Beiträge von PAB

    Oder Frage mal bei miniscene Unterfranken ob es dort mit auf den Server gestellt werden kann.

    Das wäre die beste Lösung :thumbs_up::thumbs_up::thumbs_up:

    Download-Bereich der Miniscene Unterfranken ist hier (fast) allen bekannt und von allen geschätzt...

    Vielleicht sind die Leute da so nett, dass sie das ermöglichen?

    (wetten, dass sie es sind? :wink:)

    Aber ich erinnere mich an die Zeiten Anfang bis Ende der 1970er Jahre.

    Egal ob Mini 1000 aus 1969 oder Innocenti 1001 (persönlicher Fehlkauf- diese Scheiss kurze Achsübersetzung !)

    und die damalige Krönung Mini Innocenti 1300 (B39) -

    Ich hatte niemals Probleme mit Elektronik ...

    …welche „Elektronik“ hatten diese Fahrzeuge? :tongue:

    Ich hatte mal - der Reihe nach: Falken, Nankang und Yokohama.

    Das war so, wie Versetzung zuerst von der Grundschule aufs Gymnasium (Falken zu Nankang) und dann Studium mit Promotion - das ist Yokohama.

    Wie biz schreibt: spare nicht am falschen Ende....

    BAP Du schuldest mir aber auch noch eine Antwort vom Mittwoch...

    Du hast geschrieben:

    „Generell fühlt sich der Serien Minimotor bei Drehzahlen zwischen 2000 U/min - 4500 U/min wohl.

    Wenn Du aber schon bei 2700 U/min schaltest, fällst Du aus diesen Bereich heraus.“

    Ich habe Deine Aussage so verstanden, dass der Bereich 2000-4500 für Schalten OK wäre; dann würde schalten bei 2700 doch nicht aus dem Bereich herausfallen...:soupson:

    Paul Paul, was soll ich da sagen? Eigentlich findet man überall beim googlen das Benzin je nach Lagerung altert. In luftdicht verschlossenen Metallfässern am wenigsten. In Kunsttoff Behältnissen mehr und ohne Luftdichtigkeit umso mehr. Es verflüchtigen sich alle Additative, darunter auch der Oktanzusatz. Ein Autotank ist niemals Luftdicht.

    Ich weiß z.B. aus meiner jahrzehntelangen Tätigkeit- exra fett um dich zu zitieren:biggrin:- als Fluglehrer und als Prüfungsrat im Flugsport, das Motorflugzeuge bei der alljährlichen technischen Prüfung auch nachweisen müssen wie alt das getankte LL100 Flugbenzin ist. Hier kam eben die Faustformel 1Oktan/ Monat zum Einsatz. Weil bei Oktanzahlen unter 90 wird es brenzlig mit der Flugsicherheit. Reicht dir das mein lieber Paul oder soll ich da noch welche Gesetzestexte bzw. Vorschriften raus suchen.:tongue:

    Das reicht…und danke für Belehrung

    woher kommt eigentlich diese Erkenntnis? Ich hatte mal Kontakt mit SHELL-Entwicklungslabor; die bestätigen dies nicht. Deren Aussage ist:“………nach 3 Monaten Standzeit erfolgt Verflüchtigung der Additive……Benzin ist aber ohne weiteres in „genormter Qualität“...

    Aber bitte nicht die Erklärung aus der Ecke: „…das ist so…jahrelange Erfahrung……empirisch belegt……“

    Turi, Du schuldest der Menschheit eine Antwort...:tongue: sonst sterbe ich dumm.…:crying:

    Hast PN!

    Noch was zum Oktan.

    Nun verliert Benzin ca. 1 Oktan/ Monat.

    woher kommt eigentlich diese Erkenntnis? Ich hatte mal Kontakt mit SHELL-Entwicklungslabor; die bestätigen dies nicht. Deren Aussage ist:“………nach 3 Monaten Standzeit erfolgt Verflüchtigung der Additive……Benzin ist aber ohne weiteres in „genormter Qualität“...

    Aber bitte nicht die Erklärung aus der Ecke: „…das ist so…jahrelange Erfahrung……empirisch belegt……“

    Generell fühlt sich der Serien Minimotor bei Drehzahlen zwischen 2000 U/min - 4500 U/min wohl.

    Wenn Du aber schon bei 2700 U/min schaltest, fällst Du aus diesen Bereich heraus.

    Michael, da stimmt was nicht...

    :thumbs_up:vollkommen richtig!

    Die Gesamtübersetzung beträgt ca. 1:5...Somit kann der Einfluss oben beschriebenen, verschleissbedingten Spiels leicht ermittelt werden...