Beiträge von HOT

    Alles Kleinigkeiten, die man mit wenig Aufwand umbauen, einbauen oder weg lassen kann... :wink:

    Gruß, Diddi

    Pfingsten is sowieso Steinzeit ......

    Das ist hier ein schwieriges Diskussionsthema :biggrin:

    Kinder, keine Kinder, Feiertage/Ferien... Der Termin 1.-4. July liegt für fast alle Bundesländer nicht in den Ferien...

    Mir persönlich wäre es auch recht. Gibt mir mehr Zeit, um meine aktuelle "Baustelle" dafür fertig zu bekommen... :biggrin: ...und die Kinder sind aus der Schule raus... :cool: :tongue:

    Im Moment wäre zwar einigermaßen Zeit, aber die Temperaturen... :tongue: :redface:

    Gruß, Diddi

    SChau dir mal bitte das Datenblatt an, ETCH Primer sind meist nicht mit EP überlackierbar.

    Dann mal noch schnell etwas "fachsimpeln" :wink:

    Paul´s Bedenken als Lackierer kann ich verstehen, denn es gibt 2 Sorten Etch-Primer.

    Die meisten (nicht alle) Etch-Primer, die bei der Auto-Lackierung verwendet werden, sind keine 2K-Etch-Primer und nicht vollkommen Lösemittel-beständig. Da kann es mit diversen 2K EP-Grundierungen schnell Probleme geben, wenn die sich nicht gut vertragen.

    Delfleet F397 mit Reaktiv-Verdünner F368 wird nicht nur für Auto-Lackierung sondern auch für Flugzeuge verwendet. Nur ist er für Flugzeuge im entsprechenden Fachhandel und mit entsprechender Doku deutlich teurer :roll-eyes:

    Wenn er für´s Flugzeug geordert wird, kann er schließlich fliegen :biggrin: ...auch wenn er vermutlich aus dem selben Misch-Bottich kommt :roll-eyes:

    Der "Reaktiv-Verdünner" ist Härter und Verdünnung in einem. Dieser Etch-Primer härtet chemisch aus und ist anschließend (72 h) vollständig Lösemittel-beständig! Ist ein 2K-Etch-Primer.

    Insider: matze: Der geht selbst mit MEK nicht weg... :tongue: :biggrin: ...und mit MEK geht (eigentlich) alles weg :redface:

    Am Flieger wird der nach kurzer Trocknung direkt "naß in naß" mit Primer auf EP oder Polyurethan-Basis über lackiert. Nach mehr als 72 h +/- "Zwischentrocknung" muss er leicht angeschliffen werden, bevor der Primer/Füller drauf kommt...

    Danach folgt dann der Decklack...

    Jetzt aber genug hier. Weiter mit "Blech-Magie" :cool: :thumbs_up:

    Gruß, Diddi

    Servus,

    was sagt der TÜV zu den HiLo's?

    Wenn der nicht am Boden liegt, sondern normal dasteht?

    Danke und Grüße.

    Michael

    Schwierig zu sagen. Kommt darauf an, ob der TÜVer sich auskennt... :roll-eyes:

    Vorne sind sie fast "unsichtbar" da sie im Rahmen "verschwinden"...

    Hinten dagegen direkt sichtbar...

    Es gibt aber viele Leute, die sie per Einzelabnahme beim Mini-kundigen TÜV eintragen lassen haben...

    Gruß, Diddi

    Das sind Hi-Lo


    HILO.jpg

    Härte lässt sich damit nicht verstellen, nur die Höhe

    Härte ist damit zwar nicht verstellbar, aber die Minispares Hi-Los sowie auch die Minisport "Adjusta Rides" haben eine etwas größere Auflagefläche (~90 mm) für das Gummi, als die originalen "Trompeten" (~80 mm), was die Federung natürlich etwas straffer/progressiver macht.

    Wäre hier contra-produktiv...

    Die "Budget HiLos" hingegen haben annähernd den gleichen Durchmesser wie die originalen "Trompeten", wodurch sich an der Federung nichts merklich ändert... Bei Bedarf könnte man sie, da aus Alu gedreht, auch noch auf die Drehbank spannen um die Sitz-Form an die originalen Trompeten anzupassen... :wink:

    Lackiert werden sollten sie eh, da das Alu nicht eloxiert ist und entsprechend gammelt... :roll-eyes:

    Gruß, Diddi

    Würd ich nicht machen, meist sind die hinteren auch nix mehr.

