Beiträge von HOT

    Achsschenkelbolzen: http://www.minimotorsport.de/etk.asp?MOD=MI…hsevorn59%23005

    Teil #5, sitzt jeweils 1x oben und unten am Achsschenkel (#43)

    Hilfsrahmen vorne: http://www.minimotorsport.de/etk.asp?MOD=MI…derachsrahmen02

    Befestigungen: #4, #5 (als Kit #21), #6 und #7.

    #4 und 5 oben am Hilfsrahmen, unter der dicken Schraube links/rechts im Motorraum
    #6 vorne am Rahmen, hinter Frontschürze
    #7 hinten am Rahmen Fahrer/Beifahrerfußraum

    Gruß, Diddi

    Willkommen im Forum.

    Übrigens: Nette Eltern ;)

    Zu deinem Problem:

    Minis neigen nach einiger Zeit allgemein zu leichten Ölverlusten. Man könnte auch sagen: Sie markieren ihr Revier ;).

    Vermute, dass das Getriebe und der Motorblock unten rum ziemlich mit Öl/Dreck verschmiert ist, was die Lecksuche nicht gerade vereinfacht, obwohl es da einige grundsätzliche Haupt-Verdächtige wie Antriebswellensimmerringe, Schaltwellensimmerring und Steuerkettengehäusesimmerring gibt.

    Würde dir empfehlen, das Auto anzuheben (Böcke unterstellen!), Boden reichlich mit Zeitungspapier abdecken und alles mit Bremsenreiniger (2-3 Sprühdosen reichen) reinigen. Eine Motorwäsche von unten auf einer Hebebühne wäre ideal.
    Etwas längere Probefahrt machen und dann nach frischen Ölspuren am Getriebe/Motorblock schauen.

    Denke, dass es mindestens eine, oder auch alle der o.g. Ursachen sind.

    Kannst du selber schrauben oder bist du (noch) auf eine Werkstatt angewiesen?
    Fülle doch mal dein Profil mit etwas mehr Information zum Auto und deiner Heimat. Dann könnte man dir evtl. geeignete Werkstätten/Clubs/IGs in deiner Nähe empfehlen.
    Eine, mit Mini erfahrene Werkstatt ist jeder anderen vorzuziehen, da der Mini so seine Eigenheiten hat, die "artfremde" Werkstätten nicht kennen.

    Gruß, Diddi

    Genau diesen...

    Zitat von AnjaB

    ... Hebel am Kupplungsdeckel...

    ...mit gutem Rostlöser wie z.B. Caramba oder Sonax einsprühen und einige Zeit einwirken lassen (Geduld).
    Zwischendurch immer wieder mal das Pedal vorsichtig ohne Gewalt treten und danach im Motorraum den Hebel wieder zurück bewegen.
    Sollte sich nach einiger Zeit lösen und wieder frei bewegen.
    Danach dann mit etwas Öl (z.B. Nähmaschinenöl oder Balistol Waffenöl, die verharzen nicht) schmieren. Ganz wichtig auch vor einer eventuellen Winterpause.
    Dieses Problem wird hier sicher in der nächsten Zeit noch öfter angesprochen werden, da eine Minikrankheit wenn nicht entsprechend vorgesorgt = regelmäßig geschmiert wird.

    Gruß, Diddi

    Zitat von cooper18_2000

    Is dann aber normal, dass an der Chromumrandung der Chrom abplatzt, oder?

    Nö, eigentlich nicht, wenn man es vorsichtig macht. Die Chromringe wurden ja auch verchromt, bevor sie bei der Montage umgebördelt wurden. Scheint also flexibel genug zu sein. Wenn doch, platzt er aber nicht ab, sondern bildet nur feine Risse im Bereich der Bördelung, was man aber im montierten Zustand nicht sieht ;). Ein wenig Chrompolitur (Autosol funktioniert sehr gut) und die feinen Risse werden gegen Feuchtigkeit recht gut geschützt.

