Beiträge von HOT
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Zitat von Matzze.1
Typ 12A2DT75 was ist das für einer?
Das es ein SPI sein muß weiß ich, aber was bedeutet das T75.Kann es eventuell sein, dass das "T75" ein "verunglücktes F75" ist?
Ein T75 kann ich nirgends finden, nicht einmal das "T" mit anderer Nummer
."F75" wäre dann:
ZitatF75 9.4-1CR, SPi, 3.105 final drive, closed loop catalyst
Gruß, Diddi
Edit: Mist, zu langsam

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Zitat von PvD1980
...Aber würde dann das Problem nicht auch bei Trockenheit auftreten??
Wie Nils schon geschrieben hat, nicht notwendigerweise.
Wenn die Zündkabel altern, werden sie Spröde und die Dichtwirkung zwischen Steckern und Kabel lässt nach.
Im Trockenen ist die Isolationswirkung gerade noch OK, kommt dann aber Feuchtigkeit dazu...Feierabend.
Lass ihn mal im Dunklen (am besten bei feuchter Witterung) laufen und schau dir dabei die Zündkabel an. Mit etwas "Glück" siehst du da die Funken überall überspringen. Ist manchmal wie eine Light-Show in der "Zappelhalle"
.
Nur, bitte nicht hinlangen
:D.Übrigens gehören auch bei einem Einspritzer die Zündkabel zu den Verschleißteilen. Nur werden sie gerne "vergessen" da ja alles elektronisch ist.
Mach sie einfach neu und du wirst wieder ein paar Jahre Ruhe haben.
Gruß, Diddi
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Zitat von r0n1N
...jetzt meine Frage, wie ich beim Montieren vorgehen muss und ob ich irgendwas beachten muss, wenn ich diese vorhandenen Schrauben lösen muss.
Vorausgesetzt deine Hilfsrahmenlager (hinten und oben) sind noch in Ordnung:
Auto vorne aufbocken und Stützböcke unter Hilfsrahmen (direkt unterhalb Antriebswellen).
Dann nacheinander die vordere Verschraubung lösen und mit Abschleppöhse wieder montieren, fertig.Bei der Gelegenheit evtl. die vorderen HiRa-Lager gleich mit wechseln, wenn sie nicht mehr "frisch" sind.
Sind nur 2 zusätzliche Schrauben und evtl. etwas hebeln, damit sie raus und wieder rein gehen = etwa 10 Min. mehr Arbeit ;).Gruß, Diddi
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An "Spezialwerkzeug" eigentlich nur einen Drehmomentschlüssel sowie einen Bremsen-Einstellschlüssel.
Bremsen zurückstellen, bevor du die Trommel abnimmst.
Zu beachten:
Achsmutter: Linke Seite Linksgewinde, rechte Seite Rechtsgewinde!Gruß, Diddi
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Zitat von siegerlandmini
Nicht das die Öffner und Fensterkurbeln nach kurzer Zeit durchdrehen weil es schlechtes Material ist.
Das ist eher nicht zu erwarten, da selbst schlechtes Alu immer noch um Welten besser ist, als der originale Plastikkram
.Wo es u.U. Abstriche gibt, ist die Lagerung des Knaufes der Fensterkurbel.
Da gibt´s hochwertige mit Kugellager (fast auf ewig spielfrei) und billige mit Gleitlagerung (fangen irgendwann an zu rappeln/wackeln)Aber selbst die billigen sind besser als die originalen Plastikteile ;).
Gruß, Diddi
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Zitat von bomb007
...Wenn die Arretierung nicht mehr so exakt ist, dann ist das schalten hakeliger oder andere Auswirkungen?
Einerseits ist die Schaltung hakeliger, da die Feder nicht gescheit über die Welle/Nuten rutscht (bis sie sich irgendwann richtig verhakt und nichts mehr geht
).Andererseits springen die Gänge leicht raus, da die eingelegten Gänge nicht mehr durch die Kugel in der Nut positiv gehalten werden, sondern nur durch den Druck in der Verzahnung (Schrägverzahnung) beim Beschleunigen.
Bei jedem Lastwechsel fliegt der Gang raus.Ich würde so nicht fahren

Gruß, Diddi
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Meinst du dieses hier?
Ist kein Chrom, sondern poliertes Alu.
Diese Kits werden von vielen Händlern vertrieben. Kommen aus UK.
Habe mal ein Kit bei einer Bekannten verbaut, dass sie geschenkt bekommen hat. Wurde aus UK bestellt. Qualität war gut.
Muss aber ab und zu etwas nachpoliert werden, da durch Handschweiß etwas angegriffen. Ist aber in ein paar Minuten mit guter Metallpolitur erledigt ;).Zu dem o.g. Händler kann ich nichts sagen. Habe noch nichts bei ihm bestellt.
