Verbogene Pedale gab es auch schon...kann man aber wieder etwas zurück-verformen.
Wie ist bei dir das Maß zwischen Pedalauflage und Bodenblech/Teppich? Sollte so zwischen 13 und 15cm betragen.
Verbogene Pedale gab es auch schon...kann man aber wieder etwas zurück-verformen.
Wie ist bei dir das Maß zwischen Pedalauflage und Bodenblech/Teppich? Sollte so zwischen 13 und 15cm betragen.
Der Verschleiß von Pedalauge, Pin und Gabel des Geberzylinders lässt sich einschätzen, wenn man den Leerweg des Pedals misst.
Dazu einen Zollstock neben der Pedalauflage/dem Pedalgummi positionieren und es mit der Hand ganz leicht soweit runterdrücken, bis ein erster mechanischer Widerstand spürbar wird.
Bei verschleißfreiem System sind das ca. 3-5mm
Wieviel ist das bei dir?
Der eine Millimeter, der noch ginge wird durch die Feder blockiert
Bist du sicher, daß du die Einsteller richtig herum drehst?
Wenn man von der Fahrzeugmitte zu den Ankerplatten schaut, werden die Einsteller immer in Vorwärts-Drehrichtung des Rades gedreht um die Backen zur Trommel zu bewegen. Andersherum um die Backen von der Trommel zu entfernen dreht man in Rückwärts-Drehrichtung des Rades.
Schlägt der Pin des Einstellers an der Rückholfeder an, dann hat man die maximale Position zur Trommel schon überschritten.
Hier die korrekte Position in "zurückgedreht":
Hier deine Position:
Der Pin müsste dort sein, wo der rote Kreis eingezeichnet ist.
Einsteller müssen so "schwer" gehen, daß die Federkraft sie nicht verstellen kann.
Von welchen Kupplungssystem reden wir denn genau? A+ mit kurzem Arm und Zylinder schräg oder a/Serie mit langem Arm und waagrechten Zylinder?
Aber alles ist möglich und Spaß machts immer
Das kann ich nur unterschreiben ![]()
Fülle doch noch dein Profil aus, dann haben es in Zukunft die User dieses Forums einfacher, wenn es um Hilfestellung geht. Keine Angst vor der Veröffentlichung deiner Daten, hier will dir niemand was Böses... Das Forum ist von Minifahrern für Minifahrer. ![]()
Daher der Hinweis das selbst auszuprobieren.
In unserem Haushalt laufen mehrere Minis unterschiedlichen Baujahres und somit unterschiedlichen Pedalen und Heizungspositionen...da entwickelt man mit der Zeit unterschiedliche Bewegungsabläufe zum Bedienen der Pedalerie (Schuhgröße 44/45).
Dann nimmst du dir die Zeit für das Mini Treffen in Riol (ca. 140km für dich) und schaust dir dort ein paar Minis an, Probesitzen incl.
Dort triffst du auch einige Mini Fahrer aus deiner Nähe.
Das wirst du beim ersten Probesitzen herausfinden. Wie das für dich passt und wie du mit den Füßen zurecht kommst, kann hier niemand wissen
.
Es gibt Mini Fahrer mit ähnlichen Schuhgrößen...
Ansonsten...Bleche sind alle geschweißt, Mechanik relativ einfach zu reparieren, Ersatzteile für einen z.B. 90er 1000er Mini gibt es wie Sand am Meer.
Unbedingt zur Besichtigung/Kauf einen erfahrenen Mini Schrauber mitnehmen. Der nette Mechatroniker von nebenan wird keine Hilfe sein.
Habe selbst über 16 Jahre einen solchen Mini als Daily gefahren (20.000km/Jahr) und hatte keine Probleme.
Regelmäßige Inspektion und Verschleißteiletausch vorausgesetzt.
Kleine Info zur Teileversorgung
Einfach einen Zahn rausfeilen ![]()
Beide Rändelmuttern der Verriegelung vom Motorraum aus lösen/entfernen und die Klammern abnehmen, dann das Instrument in den Innenraum drücken und von dort aus die Kontakte entfernen. Jeweilige Kabelfarbe/Position festhalten ![]()
Bei der Aufnahme war der Motor aus....das war eher die Abfrage der max Drehzahl.
Doch das bringt schon bissl was...da sind noch mehr Deppen unterwegs als ihr mitbekommt 😉
Na dann bringe ich den Van als Fotomodell wieder mit![]()
Oder die Schwungscheibe war um 180° versetzt montiert...
Hach, was bin ich heute Abend wieder kreativ ![]()
Das war ein Montagefehler...die Scheibe um 180° falschherum angesetzt und die KW Schraube reingewürgt. Der Klügere gibt dann nach
Oder die Schwungscheibe war lose und hat sich ein paar Grad gedreht?!
Der würde in dem großen Nockenwellenzahnrad sitzen. Versatzkeile gibt es in 1° Schritten bis 8 oder 9° . Der Teil, der in der Nockenwelle sitzt, hat einen Versatz zu dem Teil im Zahnrad. So kann man die Nockenwelle einmessen/einstellen auf den optimalen Öffnungswert in Bezug auf die Kurbelwellen/Kolbenposition.