Reichweite 550km und 131km/h - okay, das könnte ein bissle schwierig werden ... trotzdem is das Ziel so wenig wie möglich
Kröten zu schlucken, außer für den Tüv Zettel hab ich bisher nichts investiert - wenn sich nächstens herausstellt, dass das sich
mit endlichem Aufwand nur eine Krücke realisieren läßt, dann entweder kein Mini oder ein Mini mit Benziner, wobei wenns
ein Benziner wird, dann brauche ich viel meher Schrauberhilfe als bei Elektro.
Beiträge von Sinjentsmith
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Also die 100km Marke ist eine Frage der Investitionen, Faustformel 15KWh pro 100km .. wenn nicht gerade The Stick am Steuer sitzt,
mit ca. 20KWh ist das also möglich. 48V / 18KW Lösungen, da ist bei 100km/h Ende, 80km/h am Stück klingt nach Bereich des
Möglichen, ich für meinen Teil hoffe auf ca. 30KW - damit sollte dauerhaft 100km/h möglich sein, weil es nicht der obere Anschlag
sondern Mittelfeld ist.
Steckdose 3600W - der Akku sollte nie komplett leer sein ... 5 Stunden bis voll - geht.
Traktionsverlust, ggf. kann man da am Motorcontroller optimieren, sprich ein Softanlauf programmieren. Wirklich nur in der Theorie
könnte man auch eine Regelung programmieren. Rechnerisch gibt es eine Maximalbeschleunigung, drehen die Räder nun durch, dann
nimmt die Geschwindigkeit sprunghaft zu obwohl das ja praktisch nicht möglich ist und dann dem Motor den Strom kappen. Ob die
Profis das so umsetzen oder anders, ist ja nicht die Formel 1 - die passende Sensorik und ein µC, damit könnte man da sicher
etwas hinbekommen, damit der Taycan an der Ampel nebendran irritiert aus der Wäsche guckt.
Natürlich ist es teuer, 10K€ für einen guten Mini - egal ob 1€ für den Brief und ganz viel Rost oder weniger Rost und gleich mehr Geld.
Dann 12..15K€ für den Umbau plus Reserve. Eine Rolex zeigt auch nur die Zeit an, kostet aber ein Vermögen ... von TagHeuer gab oder gibt es sogar eine Smart-Watch und wenn die Elektronik futsch ist, kann man sich ins Gehäuse ein Automatik-Werk einbauen lassen. -
Klar wäre das cool, wenn der Stress mit dem Gutachen,/Abnahme/Whatever zu etwas universellen führen würde, so hat sich
das nicht angehört bzw. der Wortlaut war auch der "eine Erfolgsgarantie gibt es keine"
Habe im TÜV-Blatt vorhin kurz geschmöckert und geschmunzelt, 12% Steigung - hier bei mir im Süden, kein Problem aber nördlich
von Kassel, spätestens nördlich von Hannover könnte die Anfahrt zur Teststrecke irgendwie länger werden. Ein Sachverständiger
bzw. Gutachter, der solchen Projekten wohlwollend gegenübersteht macht die Sache letztlich auch einfacher, als einer der
jedes Komma im TÜV-Blatt auf die Goldwaage legt, zumal der gesunde Menschenverstand auch sagt, wenn ich mit dem Mini
täglich fahren will, dann soll es auch vernünftig und sicher funktionieren. -
Man möge mich bitte nicht festnageln aber erst mal NEIN, der TÜVler sagte, Veränderungen am Rahmen - bohren, flexen, schweißen sind nicht erlaubt ... man kann wohl darüber sprechen, es droht aber ein Festigkeitsgutachten.
Vor dem Hintergrund setzt Lorey vermutlich auf das Originalgetriebe.
