Beiträge von HOT

    Geht ganz einfach:

    Auf dem Bild der Lima siehst du in der Kunststoffumrandung 2 Stehbolzen.
    Ein dicker (M8) und ein dünner (M6)

    Auf den dicken M8er Stehbolzen gehören beide dicken braunen Kabel des Mini-Steckers.
    Auf den dünnen M6er Stehbolzen gehört das dünne braun/gelbe Kabel aus dem Mini-Stecker.

    Einfach nur passende Ring-Kabelschuhe mit einer Profi-Zange aufkrimpen und ggf. zusätzlich verlöten und etwas Schrumpfschlauch.

    Zitat von Andy S.

    würde mir niemals ein Ford-Teil in eines meiner Autos basteln

    Das ist doch Quatsch...:rolleyes:
    Diese Limas werden nicht nur für Ford gebaut, sondern u.A. von Lucas, Motorola, Bosch... und das für diverse Marken.
    Identische Lima mit zig verschiedenen OE-Teilenummern diverser Marken.

    Aber kauf du lieber eine Lucas Lima, die eine Lucas-Teilenummer für den Mini trägt, u.A. aber auch in Ford, VW und sonstigen Marken verbaut wird und daher auch unter anderen Teilenummern im Regal anderer Marken zu bekommen ist...;)

    Gruß, Diddi

    Aber wenn ich denke, was einige Krümel..... wieder finden, gibts bestimmt auch Prüfer, die sowas beanstanden würden..

    Genau aus dem Grund ist das (ausgeräumte) Kat-Gehäuse mit eingezogenem "Bypass-Rohr" die sicherere Variante (wenn auch nicht legal :soupson:), da es optisch sowie auch bei der AU nicht auffällt ;)

    Gruß, Diddi

    Ich wollte auf die Felgen neue 165er aufziehen und dann muss ich die Eintragen lassen. Dabei werden die doch bestimmt auch die Felge kontrollieren, allein schon da die Herstellerfreigaben an bestimmt Felgengrößen gebunden sind.

    Sonst würde ich die Felgen einfach benutzen.

    Marc

    Hast du nicht noch eine Felge oder ein Ersatzrad, auf dem man die Nummern erkennen kann?
    Es sollte NAM6696 oder auch NAM8480 und die Maße 4,5Jx12 ET35 oder ET34 drauf stehen.

    Dann einfach diese Felge als "Vergleichsobjekt" mitnehmen.

    Der Prüfer wird sicher Verständnis haben, dass beim Strahlen und Lackieren die Nummern mit Farbe "zugelaufen" sind ;)

    Gruß, Diddi

    Du hast Stahlfelgen für Winterreifen gekauft nehme ich an ? Die 145er sind doch bestimmt schon eingetragen ?
    Dann ist das egal und die meisten TÜV Prüfer sagen dazu nix

    Wie Paul schon geschrieben hat...auch bei mir hat der TÜV bei Stahlfelgen und 145er Trennscheiben nie die Felgen kontrolliert.

    Bei breiteren Felgen, die ggf auch nach "nicht Serie" aussehen, ist das eine andere Geschichte. Das erweckt zumindest oft Mißtrauen beim "Grubengott" und er schaut sich das ggf. mal etwas genauer an...;)

    Gruß, Diddi

    ...Der Motorknochen fehlte schon immer... Man sagte mir dies sei nicht so schlimm- der alte mini haette frueher auch nur einen gehabt. Wollte den aber wieder dran machen sobald ich wieder fluessig bin.

    Das macht mich duch stutzig :confused:

    Ohne oberen Motorknochen würde es beim Anfahren im Motorraum kräftig scheppern und klopfen, da der Motor/Vergaser jedes mal hinten an der Traverse anschlagen würde.

    Bist du sicher, dass der obere Knochen fehlt?

    Schau dir das mal unter diesem Link an:
    http://www.allbrit.de/etk.asp?MOD=MIN&flash=motorknochenoben

    Der Ende mit dem waagerechten Bolzen und dem abgewinkelten Halter ist auf der Beifahrerseite unterhalb vom Zylinderkopf an den Block geschraubt.
    Das andere Ende mit dem senkrechten Bolzen ist an dem Winkel (#16) und der Blechplatte (#14) an der Traverse/Spritzwand verschraubt.
    Hier schlagen gerne die Gummibuchsen aus und sollten regelmäßig getauscht werden.

