Beiträge von J&A

    Das ist ja der sog. Albedoeffekt.

    Bringt aber nur etwas, wenn der Himmel möglichst wolkenlos ist, damit die Wärmestrahlung wieder raus in den Weltraum kommt.

    Ansonsten strahlt man gegen die Wolkendecke. Das bringt sonst nur lokal eine Abkühlung. Was natürlich auch grundsätzlich super ist.

    Dann spart man sich Energie zur Gebäudekühlung, was ein wesentlicher Teil des Weltenergieverbrauchs darstellt.

    Rechnerisch müsste man in einer Wüste (Albedo 0,30) eine Fläche von 1mio. qkm (also die Fläche von Deutschland + Frankreich) einfach weiß anpinseln und schon wäre der Energieeintrag negativ.

    Übrigens auch witzig: Würde man die Wüste bewalden, wäre der Energieeintrag auf die Fläche grundsätzlich deutlich höher (Albedo von 0,05-0,18)

    Der positive Effekt wäre eher langfristig zu sehen in Form von CO2-Bindung (sofern die Wälder dann nicht abgeholzt und verbrannt werden)

    Ich meinte Frankreich, Spanien, Italien....

    Ja, die gespeicherte Sonnenenergie ist schon richtig. Aber eben die von vor x-Millionen Jahren kommt jetzt zusätzlich hinzu.

    Apropos Energie...Weltweit betrachtet heizt die Sonne im Schnitt jeden einzelnen Quadratmeter mit etwa 350Watt.

    Ist schon ordentlich. Das meiste davon wird aber wieder ins All zurück getrahlt. *puhhh*

    (Daß die Sonne in Zyklen mal stärker und schwächer 'arbeitet' wird in den ganzen Klimamodellen übrigens nicht berücksichtigt)

    Berechnungen zufolge bleiben 0,5-1 Watt 'hängen'

    Also wir reden von 0,2-0,3%. Berechnet. Nicht gemessen.

    Das ist alles. Klar, auch 0,2% können aufgestaut zum Problem werden.

    (Wobei...naja....jedes System hat Grenzen. Die Temperatur wird wohl eher nicht gegen unendlich gehen, egal wie lange man wartet)

    Es gibt einige Ideen, den Energieeintrag der Sonne zu reduzieren oder die Rückstrahlung ins All zu erhöhen.

    Ist aber alles *BÄH*. Denn Geoengineering ist weitestgehend unerwünscht, da man die Folgen davon nicht abschätzen kann.

    Zitat

    dann dachte ich, das wir zum Glück unsere lieben Nachbarn in Belgien, Frankreich und Polen und Techeschien haben, die uns sehr gerne ihren Atom- bzw. Kohlestrom verkaufen, damit wir nicht im Trocken Kalten sitzen müssen.

    Die lieben Nachbarn im Westen und Süden heizen ihre Hütten fast ausschließlich elektrisch. :thumbs_up:

    Während bis Ende nächsten Jahres alle AKWs abgeschaltet werden, alle Kohlekraftwerke bis allerspätestens 2038 :facepalm:

    Nur der Vollständigkeit halber:

    Zum 31.12. gehen ca. 7 GW Grundlastversorgung vom Netz. 3 AKWs (von 6) und ein paar KKWs.

    In 2020 und aktuell in 2021 haben wir uns über's Jahr gerettet, weil die Industrie aus diversen Gründen still steht.

    Also ehrlich... man muss mit einer Stunde auf den Akkutausch zzgl. Wartezeit- sagen wir servicewüstenübliche 30Min.- rechnen

    (is ja sicher kein Pitstop wie in der F1, wo alle Mitarbeiter Gewehr bei Fuß stehen)

    Dann habe ich doch selbst hier in der Provinz viel schneller die Möglichkeit, einen vollgetankten Mietwagen zu bekommen. Irgendwann auch Teslas

    Zwar nicht 24/7, aber die Tauschstation ist ganz sicher auch nicht nachts um 4 erreichbar.

    Was für eine Totgeburt :facepalm:

    Was die Helden der Vermieterei nicht bedenken:

    Wenn einem etwas nicht gehört, wird es hemmungslos in Grund&Boden geritten.

    Das sieht man deutlich an den ganzen E-Rollern, die in diversen Flüssen abgestellt werden oder tieffliegenden Sportwagen in Großstädten.

    Und in der aktuellen Gesellschaft, wo eine negative Bewertung potenziell existenzbedrohend werden kann muß der Mieter keine Schadensersatzforderungen befürchten.


    Heisst: Das ist auch mal wieder eine Totgeburt.

    Die Firma wird aber reichlich Subventionen abgreifen, um dann leider doch in die Insolvenz abzurutschen. Ach herrje....

    Leidtragende sind dann die Steuerzahler. Aber ja....egal.

