Beiträge von HOT

    Hallo Diddi,

    wäre es mit Blick auf die auch bei mir schon mal festgegammelten Schrauben am Thermostatgehäuse nicht eine Überlegung, die Schrauben durch Stehbolzen zu ersetzen. Man bräuchte sich dann nur um das Lösen der 3 Muttern zu kümmern und die Stehbolzen blieben dauerhaft im Zylinderkopf?

    Das funktioniert auch hervoragend mit den Schrauben, wenn sie wie Jan geschrieben hat, satt mit Kupferpaste (Schaft und Gewinde) eingebaut werden.

    Das Problem ist nicht das Gewinde im Kopf, sondern der Schaft gammelt im Gehäuse fest. Da helfen dann auch keine Stehbolzen, sondern nur ein paar Sägeschnitte parallel zu den Bolzen um das/die Gehäuse stückweise zu entfernen. Die Schrauben ließen sich (bei Töchterlein´s Mini) dann ganz einfach mit einer Zange rausdrehen.

    Bei Stehbolzen bekommst du dann die Mutter zwar runter, das Gehäuse aber sitzt trotzdem auf den Stehbolzen fest :scream:

    Also: Rechlich Kupferpaste auf die gesamte Schraube und rein damit.

    Die Ersatzteile stammten in o.g. Fall übrigens von einem "Ersatzmotor", bei dem ich vor ca. 7 Jahren das Ventil mal gewechselt und dabei reichlich Kupferpaste verwendet habe. Er steht schon seit ein paar Jahren rum...;)
    Die Schrauben konnte man nach der ersten Umdrehung mit den Fingern rausdrehen :cool:

    Gruß, Diddi

    Sollte nicht länger wie 10 Minuten dauern, das zu tauschen :) Schrauben mit Kupferpaste montieren.

    Wenn denn nicht die Schrauben im Gehäuse festgegammelt sind und trotz 3-wöchigem Rostlöserbad nicht aufgeben wollen und alle 3 Köpfe abreißen :scream:

    Dann dauert´s auch gerne mal 2 Stunden und kostet die Gehäuseteile inkl. Schrauben :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Das Thermostatventil sitzt unter einem Alu-Deckel auf dem Zylinderkopf auf der Fahrerseite. Von dem Deckel geht ein kurzer Schlauch oben an den Kühler, sowie von unteren Gehäuseteil ein Schlauch zum Heizungsventil.

    Die beschriebenen Symptome passen definitiv zu einem nicht richtig schließenden Thermostatventil.

    Gruß, Diddi

    Edit: Der Jan war schneller und das gleich 2x :D


    frier grad ein wenig, also nicht ich, sondern mein Motor... ;)

    Hab nachgelesen, Pappe/Folie hinterm Grill soll ja helfen, allerdings hab ich in einem anderen Zusammenhang gelesen, daß man mit Thermostaten auch regeln kann, hier ging es aber ums zu warm werden bzw. richtig warm werden...

    Also Pappe hinter´m Grill bringt bei den gemäßigten Temperaturen im Moment nichts.
    Wenn der Motor nicht richtig warm wird (kann durchaus auch eine Weile dauern und im Kurzstreckenbetrieb keine Chance :headshk:) liegt´s vermutlich auch am Thermostatventil.

    Wenn das nicht richtig schließt, bleibt der Motor kalt, was im Sommer nicht nicht auffällt aber im Winter dann Probleme bereitet.

    Abgesehen davon, dass die "Kiste" wie ein Loch säuft (dauerhaft Kaltlaufphase), ist es auch schlecht für den Motor.

    Abhilfe schafft da nur ein neues Thermostatventil inkl. Dichtungen.
    Und wenn du Pech hast, kommt bei festgegammelten Schrauben noch das Gehäuse + Schrauben dazu (gerade selbst bei Töchterleins Mini gehabt :rolleyes:)

    - Thermostatventil inkl. Dichtungen und Schrauben
    - Gehäuse oben
    - Gehäuse unten

    Gruß, Diddi

    Ich werf nix weg:D Danke für den Tipp, ich hätte zwar geschaut, aber nun weiß ich worauf ich auf jedenfall mal achten kann:D Was mir auf jedenfall aufgefallen ist: das ding is ziemlich labbrig, da ist der neue schon fester. ok ist aber auch das neuere Modell ab Bj86(?) Vlt liegt es daran:confused:

    Ich fands nur interessant dass das nun innerhalb von neun Monaten so stark zugeommen hat

    Gruß

    Kann natürlich auch an der stark ausgeleierten Mechanik liegen, wenn der Schalter durch´s Gewicht des Hebels schon geöffnet wird.

    Gruß, Diddi

    Das ganze kann auch am Lenkstockschalter liegen, warum auch immer... Ich habe nun meine gewechselt, weil ich einfach keine Lust mehr hatte darauf dass auf der autobahn plötzlich kein lich mehr vorhanden ist. Testen kann man das indem man an den Hebeln spielt. Aber das ist eher nach dem Zufallsprinzip.

    Gruß

    Dann wirf den alten mal nicht weg (so als Student...;))
    Wenn, dann liegt´s in der Regel an den Kontaktplättchen, die frei zugänglich sind und man leicht mit einer Nagelfeile oder Schleifpapier reinigen kann ;)

    Gruß, Diddi

    Mein Abblendlicht funktioniert nicht mehr.
    Standlicht ok, Rücklichter auch ok.
    Wo kann sich der Fehlerteufel eingeshclichen haben??

    Geht das Fernlicht (nicht Lichthupe)?

    Wenn nicht, ist es höchstwahrscheinlich der Lichtschalter.
    Zum Überprüfen den Schalter ausbauen, Stecker abziehen und im Stecker eine Brücke zwischen braunem und blauem Kabel setzen. Das Abblendlicht sollte jetzt leuchten und auch das Fernlicht funktionieren.
    In dem Fall brauchst du einen neuen Lichtschalter.

    Provisorisch kannst du das auch mit 2 Kippschaltern "reparieren".
    1 Kippschalter zwischen braun und rot für´s Standlicht.
    1 Kippschalter zwischen braun und blau für´s Abblend- und Fernlicht.

    Wenn das Fernlich aber funktioniert, ist der Lichtschalter i.O. und der Fehler müsste im 3-Wege Steckverbinder (Kabelfarbe blau/rot) vorne unter´m Haubenschließblech (nahe Hupe) zu finden sein.
    Kontakte metallisch blank reinigen oder gleich durch neue ersetzen.

    Gruß, Diddi

    Die Spitzen haben momentan 2 mm.

    Das Testblech hat/hatte 0,8 mm. Gelten die 4 mm für 2 x 1mm oder gesamte Blechstärke x 4?

    Bei 2 Blechlagen a ca. 1mm (auch 0,8mm) die Spitzen auf ca. 4mm Durchmesser feilen.

    So arbeite ich mit meiner Zange auch. Funktioniert auch bei den 3 Lagen am Heckblech (3 x 0,8mm) wunderbar :thumpsup:

    Gruß, Diddi

    dann werd ich die Bleche auf jeden fall nächste woche direkt bestellen.
    reichen die nachbauten? oder sind die zu ungenau oder so? bisschen anpassen ist ja kein problem aber zu viel anpassen hab ich keine zeit für. leider. dann würde ich direkt die originalen kaufen

    Dieses Blech gibt es nur als Nachbau und auch nur von einem Hersteller (Hadrian), egal bei wem du es bestellst ;).

    Wenn du ein Original für diesen Bereich willst, müsstest du den kompletten Innenkotflügel inkl. Stehwand kaufen :eek:.

    Das gibt´s natürlich auch schon mit fertig montiertem Dreiecksblech inkl. Verschlußblech für das Windleitblech...:D

    Gruß, Diddi

    Moin

    die Punkte sehen ******e aus und wenn du sie so noch gelöst bekommst, sind die auch nicht ordentlich verschweißt

    Eindeutig nicht sauber verschweißt :headshk:

    Beim Trennen muss das Blech ausreißen = Punkte "ausknöpfen".



    PS die Elektroden nicht zu spitz und länger draufhalten...

    Da der Schweißstrom fest eingestellt ist, musst du das über die Schweißzeit kompensieren.

    Ggf. auch zusätzlich mal den Zangendruck etwas höher einstellen ;)

    Wenn du 3-lagig schweißt, muss der Druck eh etwas höher eingestellt werden als 2-lagig ;)

    Gruß, Diddi

    Soooo hab gerade mal Fotos von dem kleinen gemacht und vor allem von seinen sofort sichtbaren schwächen...

    ...mit besonderem augenmerk auf diese stelle:


    Um diese Stelle vernünftig reparieren zu können, muss zumindest das Dreiecksblech raus, welches an der Hinterkante eh schon "angefressen" ist.

    Als Reparaturblech würde sich dieses anbieten:

    http://www.allbrit.de/etk_detail.asp…lnummer=KAR3002

    Kann man zwar auch selbst anfertigen, macht aber deutlich weniger Arbeit, das vorgefertigte Teil zu verwenden.

    Die Rostschäden dürften auch weiter nach oben reichen, als auf diesem Bild zu erkennen.



    ist es eigentlich möglich so einen Drehzahlmesser ohne großem aufwand einzubauen? klappt mit einfach kabel anschließen, fest schrauben und fertig?

    http://cgi.ebay.de/Drehzahlmesser…053085651100306

    Kein Problem.

    Kabel für das Drehzalmesser-Signal von der Zündspule müsste bereits in deinem Kabelbaum vorhanden sein (weiß/schwarz).
    Also nur: Kabel hinter´m Tacho suchen/freilegen, DZM einbauen, anschließen, fertig ;)

    Gruß, Diddi


    wo müsten diese Puffer sitzen, die zum sttecken ?

    Bild wäre genial, zur Not könnte ich da neue Löcher bohren

    Auf diesem Bild kannst du die originalen Bohrungen erkennen ;)

    Die geklebten Gummipuffer bei den späteren Modellen sitzen weiter außen ;)

    Gruß, Diddi

    ...meine größere sorge ist aber das der mehr Rost hat als im moment zu erahnen ist

    Ich will dir ja keine Angst mache, aber...

    Beim Mini (vor allem mit vielen Vorbesitzern) ist es oft wie bei den Eisbergen...:rolleyes:

    Das, was man sieht, ist etwa 1/7.......:(

    Trotzdem drücke ich dir die Daumen, dass es besser ist ;)

    Gruß, Diddi

    Zitat von sachleon

    ...Auch müssen die Distanzgummis Li,+Re. auf der vorderen Quertraverse vorhanden sein.


    ???? Wie sehen die aus ? Kenne die gar nicht...

    ...Kommen diese Distanzgummis auch auf den Falz?

    Das sind eigentlich Gummipuffer, die verhindern sollen, dass die Haube vibriert/flattert weil sie ja nur an 3 Punkten (2x Scharnier + 1x Schleißzapfen) "befestigt" ist.

    Die, meiner Meinung nach, bessere Version ist 14G856 (bis ca. Bj. `89), die in eine (vorhandene) Bohrung eingesetzt werden.
    Später kamen dann die selbstklebenden ADU2072, die man aber an jedem Auto verwenden kann ;)

    Diese geklebten Gummipuffer sollten vorne nahe (4-5cm) zum Kotflügel, auf dem Haubenschließblech zitzen, damit die Haube darauf aufliegen kann ;)


    Guckstu:

    14G856 bis ca. Bj. `89

    ADU2072 ab ca. Bj. `90

    Gruß, Diddi

    Was ist aber dieses kleine längliche Blechschild, ca 9x1,5 cm ?

    Bei mir steht da drauf : B20S 796198A

    Muss das Ding wieder dran ?

    Nö, kannst du getrost "wegrationalisieren" ;)

    Das ist die sogenannte Body- oder Karosserie-Nummer ind wurde nur für die Produktion "verwendet" ;)

    Wenn in der Rinne des Windleitblechs keine Nummer eingeschlagen ist, schau mal im Beifahrerfußraum, parallel zum Auspufftunnel, oder hinten im Rahmen der Heckklappenöffnung ;)

    @ Lars: Die Bezeichnung "Fahrgestellnummer" ist noch aus der Zeit "überliefert", als Autos noch einen richtigen Rahmen hatten und nicht nur aus Blech gepresst waren :D
    Da hatte ein Auto eben ein Fahrgestell unter der Karosserie bzw. unter dem Aufbau und dieses Fahrgestell hatte halt eine Nummer :D
    Später musste mann dann in Ermangelung eines ordentlichen Fahrgestells dann diese Fahrgestellnummer in so dünnes Blech klopfen...:D
    Im Zuge der Europäisierung bekam das Baby dann einen neuen Namen und wurde in FIN umbenannt, da man nicht diese angelsächsische eingedeutschte Version VIN (Vehicle Identification Number) übernehmen wollte :D
    In älteren Dokumenten wie den alten Fahrzeugbriefen steht sogar vor dem Feld noch die beamtendeutsche Abkürzung "Fgst.Nr.:" :D

    Gruß, Diddi

    Das kleine "rechteckige" Schild mit eingeprägter Nummer auf dem Haubenschließblech ist nicht das Typenschild mit Fahrgestellnummer.
    Diese Nummer auf dem Blechstreifen ist die Body- oder Karosserie-Nummer und ist irrelevant.

    Die Fahrgestellnummer ist bei deinem `88er 1x auf dem großen rechteckigen Typenschild an der rechten Stehwand (unterhalb der Aufnahme für die Haubenstütze) sowie 1x mit Schlagzahlen eingeschlagen und zwar, wie schon von streetfighter=) geschrieben, in der Wasserrinne des Windleitblechs auf der Beifahrerseite.
    Original sitzt in dieser Rinne noch eine Gummidichtung, welche die Nummer verdeckt.

    Bis in die frühen `80er gab es eine andere Version mit "ovalem Typenschild" auf dem Haubenschließblech, statt dem großen erchteckigen, in Verbindung mit der eingeschlagenen Fahrgestellnummer im Bodenblech im Beifahrerfußraum.
    Dazu dann z.T. auch noch ein Schild mit der "Commision" Nummer neben dem Typenschild auf dem haubenschließblech.

    Also dieses kleine längliche Blechschild vom Haubenschließblech kannst du getrost weg lassen ;)

    Gruß, Diddi

    howlowcanyougo
    Sind die galvanisch verzinkt?
    Von der Hitze her dürfte man die ja eigtl. sicherlich auch feuerverzinken.

    Feuerverzinken :eek:

    Das würde aber lustig beim Bremsen :D

    Schon mal versucht, eine feuerverzinkte Oberfläche mit `ner Feile oder Schleifpapier zu bearbeiten?

    Da würden die Bremsklötze ihre liebe Not haben :D
    Die wären ruckzuck mit Zink "verklebt"...

    Definitiv nur galvanisch verzinken ;)

    Gruß, Diddi