Beiträge von HOT

    ....ah so.
    Ich dachte jetzt, Geber ausbauen, Wasser im Topf warm machen, Thermometer und Geber rein und Multimeter drangeklemmt.
    Ist das zu kompliziert?

    Bis später...
    Faxe

    Nö, nur hilft dann dougie´s Diagramm nicht, da du dabei keine Spannung messen kannst.

    Das Diagramm hilft nur dann, wenn die ECU 5V durch den Sensor schickt, und man hinter dem Sensor misst, wieviel V übrig bleiben ;)

    Damit...

    Zitat von dougie

    Wenn es hilft, kann ich aber auch die Widerstandskurve publizieren. Dann hätte man zwei Möglichkeiten.


    ...hätte man dann auch die Möglichkeit mit dem Topf auf der Herdplatte und `nem Multimeter ;)

    Gruß, Diddi

    Sind definitiv die Original-Scheiben. Hat den sonst niemand das Problem mit der Zentrierung?

    Gruß
    Rami

    Das Problem haben alle, die "lose" Spurplatten verwenden, aber es ist kein Problem, wenn es sich nur um 1-2mm handelt, die die Platten außermittig sitzen.
    Die daraus entstehende Unwucht ist vernachlässigbar gering, da das Ganze sehr nah an der Mitte stattfindet und die Raddrehzahl zu gering ist, um bei so einem kleinen Radius Probleme zu bereiten ;)

    An der schlechten bzw. fehlenden Zentrierung der "serienmäßigen" Spurplatten des Sportpack, kann es nicht liegen :headshk:

    Hast du schon mal kontrolliert, ob eines der hinteren Radlager, oder eine Schwingenlagerung Spiel hat?

    Gruß, Diddi

    Auto war aufgebockt, waren ja keine Räder dran ;) hmmm ja stimmt und macht Sinn, also bedeutet das, auseinandernehmen und schmiernut an die Kugel?

    Yep, dann heißt´s wohl auseinander nehmen :(

    Die "Schmiernut" ist übrigens keine richtige Nut, sondern nur ein leicht abgeflachter Bereich senkrecht (in Bolzenrichtung) über die Lagerfläche der großen Kugel. Kann man schnell mit Schleifstein, Dremel (meine Wahl), Flex (vorsichtig) erledigen ;)

    Gruß, Diddi

    Bock das Auto mal auf, so dass die Gelenke entlastet sind ;)

    Dann Fetpresse drauf und Lenkrad etwas hin und her bewegen lassen.

    Vermutlich sind die Achsschenkelbolzen schon so weit eingelaufen, dass die "angedeutete" Schmiernut in der großen Kugel schon nicht mehr vorhanden sind.
    Durch den Druck des Fettes von unten gegen den Bolzen, dichtet dieser dann gegenüber der Überwurfmutter ab und nix geht mehr.

    Das gleiche Problem gibt´s in letzter Zeit auch schon mit neuen Achsschenkelbolzen, da einfach diese "Schmiernut" weggelassen wurde.

    Gruß, Diddi

    Die Ursache hast du schon selbst gefunden.

    Es ist der Motorknochen.

    Mit größter Wahrscheinlichkeit hat sich der Bolzen hinten an der Aufnahme an der Motorraumtraverse gelöst bzw. losgearbeitet.

    Dadurch kann sich die Buchse etwas bewegen, was dann knackende Geräusche beim Lastwechsel verursacht.

    Versuch mal, den Bolzen anzuziehen. Alleine ist das garnicht so einfach, da man unten die Mutter nur mit einem Ringschlüssel halten kann und von oben mit einer Ratsche festziehen muss.
    Am besten, du hast jemamden, der dir dabei hilft.
    Ist zwar kein Muss, erleichtert es aber ungemein. ;)

    Wenn der Bolzen wirklich fest ist, kann es auch sein, dass der untere Teile der Halterung, der an der Karosserie angeschweißte Winkel, gerissen ist.

    Man kann ihn wieder anschweißen, ist aber ein richtiger Fummelkram, da man nicht gut dran kommt :scream:

    Die Gummibuchsen vom MPi sind eigentlich recht langlebig. Wenn du aber sichergehen willst, besorg dir trotzdem mal neue ;)

    Gruß, Diddi

    Kann mir jemand von euch sagen ob der Mini einen Bremskraftverstärker verbaut hat?
    Also das er keinen Unterdruckverstärker hat weis ich, den würd ich noch erkennen^^.
    Hat er vieleicht einen Hydraulischen verbaut?

