empfehlen. Noch länger und er wird oben herum richtig träge :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Kann ich die jetzige Tachowelle (Nippon Seiki Instrument original) von 838 mm Länge (LHD) ersetzen durch die mit 1080 mm (RHD)?
    Könnte es da ein Problem geben?

    Wenn du deine Instrumente auf die rechte Seite baust, dann ja. :D

    Für einen Linkslenker ist die Welle viel zu lang. Wo willst du die zusätzlichen ~24cm lassen ohne dass die Welle unnötig starke Bögen machen muss?
    Selbst wenn du sie irgendwie "verstauen" kannst, wird der Tacho vermutlich unruhig laufen bzw. schnell verschleißen, weil die Welle zu stark an der Hülle reibt = nix gut :headshk:

    Mit einem 3er Mittelinstrument (es gibt entsprechende Holz-Armaturenbretter) sieht´s evtl. etwas anders aus. Habe ich aber noch nicht getestet :headshk:

    Gruß, Diddi

    ...Außerdem meint er dass es schwierig wird da zwei simmerringe reinzubekommen weil da fast kein platz sei...

    Da hat er eigentlich Recht, denn ein 2ter Simmerring geht nur rein, wenn die zusätzliche Führungsbuchse (Support Bush) wie bei früheren Modellen nicht drin ist.

    Die Buchse und auch die Führung im Getriebegehäuse (Gearbox Casing) verschleißt mit der Zeit, wodurch dann die Schaltwelle radial Spiel bekommt und der Simmering dann nicht mehr richtig abdichten kann.
    Die Buchse soll dann das radiale Spiel wieder "reparieren" ;)

    Diese Buchse ist daher auch in diesem Rep-Kit enthalten (Alubuchse oben links mit O-Ring).

    Wird aber gerne "vergessen" :rolleyes:, da sie nicht so einfach entfernt werden kann, weil sich der O-Ring "wehrt" ;)

    Um die Buchse zu entfernen, mit einer kleinen Winkelbohrmaschine oder einem Dremel ein 2,5-3mm Loch hinein bohren, eine Spaxschraube rein drehen und mit der Schraube die Buchse herausziehen ;).

    Die Schaltwelle mit Schleifleinen entgraten/abziehen und anschließend die Buchse mit neuem O-Ring einsetzen. Danach den Simmerring einsetzen und die Staubschutzmanschette aufschieben, bevor das Schaltgestänge wieder montiert wird.

    Mit neuer Buchse, gratfreier Schaltwelle und neuem O-Ring, sollte die Welle definitiv dicht werden.

    "Damals", als es diese zusätzliche Buchse noch nicht gab, wurde häufig einfach ein 2ter Simmerring eingesetzt. Dafür ist der Sitz (ohne Buchse) tief genug. ;) Der Äußere hält dann den Dreck draußen, der Innere das Öl drinnen. Wenn aber die Führung im Getriebegehäuse schon etwas verschlissen ist, hält das meist auch nicht lange. :headshk:

    Gruß, Diddi


    Die Werkstatt soll mal überprüfen, ob das Loch, wo der Splint durchkommt, gratfrei ( und die Schaltstange rostfrei ) ist. Sonst gehen die neuen Dichtungen gleich wieder kaputt.

    ...und beim Einsetzen des Simmerrings vorher etwas Isolierband um die Schaltwelle wickeln und etwas ölen, denn selbst eine gratfreie Schaltwelle ist an der Splintbohrung sehr scharfkantig und kann den Simmerring schon beim Einsetzen beschädigen.

    Gruß, Diddi

    Hallo Diddi,

    kennst Du jemandem der das akzeptiert? Ich hab bis jetzt noch keinen gefunden hier bei uns in der Ecke. GTÜ würde es machen. Aber das darf nnur der TÜV.

    Ja, ich wüsste jemanden. Derjenige, der auch die Eintragungen in sachleon´s Papieren (siehe seine Links oben) vorgenommen hat. Ein TÜV-Prüfstellenleiter, der selbst Mini fährt und sogar seit seinem 15ten Lebensjahr daran schraubt ;)

    Wenn das Auto einen gepflegten und vor allem technisch guten Gesamteindruck macht, geht bei ihm sehr viel.:cool:
    Es gibt eigentlich nichts, dass er in Punkto Mini nicht kennt.
    Kommt man aber mit einer verwarzten, öltriefenden Rostlaube zu ihm.......:headshk:

    Dafür müsstest du aber ins schöne Saarland kommen ;)

    Gruß, Diddi

    In Verbindung mit den Serienalufelgen geht das ja auch, da die eine ET von 35 haben.
    Dann muss nur noch der Prüfer die Distanzscheiben selbst akzeptieren.

    Dem einen reicht das Teilegutachten in Verbindung mit passenden (ET - Distanzplatte >/= 0mm) Felgen. Der andere will auch noch eine Freigabe vom Fahrzeughersteller, weiß aber genau, dass es diese in der Regel nicht gibt und sich dadurch für ihn das Problem "erübrigt" :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Hallo Leute,
    zur Zeit sind auf meinem 95er SPI 165/60R12 auf Revolution 5X12 montiert (und eingetragen).
    Laut Z-Bescheinigung Teil1 sind aber auch 175/80R13, aber nur in Verbindung mit 8mm Distanzscheiben,möglich,so jedenfalls lese ich dieses Stück Papier.

    Die "80", wenn sie denn wirklich da steht und du dich nicht verguggt hast, ist dann definitiv ein Tippfehler der Zulassungsstelle.

