Der "Ich-hab-ne-kurze-Frage-Fred":

  • Kann es am Kühlmittel Sensor beim SPI so viel Flüssigkeit raus tropfen, dass es so aussieht als wäre die untere Schelle am Kühler lose, bzw. Der untere Schlauch defekt?

    Wenn´s an der unteren Schlauchschelle am Kühler so aussieht, als wäre es undicht, ist es dort auch undicht...


    Kann aber auch der Kühler selbst sein...:wink:


    Gruß, Diddi

  • Weiß nicht 🤷‍♂️

    Ventilator Schalter ist vorne hinter dem Kühlergrill

    Gibts noch einen anderen im Kühler?

    Nein, wenn überhaupt ein Schalter im Kühler verbaut ist, dann vorne hinter´m Grill...


    Hinten ist nichts mehr, außer dem Kühlerschlauch-Anschluss und natürlich oben der Kühlerdeckel sowie der Überlauf-Schlauch...


    Gruß, Diddi

  • Hallo Zusammen,

    kurze frage bevor ich ans Werk gehe bezüglich schleifen und schweißen. An der A Säule habe ich ein Spalt (siehe Foto) wo ich vermute das Regenwasser von dort kommt. Muss da ein Spalt sein oder kommt da Karosseriekleber hin. Desweiteren exisiert unterhalb kein Ablaufloch oder kann ich dort eins reinmachen. Die Orginalen sind vorhanden am schweller aber nicht in der höhe wo Ich die Vermutung habe das Regenwasser dort am Spalt hineinkommt und nicht ablaufen kann. Habe immer ein Teich im Fußboden.

  • In den Innenraum/Fußraum läuft das Wasser natürlich mit Sicherheit durch das Loch im Innenschweller...


    Dort, wo die Schraubendreher drin stecken, sollte eigentlich kein offener Spalt sein. Die A-Säule hat dort auch offensichtlich Rostblasen auf dem Verstärkungsblech der A-Säule, woran auch die Tür-Scharniere verschraubt sind. Der offene Spalt liegt vermutlich daran, dass der untere Falz-Rand des Radhauses fehlt, um den das Dreiecksblech herum gebördelt ist. Dort könnte natürlich Wasser auch in den Schweller eindringen.

    Im Schweller ist deutlich mehr "Blätterteig" als man jetzt von außen sieht...:confused:


    Das meiste Wasser dringt aber vermutlich oben an der Abdichtung des Tür-Fangbandes ein... Die Dichtung dort verdient ihren Namen nicht. Alles, was dafür derzeit auf dem Markt ist, taugt nicht die Bohne. Die beste Abdichtung gab es Anfang der `90er bei den letzten Vergaser-Modellen. Die ging auch noch etwas um die Ecke der A-Säule und hat die Öffnung vollständig abgedeckt.

    Die neuen Moosgummi Dichtungen ála MPI etc. sind zu dünn. Die ovalen Gummi-Dichtungen ála MKIII/IV sind zu klein...


    Gruß, Diddi

  • Ja Danke Diddi. Heißt im Umkerschluss das da jemand schon dran war und nicht vernünftig gearbeitet hat. Beste war ja das alles mit Karosseriekleber zugemacht war alle Löcher 10cm groß. Soll ich unten einen loch machen für so eine art Ablauf und den Spalt mit Karosseriekleber schließen.Oder den Spalt schweißen (ist nahezu unmöglich kein Platz).

    Grüße Deniz

  • Ohne dass ich jetzt ein Experte für Karosseriearbeiten bin denke ich dass Du Dir Gedanken machen musst wie nachhaltig

    eine Reparatur für Dich sein soll.

    Der Innenschweller ist durch, der Außenschweller zeigt am bzw. unter dem Kederband und am hinteren Radlauf starke

    Anzeichen von Blätterteig, dazu kommt noch Dein Loch in der unteren Tür Ecke.