Gruß, Diddi
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Fahrzeuge vor Bj. `71 (Monat weiß ich nicht genau
) brauchen kein Abgasgutachten bei einem Motorenumbau. Dieses Abgasgutachten ist sehr teuer.
Bei Autos jüngeren Baujahres muss bei einem Motorumbau ein Abgasgutachten durch den TÜV (DEKRA neue Bundesländer) erstellt werden = Extra Kosten.Es ist also grundsätzlich auch möglich, ein späteres Baujahr umzubauen. Allerdings darf die Abgasnorm nach Umbau nicht schlechter sein als vorher.
Beisp.:
Vergaser (ohne Kat) auf Einspritzer (mit G-Kat) umrüsten = kein Problem (abgesehen von den hohen Kosten für´s Abgasgutachten)Spi (mit G-Kat) auf Einspritzer (ohne G-Kat) umrüsten = geht nicht.
Gruß, Diddi
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Zitat von Spooky
Diese Antwort soll ja wohl bei den von euch festgestellten Problemen auch bei sehr kurzer Einbauzeit nen Witz sein, oder wie?
Es gibt garkeine Probleme, nee, nur dass die erhältlichen Gummis schon nach 2000km genauso platt sind wie die anderen nach 80.000 km. Ansonsten alles super

Kanns ja irgendwie nicht sein, oder?
Sehe ich genau so
.Wie oben schon 2x geschrieben.....für die Vorderachse Competition Federelemente oder gute gebrauchte aus den `80ern und Ruhe ist.....
An der HA tun´s auch die "neuen", bzw man lässt die alten einfach drin, da es hinten durch das geringe Gewicht eigentlich kaum Probleme gibt.
Gruß, Diddi
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Zitat von minied
...Innerhalb von max. 3000 km sieht das aus, wie das alte, 12 Jahre alte Teil.
Watt nu ? Ich habe keinen Bock das Teil alle 300 km zu wechseln.
Any good idea ?Competition "Gummis" C-STR687 an der VA.
Sind etwas höher und auch härter/progressiver als Serien-"Gummis".
Allerdings sind wegen der gößeren Höhe HiLos angesagt.
Andernfalls Tropeten etwas kürzen (Drehbank, gleichmäßig) um ihn wieder "runter zu bekommen".
Oder du versuchst gute gebrauchte von vor `91 zu bekommen.
Wie oben schon geschrieben, fahre ich in meinem Vergaser-Cooper schon seit 3 Jahren an der VA Gummifedern aus einem `85er (HA), der schon >120.000 darauf hinter sich gebracht hatte. Die sind "gut abgehangen"
und selbst heute noch top
.Gruß, Diddi
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Zitat von tim_flux
Obwohl alle vier Bremsen vor nem Monat überholt wurden, scheint der (neue) Bremszylinder HR undicht zu sein... das wird dann auch wohl des Rätsel Lösung sein...
Glaube ich eher nicht
.
Ein undichter RBZ vermindert an der betroffenen Bremse (in deinem Fall HR) die Bremswirkung deutlich.
Er kann aber nicht zu einem zeitweisen Blockieren der Bremse nach Anlassen des Motors führen
.Der RBZ (am besten Paar-weise) muss in jedem Fall erneuert werden und die kontaminierten Bremsbacken gleich mit.
Trotzdem bin ich mir sicher, dass da noch woanders "ein Hund begraben ist".
Gruß, Diddi
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Umbau ist ohne Probleme möglich. Einfach 13er runter und 12er drauf.
Must nur mal schauen, wie´s dann mit den Verbreiterungen aussieht.G.g.f. Spurplatten, kleine ET oder andere Verbreiterungen. Könnte allerdings Probleme mit den Ausschnitten im Radlauf (Abdeckung durch Verbreiterungen) geben.
Eigentlich müssten doch sogar 12" (da Serie) eingetragen sein? Schau doch mal im Fahrzeugschein/Brief nach.
Dann darauf 165/60-12 einzutragen ist das geringste Problem.
Passende Freigaben von Rover sowie diversen Reifenherstellern sind hier im Umlauf.Gruß, Diddi
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Das sogenannte "Check-Valve" (Einweg-Ventil) findest du in der Unterdruckleitung zwischen BKV und Ansaugbrücke. So ein Rundes Teil aus Kunststoff (Durchm. ca. 3cm) mit Schlauchstutzen an beiden Seiten.
Ein (allerdings nicht 100%ig sicherer) Test wäre:
Motor laufen lassen (mehrere Gasstöße), dabei nicht die Brems treten.
