Beiträge von HOT

    Da gibt´s doch irgend so eine "dubiose" Methode um diese Buchse mit dem Schalthebel wieder zurück zu drücken :rolleyes:

    War´s nicht: in der Rückwärtsganggasse mit dem Schalthebel kräftig nach vorne oder hinten(?) klopfen?

    Wäre zumindest eine Möglichkeit um festzustellen, ob die Buchse die Ursache ist.

    Gruß Diddi

    oder :

    " Rückwärtsgangrad .... da gabs zwei . Das eine hatte eine durchgehende Büchse und das andere zwei einzelne . Es geht nur das mit der durchgehenden Büchse ! ... bei dem anderen wandern die Büchsen und blockieren die komplette Schaltkulisse . "

    Stimmt, aber dann dürfte es beim Vorbesitzer schon bekannt gewesen sein :rolleyes:.

    Zitat von Harleyherbert

    Zum Motor/ Getriebe. Es wurde die komplette Antriebseinheit getauscht.
    Gebrauchtkauf von vertrauenswürdigem Verkäufer, Auto sei einwandfrei gefahren. Hätte einwandfrei geschaltet.

    Das wäre dann aber sehr ärgerlich :soupson:

    Gab´s die im Mini auch? Selbst noch keine in einem Minigetriebe gesehen, dafür aber schon in 2 Metro-Getrieben.

    Gruß, Diddi

    Hallo René,

    also daran

    Mein Verdacht: Es war irgendein "ungeschickter" Gang eingelegt. Beim allzu sorglosen Einbau habe ich 1) den falschen Gang und 2) das Gestänge "verspannt".

    Wie gehe ich am geschicktesten vor, ausser das zunächst der Spannstift wieder raus muss...

    kann´s nicht liegen :headshk:

    Denn...

    Zitat von HOT

    Ist aber grundsätzlich unerheblich, da das Gestänge am Getriebe eh nur in einer Position passt (Spannstift) und nicht verkehrt montiert werden kann

    ...es ist physikalisch nicht möglich, das Schaltgestänge an dieser Stelle falsch zu montieren :headshk:

    Ich fürchte, dir wird nichts anderes übrig bleiben, als das Schaltgestänge an dieser Stelle noch mal zu trennen.

    Nur so kannst du feststellen, wo es schwergängig ist. Getriebe oder Schaltung.

    Die Schaltwelle am Getriebe muss sich leicht bewegen lassen. Um Gänge einzulegen muss ggf. Die Kurbelwelle etwas gedreht werden, damit es "flutscht". Die links/rechts Bewegung im Leerlauf muss auch ganz leicht gehen.

    3 mögliche Ursachen fallen mir so als erstes ein:

    -Bedingt durch lange Standzeit evtl. etwas Rostbildung an der Schaltwelle und sie läuft in der "Alubuchse"/ Getriebe schwer.
    Wie sah die Welle aus, als du den Simmerring/Alubuchse neu gemacht hast. Ging die Buchse leicht über die Welle?

    -Beim Ein- oder auch schon beim Ausbau (durch den Vorbesitzer) wurde die Schaltwelle beim Ein-Austreiben des Spannstiftes verbogen.
    Selbst schon erlebt :rolleyes:

    -Schaltwellenarretierung (unter rechtem Diff-Seitendeckel) schwergängig weil Dreck, verharztes Öl.....wegen Standzeit.
    Siehe hier:http://www.allbrit.de/etk.asp?MOD=MIN&flash=getriebegehaeuse
    Positionen 38, 39, 40, 41, 42

    Gruß, Diddi

    ... Warum nicht direkt ins Zündschloss?
    Hab ich schonmal gemacht,...
    Welches "Risiko" bin ich denn da eingegangen?

    Das Problem ist nicht der Schließzylinder, sondern der elektrische Schalter am unteren Ende.

    Über das Zündschloss fließen recht hohe Ströme, da nichts über Relais geschaltet ist.
    Da kann es im Zündschloss durchaus mal funken.

    Es herrscht natürlich keine "Explosionsgefahr" :rolleyes:, aber durch die Funken kann Mineralöl "verschmoren" und bildet Ruß = Kohlenstoff = elektrisch leitend = nix gut im Zündschloss :headshk:

    Kann zu allerlei Fehlern führen, wenn Strom fließt obwohl der Schlüssel nicht steckt :eek:

    Gruß, Diddi

    Kann ich mit Kriechöl (WD40 o.ä.) das Schloss gangbar machen? Oder hab ich hinterher noch mehr Probleme?

    Kann man ;)

    Aber auf keinen Fall direkt ins Zündschloss sprühen, sondern etwas auf den Schlüssel sprühen und dann mit dem Schlüssel im Zündschloss verteilen. 2-3 mal wiederholen, dann sollte es wieder funktionieren.

    Wenn nicht, ist wohl ein neues (gebrauchtes) fällig :(

    Gruß, Diddi

    Dito......:D

    Aber was tut man nicht alles für die liebe Kohle.....

    Wie siehts denn bei die mit BS 2009 aus????? Ich weiß, ist noch sehr früh.....

    BS 2009 ist zumindest mal vorgemerkt, kann aber noch nichts genaues sagen

    Bis dahin fließt ja noch `ne Menge Wasser die Saar runter ;)

    Diddi


    ich hatte das problem so schonmal... da hab ich die zündkabel inkl. zündkerzen gewechselt... die jetzigen zündkerzen sind aber grad mal 0,75 jahre (etwa 5000km) alt.

