Augen auf beim Heizungsventilkauf - viele Nachbauten sind schlecht verpresst und von Anfang an oder nach kurzer Zeit wieder undicht.
Beiträge von MiNiKiN
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Das die Knuckles sich mit den Jahren durchfressen ist normal ... wer guckt da schon hin ....
Ich hatte schon Mini´s in der Werkstatt wo dir Knuckles unten aus dem Querlenker der Vorderachse raus guckten ... da ist dann nichts mehr zu retten.
2K-Werkstoffe zum "auffüllen sind ein oft gewählter Weg, ich hoffe du hattest die Teflonbuchse vorher von aussen mit Fett benetzt, sonst bekommst du die nicht wieder raus wenn der Fall mal nötig wird ....
Hab ich nicht, seh ich auch Problem darin, denn der 2K-Kleber hält wenn dann nur sehr schlecht am Teflon (oder was das genau ist)
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Wenn Du das überlappend schweißt, nicht vergessen von unten die Falze gut mit Karosseriedichtmasse abzudichten. Von oben würde ich nach Trocknung der Dichtmasse auch noch Fluidfilm oder Owatrol in die Falze laufen lassen - sonst hast Du nicht lange Freude mit der Reparatur.
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Ich weiß ja nicht ob Folgendes öffentlich gestehen sollte, aber ich hatte an den hinteren Schwingen das selbe Problem.
Ich hab erst alles von Rost befreit (sandstrahlen) und vor allem die kleine Bohrung wieder frei gemacht.
Anschliessend hochwertigen 2K-Kleber (Uhu Endfest) in die Bohrung und dann die Teflonbuchse reingepresst. Überschüssiger Klebstoff kommt durch die Bohrung raus.Langzeittest steht noch aus, aber meiner Meinung nach kann der 2K-Kleber genau so eine Druckbelastung gut ab. Geht ja nur darum, dass die Buchse nicht "in der Luft" hängt.
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meine Filz matten sind "Durch" in meinem Inno( rueckseite)
was kann man machen selbst material kaufen und zuschneiden, oder vom Fachhaendler
bestellen Mini Mania oder so..>
gruss peter

Einnerseits kannst Du, wenn Du "original" bleiben willst, das Filzdämmset von Newton Commercial ...
oder als Meterware bei Amazon zum selbst zuschneiden kaufen
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Moin zusammen,
Durch Zufall bin ich an ein altes Achsmessgerät gekommen. Typ SUN Computer Achsmess Center 9800. Leider fehlt mir die passende Anleitung, um das Gerät in Betrieb zu nehmen.
Wer kann helfen? Anleitung oder auch persönliche Erklärung, alles wäre hilfreich.
Schon einmal ganz herzlichen Dank und Beste Grüße
Fabio
Zeig mal ein Foto. Solange der Computer noch läuft kann man sowas natürlich nach wie vor verwenden.
Toller Fund.Ich hab die Bedienungsanleitung für meinen 80er Jahre SUN-Tester (Oszi etc) bei der österr. Snap-On-Vertretung bekommen. Sun ist nämlich jetzt Teil des Snap-On-Konglomerats.
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Theoretisch könnte:
- das Schwimmernadelverntil festgebacken oder
- die Membran der mechanischen Benzinpumpe defekt oder
- das Sieb am Ansaugrohr im Tank verstopft sein
Oder alle 3 Ursachen treffen zu weil der neue Sprit mit Ethanol gerne alte Gummis frisst und schnell altert - also verdampft und Ablagerungen bildet.
- das Schwimmernadelverntil festgebacken oder
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Wie bereits geschrieben erst mal das Spiel beseitigen (Ausrückstange, -Arm, 2 xClevis pins und evtl. sogar Tauchkolben und Ausrücklager).
Dann in richtiger Reihenfolge die Einstellungen vornehmen.
Hier schön mit irischem Englisch erklärt:
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Hat jemand eine Bezugsquelle wo 2,5mm dicke Türpappen erstanden werden können? Gerne auch in Österreich.
