Ich weiß nicht, was Du meinst...![]()
Von was für einem Plastikeinsatz redest Du?
Beiträge von biz
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Oberer Querlenke und Stoßdämpfer müssen nicht ausgebaut werde.
Am besten geht der Austausch im Schraubstock, dafür muß aber der Achschenkel komplett ausgebaut werden, was ein öffnen der Kronenmutter zur Folge hat und um die wieder anzuziehen benötigt man einen Drehmomentschlüssel mit mind. 260 Nm.
Allerdings geht das auch im eingebauten Zustand, allerdings hat man beim Anziehen der Hutmutter mit der Langen Nuß die Schwierigkeit den Achsschenkel gut zu fixieren. Sollten die Federelemente rech neu sein, muß beim Anheben des Wagens ein stück Hartholz zwischen dem unteren Anschlaggummi und dem unteren Querlenker geschoben werden. Um den gummi zu schonen kann der auch mittels der einen Kreuzschraube schnell demontiert werde. Wichtig ist, das die Achse nicht voll ausfedert.
Das Sicherungsblech an der Hutmutter zurückklopfen, dann einfach die obere Mutter lösen, mit einem Ausdrücker den Achsschenke aus dem Sitz drückenFalls oben keine Vertiefung im Bolzen vorhanden, mit einem 6er Bohrer diesen kurz anbohren, damit der Ausdrücker nicht abrutscht), Mutter ganz entfernen und Achsschenkelbolzen aus dem Sitz des Querelenkers entfernen. Nun mit der langen Nuß die Hutmutter lösen und alles demontieren. den neuen Achsschenkel montieren und mittels Beilegscheiben so einstellen daß er schwergängig von Hand bewegbar ist. Immer bei korrektem Drehmoment (103 Nm) der angezogenen Hutmutter und probieren. Immer damit anfangen zu viel unterzulegen bzw. den Abstand mittel Fühlerlehren ermitteln, aber nicht den Achsschenkel mit richtigem Drehmoment und ohne Beilagscheiben anziehen. Um die Sache haltbarer und besser einstellbar zu machen, kann man den Achsschenke auch mittels Ventilschleifbaste einschleifen, aber dazu sollte der Achschenkel dann auch komplett ausgebaut werden.
Dann wieder alles min umgekehrter Reihenfolge montieren, die Bolzenmutter im Querlenker wird mit 53 Nm angezogen.
Unteren Anschlaggummi nicht vergessen
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Hatte doppel HS2, rc40 Fächerkrümmer. Fühlte sich gut an. PS? keine Ahnung. Tüf? Hab ihn nicht gefragt er hat auch nicht gefragt

Waren aber alles alte Teile, sah aus wie immer so gewesen....mfg Andreas, der jetzt nen 1300er hat

Zweifach HS2, mit welcher Nadel? Auch mit K&N Filter? Würde mich interessieren, weil ich darüber auch nachdenke.
MINI 1995
Die Leistung wird dadurch nicht gesteigert, weil der Serien HS Vergaser eigentlich genügend Reserve bis über 60 PS hat. Aber die Gasannahme ist deutlich direkter und dadurch vermittelt das ein spritzigeres Fahrgefühl.
Mit relativ wenig Aufwand kann man da mit einem K&N Filter, einem Fächerkrümmer und z.B dem RC 40 Auspuff schon einen kleinen spürbaren Schritt nach vorne machen. Wieviel PS das ergibt... keine Ahnung.
Wenn man dann das Fahrwerk für seine Bedürfnisse optimiert und eventuell die Endübersetzung auf eine 3,44 er verkürzt, dann wird auch ein 1000er recht spaßig zu fahren. -
Guggst du als Anregung auch mal hier: http://mini-biz.de/techniktipps/wagenheber/index.html
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Ich u mein Vater waren schon öfter in GB unterwegs und nie haben wir uns die Mühe gemacht
Bin der Meinung das das nur Geldschneiderrei von den Fähre Betreibern is ...Erst einmal Entschuldigung für das "Off Tropic" aber die oben zitierte Aussage zwingt mich gerade irgendwie, das zu kommentieren.
Unsere Scheinwerfer blenden im Linksverkehr den Gegenverkehr und das läßt sich mit einfachen mitteln, eben einem solchen Aufkleber verhindern. Und frei nach dem Grundsatz: "Was Du nicht willst, daß man Dir tu, das füg auch keinem Anderen zu", gilt es das auch zu machen. Ich will in Deutschland auch nicht geblendet werden. Sonst könnten wir alle den Ablendhebel demontieren und nur noch mit Fernlicht rumfahren, frei nach dem Moto, Hauptsache ich sehe.....