    Hi-Lo haben eine größere Auflagefläche und machen dadurch das Fahrwerk etwas härter was ja nicht gewünscht ist, daher ist es evtl sinvoll bei den original Trompeten zu bleiben. Wobei man eben durch Hi-Lo die höhe perfekt anpassen kann.

    Habe ich schon mehrfach gemacht und keine Probleme damit gehabt. Es kommt aber auch auf den Zustand der hinteren Federelemente an. Manche habe ich auch einfach entsorgt... :biggrin:

    Aber du hast vollkommen Recht, dass es damit härter ist, als mit neuen Gummis, was wiederum nicht gewünscht ist.

    Ein Smootha-Ride Kit von Minisport wäre noch mal weicher, als neue Original-Federelemente, aber damit habe ich keine Erfahrung.

    Spiralfedern als Ersatz darf ich ab und zu mal in einem "Leihwagen" genießen. Wirklich angenehme Federung, aber das Fahrverhalten gegenüber Gummifederung ändert sich deutlich.

    Deutlich mehr Seitenneigung in Kurven! Erinnert irdendwie an 2CV und R4 :redface: :tongue:

    Das "Go-Kart-Feeling" geht flöten... Ich würde dann einen vorderen Stabi dringend empfehlen. Besser noch an beiden Achsen...

    Und dadurch definitiv kein "plug´n play" mehr... Spätestens beim nächsten TÜV-Termin... :roll-eyes:

    Bei neuen Gummis würde ich auch Hi-Los empfehlen, denn sonst steht er die erste Zeit wie ein "Golf Country" da... :redface:

    j.w. Wenn du ohne Hi-Los einbauen willst, hätte ich bei Bedarf einen "Federspanner" da.

    IGB ist ja "um die Ecke" :wink:

    Gruß, Diddi

    Mit viel Glück bleibt sie auf einer "eingegossenen" Abschirmung (Schleuderschutz) über dem Zwischenradsatz liegen... kann man hier erkennen...

    http://www.minispares.com/product/Classic/TRD10015.aspx?ReturnUrl=/catalogues/classic/Classic~Mechanical~Parts~Manual/Clutch/Clutch~Housing.aspx?1~3~31|Back%20to%20catalogue

    ...Ohne Glück landet sie auf dem Zwischenradsatz oder hopst noch weiter ins Getriebe... :scream:

    Gruß, Diddi

    Wenn die Stößelbecher beim 1300er mit tauschen willst musst das Getriebe abbauen.

    Bei einer neuen Nockenwelle sollten unbedingt immer auch die Stößelbecher mit gewechselt werden!

    Und die ausgebauten bezügl. Position auf "ihrer" Nockenwelle markieren, wenn sie für einen späteren Wiedereinbau aufbewahrt werden sollen und zusammen mit der Nockenwelle einlagern.

    Niemals Stößelbecher, die auf einer Nockenwelle engelaufen sind, auf einer anderen wieder verwenden!

    Entweder neue verwenden oder die, die auf der Nockenwelle gelaufen sind an ihrer ursprünglichen Position...

    Es sei denn, es ist ein billiger Banger, bei dem es nicht darauf ankommt, ob die Nockenwelle verreckt... :roll-eyes:

    Gruß, Diddi

    Danke Ralf

    Also nicht jeder 91er 1300Vergaser ist ein RSP, oder doch?

    Danke

    Michael

    Definitiv nein.

    Der RSP (Rover Special Products) Cooper wurde nur 1990 gebaut und war ein "Vorserienmodell" um den Markt zu testen.

    Als der weg ging, "wie warme Semmeln", hat man den "Mainstream" Cooper dann wieder in Serie aufgelegt...

    Technisch sind beide identisch, nur erkennt man den echten RSP an ein paar "Kleinigkeiten"...

    U.a. Glas-Hubdach :roll-eyes: , Luftfilter ohne Cooper Emblem (in GB teuer gehandelt), Felgen mit anders gebohrten Schraubenlöchern...

    Haubenstreifen hatte der übrigens keine!...

    Gruß, Diddi

    Am großen Zahnrad passt alles. Den Stecker der von hinten heir dran ist, das kenne ich. An dem Stecker hatte ich bei Umbau von rechts Parken auf links Parken früher schon mal gebastelt.

    Hab mal ein Bild vom Schalter gemacht. wahrscheinlich hats da drin schon mal gekokelt. Der unterbrochene schwarze Pfeil zeigt auf die verdächtige Stelle.