Das Getriebe selbst oder die Antriebswellen müssen "sicher" sein, ist aber nicht so entscheidend. Die Regularien
ECR100 bzw. 10 um alle elektrischen Komponenten und die Geschwindigkeitsbegrenzung auf Vmax mit Otto-Motor
dagegen ist ganz wichtig, zusaätzlich kommen die Regularien aus dem TÜV Blatt 764 hinzu
... wobei ich eher der Ansicht bin, mit elektrisch 32KW bergab und Rückenwind begrenzt sich das automatisch
auf eine sinnvolle Geschwindigkeit, aber gut dann wirds bei 129km/h abgeregelt -
Ohweh was hab ich getan ... das war nur die Ernüchterung die aus mir sprach - auf einen Tycan sparen, hmm so 25 Jahre (bis zur Rente)
aber will ich doch gar nicht. Ein Vorteil an einem Mini, egal ob Benzin oder Elektro - wenn man will kann man da auch selbst was tun,
bei jedem halbwegs modernen Auto braucht man einen Tester und selbst wenn man herausgefunden hat, wo der Schuh drückt, dann
landet man doch wieder beim Vertragshändler, weil man mit dem Hobby-Tester das neue Teil nicht anlernen kann. -
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Neue Erkenntnislage, der TÜV Süd würde den Umbau begleiten und abnehmen, ob das zum Erfolg führt steht auf einem anderen Blatt.
Kosten für so ein Gutachten mindestens 5K€, ggf. eher 10K€ weil Fahrgeräuschmessung und ECR-10 Prüfung, Fahrversuche etc.
Das Thema Getriebe ist eher nur mein Problem - Stichwort nicht den Rahmen verändern, wenn es nach 1000km kaputt ist - Pech, es muss
darf nicht herausfallen etc.
So wird das dann schonmal eher nichts bzw. ich spare auf einen Tycan (keine besonders verlockende Vorstellung)
Wenn ich mal davon ausgehe, dass sich niemand sein TÜV Gutachten mit Photoshop gebastelt hat, wie geht das dann mit endlichem Aufwand? -
Logisch, das mit dem Spring behalte ich im Auge ... wenn ich nur wüßte wem der Flitzer in der Firma gehört oder
mal eine Probefahrt machen gehen
Und Mahle Motor mit Getriebe ist auch eine Option ... und dann kommt heraus, es ist ein und das selbe ...
Ein Getriebe bauen ist der letzte Notnagel, mir schwebt da "nur" vor, die Zahnräder eines halbwegs geeigneten Getriebe
sinnvoll anordnen, damit es in den Bauraum des Original paßt. Das könnte ich dann in den nächsten 5 Jahren probieren,
bis ich einen Prüfer gefunden habe, der mich erhört und nicht gleich nach Winnenden zu den Spinnenden schickt. -
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Also Lorey macht bestimmt coole Sachen, aber bei deren Weg bleibt es ein Schaltgetriebe ohne Kupplung - kann man toll
finden, muss man nicht und das Thema Ölkreislauf bleibt, sprich man muss das Getriebe irgendwie dicht bekommen.
Lösungen mit 18KW / Mahle sind Twizy und 48V, 30KW / Mahle sind der große Bruder, dabei sind es dann 144V. Wie gut das
zugehörige Getriebe hineinpaßt - ich hab keine Ahnung, noch nicht.Zahnräder - locker 20 Jahre her, ich auf Dienstreise in Frankreich gewesen - ein Antrieb für ein "Förderband" war zu langsam,
über Nacht haben die Mechaniker des Kunden aus einem Stück Stahl ein Zahnrad gefeilt - ich war einigermaßen beeindruckt.
Allerdings Drehzahl 100rpm und das Teil war so groß wie ein Essteller
Seit 2011 gibt es laut Wikipedia den Hersteller des Think nicht mehr, demnach sieht das mit Teilen vermutlich schlecht aus oder?
Zahnräder, das müßte doch lösbar sein - es gibt doch für allerlei Firmen die Reparaturen für Getriebe anbieten. Notfalls Drehbank,
Fräsmaschine und Erodierer, härten und normalisieren - irgendwie sowas.
