ZZ Top (schon 5x live, hoffe es gibt mal wieder eins in D)
Gary Moore (2x live, 1x davon als "Anheizer"
für ZZ Top)
38 Special (1x live)
U2 (1x live)
Simple Minds (1x live)
Gruß, Diddi
ZZ Top (schon 5x live, hoffe es gibt mal wieder eins in D)
Gary Moore (2x live, 1x davon als "Anheizer"
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Simple Minds (1x live)
Gruß, Diddi
Zitat von bulls....im Altag halte ich sie für überflüssig......hoffe ja nicht das das Wasser in meinem Mini Badewannen hoch steht, sodass ich einen Badewannenstöpsel im Fußraum brauche
Ich hab`se jedenfalls zu gemacht...
Gruß Andreas
Überflüssig sind sie definitiv nicht
, denn es könnte durchaus mal passieren.
Aber verschließen sollte man sie schon, da sonst Spritzwasser eindringen kann.
Allerdings nicht zuschweißen, sondern mit einem Gummistopfen/Karosseriemembran verschließen.
Bohrungs-Durchmesser ist 25,4mm/1". Passende Stopfen/Membranen gibt´s im Autozubehör-Fachhandel oder bei jedem Mini-Teilehändler ;).
Gruß, Diddi
Hallo Dietmar,
helfen dir eventuell auch die Bohrschablonen für original Sportpack weiter?
Gibt´s bei Minispares als PDF zum Downloaden.
Schau mal hier rein:
http://www.minispares.com/Auth/Downloads1.aspx
Ganz nach unten scrollen, voilà.
Gruß, Diddi
Denke mal, er meint die Serien-Plastikverbreiterungen.
Die reißen gerne an den Schrauben- bzw. Nietlöchern aus.
Kosten aber nicht die Welt (schwarz, 7,50€) und gibt´s sogar einzeln zu kaufen.
Gruß, Diddi
Zitat von LIONSind die Antriebswellen vom eingebauten mit 986 ccm gleich mit dem des Metromotors, kann ich den Doppelvergaser vom 986 ccm einbauen und was muß ich sonst noch beachten ?
Die Antriebswellen vom Metro sind länger als die vom Mini, die Gelenke (innen wie außen) sind aber gleich und passen auch im Mini (Ausnahme bei Trommelbremsen).
Kannst also die A-Wellen vom Mini weiter verwenden ;).
Wenn du auf dem 998er eine Doppelvergaser-Anlage (HS2) hast, kannst du die natürlich auch auf dem 1275er verwenden, musst sie aber neu abstimmen.
Der Metromotor hat eine mechanische Kupplungsbetätigung, der Mini eine hydraulische. Vorausgesetzt, der Minimotor hat eine Verto-Kupplung (kurzer Hebel und schräg stehender Zylinder), kannst du einfach die Kupplungsglocke inklusive Hebelarm und Ausrücklager (nimm besser ein neues) verwenden.
Die 1275er Metros (nicht Turbo) hatten eine 3.44:1 Übersetzung. Hat der 998er die auch, solltest du noch den Tachoantrieb (Schnecke und Spindel) in das Metrogetriebe umbauen, damit der Tacho wieder stimmt.
Andernfalls muss (sollte) der Tacho angeglichen werden.
Gruß, Diddi
Zündzeitpunkt beim `84er 998er ist 7°(+/-1°) vOT bei 1500 U/min und Unterdruckverstellung abgeklemmt.
Gruß, Diddi
Zitat von MinigixxerHat jemand von euch schon mal von Deutschlandaus bei denen bestellt?
(wenns geht wie haut des dann mit dem bezahlen hin? euro pfund?)
MFG
Grundsätzlich ist das ganz einfach, wenn man eine Kreditkarte hat.