    Ich vermute eher, dass der untere Knochen vom Getriebe nach vorne zum Hilfsrahmen fehlt, weil der Halter am Rahmen abgerissen ist...?
    Das wäre dann dieser: http://www.allbrit.de/etk.asp?MOD=MI…vornrechtsunten

    Das frühere Minis (mit Rod-Change-Getriebe) nur einen Knochen hatten, stimmt so nicht. Den oberen Knochen hatten eigentlich alle Minis, bis auf ganz frühe.
    Untere Knochen gab es je nach Bj. verschiedene Konfigurationen.

    Gruß, Diddi

    ...was ist da der Unterschied zwischen ohne und mit Schalter?

    Das "Steuergerät" ist identisch.
    Mit Schalter brauchst du nur, wenn du auch den beleuchteten Lichtschalter in der Schalterleiste (> einschl. SPi) haben willst. Da kommt dann halt der Preis für den neuen Schalter dazu.

    Den Schalter hat dein MPi natürlich nicht und den MPi-Lenkstockschalter kannst du nicht beleuchten ;)

    Also: Für deinen MPi ohne Lichtschalter ;)

    Alles klar? ;)

    Gruß, Diddi

    Zitat von Lomo

    ...Großhändlern in UK. Diese importieren die Gelenke aus China. Dort gibt es mehrere Hersteller. Von denen wirst Du weder eine Homepage finden, noch irgendwelche Qualitäts- oder Materialdaten. Bzw. sag den Chinesen, was für ein Zertifikat Du brauchst, und es wird gedruckt und geschickt.

    Mal bekommt man metelli (vielleicht tatsächlich in Italien hergestellt oder zumindest dort verpackt), mal die berühmten weißen China-Kartons mit den Fantasie Teilenummern drauf und sonst nichts. Keine Herstellerangabe, nichts...

    Das sehe ich genauso.

    Wenn man mal zu sich ehrlich ist...was will man bei einem Preis von 25-30€ für ein Gelenk an Qualität/Präzision erwarten.

    Herstellungskosten, Material, Transport, Zoll, Gewinnmargen...

    Was bleibt da bei dem Preis für die Qualität übrig?:rolleyes:

    Ich habe vor ein paar Jahren für einen Passat ein Gelenk beim Vertragshändler gekauft. Das hat gut das 3-fache gekostet.
    Das wäre im Zubehör sicher billiger gegangen :rolleyes:
    Aber ich bin mir sicher, dass VAG sich seinen Zulieferer/Hersteller genauer angeschaut hat und regelmäßige Qualitätskontrollen durchführt....

    Da passt der Spruch: You only get, what you pay for.

    Wenn ich als Kunde also nur auf den Preis schaue, bleibt den Lieferanten kaum eine andere Wahl, als nach einer noch günstigeren/billigeren Alternative zu suchen, die dann irgendwann in Asien zu finden ist.
    Aber dann darf ich mich über die Qualität nicht beschweren :rolleyes:

    Es wäre bestimmt möglich, die Gelenke z.B. von GKN (ein renomierter Hersteller, der einen Namen zu verlieren hätte) herstellen zu lassen.
    Aber sicherlich nicht zu diesem Preis. :headshk:

    Gruß, Diddi

    Halb richtig :D
    Du brauchst definitiv ein elektronisches Blinkrelais mit 3 Polen.

    Aber die Kabelfarben hast du am Kabelbaum falsch "abgelesen" und dadurch auch im Schaltplan falsch interpretiert ;)

    Das Blinkrelais hat folgende Kabelfarben:
    - Lila/Orange (Dauer +)
    - Hellgrün/rosa (zum Warnblinkschalter) Das rosa kann zu fast weiß ausbleichen.
    - Schwarz (Masse)

    Die Blinkleuchten sind niemals direkt am Relais angeschlossen ;)


    So, und jetzt zur Fehlersuche!

    Dein Auto (SPi) hat nur 1 Blinkrelais (Blinkgeber), über das Warnblinker und Richtungsblinker gesteuert werden.

    Wenn also Warnblinker funktioniert, ist das Blinkrelais (Blinkgeber) in Ordnung. Du brauchs also kein neues Blinkrelais ;)

    Im Richtungsblinker-Kreis ist aber (im Gegensatz zu Vergasermodellen) ein weiteres Relais, das die Richtungsblinker nur "frei schaltet", wenn die Zündung auf Position 2 steht.