    Dass Kerzen und Kabel erst ein 3/4 Jahr alt sind, muss nicht heißen, dass da nicht eine Kerze oder Kabel kaputt gegangen sein kann :headshk:

    Mein `gaser Cooper verschleißt auch Kerzen.
    "Stage 1 Kit" verbaut, aber wegen 95% Kurzstrecke "normale" Kerzen (RN9YC oder BPR6ES) drin.

    Da kommt es bisweilen mal vor, dass nach 5-6000 Km mal `ne Kerze ausfällt.
    Spürbar morgens beim Kaltstart (nasskaltes Wetter). Nach kurzer Zeit (paar Sekunden) kommt sie dann dazu und macht dann auch keine Zicken mehr.
    Kerzen sehen alle gut (Farbe) aus und zeigen keine Überhitzungserscheinungen :confused:.
    Kerze neu = alles bestens,... bis zum nächsten mal :rolleyes:.

    Sollte ich vielleicht doch, trotz Kurzstrecke, `ne Nummer kälter wählen?

    Es ist auch nicht immer der selbe Zylinder betroffen, allerdings meisten #3 oder #4.

    Habe mir mittlerweile angewöhnt, die Kerzen vor dem Winter (gerade erledigt) zu erneuern und habe immer einen frischen Satz in der Garage liegen ;)

    Gruß, Diddi

    War gerade im Keller und da lag noch ein Zwischenradgehäuse mit Loch für eine Entlüftung. Ist zwar noch mit einer Platte verschlossen, aber sollte es nicht reichen, kann ich es jeder Zeit nachrüsten.

    Dann würde ich dir empfehlen, dieses Gehäuse gleich zu verwenden, die Öffnung aufzufräsen und wieder mit einem Deckel (schnell gebaut) zu verschließen.
    Macht´s dir im Falle einer "Nachrüstung" deutlich einfacher.
    Denn bei montiertem Gehäuse da mit einem Fräser zu hantieren :rolleyes:...keine gute Idee :headshk:
    Der ganze "Dreck" der da beim Fräsen reinfällt........

    Gruß, Diddi


    Mutter und Federring sind runter.

    Richtig, Antriebsflansch will nicht von der Verzahnung.

    Also, dann gibt´s 2 mögliche Ursachen:

    Entweder hat sich in der Verzahnung etwas Rost angesetzt. Dann hift ein guter Rostlöser wie Caramba etc. (kein WD40, das hat andere Qualitäten) und Geduld.
    Einwirken lassen und immer wieder mal mit Abzieher/Schonhammer versuchen. Zum "Klopfen" sicherheitshalber die Mutter drauf drehen ;)
    Irgendwann kommt´s dann ;)

    Oder der Antriebsflansch hat sich irgendwann mal etwas gelöst (z.B. Radlagerschaden) und konnte auf der Verzahnung "arbeiten".
    Da die A-Welle härter ist, arbeitet sich in die Verzahnung des Flansches eine "Stufe" ein, an der´s dann hängen bleibt.

    In diesem Fall kannst du nur hoffen, dass es mit der Abziehermethode funktioniert.
    Evtl. Mal schauen, ob da nicht etwas Spiel drin ist und sich die beiden Teile geringfügig gegeneinander "verdrehen" lassen. Mit Glück erwischt du dann den "Weg des geringsten Widerstandes".
    Auch hier hilft ggf. Rostlöser/Kriechöl.
    Wenn´s ganz dick kommt, geht dabei das A-Wellengelenk, bzw. dessen Gewindeschaft drauf, da es nur noch mit Gewalt geht (A-Wellengelenk mit dickem Hammer nach hinten durch schlagen).
    Dabei sollte der Flansch irgendwie unterstützt werden, damit nicht der Achsschenkel "leidet".

    So rettest du zumindest noch den Achsschenkel.

    Drücke dir die Daumen, dass es nur etwas Rost in der Verzahnung ist :rolleyes:.
    Vor´m Zusammenbau dann die Verzahnung (beide) gründlich reinigen und ein wenig Fett oder Kupferpaste auf die Verzahnung geben.
    Dann gibt´s dieses Problem beim nächsten mal nicht mehr ;).

    Gruß, Diddi

    Du hast diese Fragen noch nicht beantwortet.

    Zitat

    Oder ist die Mutter runter und der Konusfederring klemmt noch?

    Oder sind Mutter und Konusfederring runter und der Antriebsflansch will nicht von der Verzahnung?

    Oder (auch möglich) Antriebsflansch ist runter, aber das Gelenk sitzt im Radlager fest, weil durch Radlagerschaden "verschweißt"?

    Das würde dann eher klären, an welche Stelle es genau hängt.


    Die Mutter ist runter.
    Ich wollte eigentlich nur das Radlager reinigen, fetten und ner Sichtprüfung unterziehen. Defekt ist da eigentlich nichts.

    Die Welle geht halt nur nicht so ohne Weiteres aus dem Achskörper raus.

    Ist auch der Konusfederring (sitzt direkt unter der Mutter) auch runter oder sitzt der noch drin?

    Wenn ja, klemmt der das A-Wellengelenk (seine natürliche Funktion).

    In dem, Fall mit einem Messingdorn o.ä. neben dem Schlitz einen Schlag mit `nem Hammer auf den Ring. Sollte dann rausspringen.

    Ist aber der Konusfederring und der Antriebsflansch schon ab und es klemmt immer noch, sitzt wohl einer der Lagerinnenringe auf dem A-Wellengelenk fest.

    Wenn es das innene Lager ist, kannst du (bei Kegelrollenlagern) alles zusammen mit dem Simmerring nach hinten raus klopfen (Holzklotz zwischenlegen).

    Ist es aber das äußere Lager, dann wie biz es mit dem Abzieher beschrieben hat, versuchen.

    Gruß, Diddi