Mach keine Experimente, steck einen neuen Ring davor und gut ist.
Wenn du die Bohrung im Gehäuse beschädigst und da reicht schon ein tiefer Kratzer, dann wird das gar nicht mehr dicht.
Frag mich mal, woher ich das weiß....![]()
Mach keine Experimente, steck einen neuen Ring davor und gut ist.
Wenn du die Bohrung im Gehäuse beschädigst und da reicht schon ein tiefer Kratzer, dann wird das gar nicht mehr dicht.
Frag mich mal, woher ich das weiß....![]()
Könnte ein Dichtring sein.
Mit einem dünnen Schraubenzieher vorsichtig dagegen klopfen...kein Geräusch? Dann ist es ein Dichtring. Macht es "klock" dann ist es entweder die Führungshülse vom Schaltstift oder die Alu Hülse. Letztere müsste silbrig schimmern...
- an dem benannten Sensor das Wasser ablassen
- Thermostatgehäuse entfernen, Thermostat herausnehmen
- durch die freigewordene Öffnung im Zylinderkopf das System mit klarem Wasser durchspülen.
- den Abgang zum Heizungswärmetauscher durchspülen
- alles wieder montieren und System mit handelsüblichem Kühlerreiniger füllen, nach Packungsbeilage warmlaufen lassen.
- wie oben beschrieben Wasser wieder ablassen und durchspülen
- mit einem guten Frostschutzmittel und (destilliertem) Wasser auffüllen.
- Motor warmlaufen lassen, System auf Leckagen prüfen, nach Abkühlen Wasserstand kontrollieren.
Dafür brauchst du die Dichtungen für das Thermostatgehäuse GUG705558GM . Zur Sicherheit 4 Stück nehmen
.
...und das 88°C Thermostat verbauen, sonst läuft der Motor ganz oder teilweise im Kaltlaufprogramm, was Spritgeruch und Verbrauch erklärt.
Viel Erfolg!
Bitte um Feedback was euch alles so entgegenfällt, wäre sehr interessant zu wissen. ![]()
Standart war einteilig und auch zweiteilig...je nach Baujahr.
So wie sich das anhört, könnten sich die "selector forks" verspannt haben. Das liegt oftmals an einer ausgewanderten Rückwärtsgangbuchse in der zweiteiligen Version.
Warum eine "Wunderheilung" stattgefunden hat, ist mir ein Rätsel...
Aber wir reden von einem Rod-Change Getriebe?!
ging im zweiten Stint nach 8 Runden der 3. und 4. Gang nicht mehr rein
Heisst was? Die Schaltebene 3/4 nicht erreichbar, also Hebel geht nicht nach rechts?
Welche Buchse(n) sind im Rückwärtsgangrad verbaut?
Für effektive Hilfestellung...wo sind die Zangen undicht?
at least the diameter of 3/4″ (19mm), and splines (48 splines) stayed the same!
Wenn wie über die Verzahnung sprechen, dann ist die in der Tat identisch laut dem unbenannten Zitat:
3/4" und 48 Zähne beim englischen Mini
Und laut Tabelle von Momo
18,45mm und 48 Zähne beim Innocenti
(Der Unterschied im Durchmesser ist eher marginal und bei der Montage zu vernachlässigen. Hier lässt sich die eine Nabe nicht so weit aufstecken wie die andere)
Einzig der Innocenti Mini 1000 mit 17,15mm und 37 Zähnen fällt laut Momo Tabelle raus, aber ob das stimmt?! Mir ist das jedenfalls nicht bekannt.
Der erwähnte PCD (Pitch Circle Diameter) ist der Lochkreis der Lenkradbefestigung auf der Nabe und der ist natürlich unterschiedlich je nach Hersteller.
Fronkroisch vielloischt? ![]()
Da machst du nix kaputt, auch wenn der Hebel etwas länger ist ![]()
Mit einer Wasserpumpenzange geht es eigentlich ganz gut...oben das Blech fassen und unten den Bolzen.
Und das Schwungrad heißt Riemenscheibe, damit keine Mißverständnisse aufkommen
ich hab mal gelesen, dass man gleich 2 Simmeringe hintereinander reindrücken soll. Passt das? Macht das Sinn?
Das kann man durchaus machen, wenn man beachtet, daß dann die Alu Hülse aus dem Anti Leak Kit nicht verbaut sein darf.
Ohne Hülse ist genug Platz für zwei Ringe hintereinander. Der Vordere dichtet, der Hintere dichtet UND reinigt, dadurch hält der Vordere länger.
Aber das kann jeder halten wie er will...
die schleift normalerweise nicht
Doch....je nach Fertigungstoleranzen und Zustand eines z.T. 40 Jahre alten Bauteils...
Dann schau mal nach #20, da wo die Duplex Kette abgebildet ist.
Ich wiederhole mich...Jetzt wo du es sagst. ![]()
Disregard everything after good morning ![]()
Hallo Tito und herzlich Willkommen.
Zunächst dies hier lesen und dann dein Profil anpassen:
SPI oder MPI macht einen großen Unterschied in der Fehlersuche.![]()
Die Bohrung am Vergaser wird in dieser Konstellation nicht benutzt. Das Hitzeblech mit der Klammer ist die korrekte Version.
Hab ich per Zufall gefunden beim Prüfen der Händlerliste...
Warum der Dif. Pin? Den hätte ich als letztes vermutet.
Bei Geradeausfahrt hat der Pin nichts auszuhalten da sich die auf ihm befindlichen Planetenräder stillstehen. In Kurvenfahrten sieht das anders aus und gerade dann wenn noch Last auf den Antrieb = Beschleunigen dazukommt. Dann rotieren die Zahnräder auf dem Pin, es entstehen relativ hohe Drücke auf kleinster Kontaktfläche des Pins.
Und jetzt die Gretchenfrage: Welches Öl hättest du als Diff-Pin jetzt gerne um dich herum? "Dickes" oder "dünnes"? Jetzt darf man nicht annehmen, daß (umgangssprachlich) dickes Öl es erst gar nicht in den Spalt zwischen Zahnrad und Pin hineinschafft, das funktioniert bestens. Die Frage ist, wie "dick" ist der Ölfilm zwischen den Bauteilen und wie leicht oder schwer lässt sich das Öl bei Druckbelastung verdrängen?!
Zweiter Aspekt: Eine Laboranalyse(!) und kein abendlicher Stammtisch hat ergeben, daß die Ölviskosität in einem Mini Motor sich mit der Zeit so verändert, daß beispielsweise aus einem 20W-50 ein 25W-40 und später ein 30W-30 usw. wird. Heißt der Wert auf den es wirklich ankommt, nämlich die Zahl hinter dem "W", wird immer kleiner, das Öl bei 100°C immer "dünner".
Also ist es doch sinnvoll, bei frischem Öl möglichst hoch mit dem W- Wert einzusteigen, damit genug Reserven vorhanden sind.
Und zum Synthetik Öl sei gesagt...mehrere 100tkm in verschiedenen Motoren mit PS Leistungen von 42 bis 100 haben weder einen Getriebe, noch einem Motorschaden erlitten, ganz im Gegenteil, die laufen wie "geschmiert"
. Wenn dann beim Ölwechsel kaum bis keine Späne an der Ablaßschraube zu sehen sind...was will man mehr?
Das letzte Bild in diesem Artikel zeigt einen Ablaßstopfen der sich durch die Verwendung von 10W-60 Vollsynthetisch ziemlich langweilt
:
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Madblack