    Dieses Relais sitzt im Motorraum, Beifahrerseite in der Nähe des Haubenscharniers.
    Kabelfarben:
    - Schwarz (Masse)
    - Grün (Zündungs +)
    - Hellgrün/braun (vom Warnblinkschalter)
    - Hellgrün/braun (zum Blinkerschalter)

    Die Kontakte im Stecksockel sind genauso wie beim Anlasserrelais sehr korrosionsgefärdet.
    Die solltest du dir mal näher anschauen ;)
    Evtl. Ist auch das Relais defekt. Es ist ein einfaches Arbeitsrelais (als Schließer, 5 Pole, nur 4 belegt)
    Um das Relais selbst auszuschließen, Relais abziehen und im Stecksockel die beiden hellgrün/braunen Kabel verbinden.
    Funktionieren die Richtungsblinker jetzt = Relais kaputt.

    Da auch beim SPi die Richtungsblinker über den Warnblinkschalter laufen, gelten hier die gleichen Fehlerursachen wie bei Vergaser-Modellen.
    Der Warnblinkschalter legt die Richtungsblinker "lahm", wenn er eingeschaltet ist. Ausgeschaltet sind die Richtungsblinker "frei geschaltet".
    Hat der Warnblinkschalter innen Kontaktprobleme, kann er deine Fehlersymptome verursachen.
    Um den Warnblinkschalter auszuschließen, Schalter vom Stecker abziehen und im Stecksockel eines der beiden hellgrün/rosa Kabel mit den hellgrün/braunen Kabel verbinden.
    Funktionieren die Richtungsblinker jetzt = Warnblinkschalter defekt.

    Um einen 2-fachen Fehler auszuischließen, ggf. auch beide Test (Relais im Motorraum + Warnblinkschalter) gleichzeitig machen.

    Gruß, Diddi

    Hi Diddi...

    Ich habe mir diesbezüglich auch Gedanken gemacht und könnte mir nur vorstellen, das du Felgen in passenden Grössen drauf machen kannst, für die es eine ABE gibt... Nicht einfach jede...
    Bei mir steht nichtmal eine 13" Felge im schein, auch nicht im alten Brief.... Nur die Reifen 175/50 13 stehen drin. Und meiner hatte ab Werk 6x13 drauf....
    Es wird immer misteriöser mit den Eintragungen.....;)

    Ich sachja...Grauzone...ob das tatsächlich korrekt ist...ich weiß es nicht :headshk:

    Gruß, Diddi

    Meine letzte RC40 hat nach knapp 2 Jahren das Endrohr "abgeworfen" und die Längsnaht am Topf fing an zu bröseln. Nach knapp 1 Jahr fing bereits das verchromte Endrohr an zu rosten.

    Ich muss dazu sagen: Es handelt(e) sich bei dem Auto um meine "Alltagshure", die auch im Winter bei Eis, Schnee und Salz ran musste...:rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Edit: Bei leider viel Kurzstreckenbetrieb (10 Km zur Arbeit)

    Das Geräusch hört sich an wie durchrutschender Keilriemen bzw. diesem typischen "OPEL-Wasserpumpen-Geräusch". Es tritt nach dem Kupplungstreten auf und ist beim Einkuppeln wieder weg.

    Alles klar? Wer hat eine Idee? Wasserpumpe? Lima?

    Hallo René,

    das "hört" sich, der Beschreibung nach, eher nach einem defekten Ausrücklager an.

    Gruß, Diddi

    Die Befestigungen sind nicht aus Edelstahl und fangen an zu rosten. Meiner Meinung ist die RC 40 in Normalblech eine gute Alternative zum Serienendtopf. Die Edelstahlvariante ist mies verarbeitet und die 50 EUR mehr nicht wert.

    Meine letzte RC40 hat nach knapp 2 Jahren das Endrohr "abgeworfen" und die Längsnaht am Topf fing an zu bröseln. Nach knapp 1 Jahr fing bereits das verchromte Endrohr an zu rosten.
    Soetwas habe ich bei einer Maniflow L4A auch nach ein paar Jahren mehr noch nicht gesehen.

    Habe im Moment einen RC40 SPi-Endtopf in Edelstahl (für 2-Topf-Anlage) liegen, der auf seine Montage wartet. An der Verarbeitung habe ich nichts auszusetzen.
    Der bekommt eine Schelle aus Edelstahl und hängt an sonsten nur in Gummi.

    Wie sollen da die Befestigungen rosten?
    Bei einer "Vor-SPi-Version" sieht das schon anders aus, wenn die Aufhängungen und Schellen nur aus "Edelrost, stahlfrei" sind.

    Gruß, Diddi

    ... seit wann gilt denn diese Regel, dass alles, was zum Eintrag passt gefahren, werden darf? Also ganz so ohne KBA, ABE, Einzelgutachten und den ganzen Terz .... :rolleyes::rolleyes::rolleyes:

    Du wirst lachen, aber das ist wahrscheinlich eine "Grauzone" ;)

    Ein Arbeitskollege fährt Ralley und Berg. Bis letztes Jahr mit Golf 1, jetzt Gruppe A Ignis.
    Als Ralley-Fahrzeug natürlich mit Straßenzulassung.

    Bei seinem Golf war (neben diversen 13" und 14" Kombinationen ) eingetragen: 195/50-15, wahlweise 205/50-15 auf LM-Rad 6x15, wahlweise LM-Rad 7x15...
    Keine ET, Keine Rad-Typ oder Hersteller.:confused:
    Eingetragen von einem TÜV-Ingenieur, der im Motorsport sehr engagiert ist und hier im Südwesten (Saar/Westpfalz) viele Motorsportler im Ralley-Segment "betreut".

    Des Ingenieur`s Aussage: Damit kannst du dir alles drunter schnallen, solange die Dimensionen passen und die ET nicht unter 0 ist und bekommst keine Probleme beim TÜV oder der technischen Abnahme...
    ...und das Reifenlager macht keine Kopfschmerzen bezüglich Kosten für limitierte Felgenauswahl...

    Habe selbst auch große Augen gemacht :eek:, bis ich die Eintragung gesehen habe...

    Würde mich nicht wundern, wenn es bei kochloeffel´s Mini der selbe Ingenieur war, denn kochloeffel59 kommt aus Kusel (Westpfalz) ;)

    Gruß, Diddi

    Mini in der Garage abgestellt, am nächsten Morgen wieder gestartet, rausgefahren.... irgendwie keine Leistung da und plötzlich hörte er sich wie nen Traktor an. Wieder in die Garage gefahren, Kompressionstest gemacht und zwei Zylinder hatten Verbindung. Wenn das nicht von heute auf morgen ist....:rolleyes::eek:;)

    Das kommt mir doch sehr bekannt vor :rolleyes:
    OK, es waren schon deutlich mehr als 40.000 Km (x3) und er stand auch nicht in der Garage....

    Abends abgestellt, alles normal.
    Morgens angelassen und nach etwa 20 Metern :scream:
    Durchschuss zwischen Zylinder #3 und #4...

    Gruß, Diddi

    [QUOTE=Shorty78;793264Werde mir wohl einen RC40 Eintopf holen...
    ... wehe das Ding ist nichts!! ;)[/QUOTE]

    Ist eine gute Wahl ;)

    Würde dir aber empfehlen, statt der normalen RC40 (Teilenummer C-STR811) die baugleiche in Edelstahl (Teilenummer C-STR811S) zu nehmen.

    Die "Normalblech-RC40" ist nicht gerade für ihre Rostresistenz berühmt :rolleyes:
    Da wäre die Maniflow L4A die bessere Wahl.

    Bei der RC40 sind die rund 50,-€ mehr für die Edelstahlversion bestens angelegt ;)

    Gruß, Diddi

    ... oder muss ich echt die tage mal die ganze Elektrik Zerpflücken??

    Da wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben :headshk:

    So, wie deine Elektrik "verbastel" oder eher verpfuscht wurde, würde ich dir sogar raten, mal nach einem guten gebrauchten Kabelbaum, oder besser sogar neuen Kabelbaum zu schauen.

    Alles andere wird nur immer wieder Ärger bedeuten :rolleyes:

    Nur leider sind neue Kabelbäume keine Sonderangebote :eek:

    Einen neuen Kabbelbaum einzubauen, kann man durchaus an einem WE erledigen, wenn noch einiges rundrum weg- und wieder eingebaut werden muss.

    Das reine raus und wieder rein ziehen ist `ne Sache von 1-2 Stunden.

    Gruß, Diddi