Beiträge von HOT

    hamundeggs: und - haste das gekauft und montiert ? Paßt das ?? Meines Wissens hat Alfa (und auch Fiat) ein metrisches Gewinde M16x1,5 und die Inno-A-Family ein UNF 5/8-18 (?) wie die englischen MINIs. Spätere Innos mit japanischem (!) Innenleben und der Elba könnten dann wieder metrisch sein. "Elektrisch" (Widerstand/Temp-Verhalten) könnten die durchaus gleich sein; mangels Teil aber nicht belegbar - hilft auch nicht, weil's nicht in den Kopf paßt . Hier im Forum gibt's mehrere Beiträge dazu, auch Widerstand/Temp-Kurven; mußt halt suchen. Aber Original-AXE 306/307 gibt's eigentlich keine mehr . . .

    Wenn man M16x1,5 mit UNF 5/8-18 vergleicht...

    UNF 5/8-18 hat einen Durchmesser von 15,87mm und eine Gewindesteigung von 1,41mm

    Der Unterschied ist also recht gering und es könnte mit etwas Glück passen...


    16 mm < >15,87 mm bzw. 1,5 mm < > 1,41 mm

    ...und Gewinde-Flankenwinkel bei beiden 60°...

    Zumal der Sensor gerade mal 5 Gewindegänge hat aus Messing ist... Mit etwas Dichtband... :wink:

    Aber probiert habe ich es auch noch nicht...

    Zur Not ginge dann noch ein 16x1,5 Gewindebohrer... :tongue:

    Gruß, Diddi

    Mach dir keine Gedanken um den Lack bezüglich H-Kennzeichen. Wenn der Farbton vielleicht auch nicht original ist, ist er trotzdem OK, da er in die Zeit passt...

    Es muss kein Lack aus der originalen Modelreihe sein.

    Ein "Autoscooter Glitzer und mehrfach flipflop-Effekt-Lack Effektlack in FLammenoptik" wäre vielleicht noch problematisch, aber definitiv kein Metallic Lack auf einem SPi... :roll-eyes:

    Gruß, Diddi

    ist bei dir die Zündspule mit nur einer Kopfmutter befestigt? Üblicherweise ist dort über der eigentlichen Kopfmutter eine zweite aufgeschraubt, welche die Zündspule hält.

    Üblichereweise ja, aber bei Volker83 nicht. Siehe erster Beitrag, linkes Foto... :wink:

    Volker83 Kopfmuttern lösen und wieder anziehen birgt zumindest ein Risiko, könnte aber funktionieren, solange nie mehr als eine Mutter gleichzeitig gelöst und wieder angezogen wird.

    Danach solltest du zumindest mal für eine Weile verstärkt auf typische Symptome für ZKD-Schäden achten... :roll-eyes:

    Mit rechter Stehwand meint Horzi die in Fahrtrichtung rechte... Also nicht beim Kühler. Siehe auch dein Beispielbild oben. Dort ist sie auch an der Stehwand, nur eben nicht "kopfüber" montiert... Man sieht sie bei den Öffnungen der Fanfaren, direkt neben dem Hupenkompressor...

    Gruß, Diddi

    Wie Robert schon geschrieben hat, verhindert das Ventil das Nachdieseln beim Abstellen.

    Es öffnet beim Abstellen (Zündung aus) durch Unterdruck, um "Falschluft" rein zu lassen, damit das Gemisch so stark abmagert, dass es nicht mehr zündwillig ist.

    Es schließt dann wieder elektrisch bei Zündung ein.

    Das Trennen der Kabel durch den Vorbesitzer war natürlich ein großer Fehler, denn dadurch ist es jetzt immer geöffnet.

    Vermutlich hatte der Vorbesitzer das bekannte Problem, dass es bei Zündung ein, nicht mehr geschlossen hat und dachte sich, abklemmen hilft... :roll-eyes:

    Das Problem mit diesem Ventil ist, dass es im Fahrbetrieb ständig unter Strom steht, dadurch heiß wird und Dreck innen drin fest backt.

    Irgendwann schließt es dann halt nicht mehr. Man kann es reinigen, indem man es ausbaut und innen mit reichlich WD40 "flutet". Nach etwas Einwirkzeit kräftig schütteln, so dass man den Ventilkolben innen drin klackern hört und dann wieder mit WD40 ausspülen. Mehrfach wiederholen.

    In der Regel funktioniert es danach wieder.

    Will man das Problem dauerhaft "beseitigen", das Ventil einfach ausbauen und eine durchgehende Unterdruck-Leitung zwischen Ansaugbrücke und Bremskraftverstärker einsetzen.

    Edit: Das Rückschlagventil in der Leitung zum Bremskraftverstärker muss natürch beibehalten werden.

