Beiträge von HOT

    Er gibt auch grössere Anschlaggummis für die Schwingen, die den Federweg begrenzen. Der richtige Schritt wären aber kurze Dämpfer (z.B. Spax).

    Du meinst sicher die Hydrolastik Anschlaggummis. Da wird der Federweg aber nur beim Einfedern begrenzt.

    Zumindest an der Hinterachse, kann der Ausfederweg nur durch kürzere Dämpfer begrenzt werden.

    Gruß, Diddi

    Wenn der Anlasser außerhalb des Autos funktioniert und es mit Starthilfe nur schneller klackert, ist es eindeutig.

    Es gibt irgendwo Kontaktschwierigkeiten im Anlasserstromkreis.
    Und der geht von Batterie + über das Batteriekabel zum Magnetschalter. Vom Anlasser über das Kupplungsgehäuse-Getriebegehäuse-Motorblock, über das Motormasseband zur Karosserie. Von der Karosserie über das Batteriemasseband wieder zur Batterie -.

    Vom Anlasser über den Motor gibt´s in der Regel keine Probleme.

    Hauptverdächtige sind also das Batteriekabel und die Massebänder in Motorraum und an der Batterie.

    Gerne übersehen wird der Masseanschluß des Batteriemassebandes zur Karosserie. Da findet sich nicht selten Rost in der Verschraubung und Rost leitet schlecht.
    Also abschrauben, alle Kontaktflächen metallisch blank reinigen und mit etwas Batteriepolfett konserviert, wieder verschrauben.

    Das gleiche gilt auch für´s Motormasseband sowie alle Kontaktstellen an Batterie und Magnetschalter.

    Natürlich am Magnetschalter auch den Anschluß (weiß/rotes Kabel), der vom Zündschloß angesteuert wird. Ggf. auch den Steckverbinder erneuern. Wenn dieser Kontaktschwierigkeiten hat, kann der Magnetschalter nach dem Anziehen auch direkt wieder abfallen, weil nicht mehr genug Strom durch die Magnetspule fließt, wenn der Anlasser anlaufen will ;)

    Gruß, Diddi

    Wie rennsemmel schon geschrieben hat, vermutlich die Schienen an der Unterseite der Scheibe durch Rost "aufgequollen"...
    Da hilft nur Ersatz :(

    Scheiben ausbauen: https://www.mini-forum.de/showpost.php?p=293344&postcount=3

    Einbau exakt in umgekehrter Reihenfolge ;)

    Gruß, Diddi

    Die Erklärung von lizkin funktioniert gut, wenn man alleine ist.
    Dazu brauchst du nur ein Stück Dachlatte, lang genug um das Kupplungspedal voll durchgetreten gegen die Quertraverse abzustützen.

    Dann vorne am Nehmerzylinder einen Schlauch aufstecken und die Entlüfterschraube lösen. Die Kupplung kuppelt dann praktisch wieder ein, weil die Flüssigkeit/Luft über den Entlüfternippel entweicht.
    Wenn der Ausrückhebel ganz zurück gekommen ist, Schraube wieder schließen, Pedal wieder langsam entlasten.
    Das ganze mehrfach wiederholen.

    Vorher, zwischendurch und auch nachher immer wieder Flüssigkeit nachfüllen.
    Sonst bringst du wieder Luft ins System.

    Einfacher geht´s natürlich zu zweit.

    Reservoir auffüllen, Assistent tritt Kupplung durch und hält sie dort, Entlüfternippel auf bis der Ausrückhebel wieder in Ruhestellung ist, Nippel zu und jetzt langsam das Pedal entlasten. Danz ganze mehrfach wiederholen.

    Am besten so lange, bis saubere Flüssigkeit, blasenfrei austritt.
    So hast du dann auch gleich die Flüssigkeit gewechselt. Sollte man, wie bei der Bremse, eh spätestens alle 2 Jahre mal machen. Das wird bei der Kupplung gerne vergessen.

    Es bietet sich an, vorher die alte Flüssigkeit aus dem Reservoir abzusaugen (Plastikflasche mit Schlauch, oder eine große Spritze...)
    Dann zuerst frische Flüssigkeit einfüllen, bevor man mit Entlüften beginnt.
    So wird nicht am Anfang erst mal alte mit frischer Flüssigkeit gemischt und man benötigt weniger für den kompletten Wechsel ;)

    Gruß, Diddi


    Hab jetzt mal alle Kontakte gereinigt oder teilweise neu gemacht.