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Es gibt ein neues Album namens "Niki Lauda's Race Mini", worin ich die Geschichte seines Minis abzubilden versuche.
Kurzgeschichte:
Der Mini war zuerst in Besitz von Fritz Baumgartner 1966-1967 in der österr. Tourenwagenmeisterschaft im Einsatz, dann 4 Rennen mit Lauda (1968), ging dann an Otto Stoppacher (1968, bis dato keine Fotos) und anschliessend an Helmut Koinigg (1969) der leider 1974 bei seinem 2. F1 Rennen unter tragischen Umständen verunglückte.
Nach 1969 verliert sich für mich die Spur des Morris Cooper S der als Austin Cooper S getarnt war. Wer also sachdienliche Hinweise hat, möge die vertrauensvoll an mich weiter leiten.
Die (unvollständige) Fgst. Nummer lautet: K-A2SL 453
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Größer bohren, Langmutter rein sodass sie 3-4mm raus schaut. Da drum schweißen, eben schleifen, ansenken und evtl. Gewinde nachschneiden. Bob's your uncle!
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Hi Diddi,
thks for explanation, yes I knew that.
So Leyland bought the company and took over in May 1972
I m confused when they changed the Badges/ Enblem and Horn button
from plain Innocenti to Leyland Innocenti
Your car shows all the regular Innocenti Logo non of the leylandand your car. is a 1973 non export
Perhaps only export version had the Leyland / innocenti logo??
Peter, the Leyland logo was indeed introduced with the Export. The Pre-Export w/o Leyland-logos was built between Feb. 72 and March 73.
There was an overlap period, because production of the Export model startet in Feb. 73
Only 9992 pre-export B39/6 were built and they are different to the Export in many, many areas.When Export production started there was also a transition period, where parts from the previous model had been still used (to empty stocks I assume)
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Oh ja die Stylepolizei ist hier auch präsent! Kannst ja mal berichten wie es gelaufen ist :)
Wird noch dauern bis die Kombi läuft und beweisen kann was sie kann.
Ich hab aber beim 2-Taktertuning schon auf kleinere Vergaser gesetzt wo alle glaubten nur mit fettem 38er kommt Leistung raus. Was absolut ja richtig ist, aber was bringt mir das mehr an Leistung (außer für ******-Vergleich am Prüfstand) wenn sie nicht fahrbar ist ohne das Teil dauernd mittels Schaltknauf bei Laune zu halten.
Die Frage ist immer - wo brauch ich die Leistung? Niedriger Drehzahlbereich aus der Kurve raus mit 6,5k Ende des Drehzahlbands oder 9k "Screamer" wo große Vergaser Sinn machen weil "unten rum" sowieso nichts kommt. Ich steh halt mehr auf Drehmomentbuckel als auf Leistungsspitzen.
Aber jeder wie er mag.
Zum Vergleich die Querschnittsflächen einiger SU-Kombis:
2xHS2: 1583 mm22xHS4: 2280 mm2
1xHIF44: 1552 mm2
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Den Hebel mit dem Plastikklapparatismus gibt's neu als Ersatzteil für um und bei 75€ IIRC - hab ich i-wo auf FB gesehen.
ja hat tatsächlich ein riss :(
hab ich nicht drauf geachtet :(
also ist das teil nicht mehr zu verkaufen ;) bekommt im regal eien schönen platz neben den anderen schönen mini teilen ;)
danke nochmal an Meister Mini



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Ja, Vizard schießt da aber übers Ziel hinaus - denn am Kolben sollte man möglichst nichts machen - außer vllt. die Kanten brechen.
V.A. der Radius hinten am Kolben (wie auch bei Geredt/Kremser - "Minis heißer machen" abgebildet) erscheint mir komplett sinnbefreit und kontraproduktiv aus Strömungs- und Schwingungsperspektive.