    Gruß, Diddi

    Zitat von cooper18_2000

    Am wichtigsten ist mir die Heizung. Es wird Sommer und der Kleine Heizt wie dumm. Wo das Ventil ist hab ich schon rausgefunden, aber kann ich´s auch ausbaun, ohne komplett Kühlwasser abzulassen?? Und kann man das Ventil dann wieder gangbar machen?

    Die Uhr... Da hat sich wohl das Uhrwerk losgerüttelt, jetzt bleibt der Minutenzeiger immer an dem kleinen Knubbel hängen, der zum Einstellen der Uhr dient. Ganz augenscheinlich kann man das Uhrengehäuse nicht öffnen... Oder hat das schonmal jemand gemacht?

    Habe zwar beim MPi das Heizungsventil noch nicht ausgebaut, sollte aber funktionieren, wenn du beide Schläuche entweder mit einer Schlauchklammer oder vorsichtig mit einer Gripzange (lange gerade Backen mit Klebeband "gepolstert") abklemmst. dann sollte nur geringfügig Kühlflüssigkeit austreten.

    Ob es sich wieder gangbar machen lässt, siehst du dann. Kann aber auch gut sein, dass nur der Zug ausgehängt oder in der Klammer verutscht ist. Das würde ich zuerst checken.

    Die "Smith" Uhren lassen sich öffnen, in dem man den Chromring vorsichtig aufbördelt. Nur keine Gewalt anwenden, sondern Stückchen für Stückchen mit einem Schraubendreher. Nach Befestigung des Uhrwerkes einfach wieder zusammensetzen und den Chromring wieder umbördeln.
    Habe ich schon mit mehreren "Smith" Zusatzinstrumenten und auch einer Uhr gemacht und hat immer funktioniert.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Mini-bastl

    ...Ich mache auf meinen Mini den Ich gerade

    restauriere 4,5x12 Originale Minilite Felgen drauf mit der größe 165/70 R12.

    Deshalb wollte Ich fragen ob es in der Version 12" Verbreiterungen gibt die so

    Aussehen wie die Sportspack 13" nur das sie für 12" sind.

    Für die 4,5x12 Rover Minilite Style Felgen mit 165/60-12 sind eigentlich selbst die originalen "Special"-Verbreiterungen noch zu breit. Es sei denn, man verbaut rundum Spurverbreiterungen. Ist aber auch nicht die ideale Lösung.

    Die oben gezeigten W&P Verbreiterungen sind sogar noch breiter (ca. 20mm). Sind allerdings hervorragend verarbeitet (zumindest originale), passen super und lassen sich sogar recht einfach schmaler machen, so dass die Reifen einigermaßen bündig abschließen. Sind "unsichtbar" von unten verschraubt.

    "Sportpack-Optik in schmal" habe ich bisher noch keine gesehen, stehe persönlich aber auch mehr auf Retro ala Gruppe 2.

    Gruß, Diddi

    Dann fahr die Reifen erst mal richtig ein. Reifen frisch aus der Form haben eine Art Trennmittel auf der Oberfläche, dass sich erst nach einiger Zeit abnutzt. Erst dann entwickeln sie den richtigen Grip ;).
    Am besten die Reifen mal auf einem leeren Großparkplatz mit reichlich "Auslaufzone" richtig rannehmen. Dann hat sich das Problem schnell erledigt.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Sebae

    Nur in allen ÖL Diskussionen ist mir eins nicht begegnet, darf man von der Teilsynthetischem zu Mineralöl wechseln ? Ich habe mal gehört "hochweseln" darf man nicht. Stimmt dieses nach wie vor ?

    Gruß

    Das ist Quatsch. Natürlich darfst du von teilsynthetisch zu mineralisch zurück wechseln. Einfach Motor gut warmfahren und direkt einen Ölwechsel inkl. Filter machen und dem Altöl viel Zeit geben um "auszulaufen".

