Gut gemacht!
Wiederbelebung Mini Radford De Ville
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Kannst Du bitte aufhören, mir ständig ein schlechtes Gewissen zu machen? 🤪
Hau weiter rein!
Endgoiles Ergebnis! 👍🏼
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Schreibst du eigentlich mit, wieviel Arbeitsstunden in dieses Auto fließen? Wäre interessant zu wissen.
Wie bei meinen bisherigen Miniprojekten dokumentiere ich nicht nur die Arbeitsstunden sondern auch was ich wann wie gemacht haben. Da ich ja so vergesslich bin, brauche ich die ganzen Aufzeichnungen, falls ich mal eine Arbeit wiederhole.
Für den Fall, dass ich es noch nicht erwähnt habe, auf den Fotos kann man es zwar eigentlich erkennen, aber sowohl das Lenkrad als auch alle Holzteile vom Armaturenbrett habe ich draußen im Garten lackiert. Ich habe zwar eine Lackierpistole aber eine Kabine habe ich nicht.
Ich will damit nur sagen, wenn ich das im Garten lackieren kann, kann das auch jeder andere .

so long
der Doc
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gut,daß Du das erwähnst, dann kann das ja jeder!
Nein,nein- ich kenne so viele Leute, die haben 2 linke Hände,
oder sie trauen sich außer Schreibtisch nichts zu!
Toll- Du bist ein Vorbild!
Borny
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Weder bebben noch lackieren ist etwas an Fähigkeit was ich kann 🤷♂️ also seines nicht so bescheiden 🥰 ich beneide dich um die herangehensweise und das autodidaktische arbeiten ☺️
Bei mir würde das um Welten schlechter aussehen darum bekommst du von mir ein Riesen Lob und ich freu mich drauf das fertige Auto wieder zu bewundern und mit dir darüber zu tratschen 🤩
Lg Lars
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Jeder der meine Fortschritte beim Radford-Projekt verfolgt, hat sich nun schon ziemlich lange gedulden müssen. In der Fliegerei würde man das durchaus als Strömungsabriss bezeichnen. Nun ja, in den letzten Monaten gab es noch ein anderes Projekt, das meine gesteigerte Aufmerksamkeit verlangt hat. Besagtes Projekt hat ein paar stabile Wände, ein solides Dach und steht zu meiner Freude auch noch direkt am Wasser. Ladläufig bezeichnet als Immobilie.
Am Radford habe ich mich zwischenzeitlich den dreckigeren und lauteren Arbeiten gewidmet. Das Wetter macht es mir jedoch nicht so ganz einfach. Erst lange Zeit sacken kalt und dann innerhalb weniger Wochen so extrem heiß, dass das körperliche Arbeiten nicht wirklich Spaß macht. Daher geht es aktuell nur im Schneckentempo voran.
Irgendwann kommt bei einer Restauration der Zeitpunkt, da muss man eine solide Grundlage für einen späteren Lackaufbau schaffen. Und da der Radford schon mehrfach neu eingefärbt wurde, gab es einiges zu entfernen. Ich bin inzwischen ein großer Fan von Heißluftpistole und Schaber. Ab einer gewissen Lackdicke lässt sich die erhitzte Farbe samt Grundierung und Spachtelschichten recht gut abschaben. Der große Vorteil dabei ist, es macht keinen Lärm und es staubt nicht. Und hinterher lässt sich alles prima zusammenfegen. Vor der letzten Lackierung in Schlumpf-Blau hat sich aber jemand schon große Mühe gegeben und außen alle alten Lackschichten heruntergeschliffen. Leider hat er mit ziemlich grober Körnung gearbeitet. Damit ging das Schaben auch nicht so leicht von der Hand wie ich das von früheren Restaurationen her kenne. Und so habe ich mich Sektionsweise an der Karosserie vorgearbeitet. Ein weiterer Vorteil zum Schleifen ist, dass man prima in die kleinen Ecken und Kanten reinkommt und sie mit dem Schaber super schnell metallisch blank bekommt. Aber dennoch gibt es natürlich andere Arbeiten die deutlich angenehmer sind.
so long
der Doc
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