    Der Motor neigt dann allerdings beim Abstellen etwas zum Nachdieseln, wenn er gut warm ist.

    Das kann man umgehen, indem man die Kupplung im 4ten Gang leicht schleifen lässt und dabei abstellt...

    Eine auch funktionierende Lösung ist, einfach das Filtersieb abzunehmen und mit einer dichten Verschlusskappe verschließen...

    Dann spart man sich das Ausbauen und die originale Optik bleibt erhalten.

    Gruß, Diddi

    Das habe ich noch nie gemacht; ob es funktioniert, weiß ich auch nicht;

    aber wenn Rover-Leute es schreiben? :roll-eyes:

    Nicht Rover-Leute haben das geschrieben, sondern Allbrit... :wink:

    Ich glaube auch eher nicht, dass Rover etwas herausgegeben hätte, um eine WFS zu deaktivieren, da das Versicherungs-technisch problematisch sein könnte...

    Gruß, Diddi

    Das war gedacht als Notlösung, damit das Auto überhaupt bewegt werde kann... Mit dem Austausch der Sender wird es nicht funktionieren...und Paulchen will die WFS behalten.

    Schon klar Paul, aber er baut keine ECU ohne Wegfahrsperre ein sondern hat immer noch eine ECU drin, die ein WFS hat...

    Deshalb die Frage, ob das so überhaupt funktioniert... Ich weis es nicht.

    Gruß, Diddi

    Hast Du es gelesen?

    Sicher, dass das in diesem Fall funktioniert?

    Laut dem Tip gilt das für den Fall, wenn man in ein Auto, das original eine Wegfahrsperre hat, eine ECU ohne Wegfahrsperre einbaut und das WFS-Steuergerät weg lässt... In dem Fall gibt die "Brücke" den Weg für den Starter frei, den sonst die WFS frei gibt...

    Und die ECU ohne WFS interessiert sich nicht für eine "fehlende" WFS.

    Aber da ist noch eine Strippe als MEMS Data Link zwischen ECU und WFS!

    Funktioniert die ECU, die eine WFS erwartet, noch wenn sie nichts von der WFS "hört"?

    Gruß, Diddi

    Von Nankang gibt es den AR-1 als 205/60-13 oder 235/45-13

    Hast du mal überlegt, ob sich mit der Bereifung das Rad in der hinteren Schwinge noch dreht?

    Weil rein passt es mit Sicherheit nicht mehr... :tongue:

    Das ginge nur mit Schwingen vom Australischen Moke, die länger sind, allerdings wäre nach hinten viel Blecharbeit im Radhaus nötig und der Stoßdämpfer steht auch nicht mehr senkrecht...

    Gruß, Diddi

    Der Tacho von deinem `91er ist von Nippon Seiki und hat einen ganz anderen Tachowellen-Anschluss wie der Veglia Tacho vom Innocenti.

    Adapter gibt es keine.

    Dafür bräuchtest du also eine Innocenti Tachowelle

    Aber das wird nicht dein einziges Problem sein...

    Wenn auch Tankanzeige und Wassertemperatur-Instrument von Veglia sind, passen auch diese nicht zu den Sensoren in deinem `91er.

    Die Veglia Instrumente benötigen auch den Innocenti Tankgeber sowie auch den Innocenti Temperaturgeber.

    Der Temperaturgeber ist schwer zu finden.

    Der Innocenti Tankgeber passt nicht in den englischen Tank, also wäre auch noch ein Innocenti-Tank erforderlich...

    Vor dem Hintergrund wäre es sinnvoller, ein englisches Tacho-Ei mit Smith´s Instrumenten zu besorgen und das Innocenti-Tacho-Ei wieder zu verkaufen...

    Für den Smith´s Tacho bräuchtest du dann nur die passende Tachowelle. Alles andere passt... Natürlich bis auf die passende Verkabelung, aber auch die gibt es passend für den Umbau...

    Dazu noch die Öldruckleitung zum Anschließen des Öldruck-Instruments...

    Gruß, Diddi

    Schalter wäre der richtige, der Händler eher nicht...

    Bekannt als "Apotheke" und fachmännische Beratung praktisch nicht vorhanden... :roll-eyes:

    Schau mal in die Händlerliste :wink:

    Den dürfte jeder Händler lagernd haben...

    Gruß, Diddi

    Das runde im Motorraum ist das Warnblinker-Relais.

    Das eckige im Innenraum ist das Blinker-Relais.

    Das schwarze Relais im Motorraum auf der Beifahrerseite ist das Start-Relais. Das Zündschloss schaltet bei "Start" dieses Relais, welches dann wiederum den Magnetschalter am Anlasser aktiviert...