Bei der Online-Bestellung wird das ganze dann auf einer gesicherten Seite abgewickelt. Gezahlt wird in Pound Sterling, auf der Kreditkartenabrechnung wird´s dann später in € umgerechnet (Faktor ca. 1 zu 1,5).
Aber wie auch schubi schon geschrieben hat, lohnt es oft nicht wirklich, da die Lieferkosten aus UK recht hoch sind
. Vor Bestellung unbedingt klären!!!
Die hiesigen Händler haben auch mehr oder weniger das Minispares-Sortiment im Programm. Die Preise sind in etwa vergleichbar (+/-), dafür aber die Lieferkosten in der Regel deutlich niedriger.
Unter´m Strich macht es oft kaum einen großen Unterschied. Allerdings bestätigen Ausnahmen auch die Regel.
Dazu kommt, dass man sich beim "Händler seines Vertrauens" leichter beraten lassen kann und im Falle einer Reklamation weniger Probleme hat (Rücksendung etc.)
Manchmal ist eine Sammelbestellungen in UK mit Freunden und geteilten Lieferkosten eine Überlegung wert, wenn man genau weiß, was man bestellt.
Bevor du also von der Insel kaufst, auch mal bei den einheimischen Händlern anfragen, Angebot einholen und vergleichen.
Ich kaufe zwar auch hier und da bei Minispares ein (früher mehr als heute), habe aber auch hier "meinen" Händler gefunden, von dem ich bisher noch nicht enttäuscht wurde
.
Faire Preise, superschnelle Lieferung, top Beratung...was will man mehr?
Gruß, Diddi
Zitat von Klo-Saeufer...weiß keiner aus zufall wie der blinker beim mini funtzt?
meine damit, vom blinkschalter --> warnblinkschalter --> sicherung --> relais... das wäre echt super dann kann ich am wochenende eventuell die fahrt zum tüv machen
Na ja, weniger aus Zufall sondern eher aus´m Schaltplan.
Blinkersystem:
Von der oberste Sicherung im Sicherungskasten geht ein hellgrünes Kabel zum Blinkrelais (hier Abzweigung zum Schalter für Hechscheibe = 2 hellgrüne Strippen in einem Stecker = der, der auf dem 2ten Bild neben dem Relais baumelt).
Vom Blinkrelais geht ein hellgrün/braunes Kabel zum Warnblinkschalter.
Vom Warnblinkschalter geht wiederum ein hellgrün/braunes Kabel über den großen Stecker an der Lenksäule zum Blinkerschalter.
Vom Blinkerschalter gehen je ein grün/weißes Kabel (Blinker rechts) und ein grün/rotes Kabel (Blinker links) wieder über den großen Stecker an der Lenksäule zu den entsprechenden Blinkleuchten.
Hinter´m Armaturenbrett sind dann noch 2 Abzweigungen, wo jeweils auf vorne/hinten abgezweigt wird.
Wenn deine Blinker nicht funktionieren, kann es gut sein, dass der Warnblinkschalter defekt ist. Wenn Warnblinker eingeschaltet, ist das normale Blinksystem abgeschaltet. Dieses kannst du testen, indem du vom Warnblinkschalter den Stecker abziehst und die beiden hellgrün/braunen Strippen im Stecker mit Draht verbindest. Funktioniert´s jetzt mit dem Blinken, ist der Warnblinkschalter "faul". Diesen kann man zerlegen und die Kontakte im inneren reinigen. Nur aufpassen, dass die Kleinteile beim Abnehmen der Schaltwippe nicht durch die Gegend fliegen.
Manchmal hilft´s auch kurzzeitig, den Warnblinkschalter mehrmals hintereinander ein und aus zu schalten.
Gruß, Diddi
Die Kupferpaste ist mit höchster Wahrscheinlichkeit die Ursache für den "losen" Sitz.
Selbst ein Hauch Kupferpaste "fließt" unter dem hohen Druck im Konussitz und "verteilt" sich noch einige Zeit lang. Dadurch lässt die Spannung im Konussitz nach.