    Möchte jetzt keine neue Öldiskussion lostreten :rolleyes:, würde dir aber trotzdem empfehlen, 20W50 zu nehmen. Idealerweise ein Öl, welches auch für den Mini geeignet ist (z.B. Millers, Duckhams, Penrite......), da auch das Getriebe mit Motoröl geschmiert wird. Sehr gut geeignet sind z.B. auch Motorrad-Öle da gleiches Prinzip (Getriebe in "Ölwanne"). Gibt´s zu durchaus verbraucherfreundlichen Preisen im Motorad-Fach- bzw. Versandhandel ;).
    Moderne Hochleistungsöle, egal ob mineralsich, oder synthetisch machen u.U. wegen der Additive Probleme im Bereich Getriebe/Schaltung/Synchronisation.
    Die Meinungen gehen da allerdings auseinander.

    Gruß, Diddi

    Der 12A 2E... Motor ist ein 1275er A+. Das "A+" steht übrigens nirgends auf dem Block.

    A und A+ unterscheiden sich durch einige äußerlich erkennbare Merkmale:

    - A+ hat im Vergleich zum A zusätzliche Verstärkungsrippen im Block.

    - Verteileraufnahme/Befestigung ist unterschiedlich: A+ wird nur mit einem Halter geklemmt, A hat eine Art Schelle für die Verteilerbefestigung.

    - 1000er A sind (ab Werk) schwarz und A+ senfgelb lackiert
    - 1300er A sind schwarz oder oliv und A+ rot lackiert
    Vielleicht findest du ja (unter Dreck und Rost) noch irgendwo ein wenig originale Farbe am Block. Das würde es einfach machen ;), vorrausgesetzt die Farbe ist noch original.

    Dies sind nur einige, leicht zu erkennende Merkmale.

    Gruß, Diddi

    Hallo René,

    das Gewinde im Schwellerende ist definitiv 5/16" UNF. Gegebenfalls musst du sie noch mal nachschneiden um das Gewinde zu "reinigen", da noch etwas Rost im Gewinde sitzt.
    Wenn du keinen Gewindebohrer hast, könnte ich dir leihweise weiterhelfen. Melde dich dann einfach per PN.

    Gruß, Diddi

    Zitat von sleepwalker42

    Also meine Frage an euch : Kann man sich solche Papiere besorgen?
    Wo?

    Klar kann man.

    Mit der Fahrgestellnummer zum Straßenverkehrsamt bzw. direkt ans KBA wenden. Das KBA überprüft dann die Nummer, ob evtl. Probleme (Diebstahl etc.) vorliegen. Wenn alles OK, gibt´s eine Unbedenklichkeitsbescheinigung.
    Gegen Vorlage dieser Bescheinigung beim Straßenverkehrsamt gibts dann einen Blankobrief.
    Nach erfolgter Restaurierung/Reparatur/.........dann mit Bescheinigung und Blankobrief zur Vollabnahme zum TÜV bzw. Dekra in den neuen Bundesländern.
    Bei der Vollabnahme werden die "neuen" Daten in den Brief aufgenommen und später wiederum beim Amt (Zulassung) in den Schein eingetragen.

    Gruß, Diddi

    Zitat von 68k

    Kann man die Funktion irgendwie einfach testen? Vielleicht interessant: Ich habe das System zwei mal entlüftet, aber es ist noch nicht i.O.. Die Warnlampe blieb aber dunkel ...

    Ja, kann man testen. Und zwar wärend man die Bremse entlüftet. Am besten als Abschluß des Entlüftungsvorganges:

    - Zündung an
    - Schlauch auf einen Entlüftungsnippel
    - Entlüftungsnippel öffnen
    - Bremse langsam (sonst spritzt es :scream:) voll durchtreten.
    - Lampe sollte jetzt leuchten.

    Dadurch, dass in einem Bremskreis (der geöffnete) kein Druck aufgebaut wird, wird ein (über zwei Federn zentrierter) Kolben verschoben und betätigt den "Failure Switch".

    Leuchtet wie Warnleuchte nicht, entweder Failure Switch defekt oder der o.g. Kolben sitzt fest. Vorrausgesetzt natürlich, die Warnleuchte ist i.O. und es liegt kein Kabelbruch vor.