Grundsätzlich bin ich Elektroniker und kein Maschinenbauer, aber ich denke mal laut:
Am Hilfsrahmen modifizieren ist "böse", so wirklich vernünftig passende Getriebe gibt es nicht (mehr) oder haben wir noch nicht
gefunden / ausprobiert, wieso nicht ein Getriebe selbst bauen. Die Form bzw. Haltepunkte gibt das Minigetriebe vor.
Wenn man jetzt die Zahnräder eines Getriebe nimmt, dass eine sinnvolle Übersetzung bietet und zwischen die Haltepunkte
konstruiert dann kann das doch fast keine Hexerei sein - zwei Halbschalen fräsen, vielleicht hochfestes Alu oder doch Stahl,
Lager einpressen ...
Gut führt uns wieder zum Zahnradthema zurück, aber irgendwas ist immer. Ok, den TÜV nicht vergessen aber solange
Motor und Getriebe nicht verloren gehen, sprich Sicherheit gegeben ist kann man das vielleicht ausdiskutieren.
Soweit, dass ich mir einen Mini mit Benziner kaufe, zerlege und restauriere um dann den Benziner wieder einzubauen,
soweit bin ich noch nicht
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Verstehe - so wird da ein Schuh draus - mal gucken vielleicht rufe ich bei denen in NL an und frage ob es da "Hoffnung" gibt, das
Datum an der Webseite wurde immerhin auf 2026 gedreht.
Das mit dem Think ist neu, hört sich aber auch nach schwer beschaffbar an.
Abgesehen vom Öl bzw. dicht Thema am Mini-Getriebe, baut man das dann um - festere Zahnräder, feste Übersetzung etc.? -
https://www.electricmini.nl Preis steht auf der Seite ab 20K€
Felten hatte ich glaube ich noch nichts handfestes, da aber nur mit Einbau bestimmt 40K€
Swindon 15KSterling das waren ca. 18K€ ... ohne Controller, Akku, Lader etc.
Die Tesla-Story 60K€
Was kostet die Welt - ab einem gewissen Punkt finde ich es schlicht sinnfrei ungeachtet dass
man einen Abarth 500e nicht wirklich mit einem Mini vergleichen kann.
Ich habe für mich veranschlagt, 10K€ für den Mini - so restauriert wie ich mir das vorstelle.
Für die von mir gewünschte Performance rechne ich 15..18K€ für die Teile. Ok, in Summe 30K€
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Verstehe, das Verhältnis ist das Kern-Problem am Getriebe ...
Das mit den Kits ist im Zweifel ein TÜV Thema:
- https://www.electricmini.nl es steht da nicht verfügbar und bisher hatte ich keine Antwort bekommen
- Felten verkauft kein Kit, kein Einbau in Deutschland, nur durch Partner
- Swindon, Hilfsrahmen + Motor + Getriebe 15KSterling'
Die letzten zwei Kits haben auch mehr Leistung, dann ist es nicht mehr sooo weit zum Tesla.So richtig viele Optionen bleiben dann nicht mehr:
- Spring
- Mahle
- original Mini -
Also Tesla / ESDI - ich habe gefragt was der Spaß kostet und war bissle schockiert, wahlweise selber einbauen oder machen lassen
nur soviel, man kann einen Abarth 500e in Vollausstattung kaufen und 2 Wochen in Urlaub gehen und hat gerade das Kit
bezahlt, wenn die das noch einbauen wird nochmal ein halber Abarth fällig ...
Die Reichweite klingt cool aber 220KW in einem Mini, das hört sich sehr nach alle 4 Wochen neue Frontreifen an, selbst wenn
man das Gaspedal nur mit Watte streichelt ...
wir halten also fest:
- Leaf, E-up, Smart "passen" nicht, entweder gar nicht oder Hilfsrahmen modifizieren
- BMW i1 bisher nur denkbar
- Zoe bisher nur denkbar
- Spring Getriebe bisher nur denkbar
- Mahle Getriebe (ggf. gleich dem des Twizy) skeptische Reaktionen
- Mini Getriebe modifizieren findet kaum jemand richtig knuffig
Wenn man bei ebay nach 290K28780R oder 290K45880R sucht findet man Spring Automatikgetriebe, ist das Untersetzung
und Differential - ich glaube ja
@Sebastian was zeigt das Bild?