Lass das Zeug weg und montier die Schwungscheibe trocken und fettfrei.
Ich gehe bei überholten Motoren sogar noch einen Schritt weiter und schleife Kurbelwellenkonus und Schwungscheibe mit feiner Ventilschleifpaste aufeinander ein. Nach dem ersten Durchgang sieht man schön, wie ungenau die Konen schon ab Werk gearbeitet sind. Nach einem 2ten Durchgang noch mit feinem Schleifleinen abgezogen sieht´s dann schon besser aus.
Ich hatte noch nie eine festgefressene Schwungscheibe, die so vorbereitet war.
Gruß, Diddi
Übrigens: Das Lunitec Sprühleder wurde in der Markt 8/2007 unter "Neu auf dem Markt" vorgestellt. Ein Kit (3 kl. Sprühdosen) kostet 29,95€.
Kaum teurer als die erforderliche Menge gutes Kunstleder + gescheiter Kontaktkleber.
Gruß, Diddi
Zitat von FritzPilleHabe guten Pattex Sprühkleber, den hab ich schon bei meiner Türtasche verwendet und der ist genial!
Den Kleber kannst´e getrost vergessen
.
Wenn das A-Brett dann der Sonnenstrahlung ausgesetzt wird, bzw. das Auto innen gut warm wird, wird auch der Kleber wieder weich und löst sich überall, wo das Kunstleder unter Spannung aufgezogen wurde
.
Spreche da aus Erfahrung ;).
Musste es komplett wieder vom Kleber befreien und neu beziehen (2-teilig).
Diesmal mit Kontaktkleber und seit dem hält´s.
Gruß, Diddi
Sehe das genauso wie Klas.
Das Armaturenbrett mit einem Stück zu beziehen ist nicht (so einfach) möglich.
Da muss `ne Menge Spannung aufgebaut werden, um zumindest den Instrumententräger faltenfrei zu beziehen. In den Ecken löst sich das dann später wieder
.
Entweder 2-teilig beziehen und Kontaktkleber verwenden oder mit "Flüssigleder" lackieren.
Schau mal hier: http://www.lederoptik.de/
Gruß, Diddi
Zitat von JumboHHWieso drehen sich bei mir Schrauben, die definitiv fest waren selbständig aus Motor und Getriebe?
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Würde mich über eine plausible Erklärung und mögliche Lösung sehr freuen!
Grüße!
Stefan
Durch die stetigen kalt-warm-kalt Zyklen können Dichtungen nachgeben, wodurch die Schrauben ihre Vorspannung verlieren. Kommen dann "passende" Vibrationen dazu, können sie sich lösen und "verlustig" gehen.
Abhilfe:
- Grundsätzlich neue Federringe, Sicherungsmuttern oder ggf. auch Loctite Schraubensicherung verwenden.
- Nach einer De-/Remontage und einer gewissen "Einfahrzeit" die Schrauben noch einmal mit korrektem Drehmoment nachziehen. Wirst dich wundern, wieviele dann meist noch mal eine 1/4 Umdrehung mehr "gebrauchen" können.
- Bei Verwendung von Sicherungsmuttern, an Stelle von normalen, das Drehmoment etwa um den "Sicherungswert" erhöhen.
Gruß, Diddi
Edith: Mist, wieder zu langsam getippt... ![]()
Zitat von FritzPilleTja, die Klappen, das ist so eine Sache ... die schlagen an der Vergaserinnenwand an ... wirklich zu könnte ich diese warscheinlich nur bekommen, wenn ich die Befestigungslöcher aufbohre, damit ich die Klappe verschieben kann ...
Dumme Frage, aber: Kann es eventuell sein, dass du die Drosselklappen falsch herum montiert hast?
Die DK ist nicht kreisrund und am äußeren Umfang entsprechend der Position im Vergaser mit einem variablen Winkel geschliffen, damit sie in geschlossener Position rundherum sauber anliegt.