    Wenn die Bremshydraulik komplett leer war, ist es durchaus sinnvoll, sie mit einem Entlüftungsgerät zu entlüften.
    Z.B. Eezibleed ist ein günstiges und gut funktionierendes Gerät. Man benötigt auch keine Hilfe ;).
    Siehe z.B. hier: http://www.korrosionsschutz-depot.de/shop/
    Im Menue auf "Motor + Bremsen + Fahrwerk" klicken. Dann die Warengruppe "Bremsen allgemein" wählen.

    Manchmal hilft es bei Mini Trommelbremsen auch, die Bremsen zum Entlüften zu "verstellen".
    Und zwar:
    - Vorne komplett lösen = Alle Exzenter gegen Raddrehrichtung drehen bis fest.
    - Hinten soweit festziehen (Uhrzeigersinn), dass die Trommel sich nicht mehr bewegen lässt.
    Dadurch werden die Radbremszylinder am "Ausfahren" gehindert und in ihrem Inneren der Raum für die Luft möglichst gering gehalten. So besteht weniger die Gefahr, dass sich Luftblasen festsetzen können.
    Wenn dann nach dem Entlüften das Pedalgefühl gut ist, die Bremsen dann korrekt einstellen.
    Wichtig: Die vorderen Exzenter immer in Raddrehrichtung einstellen, da sich sich sonst beim Bremsen von allein wieder "lösen" können.

    Gruß, Diddi

    Zitat von JanCooper

    Was mir einfach nur unverständlich war ist, dass ich den alten Sicherungskasten vorher durchgemessen und überall Durchgang hatte.

    Dafür kann ich die eine Erklärung geben:

    Wenn die Kontakte im/am Sicherungskasten korrodiert sind, baut sich ein "Übergangswiderstand" auf. Man kann auf der Eingangs- und Ausgangsseite Spannung (12V) messen, denn es fließt ja, außer dem sehr geringen Meßstrom durch´s Messgerät, noch kein Strom .
    Wird jetzt aber ein Verbraucher eingeschaltet, muss plötzlich über diesen Übergangswiderstand Strom (A) fließen und die Spannung bricht zusammen = Die Verbraucher hinter der Sicherung funktionieren nicht, obwohl an der Sicherung 12V vorhanden sind ;).
    Kann man mit dem Messgerät toll demonstrieren: Messgerät (V) an die zu testende Klemme sowie Masse anschließen = 12V vorhanden. Jetzt den/die Verbraucher einschalten und man sieht am Messgerät, wie die Spannung in die Knie geht.

    Um Fehler wie in deinem Fall aufzuspüren, ist ein Messgerät nur bedingt zu gebrauchen. Eine einfache Prüflampe wäre hier die bessere Wahl gewesen.
    Da auch die normalen 12V KFZ-Prüflampen nur ein winziges Birnchen (wenig W) haben und solche Übergangswiderstände manchmal auch nicht sicher aufspüren können, habe ich mir extra für diesen Zweck mit einer Blinkerbirne (21W) eine "leistungsstarke" Prüflampe selbst gebaut.
    Einfach 2 Strippen angelötet, eine Kroko-Klemme und eine Messspitze montiert und alles mit Schrumpfschlauch isoliert ;).
    Kostet nur etwas Kleingeld und ein paar Minuten Arbeit, ist aber zur Fehlersuche Gold wert.

    Gruß, Diddi

    Kurbelwelle oder Schraubenwelle? Oder ist das ein Teil?

    Einfach mal beim örtlichen Motorinstandsetzer nachfragen.
    Evtl. ist auch eine neue oder Tauschwelle günstiger.

    Gruß, Diddi

    Zitat von J_SR

    ....Anscheinend habe ich KEINEN SU Vergaser.....Habe einen 1100er Motor, orig. Vergaser.

    Welcher ist das und wo bekomm ich eine Einstellanleitung her?

    Wenn der 1100er Motor noch den original-Vergaser hat, dann ist es definitiv ein SU HS4 Vergaser.

    Einstellanleitung siehe Link von peter verhoeven.

    Gruß, Diddi