    MFG
    Flitzi

    Was für ein Baujahr ist es denn?

    Ab Modelljahr `89 (Bj. 10/`88) hatte er serienmäßig einen Unterdruck-Bremskraftverstärker.

    Vorher war beim 1000er kein BKV verbaut ;)

    Gruß, Diddi

    Wie JumboHH schon geschrieben hat, kann das nicht an den Dämpfern liegen :headshk:

    Das hört sich eher nach Spiel an den Hinterachsschwingen an.

    Oder auch Spiel in den Spurstangenköpfen, Achsschenkelbolzen, Gummis von Zugstreben/Querlenkern verschlissen oder sogar Radlager defekt, wären mögliche Ursachen.

    Oder auch die Summe aus all diesen Möglichkeiten.

    Wenn auch noch 13" Felgen drauf sind (wie bei deinem Sportpack), wird das ganze noch "multipliziert" ;)

    Gruß, Diddi

    Moin,

    so da danke ich erst mal für die Hilfe vom Motor. Nach langer Standzeit läuft der esrt mal wieder, zur Info, es war der kleine dünne Unhterdruckschlauch, der gute hatte ein kleines Loch kaum sichtbar. Habe wohl beim zusammenbau nach der Deckeldichtung reperatur diesen eingeklemmt und beschädigt.

    Jetzt läuft der Motor erst mal wieder, zwar noch mit schwankungen, aber er läuft erst mal wieder.
    Jetzt habe ich aber ein neues Problem. wollte dann eine Runde um den Block drehen, aber ich bekomme keinen Vortrieb. So wie es aussieht drennt meine Kupplung nicht mehr, ich kann einen Gang einlegen aber nix passiert. Das Pedal läst sich auch nur ein wenig runterdreten.

    Was um Himmelswillen ist das nun schon wieder. wer hat hier noch einen Guten Rat von euch???

    Gruß
    Martin

    Erstmal, schön, dass er wieder brauchbar läuft :thumpsup:

    Den Rest sollte eine Motorinspektion mit Ventile und ZZP einstellen, neuen Kerzen sowie Zündgeschirr (Zündkabel, Kappe, Finger) schaffen. Dazu noch ein frischer Luftfilter und den Vergaser überprüfen/einstellen ;)

    Jetzt zu deinem Problem:

    So wie sich deine Beschreibung anhört (...kein Vortieb) scheint deine Kupplungs-Ausrückmechanik festgegangen zu sein und er kuppelt nicht mehr ein.
    Wenn die Kupplung nicht trennen würde, würde dein Getriebe beim Versuch einen Gang einzulegen heftig "protestieren". ;)

    Schau mal unter diesem Link: http://www.somerfordmini.co.uk/eshop/index.ph…age=page&id=144

    Die Abbildung unten rechts zeigt die Ausrückmechanik in/an der Kupplungsglocke.
    Das ganze findest du auf der Beifahrerseite unter dem Bremskraftverstärker.

    Vermutlich sind der Druckbolzen (#55) und der Ausrückhebel (#59) festgerostet bzw. durch Rost schwergängig.

    Sprüh mal den ganzen Bereich reichlich mit Rostlöser ein und etwas wirken lassen. Zwischendurch immer mal wieder versuchen, den Hebel zu bewegen.

    Mit etwas Glück/Geduld bekommst du ihn wieder frei. Trotzdem noch mehrfach einsprühen und betätigen.
    Wenn er wieder frei ist, noch etwas Öl dran, da das etwas länger hält als Rostlöser.
    So sollte es dann eine Weile funktionieren, wird aber wieder auftreten.
    Einzige permanente Abhilfe ist die, die Kupplungsglocke abbauen und die Mechanik zerlegen, reinigen, ggf. verschlissene Teile wechseln und gut gefettet wieder zusammensetzen.
    Ist allerdings keine tolle Arbeit, da man an die unteren Schrauben der Glocke kaum dran kommt. Aber es geht ;)

    Gruß, Diddi


    Ich konzipiere grade einen komplett neuen Kabelbaum mit allen nötigen Schnittstellen für meine Restauration.
    Daher stellt sich mir die Frage, was der Tüv wohl von Schaltern mit integrierten Sicherungsautomaten hält, wie Airpax sie z.B. anbietet.

    Damit sollte der TÜV kein Problem haben ;)

    Wenn man bedenkt, dass beim Mini (vor SPi) weder Hauptscheinwerfer noch Zündung abgesichert sind :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Mal so für Dummies: Verteiler ungleich Zündunterbrecher, oder? Wo sitzt der Unterbrecher?