    Ich hab mal ein Soundfile erstellt, da hört ihr was passiert wenn man den motor starten will.

    http://www.mediafire.com/?z9fac6cbyc93oz3

    Wie auch Leo schon geschrieben hat, hört es sich so an, als würde nur der Magnetschalter am Anlasser anziehen, der Anlasser selbst aber nicht drehen.

    Kann einerseits an einen schlappen Batterie oder auch schlechter Masseverbindung liegen, andererseits aber auch am Magnetschalter selbst bzw. den Anschlüssen am Anlasser/Magnetschalter.

    Ob´s an der Batterie liegt, kannst du einfach mit Starthilfe testen.
    Aber Achtung, Starthilfe Kabel nicht verpolen.

    Zur Masseverbindung zählt auch die Verschraubung des Anlassers.

    Hast du auch die dicken Batteriekabel am Anlasser gereinigt? Wenn nicht, nachholen.
    Achtung, Batteriemassekabel abklemmen sonst Kurzschlußgefahr beim Schrauben.

    Hilft das alles nicht, als nächstes den Magnetschalter selbst checken/reinigen.

    Bau den Anlasser aus. Den Magnetschalter kann man dann einfach abschrauben. Den Zugbolzen aus dem Magnetschalter herausnehmen. Hinten im Magnetschalter siehst du die 2 Hauptkontakte. Diese werden von dem Zugbolzen geschlossen. Diese Kontakte sowie auch den Zugbolzen am Ende metallisch blank reinigen.

    Den Zugbolzen mit etwas Syntetik-Öl (oder auch Balistol, Nähmaschinenöl) schmieren und alles wieder zusammenbauen.
    Wenn es am Magnetschalter lag, sollte der Anlasser jetzt beim Startversuch anlaufen.

    Kann man aber auch außerhalb des Autos, mit einer Starterbatterie testen.
    Dafür den Anlasser sicher in einen Schraubstock spannen.
    Mit Überbrückungskabel + am Batteriekabelanschluß des Magnetschalters und - am Gehäuse/Schraubstock anschließen.
    Am Magnetschalter kurz mit einem stabilen Draht eine Verbindung zwischen Batterieanschluß und dem Steckanschluß des Magnetschalters herstellen.
    Der Magnetschalter sollte deutlich hörbar anziehen (das Ritzel vor schnellen) und der Anlasser dann hochdrehen.

    Solltest du dir dabei aber nicht sicher sein, was du tust, teste es lieber eingebaut im Auto. Ist zwar etwas mehr Arbeit, aber eindeutig die sicherere Variante :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    ...bei mir ist der schalter auf der geriebeglocke montiert, vielleicht besser ihn an spritzwand zu verbauen!?

    Einbauort ist eigentlich egal, solange er vor Feuchtigkeit geschützt ist. Denn Spritzwasser könnte möglicherweise den Magnetschalter unter Umständen kurzzeitig aktivieren, wenn es nass genug ist.
    Zumindest aber für Kriechströme sorgen.....

    Gruß, Diddi

    Wenn der Motor kalt ist, dann setzt sich der Kleine beim Einlegen des 1. Ganges oder des Rückwärtsganges von allein -wenn auch langsam- in Bewgung und das trotz getretener Kupplung :mad:. Beim Einlegen des Ganges kratzt es auch gut hörbar. Der Kupplungspedalweg scheint wie immer unverändert zu sein. Im warmen Zustand ist alles normal :rolleyes:

    Der Kupplungszylinder, der li. im Motorraum oben sitzt, ist zur Hälfte mit Öl gefüllt. Ist das der Geberzylinder?

    Offensichtlich trennt die Kupplung nicht. Was tun?

    Vermutlich eine Summe von mehreren Ursachen.

    Dass es bei warmem Motor (noch) funktioniert, liegt vermutlich an mangelhafter Schmierung der Verzahnung Primärrad/Kupplungsscheibe. Das alte Schmiermittel "klebt" kalt, schmiert aber noch einigermaßen wenn warm.
    Ich "schmiere" hier bevorzugt mit Molykote Spray (Trockenschmierfilm).
    Da klebt garantiert nichts :thumpsup:

    Voratsbehälter nur 1/2 voll ist schon etwas wenig. Wenn da Luft im System ist, wird die Betätigung schwammig und es fehlt an Ausrückweg.
    Auf jeden Fall nachfüllen, entlüften und anschließend wieder nachfüllen.
    Flüssigkeitsstand stollte etwa 1cm unterhalb der Nachfüllöffnung (Unterkante) liegen.
    Wie schon empfohlen, am Nehmerzylinder unter der Manschette nachschauen. Wenn feucht = erneuern.
    Auch mal innen, oben am Kupplungspedal fühlen. Hier feucht heißt Geberzylinder undicht.

