Sorry für die doppelten und unscharfen Bilder. Ich kann aber leider nicht mehr bearbeiten……
Beiträge von miniwilli
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Madblack hat im Grunde recht, aber ob die ECU auch so ungenau misst?
Egal, Diddi, beim Spi geht noch vor dem Thermostat ein Schlauch direkt zur Ansaugbrucke in den Wasserkreislauf. Da dort auch der Wassertemperaturgeber für die ECU sitzt, ist durch das 88°-Thermostat sichergestellt, dass am ECU-Geber sofort bei Erreichen dieser Temperatur die ECU in den Betriebswarm-Zustand umschaltet. Klar, irgendwann würde natürlich auch mit einem 87°Thermostat dort heißeres Wasser ankommen.
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Denke/Glaube das es relativ egal ist, ober es nun 87 oder 89 Grad sind.Eben nicht. Der SPI braucht definitiv seine 88°, sonst bleibt er in der Aufwärmphase. Also lieber 89° nehmen.
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Beim Vergrößern kann man den Namen "Wesem Halogen" lesen. Das sollten dann der Form und Beschaffenheit nach diese hier sein:
WESEM Halogen Fernscheinwerfer 12V 24V 180x86x76 mi... - Deal 360deal360.adstrong.com -
Dr.Mabo, dass das klasse Arbeit ist, erwähne ich hier garnicht. Nichts anderes kennen wir von dir.
Schreibst du eigentlich mit, wieviel Arbeitsstunden in dieses Auto fließen? Wäre interessant zu wissen. -
Ich habe, außer meiner eigenen Reserve, nur noch den Reflektor gefunden. Der ist aber auch schon etwas angegriffen. Siehe Bild.
Gib den Reflektor doch einfach zur Reparatur:
Scheinwerfer Reflektoren neuverspiegelung.www.refoptik.deDa der Reflektor offenbar aus Metall ist, klingt zumindest so, sollte man ihn gut reparieren können. Kostet vermutlich etwas, aber dann hast du wieder einen neuwertigen Reflektor.
Sollte ich noch das Gehäuse finden, soll ich mich dann nochmal melden? Aber das geht ja wohl als letztes kaputt....
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Ist dein Glas noch intakt? Ich habe nämlich einen mit Steinschlag im Glas, das Gehäuse u. der Reflektor sollten sich hier noch irgendwo finden. Muss ich morgen dann mal schauen.
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Zum Umrangieren einfach die Kupplung gedrückt halten (arretieren) - und eben schieben
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Das Rätsel mit dem Pulsieren ist vermutlich gelöst. Ich habe jetzt im Winter den Motor ausgebaut und das Getriebe inspiziert. Nichts gefunden. Heute beim Zusammenbau (vorsichtshalber mit einem anderen auf Lager liegenden Getriebe) fielen mir an der Kupplungs-Druckplatte auf dem Federkranz deutliche Schleifspuren auf: Der Topf, der die Kupplung eindrückt, kam nicht nur auf das Ausrücklager, sondern auch gegen die Ausrücklagerbefestigung,umd bewegte diese mit. Kein Wunder, dass ich somit Bewegung im Kupplungspedal hatte. Deshalb habe ich im letzten Jahr wohl auch eine Mutter von der Ausrückstange verloren. Das ist nun behoben. Vermutlich morgen kommt der Motor wieder rein. Probefahrt ist jedoch erst wieder ab 1.4. möglich……
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Stimmt.
Hatten die MPi ´s nicht auch ein Armaturenbrett, dessen Handschuhfachklappe ohne diesen Knopf war, also Öffnen durch Drücken? Bei meinem Cabrio ist das so. Das ist ja auch anders im Auto bedestigt. -
Bei meinem 96-er Werkscabrio sitzt der dort serienmäßig.
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In eine Scheune sind früher gewöhnlich Trecker mit Anhänger und Ladung gefahren. Mit Sicherheit um einiges schwerer als ein Mini. Wenn ein Balkenwerk keine gut 700 kg abkann, taugt die Scheune nichts. Ich würde an deiner Stelle auch einen Zimmermann fragen. Von dem bekommst du eine ziemlich verlässlich Aussage.Ein Statiker kostet nur Geld. Vielleicht gibt es ja sogar einen Zimmermann hier im Forum. Bilder und Maße der dort eingebauten Balken reichen dem vermutlich für eine Aussage.
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Den Motorkran würde ich sogar an einen an die Decke geschraubten Träger mit Laufkatze hängen. Gibt mehr räumliche Dispositionsfreiheit.
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Eine gute Blechschere tut es auch, vorzugsweise eine die Radien schneiden kann.
Schnittkante anzeichnen, dabei die später anzufertigende Falz in ihrer Breite mit einkalkulieren. Das Blech sollte gut angewärmt sein, so kann man den Lack etwas vom Splittern bewahren.
Um das Splittern von Lack möglichst zu verhindern, zusätzlich zum Anwärmen vor dem Schneiden ein Klebeband über den Lack kleben. Drauf lässt es sich auch gut anzeichnen.
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Siehe PN und Mail
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Ich habe die kupplungsseitige Buchse des Primärrades erneuert. In Ermangelung eines passenden Mikrometers konnte ich nur mit zwei Schiebelehren den Durchmesser der Kurbelwelle messen. Ein Dreher hat mir nun ein Spiel von 7-8/100 eingearbeitet. Mit Wachsstreifen das Spiel messen gelingt leider nicht, eine 0,05 Fühlerlehre bekomme ich dazwischen, eine 0,10 nicht mehr. Genügt dieses Spiel auf dieser Seite? Motorseitig ist nach wie vor eine schwimmende Buchse verbaut
Keiner eine Info dazu? ich hatte mal von 0,10 mm gehört.....
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Ich habe die kupplungsseitige Buchse des Primärrades erneuert. In Ermangelung eines passenden Mikrometers konnte ich nur mit zwei Schiebelehren den Durchmesser der Kurbelwelle messen. Ein Dreher hat mir nun ein Spiel von 7-8/100 eingearbeitet. Mit Wachsstreifen das Spiel messen gelingt leider nicht, eine 0,05 Fühlerlehre bekomme ich dazwischen, eine 0,10 nicht mehr. Genügt dieses Spiel auf dieser Seite? Motorseitig ist nach wie vor eine schwimmende Buchse verbaut
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und nochmal vier weniger

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