    Ich persönlich glaube dass Du mit Flickwerk hier nicht besonders weit kommst - Du investierst Geld und Zeit und hinterher

    kommt der Rost an einer anderen Stelle wieder durch.


    lg, Chris


  • Hallo Zusammen,

    kurze frage bevor ich ans Werk gehe bezüglich schleifen und schweißen. An der A Säule habe ich ein Spalt (siehe Foto) wo ich vermute das Regenwasser von dort kommt. Muss da ein Spalt sein oder kommt da Karosseriekleber hin. Desweiteren exisiert unterhalb kein Ablaufloch oder kann ich dort eins reinmachen. Die Orginalen sind vorhanden am schweller aber nicht in der höhe wo Ich die Vermutung habe das Regenwasser dort am Spalt hineinkommt und nicht ablaufen kann. Habe immer ein Teich im Fußboden.

    Da brauchst Du ein Schweißgerät. Ich denke der Karosseriekleber wird auf Rost nicht halten. Der Innenschweller ist ja komplett durchgerostet. Da solltest Du ein Reparaturblech einschweißen.

    Wenn Du den Innenschweller öffnest kommst Du an einige Stellen besser ran. Der Schweller selber hat ja Ablaufsicken serienmäßig, welche man auf Deinem Außenfoto sieht.

  • Wie fühlt sich das Schalten eines überholten Getriebes mit neuen Synchronringen an?


    Ich habe im Stand bei laufendem Motor Probleme beim Einlegen vom 1. und 2. Gang. Wenn ich die Kupplung trete und in den 1. Gang schalten möchte, hat der Schalthebel einen Widerstand der sich anfühlt als würde z. B. das Schaltgestänge irgendwo klemmen. Von unten ist bis zum Getriebeeingang alles freigängig.

    Früher hat es immer geholfen, erst in den 2. und dann in den 1. zu schalten, jedoch will der zweite auch nur widerwillig rein. Und auch dann flutscht der 1. nicht sondern fühlt sich beim Einlegen etwas rauh an.

    Rolle ich jedoch langsam und lege den 1. ein, flutscht das wie geschmiert.


    Da ich noch nie ein "neues"
    Getriebe gefahren bin, weiß ich nicht ob das normal ist. Hab jetzt 1.000km Einfahren hinter mir. Ist das ganz normal und muss sich der Synchronring noch einschleichen? Denn angenehm und gesund fühlt sich das nicht an und es hat sich bis jetzt nicht geändert.

  • Du beschreibst das Schaltverhalten des 1. und 2. Ganges; wie ist es mit dem 3. und 4. sowie mit dem Rückwärtsgang? Auch so, als wäre da eine Sperre wie beim 1. und 2.?

  • Du beschreibst das Schaltverhalten des 1. und 2. Ganges; wie ist es mit dem 3. und 4. sowie mit dem Rückwärtsgang? Auch so, als wäre da eine Sperre wie beim 1. und 2.?

    Einwandfrei, gehen alle problemlos und vor allem ohne Widerstand im Schaltknauf rein. Es betrifft nur den 1. und 2. Gang, auch bei warmen Öl. Also manchmal flutscht es schon aber grundsätzlich macht Stop&Go in der Stadt aktuell keinen Spaß.

  • Ein neu aufgebautes Getriebe schaltet sich einwandfrei, wenn alles in Ordnung ist.

    Was wäre denn eine mögliche Ursache von "nicht in Ordnung"? Da es nur die ersten beiden Gänge betrifft, habe ich an den Synchronring gedacht. Wie gesagt, mir fehlt da die Erfahrung.

  • Was wäre denn eine mögliche Ursache von "nicht in Ordnung"? Da es nur die ersten beiden Gänge betrifft, habe ich an den Synchronring gedacht. Wie gesagt, mir fehlt da die Erfahrung.

    Ich hatte nach der Getriebe-Revision das gleiche Problem; die Ursache war fehlerhafte Kupplung (sie war zwar neu, aber trennte nicht richtig)...Nach dem Austausch gab und gibt es bis heute keinerlei Probleme.