    Dazu kommt dann noch Verschleiß in den mechanischen Übertragungselementen der Kupplungsbetätigung.
    Fängt zwischen Pedal und Geberzylinder an, geht über die Anlenk- und Drehpunkte des Ausrückhebels und endet am Kugelkopf des Ausrückhebels in Verbindung mit der Aufnahme im Kupplungsdruckbolzen.

    Hier und da und dort 1-2 mm, macht unter´m Strich schon einen riesen Unterschied.

    Gruß, Diddi

    bremsflgk ist 0.75 jahre alt. hab ne werkstatt. daran solls nicht liegen.

    bei 36 kurven auf 4,5 km bremst man so 36 mal kurz hintereinander...die bremse hat nicht viel zeit zum abkuehlen.

    Also bei einer 3/4 Jahr alten Bremsflüssigkeit sollte es noch kein Problem mit Wasser geben.

    36x auf 4,5 km ist natürlich `ne Hausnummer :eek:

    Da kann bei sportlicher Gangart schon so manche Bremse an ihre Grenzen kommen :rolleyes:

    Zitat von Metroholics

    Ich hab mit der Serien Metro Bremse nie ein Problem gehabt .

    .... natürlich mit std Bremsklötze

    Aber die hat auch, zumindest beim 1275er, innenbelüftete Scheiben ;)

    Gruß, Diddi

    ... alpenerfahrung...da geht es ja auch ordentlich zur sache.

    sprich mintex auf serienscheiben macht sowas mit ???

    Die kommen dort auch schnell an ihre Grenzen. Nur eben deutlich später als Serienklötze.

    Aber vielleicht bremst du auch zu oft :D

    Du weißt doch, ...wer seltener bremst, ist öfter schnell... oder so ähnlich :D

    Die Mintex 1144 sind schon klasse, aber Rennbeläge sind es definitiv keine :headshk:

    Wann hast du zuletzt die Bremsflüssigkeit gewechselt?
    Wenn der Wassergehalt zu hoch wird, neigen die Bremsen deutlich früher zum Fading.
    Da helfen dann auch keine anderen Klötze mehr :headshk:

    Gruß, Diddi

    Hehe Focus RS fahren rockt ;)

    Hmm - geiler Tag....

    Hmmnee :confused:

    wird das "Baguette" gegen `ne "Pfaume" ausgetauscht :confused::D

    Obwohl, reizen würde mich so´n, Focus RS auch.

    Habe kürzlich erst neben einem RS500 :eek: gestanden.

    Sieht man nicht gerade oft :cool:

    Gruß, Diddi

    Von der Qualität her sicher ;)

    Aber der Innendurchmesser passt nicht.

    Gerade noch mal schnell nachgemessen. Du brauchst definitiv 3/8" (~9,5mm) ;)

    Das wäre dann dieser... http://www.ebay.de/itm/1-5m-Oldru…=item4aae8e46ed

    Bei Staufenbiel kann man aber auch direkt kaufen...;)
    Guckstu:
    Staufenbiel im Meilenwerk (Classic Remise)
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    Telefon Ladengeschäft: 030/62608973

    Gruß, Diddi

    ...und dann noch einer von den seltenen V8! Glückwunsch!

    :D

    Neee, das ist der erste gefundene Rechtschreibfehler...

    Zitat

    PS.: Wenn ihr Rechtschreibfehler finden solltet, freut euch und hüpft 3 mal im Kreis, danach sagt ihr bescheid, und ich hämmere kurz wie ein Besessener auf meiner Tastatur rum(die schon etwas äter ist)

    ...oder eher Tipfehler.

    Das muss 8V heißen :D

    Gruß, Diddi

    Das deutet alles auf den Magnetschalter hin.

    Auch ein neuer Magnetschalter kann defekt sein, bzw. nach kurzer Zeit kaput gehen.

    Gruß, Diddi