    Mal ne Verständnisfrage:

    Am Schalter selbst kommen die drei Kabel vom Motor. Weiß-soll ja Masse sein. Blau und Rot für Stufe 1 und 2. Wo aber kommt das Zündungsplus hin? so wie das Braun/ Grüne für die Parkstellung:eek:

    Der Schalter hat nach innen zum Motor nur 3 Verbindungen. Die Seite, die man auf deinem Foto sieht.

    Der Stecker, welcher auf der anderen Seite des Schalters eingesteckt wird, hat 5 Anschlüsse/Kabel. Das wäre dieser... http://www.minispares.com/product/classic/520161.aspx

    Die entsprechende Verschaltung findet im Schalter statt :wink:

    Schau dir mal das Bild vom Schalter/Stecker an, welches ich dir gestern geschickt habe :wink:

    Und ja, der Schalter sieht nicht mehr gut aus... :roll-eyes:

    Gruß, Diddi

    Hi Didi, danke für dein posting. Ich testete grad das was der Bernhard empfohlen hatte. Aber komisches Ergebnis. P.S.: Könnte es sein das auf deiner Skizze 1- Parkschalter betätigt- das rot/grüne an den Motor muss. Bei mir läuft der Motor mit dem rot/grünen quasi auf Stufe 1, langsam.

    Das kann gut sein. Habe mir die Pläne noch mal angeschaut (wurden von Dougie so markiert).

    Laut der Kabel-Belegung vom Stecker ist auch rot/hellgrün für Stufe 1, was mit deiner Beobachtung übereinstimmt.

    In Dougie´s Plänen aber wäre blau/hellgrün für Stufe 1. Dann wurden da die Kabelfarben für die 2 Stufen vertauscht...

    Berhard´s Tip mit dem Parkschalter ist gut :thumbs_up:

    Wenn der Probleme hat, kann es gut sein, dass der Wischer langsam oder auch manchmal gar nicht in Park-Position läuft. Wenn er irgendwann nicht richtig umschaltet, um den Motor zu bremsen, läuft der dann auch "mit Schwung" über die Park-Position hinaus und läuft dann einfach weiter...

    Schau dir den Schalter mal genauer an und reinige ihn ggf.

    Gruß, Diddi

    Hi Bernhard, danke für die Rückmeldung. Klar werde so einen Schalter besorgen.

    Aber, egal wie ich die losen Kabel verbinde, es passiert kein Rücklauf in Endstellung hier. Bleiben ja nicht unendliche Möglichkeiten. Masse, Stufe ein (rot), Stufe 2 ( blau) und das braun/grün. Zusätzlich der Abgang am Stecker zum Wischermotor grün/orange der sich auf drei verzweigt. Diese alle drei haben Durchgang untereinander, also eigentlich ein Kabel. Egal wie ich probiere , N ADA :mad:

    Hi Turi,

    habe dir mal eine PN mit ein paar Plänen geschickt in denen die einzelnen Betriebssituationen und entsprechenden Kabel markiert sind...

    Das sollte dir eigentlich bei der Verkabelung weiter helfen :wink:

    Gruß, Diddi

    Oder den Schalter rauslassen und die Kabel zusammenstecken. Teste es mal. Du merkst kam einen Unterschied.

    :thumbs_up: :wink:

    Bei der Fahrbarkeit gibt es Null Unterschied.

    Der Schalter ist bei den früheren SPi nur für die Schubabschaltung zuständig.

    Drehzahl höher als Leerlauf + Unterdruck vom MAP-Sensor + Gaspedal "0" = Schubabschaltung :wink:

    Der Schalter sorgt dagegen bei Fehlfunktion für große Probleme... Da er ein viel betätigter Schalter ist, hält er auch nicht so lange und wurde daher bei den späteren SPi weg gelassen und die Funktion über den Drosselklappen-Poti programmiert...

    Der einzige Unterschied ist ein marginal höherer Sprit-Verbrauch, der aber niemandem auffällt...

    Je nach Fahrweise und Region (hügelig oder Flachland) dürfte der im Bereich von 0,1 - 0,2 L/100 Km mehr liegen, was bei der meist geringeren Fahrleistung überhaupt nicht ins Gewicht fällt... :wink:

    Gruß, Diddi

    Nicht alles was technisch machbar ist, ist auch in der spezifischen Anwendung technisch sinnvoll.

    Auf den "alten Eisenklotz" übertragen, braucht man keine neuen technischen Entwicklung um die langjährig bekannten Schwachstellen bekämpfen zu können.

    Kaltstart nach längerer Standzeit wie schon beschrieben, für Öldruckprobleme in langgezogenen Rechtskurven gibts schon was, Ölstandkontrolle ist so oder so obligatorisch.