Ich hab an meinen HS2 nur die Drosselklappenmodifikation gemacht und den Kolben vorne mit einem ~8mm Radius versehen (vllt. ein Fehler - wird sich zeigen).
mMn muss in dem Fall dann unbedingt ne härtere Feder rein, da der Luftstrom am Radius einen Kraftvektor in Richtung Öffnen verursacht.
Ich versuch mein Glück auch mit Doppel-HS2, zu 2xHS4 sagt der Finanzminister 'nein' und zu Einfach-HS6 oder HIF44 die Stylepolizei
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Stimmt. Kupfer wird auch massenhaft benötigt.
Sowohl für den Antriebsmotor als auch für die erzeugenden Generatoren.
Man geht von einem zusätzlichen Bedarf von ca. 2-3 Mio. Tonnen Kupfer jährlich zusätzlich aus.
Bei Ashcroft in Kanada (BC) gibt's einen wunderschön grünen See (und natürlich überall sonst auch auf der Welt):
Gehört dazu:
https://en.wikipedia.org/wiki/Highland_Valley_Copper_mine

(Natürlich gab's den See schon lange bevor Musk überhaupt wusste, dass er jemals E-Autos bauen will)
In Relation zur Ölgewinnung ist das keinen deut besser und auf dem Niveau von Fracking und Ölsandabbau mit dem ganzen Chemiegedöhns... und ja...sowohl als auch einfach Ekelhaft.
Müsste ich spontan wählen, würde ich lieber neben einer klassischen Pferdekopfpumpe wohnen müssen als neben einer Kupfermine.
Das ist richtig. Wurde aber oben in dem Link thematisiert. Daher meine Ausführung.
Naja....in einem Tesla Modell S sind 7100 Akkuzellen drin mit 3,6V und 2,6Ah...das entspricht in etwa auch der Kapazität eines Handyakkus. Tesla baut aktuell 150.000 Autos p.A.
Tendenz stark steigend und andere Hersteller fangen gerade erst an...
Sprich 1 Milliarde Handys oder Ressourcen für gerade einmal 1/20 des allein deutschen Fahrzeugbestandes... Ist glaub schon ein Unterschied.
Tesla baut aktuell weniger Autos pro Jahr als allein Ford in 2 Wochen.
(Und ist dabei mehr wert als alle namhaften Hersteller zusammen - völlig Gaga, aber ein anderes Thema)
Man muß sich die Dimensionen an zusätzlichem Rohstoffbedarf erstmal vor Augen führen.
Das ist schon heftig.
Klar ist der Rohstoffbedarf heftig - eigentlich unvorstellbar - egal was in deratigen Mengen gebaut wird.
Ich hoffe auch (also wenn ich meine Liebe zum Auto mal beiseite stelle), dass das Thema Individualverkehr sich in unserer heutigen Form bald erübrigt, da ein derartiger Rohstoffeinsatz für die Transportkapazität natürlich Wahnsinn ist.
Die Rohstoffe aus den Akkus lassen sich halt im Gegensatz zu verbranntem Benzin/Diesel vergleichsweise einfach wieder recyclen. Von daher ist der initiale Rohstoff- und Energiebedarf hoch, im Kreislauf dann aber schließlich überschaubar (Also ähnlich wie bei Aluminium). -
Nachtrag: In dem Artikel steht etwas davon, daß Tankstellen 100.000kwh benötigen.
Abgesehen davon, dass 100 MWh im industriellen Standard jeder Kleinbetrieb mit 10 Mitarbeitern und paar Maschinchen benötigt.
Der Betrieb der Tankstellen ist wohl in der Kette der Kraftstoffherstellung das kleinste Glied.
Der gößte Brocken sind Erschließung und Förderung des Rohöls und das Raffinieren zu Benzin und Diesel.
