Beiträge von miniwilli

    Geht nicht einzeln, ohne Welle raus...

    Heißt:
    - Splintbolzen zum BKV-Bock raus
    - Heizung raus

    Dann zuerst die Schubstange inkl. Faltenbalg nach unten in die Traverse fummeln. Dann kannst du die komplette Pedalwelle aus der Buchse im Pedalbock schieben und die Pedalwelle zusammen mit dem Halter raus nehmen...
    Kann sein, dass auch noch der Bremslichtschalter ausgebaut werden muss...
    Das letzte Mal Ist schon etwas länger her...

    Gruß, Diddi

    Rückmeldung.
    Heizung und Querstangemüssen nicht raus. Kochenblech ausbauen. Eine Halteschraube an der Unterseite der Querstange im Innenraum lösen. Das Blech incl. Querstange etwas nach unten ziehen bis die Bolzen aus den Bohrungen der Traverse heraus sind. Das Blech nach rechts von der Stange schieben. Einbau rückwärts, dabei den Grat auf dem Plastikteil mit der Nut im Blech in Deckung bringen.
    Die Schubstange zum BKV muss nicht entfernt werden. Das Blech hat dafür eine Aussparung.

    In dem Zusammenhang: Hat jemand ein Bild von dieser Stelle,der Quertraverse ohne das Knochenblech? Ist das Loch darunter größer als die Öffnung für die Bremssstange? Wenn ja, kann ich mir das Ausbauen der innen quer verlaufenden Bremsstange ziemlich sicher ersparen.

    Wie bekomme ich das Blech aus der Quertrverse, an dem der Bremskraftverstärker befestigt ist? Lose habe ich es und auch etwas nach innen jnnen abgesenkt. Die eine Schraube der Quertraverse der Bremsenbetätigung istI auch raus. Ich bekomme aber das Blech nicht ao weit nach rechts geschoben, um es von der Traverse zu lösen, weil der Hebel für den Bremskraftverstärker noch fest umd damit im Weg ist. Kann man den löaen oder ist der fest mit dem Blech verbunden?
    Grund des Ausbaus: Ich will neue Gewindebolzen einsetzen, da bei zweien das Gewinde nicht mehr ok ist.

    Ich habe über 30 Jahre beim ADAC München gearbeitet (nein, nicht im technischen Bereich) Prüfzentren gibt es, die prüfen aber nur. Es wäre mir völlig neu, dass dort KFZ-Reparaturen ausgeführt werden. Kann ich mir beim besten Willen auch nicht vorstellen. Sollte es dagegen ein „Straßendienst im Auftrag des ADAC“ sein, ist das etwas ganz anderes. Das wäre dann eine ganz normale Werkstatt, „zufällig“ eben neben dem ADAC selbst angesiedelt. Die machen vermutlich auch nichts ohne Kostenberechnung. Kann man aber durch einen Anruf dort klären….

    Ich hatte mal an einem Mini ein ähnliches Geräusch, das ich irgendwann zufällig orten kinnte: Der Hilfsrahmen hatte an der Hilfsrahmenbefestigung des unteren Knochens genau am dem angeschweißten Halteblech einen senkrecht verlaufenden Riss. Schwer zu sehen, da genau aufeinanderstehendes Blech.

    Erfahrung vom IMM Bandon/Cork 1997: Die Insel bietet ganz viel Schönes. Du wirst erleben, dass man mit dem Mini auf der Insel wirklich viele Eindrücke sammeln kann. Einer davon wird sein, dass gaaaanz viele, teils recht „bumpy“ Straßen an den Seiten von Steinwällen eingesäumt sind. Vorteil: Man reist gezwungenermaßen recht gemächlich. Nachteil: Man sieht im Mini nicht über diese Steinwälle. Trotzdem ist die Insel ganz sicher eine Reise wert!