    Wozu nun so ein Bauteil?

    :thumbs_up:

    Für den Mini-Motor und auch alle anderen Motoren mit dem Öl in der Ölwanne ist das Teil weder geeignet noch dafür konzipiert!

    Gedacht sind diese Dinger nur für Motoren mit Trockensumpf-Schmierung.

    Wie J&A schon geschrieben hat... wo soll der Mini-Motor mit den zusätzlichen 1-2 Liter Öl denn hin...:tongue:

    Gruß, Diddi

    ...auch mit neuem Lager traure ich mich das nicht wieder so zu verbauen.

    Viele Grüße

    David

    Würde ich mich auch nicht trauen :biggrin:

    Die fehlende Nadel aus den Nadellager hat wurde im Betrieb in "Lagerit" :tongue: umgewandelt. Mit dem Lagerit im Nadellager wurde es dem Nadellager auf der Welle dann etwas zu eng und es hat dafür gesorgt, dass sich etwas vom Wellendurchmesser verdünnisiert, damit es wieder Platz hat...

    Der Absatz gehört da nicht hin... Die Welle ist Schrott :wink:

    Jetzt heißt es, komplett zerlegen, gründlichst reinigen und auf Folgeschäden prüfen...

    Gruß, Diddi

    Hallo,

    danke für den Hinweis!

    Ich habe mir mal ein paar Videos auf YT zu Accusump angesehen, so wie ich das verstehe, drückt die nur das gespeicherte Öl in die Ölwanne, wenn der Öldruck der Ölpumpe runter geht

    Für den Kaltstart wäre ein pre oiler mittels Elektropumpe eher sinnvoll.

    Das "pre oiling" funktioniert auch mit dem Accusump. In der Druckleitung ist entweder ein Magnetventil oder z.B. ein einfacher Kugelhahn, der bei noch laufendem Motor geschlossen und somit der Öldruck darin "eingesperrt" wird, bevor der Motor abgestellt wird.

    Beim Kaltstart wird einfach vorher der Kugelhahn oder das Magnetventil per Schalter geöffnet, bevor angelassen wird...

    Ist hier... https://www.isa-racing.com/fahrzeugtechni…kspeicher?c=353 ...auch in der Beschreibung erklärt :wink:

    Im Mini-Motorraum aber auch ziemlich auffällig und viel Platz ist da ja eh nicht... :roll-eyes:

    Gibt´s aber auch in unterschiedlichen Größen...

    Volker83: Die blau/roten Verschraubungen gibt´s für "nicht blingbling Fans" auch in weniger auffälligem schwarz https://www.bat-motorsport.de/dash-leitungss…nschluesse/?p=1

    Gruß, Diddi

    Blöde Frage, welche Funktion haben die? Die Backe bleibt ja auch durch die großen Rückholfedern am Kolben. Die waren bei meinem Teilesatz irgendwie nicht dabei...


    Edit: Minispares sagt:

    http://www.minispares.com/product/Classi…nt/27H3753.aspx

    So wie bei Minispares beschrieben, stimmt das nicht so ganz oder ist zumindest ungenau erklärt.

    Seitliche Bewegung kann (eigentlich) nicht stattfinden, da die Backen in einer Nut im RBZ sowie auf der anderen Seite in einer Nut im RBZ-Kolben sitzen. Die Federn auf der Innenseite sorgen dafür, dass sich die Backen an der Trägerplatte "anlehnen"...

    Diese kleinen Federn sorgen nicht dafür, dass sich die Backen nicht seitlich bewegen können, sondern dafür dass der RBZ-Kolben an der Backe bleibt und nicht zurück in den RBZ sinkt...

    Das ist besonders wichtig, wenn wegen Verschleiß von den Belägen sowie auch der Trommel nachgestellt wird. Die Backe "lagert" nicht im Kolben, sondern auf dem Einsteller. Sinkt der Kolben weiter zurück, wird mehr und mehr Pedalweg erforderlich, bis der Kolben an der Backe ankommt und diese danach gegen die Trommel presst... Man müsste im Extremfall erst mal pumpen, bevor Bremsdruck da ist... Auch könnte im Extremfall bei wenig Restbelag und vielleicht schon ausgedrehten Trommeln der Kolben so weit von der Backe weg sinken, dass diese dann aus der Nut im Kolben springt und sich dann ggf. so weit seitlich bewegen könnte, dass der Kolben "ins Leere" drückt... ...was fatale Folgen hätte... :scream::wink:

    Gruß, Diddi