Motor abstellen.
Am BKV horchen: Zischt etwas? Leck vorhanden = suchen/beheben. Gerne wird auch der "Gummistopfen" des Unterdruck-Anschlusses am BKV undicht/rissig.
Es könnte auch ein Schaden/Scheuerstelle an der Unterdruckleitung sein. Bei laufendem Motor mal "abtasten".Zischt nichts? Dann:
Nach ein paar Minuten (ca. 10) am BKV horchen und jemand anderes auf die Bremse treten lassen. Es sollte ein deutliches Geräusch von umströhmender Luft an der Rückseite (Gestänge) des BKV zu hören sein.
Kein Luftgeräusch = kein Unterdruck = vermutlich Check-Valve defektDas Check-Valve gibt´s zusammen mit der Leitung zwischen BKV und Ansaugkrümmer unter Teilenummer:
Vergaser: NAM8568
Einspritzer: SQB10036Quelle: Minispares Teilekatalog.
Gruß, Diddi
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Kann gut sein, dass das Einweg-Ventil in der Unterdruckleitung zwischen BKV und Ansaugkrümmer defekt (offen) ist.
Gescheiter Unterdruck baut sich nur auf, wenn bei höherer Drehzahl die Drosselklappe geschlossen wird (Schiebebetrieb). Dieser Unterdruck wird durch das Einweg-Ventil im BKV "gespeichert" und steht beim Bremsen direkt zur Verfügung.
Ist das Einweg-Ventil aber defekt (offen), variiert der Unterdruck im BKV mit der Drosselklappenöffnung. Im Fahrbetrieb (Halb- bis Vollgas) ist also kaum Unterdruck vorhanden.
Wird dann aus Halb- oder Vollgas gebremst, muss sich der Unterdruck nach "loslassen" des Gaspedals erst einmal aufbauen = Verzögertes Ansprechen der Servo-Unterstützung.
Das Einweg-Ventil wäre also die erste mögliche Ursache, die es zu prüfen/ersetzen gilt.
Gruß, Diddi
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Zitat von drivelli
Lieber Andreas , Deinen "PS" Satz verstehe ich nicht . Was meinst Du mit "nicht oder nicht nur bei Nässe...ohne Bremsung " ?
DrivelliDas ist so zu verstehen:
Wenn die Schutzbleche der Bremse fehlen/löchrig sind, kann sich bei längerer (Regen-) Fahrt Spritzwasser/Dreck auf den Scheiben absetzen und plötzlich (nach z.b. 20 Km AB ohne einmal zu bremsen) wird gebremst und die Bremse zieht einseitig, da auf einer Seite Feuchtigkeit/Schmutz die Bremswirkung stark beeinträchtigt.Gruß, Diddi
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Zitat von dlb2
hallo,
und nicht vergessen die Bremsschläuche zu wechseln,weil die setzten sich gern von innen her zu.
gruss dlb2Das ist aber bei einem `96er Auto noch nicht zu erwarten. Außerdem würde das höhere Pedalkräfte hervorrufen und danach die Bremse nicht oder zumindest nur langsam wieder aufmachen.
Der Fehler wäre auch immer da und nicht nur zeitweise.Was mich bei der Fehlerbeschreibung stutzig macht ist dieses:
Zitat von tim_fluxAnfangs trat dies nur sporadisch nach dem Anlassen auf, aber heute war es so arg, dass ich den Kleinen gar nicht aus der Garage bewegen konnte.
Das hört sich fast so an, als würde er von allein bremsen.
Wenn z.B. das Bremspedal auf der Welle festgegangen ist und sich nicht wieder ganz zurück bewegt (BKV-Luftventil bekommt bereits einen leichten "Input") geht die Bremse gleich zu, wenn der Motor angelassen wird und sich Unterdruck aufbaut.
Freigängigkeit des Bremspedals wäre leicht zu prüfen; sollte sich ohne großen Widerstand gegen die Rückholfeder etwas drücken lassen und wieder zurück gehen. Kontakt mit BKV sollte spürbar sein (Pedalweg etwa 5-10mm)Auch könnte ein Defekt im BKV (Luftventil) vorliegen.
Wenn das Ventil zeitweise Umgebungsdruck auf die Seite der Membran lässt, die dem Pedal zugewand ist, ohne dass ein "Pedalinput" da ist , würde die Bremse auch von allein zu machen.Genau so, wenn das Ventil klemmt (Korrosion?).
Beim Abstellen noch auf der Bremse gestanden und nach lösen ist das Ventil nicht wieder in "Ruhestellung" gegangen und arbeitet direkt, wenn der Motor angelassen wird.
Das würde o.g. Symptome verursachen.Gruß, Diddi