Ist die DK falsch herum in der DK-Welle montiert, kann sie niemals vollständig schließen.
Habe genau solch einen Montagefehler schon mehrfach gesehen und die Leute haben sich gewundert
, dass der Vergaser "nicht mehr funktionierte", obwohl er ja nach der "Überholung" eigentlich wie "neu" sein müsste.
Gruß, Diddi
Klar kann man den Tankgeber über ein "Verbiegen" des Schwimmerarms verstellen.
Am besten du nimmst den Geber bei (fast) leerem Tank mal raus und hälst ihn in Einbauposition neben den Tank.
Dann siehst du, ob der Schwimmer überhaupt in der Lage ist, wenigstens annähernd in Bodennähe zu gelangen. Meistens bleibt er deutlich über dem Tankboden "hängen" da er durch einen Anschlag daran gehindert wird, mit dem Spritniveau weiter nach unten zu sinken. Er hängt dann einfach in der Luft, obwohl noch 1/4 voll.
Den Schwimmerarm soweit nach unten biegen, dass er etwa 1-2 cm über dem Boden seinen Anschlag hat.
Es kann jetzt allerdings sein, dass es deutlich länger dauert, bis die Nadel im Instrument den Vollanschlag verlässt.
Sicherheitshalber solltest du die nächste Zeit mit einem Reservekanister ausgerüstet sein. Sollte es wirklich zu knapp werden, musst du halt noch mal nachjustieren.
Gruß, Diddi
Zitat von wesAlso meine Unterlagen sagen was von 51° +-5° , ...
Achtung! Für den 850er nach `76 gibt´s zwei unterschiedliche 45D4 Verteiler:
- mit "sliding contact", die Kerbe/Körnerpunkt zur Verstellung direkt neben dem Filzpad zum schmieren/reinigen des Nockens.
- mit "non-sliding contact", Kerbe/Körnerpunkt zur Verstellung rechts oberhalb der Welle des Kontakt-"Läufers".
Diese beiden Verteiler haben (laut Haynes Manual) einen unterschiedlichen Schließwinkel!
- "Sliding contact type" = 57° +/- 5°
- "Non-sliding contact type" = 51° +/- 5°
Allein aus diesen Grung gilt es, zuerst einmal festzustellen, welcher Verteiler Typ überhaupt eingebaut ist!
Ist der "sliding contact type" eingebaut, sind dem 47° Schließwinkel deutlich zu wenig!
Da die Frage weiter oben schon einmal "im Raum stand", der 850er will (laut Haynes) mit Stroboscope 7° vOT bei 1000 U/min und abgeklemmten Unterdruck.
Während dem Einstellen die Unterdruckleitung zum Vergaser verschließen, da er sonst Falschluft zieht.
Die Drehzahl mit der Leerlaufeinstellschraube auf 1000 U/min einstellen und den ZZP mit der Stroboscope-Lampe abblitzen.
Wenn der ZZP verstellt werden muss, sinkt oder steigt automatisch die Drehzahl, je nachdem in welche Richtung verstellt werden muss.
Drehzahl wiederum auf 1000 einstellen und ZZP prüfen und bei Bedarf verstellen.
Drehzahl wiederum auf 1000 einstellen und ZZP prüfen und bei Bedarf verstellen.
Dieses "Spiel" solange wiederholen, bis bei exakt 1000 U/min ein ZZP von 7° vOT angezeigt wird.
Unterdruckverstellung wieder anschließen und danach die Leerlaufdrehzahl wieder einstellen.
Zu beachten ist auch, dass sich der Kontakt-Läufer am Anfang schnell auf den Nocken "einläuft", wodurch sich der Schließwinkel und auch der ZZP stark verändert. Sollte also nach ca 100 km noch mal überprüft/korrigiert werden.