    Edit: Es gehtdoch immer das kaputt, wofür man nichts dabei hat. Eine Mitgliedschaft in einem Automobilclub ist deshalb sehr ratsam, damit man dort vor Ort den ortsansässigen Automobil-Club bei Bedarf um Pannen-Hilfe etc. bitten kann.

    Ok, soweit verstanden. Nur meine ich, ist das, was vor der Ansaugbrücke ist, schwer einem leisen drehzahlabhängigen Geräusch zuordenbar. Wenn es am Gemisch liegen würde, wäre das m.E. insbesondes beim Beschleunigen zu beobachten. Es ist aber konstant vorhanden - wie gesagt, nur wenn er richtig warm ist.


    Ich befürchte fast, dass damals bei dem Schaden mit dem Wasser die Kurbelwelle, Lager oder die Pleuel einen mitbekommen haben.

    Vielleicht bringe ich die Antriebseinheit nach der Saison zu Faxe. Der findet bestimmt die Ursache, wenn hier niemand plötzlich einen Geistesblitz hat - wonach es leider nicht aussieht. Und der hat, wenn notwendig, viele, gute Teile lagernd und einen fähigen Motorenbauer in der Nähe.


    So langsam habe ich fast Lust, die komplette Einheit zu tauschen. Kostet einiges, bringt aber Ruhe. Muss mal mit Faxe reden……

    Und wenn im Diff und Getrirbe noch zusätzlich spiel ist? Was macht das ganze bei abrupten Gaswechseln? Was verstehst du denn, nebenbei gefragt, unter starr…🤔 Auch die 2 „Silente“ wo der Motor aufliegt - also die Motorböckchen

    Die zwei Motorauflagersilente sind nicht starr, der Rest schon. Diese Silente sind auch noch ok. Daran kann es m.E. nicht liegen.

    Spiel im Diff/Getriebe eher nicht, denn nun ist schon die zweite Einheit darunter. Dann müssten beide den gleichen Fehler haben sind aber beide vorher einwandfrei gelaufen. Abrupte Gaswechsel sind völlig problemlos, kein Schlagen, Ruppen o.ä.

    @ minikin

    Vor dem Ansaugkrümmer hängt schon immer die normale Einspritzanlage mit leicht erhöhtem Benzindruck. Im anderen Mini und auch im Cabrio (welches dieses Problem hat) sind nahezu identische Konzepte eingebaut. Lediglich die Nocken sind von unterschiedlichen Herstellern (SW umd MED), jedoch mit nahezu identischen Werten. Diese Motoren laufen damit völlig problemlos. Lt. Microcheck sind auch beide Anlagen fehlerfrei

    Riemenscheibe? Wenn das Auto beim Zurückschalten und Einkuppeln vibriert? Das würde ich gerne verstehen.:confused:

    Dass durch starre Aufhängung mehr Vibrationen übertragen werden, ist klar. Das kenne ich seit vielen Jahren. Dieses Vibriren jedoch ist ganz anders und erheblich deutlicher. So, als würde ich über ein Eisengitter fahren.

    Warum Zerlegst den Motor nicht wenn Wasser im Öl war.

    Weil mir das ein mir sehr gut bekannter KFZ-Meister, selbst ein äußerst engagierter Mini-Fahrer mit jahrzehntelanger Mini-Schrauber-Erfahrung in zwei eigenen Niederlassungen das so gesagt hat. Und glaub mir: Der hat wirklich verdammt viel Erfahrung mit Mini-Antrieben. Kopf war natürlich ab. Mußte den Stopfen ja auch erneuern.


    Hast du außer diesem Hinweis in die Vergangenheit auch eine Idee, was das Vibrieren jtzt noch verursachen könnte? Das würde mir jetzt eher helfen.

    Zu früh gefreut. Das Pulsieren ist weg, aber heute erneut Vibrieren beim Herunterschalten und zügigem Kupplung-kommen-lassen.. Nun bin ich wirklich ratlos.