Eigentlich müßte das keine Vorschrift sein, das abzukleben, sondern eine Selbstverständlichkeit! Eigentlich sollte sich der Gast, nicht der Gastgeber anpassen.
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eben - kann man da einfach nen wirderstand zwischenlöten? das instrument zeigt bei 90°C schon rot

oder wo bekomme ich nen passenden geber?
Den passenden Geber findet man hier : http://www.innocenti-mini-bits.de/
oder gebraucht hier: http://www.prostreet.de/Beim Temperaturgeber einen Widerstand dazwischenlöten geht , wird aber nicht in allen Bereich genau sein. Hier mal ein paar Werte im Vergleich
------- Inno -- englisch50° -- 761 -- 306
70° -- 410 -- 170
90° -- 245 -- 106
110° -- 112 -- 53
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Hallo Michael,
kann man die Düse reinigen oder ist da eine neue fällig?
Gruß
Michael
Nun bei mir waren damals neue Düsen fällig.Ich würde jetzt aber nicht einfach auf Verdachte die Düse austauschen. Ist ja nicht gerade so günstig, so eine Düse. Da sollten die günstigeren Fehlerquellen schon ausgeschlossen sein.
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Habe das selbe problem - wie groß sollte der widerstand denn sein?
Du hast Innoinstrumente verbaut? Die Widerstandswerte eines Innogeber sind nämlich nicht gleich dennen eines englischen Geber.
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Mal eine kleine Anekdote aus meiner Opel Zeit. Mein GSI sprang im warmen Zustand eigentlich nur nach langem orgeln an. Stand das Auto mal 2 Tage, sprang er sofort an. Nach sehr langem Suchen hat man dann herausgefunden, daß an den Einspritzdüsen minimale Korrosion festgesetzt hatte. Dadurch sammelte sich beim Motorabstellen ein tropfen Benzin und wenn dann wieder gestartet werden sollte konnte die Düse das Benzin nicht zerstäuben und der Motor wollte fast nicht mehr anspringen.
So etwas ähnliches könnte das bei Dir auch sein. Denn auch bei mir sprang er mit Startsspray an und wenn er mal lief, war alles OK. Wäre auf jeden Fall einen Versuch Wert. -
Dein Kühlerdeckel hat den Überdruck aufgrund der Hitze der letzten Tage in den Auffangbehälter abgelassen und dabei geht zwangsläufig Wasser mit.
Leider weiß ich nicht, was für einen Mini Du hast. Es gibt hier nämlich unterschiedlich aufbauten. Es gibt beim Inno einen Ausgleichbehälter, auf dem muß der Deckel mit 13PSI montiert werden und auf Dem Kühler ist einfach ein Deckel der oben abdichtet. Dadurch wird das ausgedehnte Wasser in den Behälter gedrückt und beim Abkühlen zurückgezogen.
Beim SPI bzw. Vergasercooper ist das glaube ich nochmal anders, leider weiß ich das aber nicht genau. Ich meine hier mal gelesen zu haben, daß der Deckel mit 15PSI an andere Stelle Abdichtet, damit auch hier das abkühlende Wasser zurückgezogen werden kann . Könnte sein, daß Du den falschen Deckel neu gekauft hast, der nicht für das Kühlsystem mit Ausgleichbehälter geeignet ist. Kann aber auch sein, daß ich das falsch in Erinnerung habe. "HOT" weiß das aber sicher...


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Verstehe ich das richtig, Du fährst 150 km und tankst dann, weil die Tankuhr nichts mehr anzeigt? Zeigt denn nach dem Tanken die Tankuhr voll an?
150 km und 12 l getankt würde auf einen Verbauch von 8 l schließen lassen, was vollkommen normal wäre. Somit sollte ein 34 l Tank für gut 400 km reichen. Normal wäre, wenn bei 300 km der Zeiger an den roten Bereich kommt.
Wenn das nicht so ist, dann könnte der Schwimmer des Gebers voll gelaufen sein, dann sollte die Anzeige aber auch nie voll anzeigen.
Oder der Schwimmer ist verbogen, aber auch dann wäre eine volle Anzeige nicht möglich.
Oder Fühler und Anzeige passen nicht zueinander (meist bei englischem Tank und Innocenti Instrumenten) -
Wenn das alles auf der Rechnung steht, dann gibt es ja noch die Möglichkeit der Reklamation. Jeder hat eine 2. Chance verdient