Gruß, Diddi
Es wäre doch das geringste Problem, die entsprechende Bremsleitung des DAF zu ändern. Ggf. eine neue Leitung anfertigen und die entsprechenden Nippel zu verwenden. Systemseitig mit M10x1 und am RBZ mit 3/8 UNF.
Gruß, Diddi
Zitat von VeitBleibt die Frage, wo bekomme ich das beste Lenkgetriebe mit der größten Sicherheit, das es was taugt?
Preis ist mir nicht so wichtig, wie die Qualität des Teils...
Hallo Veit,
schau dir das hier mal an: http://www.titan.uk.net/products.php?s…subsectionid=47
Klick auch mal auf den Link mit der "Kamera".
Dieses "Service Kit" enthält alles, was zur Überholung eines originalen Lenkgetriebes benötigt wird. Lenkspindel, Lenkstange, Buchsen (aus Lagerbronce!) neuartige Spurstangen etc. Die Spurstangen sind in eingebautem Zustand austauschbar sowie einstellbar.
In der Minimagazine Ausgabe 03/2007 hat Keith Calver dieses Kit vorgestellt und lobt es in höchsten Tönen. Vor allem wegen der Verarbeitungsqualität und Präzision. Habe leider keinen Scanner aber vielleicht kann ja jemand....
Gruß, Diddi
Zitat von MinifahrerSoweit ich weiß (Vorsicht: Halbwissen!), mußt du nur die Spannbänder an den inneren Gummimanschetten entfernen und kannst die Wellen aus dem Differential herausziehen.
Vorher natürlich die Achstragegelenke und Spurstangenkopf lösen.
Dafür eignet sich ein Kugelkopfabzieher.
Nicht ganz richtig. Wenn du die Spannbänder der Manschetten entfernst, ziehst du das Antriebswellengelenk auseinander und nicht aus dem Differenzial raus.
Ist aber grundsätzlich machbar und viele bevorzugen diese Methode.
Musst nur darauf achten, dass keine Kugeln rausfallen und verloren gehen.
Wenn auseinandergezogen, gleich eine stabile Plastiktüte/Gefrierbeutel drüber ziehen und mit Kabelbinder verschließen. So bleiben die Kugeln in der Tüte und der Dreck draußen.
Vorteil dieser Methode ist, das man die Antriebwelle durch die Öffnung im Hilfsrahmen rausnehmen kann (das komplette Gelenk passt nicht durch) und kein Öl aus dem Differenzial/Motor ausläuft.
Nachteil/Gefahr bei dieser Methode ist, dass beim Wiedereinbau Dreck ins Gelenk gelangen kann, ohne dass man es bemerkt.
Wenn die Vorderachse zusammen bleiben soll, reicht es, nur den oberen Achsschenkelbolzen aus dem Dreieckslenker zu lösen. Der untere, sowie der Spurstangenkopf können dann drin bleiben. So kann man den Achsschenkel weit genug abkippen um das Gelenk auseinander zu ziehen.
Vor dem Aufbocken die unteren Anschlaggummis unter den oberen Dreieckslenkern ausbauen und durch ein massives Packstück (z.B. M16 Mutter) "ersetzen". So kann er nicht ganz ausfedern und man bekommt den oberen Achsschenkelbolzen leichter aus dem Dreieckslenker ;).
Motor nach unten raus geht nur zusammen mit dem Hilfsrahmen. Wenn das Auto hoch genug aufgebockt ist, überhaupt kein Problem.
In diesem Fall muss eine Bremsleitung getrennt werden.
Was bei einem Auto mit BKV aber auch der Fall ist, wenn man den Motor nach oben raus nimmt und keine Bremsleitungen verbiegen will.
Ja nach Werkstattausrüstung (mobiler Krahn oder Hebebühne oder Grube und Kettenzug) manchmal die bessere/schnellere/einfachere Methode ;).
Gruß, Diddi