  • Was wäre denn eine mögliche Ursache von "nicht in Ordnung"? Da es nur die ersten beiden Gänge betrifft, habe ich an den Synchronring gedacht. Wie gesagt, mir fehlt da die Erfahrung.

    Da würde ich auch drauf tippen. Bei mir waren die neuen Synchonringe etwas zu breit, so dass das Getriebe nur mit Kraftanwendung verdreht werden könnte. Beim Fahren zeigte es sich dann genauso. 1. und 2 Gang ließ sich meist nur schwer einlegen, manchmal ging es recht gut.


    Mach mal eine Ölwechsel. Bei mir war nach 500 km schon sehr viel feine Metallstaub am Magneten. Das kam von denn Betrieb runtergeschliffenen Synchronringen.

  • Da würde ich auch drauf tippen. Bei mir waren die neuen Synchonringe etwas zu breit, so dass das Getriebe nur mit Kraftanwendung verdreht werden könnte. Beim Fahren zeigte es sich dann genauso. 1. und 2 Gang ließ sich meist nur schwer einlegen, manchmal ging es recht gut.


    Mach mal eine Ölwechsel. Bei mir war nach 500 km schon sehr viel feine Metallstaub am Magneten. Das kam von denn Betrieb runtergeschliffenen Synchronringen.

    Den ersten Ölwechsel hab ich schon hinter mir. Da war durchaus Abrieb am Magneten, was ich bei einem neuen Motor, der sich einläuft erstmal normal finde. Es war aber auch kein Klumpen der den kompletten Magneten bedeckt hat.


    Ich hab jetzt testweise nochmal die Kupplung entlüften und den Anschlag penibel auf 6,5mm eingestellt. Erstmal hat es sich ein wenig besser angefühlt, aber es gab auch wieder eine Situation wo der 1. und 2. gar nicht rein ging.

    Jetzt die Frage: Wieso wird der Anschlag auf 6,5mm eingestellt? Theoretisch würde das Bodenblech den Hebelweg vom Kupplungspedal begrenzen. Sollte es an der Kupplung liegen, dass sie evtl. mehr Hub benötigt um sauber zu trennen, dann müsste ich nur den Anschlag auf z. B. 7mm einstellen. Oder spricht etwas dagegen?


    Was hast du den gemacht gehabt? Das Getriebe wieder zerlegt?

  • Bei mir wurden die Synchronringe nachbearbeitet, danach war der Abrieb verschwunden. Bei mir war das auch beides neu, allerdings musste das Getriebe wegen einem anderen Schaden sowieso raus und deshalb wurden die Synchronringe nachgearbeitet. Bin aber vorher gut 3000 km gefahren und es hat sich recht schnell eine Besserung eingestellt. Der Riesenschritt war aber die Bearbeitung.

    Der Anschlag soll verhindern, dass das Bodenblech der Anschlag ist. Aber ob die Kupplung korrekt trennt, merkst Du ja, wenn Du mit eingelegtem Gang auf der Ebene stehen bleibst. Lässt Du die Bremse los und das Auto rollt los, versuchst Du das ganze ohne eingelegten Gang nochmal. Bleibt er dann stehen, trennt die Kupplung nicht genug. Gibt es keinen Unterschied, dann trennt die Kupplung einwandfrei. Beides bei laufendem Motor natürlich.

    Bei

  • Alles klar, das mit der Kupplung teste ich nochmal, bin aber der Meinung, dass ich das Phänomen des Anrollens noch nicht festgestellt habe, die Kupplung also gut trennt. Ggf. versuche ich es noch mit einem Tick mehr Hebelweg.

    Ansonsten würde es sich auch einschleifen? Ich selbst kann im Getriebe nix machen und auf nochmal ausbauen und quer durch die Republik zum Faxe schicken hab ich eigentlich keine Lust. Dann vielleicht nen Ölwechsel mehr einplanen. Bin jetzt erst bei knapp 1300km.

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