Beiträge von HOT


    wo müsten diese Puffer sitzen, die zum sttecken ?

    Bild wäre genial, zur Not könnte ich da neue Löcher bohren

    Auf diesem Bild kannst du die originalen Bohrungen erkennen ;)

    Die geklebten Gummipuffer bei den späteren Modellen sitzen weiter außen ;)

    Gruß, Diddi

    ...meine größere sorge ist aber das der mehr Rost hat als im moment zu erahnen ist

    Ich will dir ja keine Angst mache, aber...

    Beim Mini (vor allem mit vielen Vorbesitzern) ist es oft wie bei den Eisbergen...:rolleyes:

    Das, was man sieht, ist etwa 1/7.......:(

    Trotzdem drücke ich dir die Daumen, dass es besser ist ;)

    Gruß, Diddi

    Zitat von sachleon

    ...Auch müssen die Distanzgummis Li,+Re. auf der vorderen Quertraverse vorhanden sein.


    ???? Wie sehen die aus ? Kenne die gar nicht...

    ...Kommen diese Distanzgummis auch auf den Falz?

    Das sind eigentlich Gummipuffer, die verhindern sollen, dass die Haube vibriert/flattert weil sie ja nur an 3 Punkten (2x Scharnier + 1x Schleißzapfen) "befestigt" ist.

    Die, meiner Meinung nach, bessere Version ist 14G856 (bis ca. Bj. `89), die in eine (vorhandene) Bohrung eingesetzt werden.
    Später kamen dann die selbstklebenden ADU2072, die man aber an jedem Auto verwenden kann ;)

    Diese geklebten Gummipuffer sollten vorne nahe (4-5cm) zum Kotflügel, auf dem Haubenschließblech zitzen, damit die Haube darauf aufliegen kann ;)


    Guckstu:

    14G856 bis ca. Bj. `89

    ADU2072 ab ca. Bj. `90

    Gruß, Diddi

    Was ist aber dieses kleine längliche Blechschild, ca 9x1,5 cm ?

    Bei mir steht da drauf : B20S 796198A

    Muss das Ding wieder dran ?

    Nö, kannst du getrost "wegrationalisieren" ;)

    Das ist die sogenannte Body- oder Karosserie-Nummer ind wurde nur für die Produktion "verwendet" ;)

    Wenn in der Rinne des Windleitblechs keine Nummer eingeschlagen ist, schau mal im Beifahrerfußraum, parallel zum Auspufftunnel, oder hinten im Rahmen der Heckklappenöffnung ;)

    @ Lars: Die Bezeichnung "Fahrgestellnummer" ist noch aus der Zeit "überliefert", als Autos noch einen richtigen Rahmen hatten und nicht nur aus Blech gepresst waren :D
    Da hatte ein Auto eben ein Fahrgestell unter der Karosserie bzw. unter dem Aufbau und dieses Fahrgestell hatte halt eine Nummer :D
    Später musste mann dann in Ermangelung eines ordentlichen Fahrgestells dann diese Fahrgestellnummer in so dünnes Blech klopfen...:D
    Im Zuge der Europäisierung bekam das Baby dann einen neuen Namen und wurde in FIN umbenannt, da man nicht diese angelsächsische eingedeutschte Version VIN (Vehicle Identification Number) übernehmen wollte :D
    In älteren Dokumenten wie den alten Fahrzeugbriefen steht sogar vor dem Feld noch die beamtendeutsche Abkürzung "Fgst.Nr.:" :D

    Gruß, Diddi

    Das kleine "rechteckige" Schild mit eingeprägter Nummer auf dem Haubenschließblech ist nicht das Typenschild mit Fahrgestellnummer.
    Diese Nummer auf dem Blechstreifen ist die Body- oder Karosserie-Nummer und ist irrelevant.

    Die Fahrgestellnummer ist bei deinem `88er 1x auf dem großen rechteckigen Typenschild an der rechten Stehwand (unterhalb der Aufnahme für die Haubenstütze) sowie 1x mit Schlagzahlen eingeschlagen und zwar, wie schon von streetfighter=) geschrieben, in der Wasserrinne des Windleitblechs auf der Beifahrerseite.
    Original sitzt in dieser Rinne noch eine Gummidichtung, welche die Nummer verdeckt.

    Bis in die frühen `80er gab es eine andere Version mit "ovalem Typenschild" auf dem Haubenschließblech, statt dem großen erchteckigen, in Verbindung mit der eingeschlagenen Fahrgestellnummer im Bodenblech im Beifahrerfußraum.
    Dazu dann z.T. auch noch ein Schild mit der "Commision" Nummer neben dem Typenschild auf dem haubenschließblech.

    Also dieses kleine längliche Blechschild vom Haubenschließblech kannst du getrost weg lassen ;)

    Gruß, Diddi

    howlowcanyougo
    Sind die galvanisch verzinkt?
    Von der Hitze her dürfte man die ja eigtl. sicherlich auch feuerverzinken.