    Zusamenfassung: Neu aufgebauter Motor, Block neu auf 1380 gebohrt, Omega-Kolben, da neu nicht mehr produziert, von zwei alten Motoren ausgesucht (Zustandsprüfung und Auswahl durch Faxes Motorenbauer), Kolbenringe neu, Motor wurde auf das Maß des jeweils verwendeten Kolben gebohrt. Pleuel wurden vom bisherigen Motor übernommen. Kurbelwelle und Lager wurden aufgrund des sehr guten Zustands vom bisherigen übernommen, Anlauflager erneuert, Primärradlager erneuert und auf Maß ausgdreht. Getriebe, Diff, Kupplung ersetzt.

    Unmittelbar nach Einbau des neuen Motors gab es Probleme bis heute unbekannter Art, ihn zum Laufen zu überreden. Erst nach Wechsel des Motorkabelbaums sprang er an. Dann jedoch wurde der Motor durch einen bei der Überholung nicht erkannten "morschen" Wasserkanal-Stopfen (Kopf wurde von einem Motorenbaubetrieb überholt und mit neuen Ventilen incl. Führungen versehen) vom Kühlerwasser komplett geflutet, so dass er nach 7 km Probefahrt sogar ausging. Das Wasser-Öl-Gemisch wurde abgelassen, der Motor mit frischem Öl gespült und erneut mit frischem Öl befüllt.

    Seitdem ist er ca. 3000 km gelaufen.

    Aufgefallen ist mir jetzt, dass ein drehzahlabhängiges, schwer zu beschreibendes leises Klopfen/Klappern zu hören ist, sobald der Motor betriebswarm ist, aber erst dann! Kalt läuft er völlig unauffällig.

    Motor sitzt bombenfest und ist starr gelagert. Hat drei Drehmomenstüzen (Standardknochen rechts oben und rechts vorne unten, einer links unten nach hinten.

    Kann sich da jemand einen Reim darauf machen? Bleibt doch eigentlich nur noch der Motor selbst, der diese Vibrationen beim Herunterschalten erzeugen kann, richtig? Kurbelwelle? Pleuel? Was sonst noch?

    Heute habe ich die komplette Kupplung gewechselt. Bei einer wetterbedingt sehr kurzen Probefahrt konte ich feststellen, dass auch bei schnellem Einkuppeln keine Vibrationen auftreten. Auch ist mir bei Motorbremse kein Pulsieren des Kupplungspedals aufgefallen. Vermutlich hat Meister-Mini richtig getippt, dass die Schrauben des Abziehers evtl. etwas zu tief eingedreht wurden und die Mitnehmerscheibe beschädigt haben. Bei dem vorher stattgefundenen Schleifenlassen - bis es stinkt - waren die dadurch evtl. entstandenen Spuren allerdings vernichtet. Die Mitnehmerscheibe sah fast etwas verbrannt aus. Die musste somit also sowieso raus.

    Leider wahr. Auch Blinken kommt im Straßenverkehr z.B. immer mehr aus der Mode, obwohl es, wie die Höhenverstellung der Scheinwerfer, für die anderen Verkehrsteilnehmer durchaus Sinn macht. Nach dem Motto: Was interessiert es mich, was die anderen gut und richtig finden…..

    Mir ist nicht klar, wozu die dient. Grundeinstelling zumToleranzenausgleich? Kann sein, kann nicht. Ich hatte mal in meiner gaaaaanz frühen Schrauberzeit an einer gedreht, es hat sich irgends irgendein Wert oder sonstwas verändert. Leerlauf? Regelt der Schrittmotor. Dass da ein O-Ring dran sein soll, wußte ich nichtt, da ich die nie herausgeschraubt habe. Ist das wirklich so? Kann ich mir fast nicht vorstellen, da sonst an der Einspritzung (Hauptteil) alles aus Metall ist, also wenig alterungsanfälliges. Zudem schließt die Drosselklappe nach meiner Erfahrung hie hundertprozentig.