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Wir wünschen Dir liebe Ina alles Liebe zu Deinem Geburtstag!
Evi&RainerDa schließen wir uns an.
Wobei Sie das nicht lesen wird... sie ist hier meines Wissens gar nicht angemeldet

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Nur zur Sicherheit, dass ich alles richtig mache:
- Zündung stelle ich mit einer Stroboskoplampe ein. Bei der Riemenscheibe ist die Markierung zum Zündzeitpunkt einstellen. 1 langer Zahn und dann noch 5 kürzere Zähne - der lange ist der Richtige?
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Nö, der lange ist der OT und jeder kurze Zacken hat 4°. Der 1100er Motor will laut meiner Anleitung 12 ° v.OT das wären dann drei Zacken weiter nach vorne.
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- Vergaser - Gemisch wird mager , wenn man von oben gesehen im Urzeigersinn an der Einstellschraube dreht (mal so generell als Frage)
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Nö, wenn man von oben schaut und die Einstellschraube des Düsenstocks rechts herum dreht, dann dreht er sich raus und somit wird das Gemisch fetter.
Vielleicht hilft auch das http://mini-biz.de/techniktipps/grundeinstellung/index.html ein wenig weiter.
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Diddi hat es mal wieder auf den Punkt gebracht. Ganz wichtig eines nach dem anderen, nicht zu viel gleichzeitig, ich habe mich von vorne nach hinten durchgearbeitet. Klappte prima.
Und um es etwas bebildert zu sehen, wie das von statten gehen kann, guggst Du hier : http://mini-biz.de/restaurartioni…erie/index.htmlUnd noch was, finanziell rentiert sich das leider immer noch nicht. Das Geld welches Du da reinsteckst, wirst Du nicht mehr in voller Höhe wiedersehen beim Verkauf, vor allem wenn da noch etwas Arbeitslohn mit hinzukommt. Dazu ist der Wertzuwachs beim Mini zu klein.
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Michael,...
...ein '95er SPi hat kein Blechdosenblinkrelais mehr...


Das Relais sitzt innen etwa in der Mitte an der Spritzwand...
Gruß, Diddi
Danke.....
Jetzt weiß ich auch, warum ich einen Tag vorher meine Antwort diesbezüglich nicht fertig geschrieben hatte...
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Das was Diddi beschrieben hat, findest Du auch etwas bebildert hier. http://mini-biz.de/techniktipps/k…gung/index.html
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Da schließe ich mich an, alles Gute.

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Da kommt man aber auch von unten ran. Einfach mal links vom Lenkrad unter dem Knieprallschutz schauen, wo eine Hand durchpaßt und dann mit der linken Hand hinterm Drehzahlmesser eine runde Dose erfühlen. Diese Dose ist nur von einer Klemmfeder an dem Blechrahmen von den Instrumenten gehalten, somit kann das Relais da einfach rausgezogen werden ohne großen Widerstand und baumelt dann mit Kabel unter dem Lenkrad hervor und man kann es problemlos wechseln. Dann einfach umgekehrt vorgehen, vielleicht vorher die Feder erfühlen und dann das Relais einfach wieder zurück in die Halterung schieben. Ich hab Dir mal ein Bild angehängt, worauf Du die Blechfeder siehst.
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Ebenfalls ein gern gemachter Fehler: Die Krümmerdichtung sieht noch gut aus und wird nicht gewechselt, das hört sich dann schon mal gerne an, wie ein Traktor, wenn die dann nicht mehr abdichtet.
Das planen des Zylinderkopfes war die absolut richtige Entscheidung und sicherlich nicht die Ursache für den schlechten Motorlauf. Der Motor muß, Wie A. Hohls ja schon schrieb komplett neu eingestellt werden und dann sieht man weiter.
Bei mir war es übrigends eine neue Verteilerkappe, die mal den Zündfunken zum Zylinder 3 durchlies und mal nicht. Und so ein Fehler findet sich halt nur wenn er gerade da ist. Manchmal war er wieder weg, bis die Haube auf war.