In der Firma fährt jemand einen Spring, mal schauen ob ich da mal messen kann wie groß das Getriebe bzw. der Motor in etwa ist. -
Über das Thema Getriebe habe ich weiter gegrübelt. Wenn das Mini-Getriebe und Mahle nicht die erste Wahl sind, was wäre die
Alternative. Ein ganzes Set Motor/Getriebe aus Zoe, Leaf und Co führt zu 400V. Das stört mich erst mal nicht und 1/5 ggf. 1/10
des Motorstrom bringt hat etwas für sich.
Dacia Spring mit 33KW, bei ebay gibt es Bilder davon zu sehen und es sieht schnuckelig aus. Entweder den Motor gleich mit
portieren und dazu einen "freien" Motorcontroller verwenden, alternativ den 31KW Mahle Motor. Allerdings brauche ich dann
einen "freien" TÜVler, der sich überzeugen läßt, dass das eine gute Idee ist.
Egal wie der Teile-Spender heißt, ich könnte mir vorstellen, dass es in 5 und 10 Jahren einfacher sein wird z.B. Dacia Ersatzteile
zu finden, als für irgendwas very-special weltweit nur 270 Mal verkauft.
Banale Frage - ein Otto-Motor ist "flexibel" gelagert ... ich erinnere mich dass ich die Motorgummi an meinem MPI damals
getauscht habe und das war total spaßig. Brauche ich das bei einem E-Antrieb auch oder kann ich das fest an den Hilfsrahmen
schrauben? -
schelle63
- Airbag und Gurtstraffer ist nur ein Ersatzteilthema und macht die Elektrik komplizierter
- Trommelbremsen, das ist wohl eine philosophische Diskussion, wenn Scheiben da sind, dann gut
und wenn es noch Trommeln wären, dann ist es wohl nicht so schlimm wie ich erwartet hätte
- Also ich würde die Leistung moderat wählen, ca. 30KW damit mich am nächsten Berg nicht die LKWs (schadenfroh)
überholen, was ich über so ca. 18KW Lösungen gelesen habe ist, dass da bei 100km/h Ende ist
- Ein Schnäppchen wird es nicht, der Mini 10K€ entweder ich kaufe "Schrott" und restauriere mich zu Tode
oder ich gebe eben gleich die Summe aus und er hat eine gute Basis zumal von Strom, Elektronik und
Software verstehe ich deutlich mehr als von schweißen. Der Umbau, 15K€ für die Teile und dann schnell 5K€ für
Umbauten, Fehler etc. Fiat 500 Elektro oder der R5 Elektro liegt in Summe ähnlichen
Sebastian
Ein Kit aus UK - Motorhalter + Motor/Getriebe liegt bei 15K€ dazu noch der "Rest" und nur der TÜV-Gott
weiß ob das jemals in Deutschland eingetragen wird. Aus Holland gibts auch ein Kit, nur wollte keiner
mit mir sprechen. Vielleicht nur ein Papiertiger, TÜV bestimmt auch schwierig.
Bleiben Mahle+Getriebe - keine Ahnung ob der Vorschlag aus der Problemkonstelation stammt ... 31KW und es
gibt ein passendes Getriebe, Spannung maximal 96V, das Mini-Getriebe verwenden/umbauen (ich kauf dann schon mal eine
Wanne zum unters Auto stellen) oder Zoe, Leaf, Spring oder BMW Getriebe mit Motor verwenden
Bei der Portierung von z.B. Zoe Antrieb - finde ich einen TÜV-ler der mir das einträgt weil wie geschrieben,
allein die Idee vom Elektro-Mini führte zu Reaktionen als wärs der Millenium Falke.
Angenommen "Fremdgetriebe", die Antriebswellen werden nicht mehr passen, hört sich nach simpler
Mechanik an - Mini-Welle und Spender-Welle jeweils in der Mitte absägen und die benötigten Teile
miteinander verbinden ... schweißen. Wird da so ein Schuh draus?