    Feuerverzinken :eek:

    Das würde aber lustig beim Bremsen :D

    Schon mal versucht, eine feuerverzinkte Oberfläche mit `ner Feile oder Schleifpapier zu bearbeiten?

    Da würden die Bremsklötze ihre liebe Not haben :D
    Die wären ruckzuck mit Zink "verklebt"...

    Definitiv nur galvanisch verzinken ;)

    Gruß, Diddi


    Zebra: kannst du mir evtl den Link schicken? Find das nirgends uns kann mir darunter nix vorstellen wie sowas aussieht. Die bei Dodo sind mir zu teuer.

    Dann schau mal hier:


    Gibt´s aus Alu (Lokari), Thermoplast (Camlo, werden wieder von Minispares geliefert) oder auch GFK (perfekt, von dodo_z hergestellt).

    Das Beste, was du in Punkto Korrosionsschutz für die Fahrzeugfront machen kannst ;)

    Die "Blechdinger" von Lokari kosten 130,-€ + Versand

    Die "Thermoplastdinger" von Minispares kosten umgerechnet 96,-€ + (teurem) Versand aus UK

    Die (wirklich perfekten) "GFK-Dinger" von dodo_z kosten? (Hab´s leider schon wieder vergessen :rolleyes: Glaube 120,-€ + Versand :confused:)

    Das ist doch verschwindend gering im Vergleich zu einer gerade restaurierten und wieder rottenden Front :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Beim bremsen gibt es einen einmaligen kleinen schlag und man meint das er dann die spur kurz verliert. es fühlt sich an wie wenn man auf der autobahn einen LKW überholt und aus dem windschatten heraus fährt. der " schlag " wiederholt sich erst wieder wenn ich beschleunigt habe und erneut abbremse.also z.b. von 80kmh-50kmh= schlag wenn ich dann nicht mehr bescheunige sondern mit 50 weiter fahre un dann nochmal bremse = kein schlag ( die geschwindigkeiten sind egal ).kurz beschleunigen wieder bremsen = schlag. genauso "schwimmt" er auch wenn ich über einen kanalisationsdeckel fahre.

    Diese Beschreibung hört sich sehr nach stark verschlissenen Achsschenkelbolzen an.

    Vor allem der untere, der zusätzlich "federbelastet" ist, kann bei Bremskräften aus der kleinen Kugelpfanne springen (=Knack) und setzt sich beim Lösen der Bremse wieder hinein. Dadurch verändert sich auch der Nachlauf des entsprechenden Achsschenkels, was zum Gefühl des "Schwimmens" bzw. "Spurwechselns" führt.

    Das muss dringend kontrolliert/repariert werden und auf keinen Fall mehr weiterfahren.
    Wie A. Hohls schon geschrieben hat, kann das bei einer Gewaltbremsung böse ins Auge gehen, wenn der verschlissene Achsschenkelbolzen komplett auseinander spring oder bricht. :eek:
    Da ist man dann plötzlich nur noch Passagier...:eek:

    Es könnte aber auch ein Spurstangengelenk ausgeschlagen sein, allerdings machen die sich eher selten mit Knack-Geräuschen bemerkbar.

    Gruß, Diddi

    Ich könnte den spritzschutz teilen und
    dann die eine hälfte oben an der flipfront anbauen
    und die andere unten beim dreiecksblech.

    Das wäre z.B. eine Möglichkeit.

    Alternative: Die komplette Radhausschale am Innenkotflügel/Dreicksblech und zusätzlichen Haltern montieren. Die Flipfront dann "drüberstülpen" ;)

    Gruß, Diddi

    ja ich weiss das ich denn einstellen muss -.- und vieleicht sind es auch nur 13 oder 14 auf jeden fall zuviel

    nur ist das ja nicht grade mal so gemacht ....:(

    Das glaube ich dir bei den Motordaten gerne:

    Wenn die Daten denn noch aktuell sind.

    Für einen alltagstauglichen/sparsamen 1000er, der im Straßenverkehr bewegt wird, ist die 286er Nockenwelle viel zu scharf und der HIF44 (meiner Meinung nach) zu groß.

    Mit einer zahmeren Nockenwelle (MD256, SW5, etc.) und einem HS4/HIF38 wäre er deutlich flexibler/fahrbarer.
    Ob der Aldon Yellow dazu passt, kann ich nicht sagen.
    Selbst dann wäre eine Abstimmung auf einem Leistungsprüfstand und Betreiber mit Mini/SU-Erfahrung das einzig richtige....

    Gruß, Diddi

    und wenn man keinen platz für einen innenkotflügel hat ? ;)

    Wieviel Platz ist da zwischen Reifen und Luftfiltergehäuse? Wieviel Federweg hat der Mini?
    Differenz?
    Bei solchen "Sonderinstallationen" muss man sich dann natürlich was einfallen lassen und die Radhausschale entsprechend modifizieren.
    Soweit frei schneiden, dass der Lufi rundum etwas Luft hat und anschließen das "Loch" mit etwas Abstand zum Lufi wieder verschließen.