    Wenn auch 175er eingetragen sind, dann sollte da eigentlich dann 175/50-13 stehen.
    175/80-13 oder auch einfach 175R13 würden nicht in das Radhaus, geschweige denn überhaupt hinten in die Schwinge passen :headshk:

    Die 8mm Distanzscheiben wurden ab Werk bei den Sportpack Modellen verbaut ;)

    Gruß, Diddi

    Die Falzkanten mit geflutetem Kantenschutz abzudecken kenne ich, findet meine Freundin aber nicht so schön. So probieren wir es wieder mit dem Falz aber nicht mit den Klammern sondern geklebt.

    Falsch verstanden...

    Ich meinte nicht die äußeren Falznähte an A- und C-Säule, sondern die Falznaht zwischen Kotflügel und Frontblech im Radhaus, also innen ;)

    Gruß, Diddi


    Muss eigtl der Tank raus damit ich an den Stoßdämpfer Links hinten , oben abschrauben will?

    Ich denk schon oder?

    Er muss nicht ganz raus, aber zumindest aus seiner angestammtem Position weg.
    Wenn der Tank weniger als halbvoll ist, keine Problem. Dann kannst du ihn, wenn er aus der Karosserieöffnung heraus ist, wieder verschließen und auf dem Reserverad ablegen ;)

    Etwas aufpassen, dass du die Spritleitungen nicht überstrapazierst :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Diesen Punkt...

    Falze an der Front und am Windlauf werden ordnungsgemäß (elastische Dichtmasse) verschlossen

    ...solltest du noch mal überdenken.

    Wurde original ab Werk nicht gemacht, da vor allem an der Windlaufecke zuviel Bewegung ist. Die Dichtmasse wird irgendwann einreißen und du ärgerst dich schwarz.
    Zum Einen, weil das nicht so ohne weiteres reparabel ist ohne wieder nachzulackieren und zum Anderen dringt Feuchtigkeit in den Spalt ein. Das dann folgende Resultat kannst du dir ausmalen :scream:

    Habe das selbst auch gemacht und spreche da aus leidlicher Erfahrung :rolleyes:

    Dichtmasse kommt da bei mir nicht mehr rein :headshk:

    Besser ist es. die Falznähte mit 2K-Epoxy zu fluten und anschließend zu lackieren.
    Nach dem Lackieren ggf. immer wieder mal mit etwas Mike Sander´s und Fön behandeln.
    An der Naht zum Frontblech bietet es sich an, innen ein Kantenschutzprofil, gefüllt mit Mike Sander´s, aufzusetzen :thumpsup:

    Gruß, Diddi

    Die eleganteste Methode und garantiert bei jeder technischen Untersuchung beanstandungslos sind Anschlaggummis um den Ausfederweg, sprich Schwingenweg, zu begrenzen.
    Gibt's im Mini-Fachhandel und ist in Bezug auf den Arbeitsaufwand überschaubar.

    Andreas Hohls

    Auch für die Hinterachse? :confused:

    Habe ich noch nie gesehen :headshk: Das ist interssant. Gibt´s dazu nähere Info?

    Gruß, Diddi

    ja klar, ich habe auf alle fälle vor über den winter die komplette front zu machen,

    also beide kotflügel, dreiecksbleche, scheiben rahmen und was ich noch so alles finde!


    Das wird in einem Zug komplett sauber gemacht!

    Das hört sich gut an ;)



    Aber mir gehts eigtl im moment nur darum ob ich so überhaupt zum tüv vorfahren soll?

    nicht das mich der gleich auslacht...:madgo:

    Sollte kein Problem sein. Diese Bereiche sind keine "tragenden Teile" und solange keine offenen Löcher mit scharfen Kanten vorhanden sind, alles im "grünen Bereich".

    Gruß, Diddi

    den Ausfederweg zu begrenzen gibt es aber natürlich auch noch einige andere methoden

    wie zB beim Landy, dort wird das mittels Spannbändern gemacht, könnte man beim Mini doch leicht genauso machen.
    Einfach um Schwinge und Hilfsrahmen (aber so das es in keinem Fall scheift und ausrechend gegen verrutschen fixert ist)

    Sieht man bei diversen Geländefahrzeugen mit besonders langen Federwegen...

    ...nur erklär mal dem freundlichen TÜV-Prüfer bei der HU, dass du da so eine Konstruktion selbst "drangetüddelt" hast, weil bei deinem tiefergelegten Mini die Dämpfer zu lang sind und dir immer alles beim Aufbocken auseinanderfällt...:rolleyes::D

    Der arme Kerl bekommt sicher einen Herzinfarkt :eek::D

    Gruß, Diddi

    ...so is besser ;)

    Und so noch besser :D

    Die abgebildeten Roststellen sind noch nicht TÜV-relevant. Das werden sie erst, wenn der Rost "entfernt" ist und offene Löcher = scharfe Kanten entstehen.

    Mach dich aber trotzdem schon mal mit dem Gedanken vertraut, zumindest beide Dreiecksbleche, beide Kotflügel und unter Umständen auch das Windleitblech in absehbarer Zeit ersetzen zu müssen.
    Wenn es schon so stark unter der Dichtung herauskriecht, ist die Kante in einigen Bereichen unter der Dichtung bereits nur noch "Blätterteig" :scream:

    Hinter den Dreiecksblechen, bzw. oben um die Lüftungsdüsen herum, wirst du sicher auch noch einige Überaschungen finden :eek::rolleyes:

    Und wenn dann die Kotflügel schon mal ab sind, tu dir einen "Gefallen" und schraube auch noch die oberen Stoßdämpferhalter ab.:eek::D
    Besser als "jetzt" kommst du da nicht mehr ran.

    Ich wage zu behaupten, dass 95% der Minis, älter als 15 Jahre, in diesen Bereichen "kaputt" sind oder bereits geschweißt wurden :rolleyes:;)

    Gruß, Diddi