@dieWerkstatt hört sich gut an mit dem Kontakt, wie gesagt ich bin für jeden Input dankbar -
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achso - eine strategische Frage, angenommen ich finde einen Mini, der ohne viel Stress mit Otto-Motor TÜV bekommt
bringt mir das einen Vorteil bei der Abnahme mit Elektro-Motor ... weil schon zugelassen und das bei der Zulassungsstelle
keinen Cache-Overflow verursacht oder kann ich mir das sparen und gleich umbauen, abnehmen und zulassen? -
das ist fast wie beim Arzt - zwei mal fragen und schon hat man 3 Thesen (ist nicht böse gemeint)
bisher war der Grundthenor, 1. Scheibenbremsen und 2. mehr Leistung, also modifiziert ... insbesondere bei der Tesla-Story
Trommelbremsen im Aufwind, das ist neu für mich ...
die Tüv-Abnahme liest sich hier auch "viel einfacher" als ich ich mir das vorstellen würde, zumal neulich war ich
mal vor Ort, die Reaktion war in etwa, als würde ich einen Atomreaktor ein den Kofferraum bauen wollen.
darauf zielte meine Frage was ich für eine Karosse nehmen soll - alle Minis die ich bisher (online) angeschaut habe wären SPIs ... -
Hallo zusammen!
Nach 20 Jahren Pause plane ich einen Mini zu restaurieren UND zum Elektro Mini umzubauen.
Ob das eine besonders schlaue Idee ist bzw. ein Umbau auf Elektro für den ein oder anderen
sogar Teufelswerk ist, darüber kann man natürlich streiten.
Was ich bisher über die Basis zusammengetragen habe:
- SPI von ca. 1988 bis 1992 wäre von der Verarbeitung eine gute Wahl (wenn er gut erhalten ist)
- MPI wäre wegen Airbag, Gurtstraffer etc. nicht so ideal
- ältere Zulassungen (mit Trommelbremse vorne) müßte man wohl aufrüsten
Hat jemand weitere Tipps, was ich bei der Auswahl eines Mini beachten sollte, außer "wenig"
Rost und ein bereits zerlegter Mini ist logischerweise leichter einzuschätzen, als ein kompletter,
bei dem ggf. der Rost mit 2 cm Spachtel kaschiert wurde?
Umbau auf Elektro ist darüber hinaus wichtig:
- Nominal-Leistung des E-Motor sollte nicht größer sein als die des Otto-Motor
- Leergewicht nach Umrüstung nicht signifikant größer als vorher
- Damit der TÜV mitspielt das Regelwerk beachten (ist ja logisch)
- EMV Gutachten kann man "umschiffen" wenn alles CE zugelassen ist
- selbst wenn man alles richtig macht, braucht man wohl einen wohlgesonnen TÜV-Prüfer
Meine Wunschvorstellung wie das Projekt aussieht (als Alltagsauto):
- SPI Ohne Faltdach oder Schiebedach
- komplett restauriert vor Umbau auf Elektro
- Entweder Tesla-Technologie ... über 200KW Peak finde sogar ich etwas gaga, abgesehen davon
dass das Kit dafür seeehr kostspielig wird und als Einzelabnahme vielleicht scheitert
Die Alternative, Mahle E-Motor + Getriebe in den Hilfsrahmen, 1/2 Akkus vorne 1/2 Akkus Kofferraum,
20..30 KW Nominal-Leistung, 20KW/h für eine Reichweite 150..180km vielleicht 200km, in 3 Stunden
geladen und den Kofferraum weitgehend erhalten. Dafür gibt es einen Lieferant, der auch beim
Tüv zur Abnahme Teil der Story ist.
- Die Antriebswellen muss ich mit dem neuen Getriebe zusammenbringen - klingt in meinen Ohren
besser, als das Mini-Getriebe mit dem Elektromotor zu kombinieren.
Anschauungsobjekte und Erfahrungen sind natürlich auch willkommen.
Danke für Euren Input