    In deinem Fall kann sie ja praktisch fast am Luftfiltergehäuse anliegen.
    Ein paar mm Luft zwischen Radhausschale und Lufi reichen da doch sicher aus.

    Vielleicht kann der Lufi ja auch noch etwas nach oben. Sollte halt nur nicht am Kotflügel scheuern/rappeln.

    Im Zweifelsfall engagierst du dodo und lässt dir für die linke Seite eine "one-off Lupi-Special" Radhausschale bauen :D.

    Gruß, Diddi

    Da ist sie.

    Ob sie etwas taugt, werde ich morgen nach einem intensiven Test feststellen.

    Längere Arme gab es in den Staaten für kleines Geld und jetzt für mehr wieder in GB.

    Mit ein wenig Übung und Probieren der Einstellungen sollte es durchaus schnell funktionieren, brauchbare/haltbare Punkte zu schweißen ;)

    Die Arme wirst du aber noch etwas modifizieren müssen, da die Arme recht dick und die Spitzen zentrisch sind. So kommst du bei den meisten Falzen am Mini nur an den äußeren Rand. Also mit der Feile im Bereich der Spitzen noch einiges an Material wegnehmen. Seitlich sowie auch nach vorne ;)

    Andere Arme kann man sich auch recht "einfach" selbst machen.
    Passendes Rundmaterial beim NE-Metallhandel.
    Autogenbrenner und Schraubstock.
    Die Spitzen exzentrisch mit der Feile rausarbeiten oder vor dem Biegen auf der Drehbank ;)

    Gruß, Diddi

    Ja is wohl wichtiger erstmal das dreiecksblech zur tür hin mit
    passenden spalt auszurichten.
    Möchte erst garnicht an das umbördeln denken :rolleyes:

    Welche innenkotflügel meinst du die sind doch noch dran.
    oder meinst welche aus plastik?

    Nennt man auch Radhausschalen. Die verhindern, dass der Dreck überhaupt erst ans Blech kommt.

    Gibt´s aus Alu (Lokari), Thermoplast (Camlo, werden wieder von Minispares geliefert) oder auch GFK (perfekt, von dodo_z hergestellt).

    Das Beste, was du in Punkto Korrosionsschutz für die Fahrzeugfront machen kannst ;)

    Und ja, die kann man auch bei einer Flipfront montieren. Ist aber etwas aufwendiger.

    Zu den Dreiecksblechen:

    Das Umbördeln der Hinterkante ist garnicht so schwierig. Bevor du das Dreiecksblech ansetzt, das Dreiecksblech mit der Außenseite auf ein Holzbrett legen, und die Hinterkante vorsichtig, Stück für Stück mit einem Hammer in mehreren Durchgängen, weiter bis auf etwa 45-30° umlegen.
    Den Rest dann nach dem Ausrichten und Heften mit einer Falzzange umlegen.
    So eine Zange kann man sich aus einer alten Wasserpumpenzange, etwas Flacheisen und dickem Leder (alter Gürtel) ganz einfach selbst bauen.

    Schau mal hier in Harleyherbert´s Blog: http://rherlertmini.skyrock.com/21.html

    Die obere Backe noch etwas runder biegen und man kommt damit wunderbar auch in Rundungen wie am Dreiecksblech oben, oder selber Bereich bei der Türhaut.
    Die Zange legt die Falz absolut flach um und hinterlässt keine Spuren auf dem Blech :cool:

    Gruß, Diddi

    Also die Flipfront wird ja am windleitblech (was noch gut ist) und den dreiecksblechen angepasst.
    Wenn die front dann perfeckt steht wollte ich die neuen dreiecksbleche zur front endgültig anpassen.

    Was sagt ihr dazu?

    Ich würde es genau anders herum machen, denn:

    Die Dreiecksbleche an die Flipfront anzupassen und gleichzeitig einen passablen Spalt zur Tür hinzubekommen ist sicherlich schwieriger, als die Dreiecksbleche zusammen mit den Türen anzupassen und daran dann die Flippfront anzupassen ;)

    Die Verschlußbleche für das Windleitblech kann man sich ohne Probleme selbst anfertigen. Zuerst eine Pappschablone anpassen und danach dann das Blech anfertigen.

    Zitat von streetfighter=)

    Aber wenn man die "Stehwand" ein Stück erweitern würde und somit die Lücke zwischen Motorraum und Radhaus verschliesst hat man wieder einen Hohlraum weniger...

    Das Radhaus in dem Bereich zu "erweitern" und zum Windleitblech abzudichten, ist garnicht so einfach. Und der Scheibenrahmen ist dann immer noch nach unten offen = Nix gut :headshk:

    Ich würde mir aber mal überlegen, an der tiefsten Stelle des Verschlussblechs, eine Wasserablaufbohrung (entgratet) einzubringen, das Blech vor dem Einschweißen zu grundieren, und dann von innen mit Wachs/Mike Sander´s versiegeln (Ablaufbohrung wieder frei machen).

    Und ganz wichtig: Anschließend Innenkotflügel montieren ;)

    Gruß, Diddi