So kommt es, dass ein Liter Diesel ca. 4-7kWh graue Energie (Angaben varieren, da verständlicherweise viele Daten hierzu eher nicht preisgegeben werden) verbraucht bis er überhaupt an der Tanke ankommt. Allein mit der 'grauen Energie" in 6l Diesel fährt der Stromer schon mal mehr als 200-300km.Natürlich muss das mit dem höheren Energiebedarf bei der Produktion des EV-Akkus gegengerechnet werden - ich erwähne es nur weil das wie gesagt von den "Benzinbrüdern" so gern "vergessen" wird.
Die Energie die dann nicht mehr für die Raffinierung von Kraftstoffen verwendet wird, steht in der Gesamtbilanz ja dann zum EV-Laden zur Verfügung. -
Ich find's ja immer recht halb-lustig, dass sich bei den E-Fahrzeugen alle über die Gewinnung (Umweltverschmutzung/Ausbeutung/etc) von Lithium und Kobalt aufregen - bezüglich der restlichen 80% dieser Rohstoffe die in allerlei Akkus für Unterhaltungselektronik u. dgl. oder als Legierungsbestandteil in Metalle (auch für den Verbrenner) gehen halten sich dieselben aber recht still. Ebenso ist die Kupfergewinnung oder die durch Erdölgewinnung verursachte Ungerechtigkeit und Umweltverschmutzung nie ein Problem - nur das böse E-Auto, da geht das gar nicht.
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Tut mir Leid, ich verstehe nur Bahnhof.
Und nochmal zum Energieverbrauch "on top":
Dass ein E-Auto für die Fahrt von A nach B genausoviel Energie (im obigen Beispiel 20kWh) verbraucht wie ein (vergleichbarer!) Verbrenner ist ja klar. Nur dass der Verbrenner dazu das zweieinhalbfache in den Tank stecken muss.

Wenn die 100 km jetzt elektrisch gefahren worden sind, dann ist stattdessen Rohöl für 5Liter Diesel im Boden geblieben, wurde also nicht gebohrt, geheizt, gepumpt, durch die Welt geschippert, raffiniert, nochmal gepumpt.
(Es wurde dafür nicht die politische Situation der Förderländer bewusst destabilisiert und mit Kriegen überzogen. Und weder wirtschaftliche noch gesundheitliche Folgen für Normalbetrieb und Unfälle (lokal und/oder global) bewusst in Kauf genommen.)
Die Frage ist jetzt: wieviel Strom wurde dadurch eben nicht verbraucht? Die m.E. seriöseste Antwort bisher kann man hier lesen:
https://www.next-mobility.de/auch-verbrenne…strom-a-678284/
Also: jeder elektrisch verfahrenen kWh muss die nicht verbrauchte Strommenge zur Erzeugung des entsprechenden Diesels gegengerechnet werden. So viel Zeit und mathematische Korrektheit solte schon sein, sonst ist es eben wieder die besagte Milchmädchenrechnung.
Strompreise:
- Ich denke wir sind uns einig dass Atomstrom der TEUERSTE überhaupt herzustellende Strom ist. Nur leider taucht der kWh-Preis nicht 1:1 auf der Stromrechnung auf, sondern zum großen Teil versteckt in unser aller Steuererlärung: Die AKWs sind hochgradig gefördert. An Preistransparenz sind Staat und Betreiber aus naheliegenden Gründen ganz und gar nicht interessiert.
- Die horrenden Preise an den E-Zapfsäulen (nicht nur) der Autobahnen gelten nur für's Schnellladen (DC). Ich zahle beim gemütlichen AC-Laden 29ct/kWh, das ist billiger als mein Strom daheim (100% regenerativ erzeugt).
MfG,
Markus
Danke, dass Du das hier so fundiert darlegst was alles in EV- und ICE-Energiebedarf drin steckt (Stichwort: Graue Energie) - die meisten Verbrennerhardliner vergessen nämlich, dass der Sprit NICHT nachhaltig aus den "Wurzeln der Zapfsäule" gewonnen wird. Muss ich einmal nicht den "Bad Cop" machen und die ganzen Milchmädchenrechnungen der EV-Hater zerpflügen