    Das eckige Relais im Innenraum ist mir etwas "suspekt", da es "21Wx4 und max 94W" gekennzeichnet ist.

    Funktionieren würde das nur richtig, wenn es ein elektronisches Relais im Blechgehäuse ist. Andernfalls wäre es, wie das runde im Motorraum, ein Warnblinkrelais.

    Diese Relais sind Bi-Metall Relais, durch die ein gewisser Strom fließen muss, damit sie im richtigen Takt blinken.

    Da beim Richtungsblinker aber nur 21Wx2 + Seitenblinker + Kontrollleuchte "blinken", wäre das für ein 21Wx4 Relais zu wenig und es würde mit halber "Geschwindigkeit" blinken...

    Du könntest mal das Warnblinkrelais in den Stecker im Innenraum stecken. Wenn es am Blinkrelais liegt, würde der Richtungsblinker jetzt funktionieren, wenn auch zu langsam...

    Andere Möglichkeit: Zieh das Relais im Innenraum raus und steck eine Brücke mit einem Stück Draht in den Stecker...

    Liegt es am Relais, würden die Blinkleuchten jetzt links/rechts dauer leuchten...

    Ich vermute aber eine dritte Möglichkeit: Der Warnblinkschalter ist meistens die Ursache, weil er innen drin oxydiert ist. Man betätigt ein mal Warnblinker und wenn man wieder zurück schaltet, funktioniert plötzlich Richtungsblinker nicht mehr...

    Manchmal hilft es, den Schalter mehrfach hin und her zu schalten, um innen drin wieder Kontakt zu bekommen (keine Dauerlösung!)

    Könntest folgendes testen: Warnblinkschalter ausbauen, Stecker abziehen. Der Stecker hat 8 Positionen von denen aber nur 6 belegt sind.

    1x ein 2er-Paar

    1x ein 4er-Block (wie auf einem Würfel)

    Mit einem Stück Draht eine Brücke in das 2er-Paar stecken. Wenn jetzt Richtungsblinken funktioniert, ist der Schalter die Ursache...

    Man kann diese Schalter zerlegen und reinigen, braucht aber Geduld und ruhige Finger / gute Augen wegen der Kleinteile...

    Hier... Reparatur bzw. Überholung von Licht- und Warnblinklichtschalter ...ist beschrieben, wie es geht...

    Alternative wäre ein neuer Schalter. Und mit neu meine ich neu! Alte, gebrauchte funktionieren von 12 bis Mittag... :roll-eyes:

    Gruß, Diddi

    Also Schläuche alle getestet getauscht und zurück getauscht, die waren es nicht. Sorry keine Pizza ;) Aber so langsam wird es arg nervig. Ich überlege mir mal ein zweites Steuergerät zu kaufen einfach zum testen. Zur Not landet es wieder in der Bucht.

    Dazu mal eine Frage, kann ich das Plug&Play tauschen oder bekomme ich dann Probleme mit der Wegfahrsperre? Ich hoffe, dass diese autark arbeitet.

    Steuergerät und Wegfahrsperre müssen "miteinander bekannt gemacht" (synchronisiert) werden sonst funktioniert´s nicht...

    Und du brauchst natürlich das passende Steuergerät!

    MNE101170 - 1300cc SPI COOPER , mit Wegfahrsperre , 1 Stecker

    Alternativ könnte man die Wegfahrsperre deaktivieren lassen...

    Beim "synchronisieren" oder deaktivieren könnte dougie oder auch allbrit weiter helfen...

    Gruß, Diddi

    Vielleicht ein kurzer Hinweis, wie ich drauf komme, also auf das Masse Problem. Ich hatte das alte Radio (war irgendein Sony) ausgebaut, da es eine Art Wackler hatte. Es lief und dann beim drauf drücken ging es mal aus etc. ganz komisch. Naja, am Ende habe ich festgestellt mit einem Multimeter, dass die Erdung nicht richtig da war. Ich habe für ein neues Radio dann die Erdung einfach von wo anders geholt und es lief. Daher der Gedanke, ob es nicht auch hier das Masse Problem sein könnte.

    Radio und Motorsteuerung hat zwar nichts direkt miteinander zu tun, aber das Radio bekommt seine "originale" Masse auch von diesem Hauptmassepunkt des Kabelbauemes im Motorraum. Genauso wie das Steuergerät...

    Der Anschlusspunkt findet sich unten an dieser 3-eckigen Verstrebung zwischen Traverse und Seitenwand. Etwas unterhalb vom Bremskraft-Verstärker.

    Um da dran zu kommen, wirst du vermutlich das Steuergerät ausbauen müssen...

    Gruß, Diddi