    Wenn du die Verteilerkappe abgenommen hast und in den Verteiler hinein schaust, solltest du solch ein "Ding" sehen...

    Das ist der Unterbrecherkontakt ;)

    Das rote Plastik-Teil ist der Läufer, der auf einem Nocken auf der Verteilerwelle läuft. Durch diesen Nocken wird der Kontakt geöffnet und durch Federkraft wieder geschlossen.

    Die eigentlichen Kontakte sind die 2 runden Plättchen oben in der Mitte.

    Den Kontakt etwas gegen die Federkraft öffnen und mit etwas Schleifpapier oder auch einer Nagelfeile die Kontaktflächen beider Plättchen reinigen.

    Wenn diese Flächen oxydiert sind, fließt kein Strom durch die Zündspule.

    Der Zündfunken aber entsteht nur, wenn zuerst die Spule geladen wurde und dann der Kontakt wieder "unterbrochen" wird. Dabei bricht das Magnetfeld der Spule zusammen, was wiederum eine Hochspannung erzeugt, die dann als Funke an der Kerze überspringen kann.

    Gruß, Diddi

    OK, wenn das so ist, dann greift die Handbremse wirklich nicht ein. Ich will das jetzt mal glauben, wobei ich immer davon ausging, daß der Einsteller auf den unteren Bereich nicht mehr wirklich wirkt.

    Der Einsteller oben wirkt auch auf den Bereich unten ;)

    Er drückt die Backen nicht nur oben auseinander sonder verschiebt sie auch gleichzeitig auf einer Kreisbahn (entlang der Trommelwand)

    Dreht man also unten die Backen auseinander, wird gleichzeitig oben auch der Abstand geringer bis eben der Radzylinder beidseitig auf Ruheanschlag ist.

    Wird dieses durch zu stramm eingestellte Handbremse behindert, wird der Pedalweg länger, da eben der Radzylinder noch etwas Leer-Weg hat ;)

    Gruß, Diddi

    Aus welchem Material ist der Stift gemacht? Stift noch immer fest, Umlenker bewegt sich.
    Habe ihn bündig oben (Splintseite) abgesägt, rührt sich nicht trotz Schlägen mit Austreiber.
    Wie wäre es, von unten nach oben durchbohren mit unterschiedlichen Bohrerdurchmessungen?

    Apropos Edelstahl, es gibt ja auch Bolzen mit entsprechend langem Schaft.

    Der Bolzen ist aus Stahl und vermutlich nur ziemlich festgerostet.

    Wenn du die Schwinge auf der Werkbank liegen hast, sollte es kein Problem sein, den mit ein paar kräftigen Schlägen in Bewegung zu setzen.

    Am Auto sieht das eher schlecht aus, da man "nicht richtig arbeiten" kann :headshk:

    Du kannst ihn auch beidseitig in mehreren Schritten anbohren, bis nur noch eine dünne Wandung steht. Dann sollte er sich leichter lösen ;)

    Gegen einen Schaftbolzen (Schaftschraube) aus Edelstahl spricht eigentlich nichts. Nur darf der Quadrant nicht geklemmt werden.
    Das ließe sich über eine Stopmutter oder eben Krohnenmutter mit Splint lösen.

    Andere Möglichkeit:
    Den Quadranten aufbohren und eine Buchse (Messing) anfertigen, die 0,5-1mm länger als der Quadrant dick ist. So kann der Bolzen angezogen werden und der Quadrant dreht auf der Buchse und nicht auf dem Bolzen ;)

    Als "High-End-Lösung" den Bolzen und die Buchse noch mit 1,5mm Schmierbohrungen versehen, damit man mit einer Fettpresse (Spitzdüse) das ganze auch noch abschmieren kann :cool:

    Gruß, Diddi

    Wie kriege ich die Stifte von den Schwingen? Splinte waren verostet und sind weggeböselt. Stifte lassen sich auch mit dem Hammer nicht lösen.

    Tips? Ideen?

    Zuerst mal neue Stifte besorgen, denn die alten gehen nicht heile raus :headshk:

    Dann den Stift auf der Splint-Seite bündig mit der Schwinge absägen und mit einem passenden Durchschlag (6mm) raus treiben ;)
    Sägst du ihn nicht bündig ab, pilzt er beim ersten Schalg auf und das passt dann nicht mehr durch die Bohrung :headshk:

    Gruß, Diddi