Schlage Kinesis für den Nobelpreis vor.
Begründung: Er weißt mit primitivsten Versuchaufbauten und theoretischen Rechenbeispielen nach, daß nicht sein kann, was aber so ist.
Das fehl Interpretationen von Versuchen und Zusammenhängen ihn zu falschen Ergebnissen kommen lassen, zieht er erst vorsichtshalber gar nicht in Betracht. Schließlich "forscht" er nur in eine Richtung
Bei mir entsteht immer mehr der Eindruck, es geht ihm wohl vielmehr darum zu beweisen, daß diverse Modifikationen und Leistungsangaben alle Quatsch sind, sei es weil die Besitzer der Fahrzeuge lügen oder gar Prüfstände dementsprechend lügen und natürlich die Anbieter leistungssteigernder Produkte alle nur den Kunden betrügen.
Das läßt den Schluß zu, daß bei ihm im tiefsten inneren eine Unzufriedenheit sitzt, entweder weil er es mit seinen Mitteln den anderen nicht gleich tun kann, oder aber, er ist seit Jahren bei diesem Thema nur in die Pfanne gehauen worden und es hat ihn viel Geld gekostet. Es mag auch noch andere Intentionen für sein Handeln geben, jedenfalls wird ein bischen was von Robin Hood und Erin Brokovich aus ihm rausgekehrt.
Deswegen vielleicht doch besser einen Oskar.
Bis später...
Faxe
P.S.: würde er mal seine Grundtendenz außen vor lassen, wären die Versuche und Ansätze ja wirklich zu gebrauchen bzw. einer Diskussion wert.