    Ja wenn man's schon nicht mehr verstromen darf, dann wird's halt nicht mehr wie in Großanlagen üblich aufwändig gefiltert sondern ganz legal ungefiltert rausgeblasen. :facemask:

    Und das BEV fährt mit 'nem Stromgenerator emissionslos durch die City :innocent:

    Hach wie schön.... :facepalm: :laughing:

    Normale Leute, die normal arbeiten gehen sind bei der Verkehrswende weitgehend unbekannt.

    Wissen die auch schon, wer dann die Steuern zahlen soll, um deren Laden zu betreiben?

    Man sieht ja aktuell, dass das komplette System nachhaltig zusammenbricht, wenn man auch nur ein ganz klein wenig an eigentlich unwichtigen Stellschräubchen dreht.

    Kleines Beispiel: Gaspreise sind unfassbar hoch - Es lohnt sich daher nicht, Dünger daraus herzustellen, also gibt es auch kein Adblue mehr, also bleiben irgendwann Dieselfahrzeuge einfach stehen...also auch LKWs... GEIL!

    Und mangels Lagerhaltung wird der Dünger nächstes Jahr auch fehlen....mit erwartbarem Ergebnis.

    Ausserdem sieht man, dass offizielle Stellen mit einem Zusammenbruch selbst kleinster Regionen hemmungslos überfordert sind.

    Siehe Ahrtal. Es sind ca. 10-15.000 betroffene Haushalte.

    Was passiert dann erst, wenn demnächst wieder das Klopapier ausgeht? :facepalm:

    Das wird noch echt witzig. Nicht.

    Ach...kaum gibt es 5 Elektrokarren im Ort, schon merkt man, daß es iwi :shit: und nur mäßig durchdacht ist? Respekt!

    Da kommt man auch nicht schon lange vorher drauf....ne....wie denn auch?

    Wie sollen es Laternenparker denn sonst machen?

    Ich gehe sehr stark davon aus, dass die wenigsten Fahrzeuge ein eigenes Zuhause auf privatem Grund, geschweige eine Garage, haben. Lass es 25% sein.

    Aber in Städten? Wie denn? Selbst wenn man ganz toll Laternensteckdosen hat stehen die nicht an jedem Parkplatz, sondern alle zig Meter irgendwo und das auch noch am Gehweg!

    Es ist äusserst bedenklich, dass an höchsten Stellen nur noch in den Tag hinein geträumt wird.

    Gänzlich ohne auch nur die naheliegendsten Folgen abzuschätzen werden Gesetze entschieden.

    Völlig Gaga!

    So'n Moke aus dem Ausland?

    Aus eigener Erfahrung:

    Am Besten ein Datenblatt vom TÜV Süd:

    https://www.tuvsud.com/de-de/branchen/mobilitaet-und-automotive/oldtimer/oldtimer-datenblattservice

    Am besten vorab per Mail mit der VIN des Wunschfahrzeugs anfragen, ob die das Datenblatt dazu überhaupt haben.

    (Normalerweise aber schon)

    Damit entfällt irgendwelches Übersetzen der Originalpapiere für die Zulassungsstelle inkl. planlosem Rumgerenne vor und hinter dem Tresen.

    Und der Rest ist Baujahrabhängig. Da die EU ja nicht wirklich eine EU ist, gelten nationale Zulassungsvorschriften.

    Heisst: Das, was zum Fahrzeugbaujahr in D. Vorschrift war, muß eingehalten werden.

    Auch wenn das Fahrzeug in der EU produziert wurde. :facepalm:

    Also z.B. Gurte hinten, Nebelschlußleuchte, Standgeräusch, Abgas etc... oder man sucht sich eine Prüfstelle, die nicht alles haarklein prüft... :innocent:

    Also meiner Einschätzung nach eher 15-20 Kilos.... :roll-eyes:

    In Zeiten, in denen 'n Eimer Rost mit Plakette und Brief für 5-7 Tausend angeboten wird... :facepalm:


    Wobei die Preise aktuell eher wieder runter gehen bzw. im Nebel rumschwirren.

    (Je nachdem, ob man sein Tafelsilber aufgrund der aktuellen Situation loswerden muß, oder nicht)

    Zumindest beobachte ich das bei Portugal Mokes in Portugal.

    Lagen die letztes Jahr noch bei rd. 15 bis 20 Kilos, gibt es tagesaktuell mehrere für um die 10.

    Dein Vorteil ist ja auch, daß dir eine zugefrorene Frontscheibe egal sein kann. Kuckst halt einfach drüber. Fliegermütze auf und ab dafür :cool:

    Witzig....irgendwie hat jeder Mokefahrer so eine Geschichte auf Lager. :laughing:

    Die Überführung aus Portugal auf eigener Achse (wie sonst?) war auch bei uns interessant.

    Trotz Skiklamotten gefroren wie die Schneider.

    Seitdem kann ich bestätigen, dass Spanien das im Durchschnitt höchste Land Europas ist. :facepalm: