Beiträge von HOT

    ...Sie fangen etwas an zu rasseln und das war es auch schon.

    Und rasseln tun sie, weil sich die billigen Simplex Ketten recht früh anfangen zu längen und der Kettenspanner das nicht mehr ausgleichen kann...

    Die "verlängerte" Kette sorgt dann für einen späteren Zündzeitpunkt und auch eine Nockenwelle, die alles etwas später macht, als bei einer neuen Kette... Und das sind durchaus schon ein paar Grad...
    Zudem sorgt das für einen unruhigen Leerlauf...

    Den Zündzeitpunkt kontrolliert bzw, stellt man regelmäßig nach, aber die Nockenwelle nicht...

    Aber wie schon mehrfach bestätigt wurde, gerissen ist auch bei mir noch nie eine...

    Und wie Bernhard schon angemerkt hat... Solltest du irgendwann wechseln wollen, weil dich das Rasseln nervt oder der Motor eh auseinander soll... dann auf jeden Fall die gute IWIS Kette nehmen. Kostet zwar deutlich mehr als die billigen, längt sich aber nicht mehr :wink:

    Gruß, Diddi


    Den Tipp habe ich übernommen; ich habe jetzt auch einen Reserve-Deckel für den Ausgleichsbehälter im Handschuhfach :)

    Viele Grüsse
    Markus

    Dann geht der Deckel auch nicht mehr kaputt :thumbs_up::biggrin:

    Ist wie mit der Zylinderkopfdichtung auf der Hutablage :cool::biggrin:

    Gruß, Diddi

    Guten Morgen,
    auf dem Bild der Rückseite vom Tacho ist doch eindeutig zu sehen das die Leiterbahnen 2 mal unterbrochen sind, sprich einmal in der nähe vom Stecker selbst und wenn man weiter die unterbrochene Leiterbahn verfolgt dann ein weiteres mal, also mein Fazit ist einfach eine neue Leiterbahnfolie einsetzen und dann sollte wieder alles normal funktionieren.

    Würde es an den "reparierten" Leiterbahnen liegen, hätten sich die Zeiger nicht bewegt, als er die Sensor-Kabel auf Masse gelegt hat...:wink:
    Da hilft dann auch keine neue Leiter-Folie...:wink:

    Gruß, Diddi

    Batterie hinten angesteckt
    strom gemessen vorne kommt kein strom an

    interssant
    ist da noch irgendwo ein anschluss oder eine sicherung zwischen batterie plus und den starterplus.
    konnte leider die woche wieder nicht auf die bühne.
    mal schaun wie es weiter geht.

    Hast du überhaupt schon mal gecheckt, ob die Batterie überhaupt noch "Saft" hat?
    Im Stomkreis der Batterie gibt's nicht so viele Möglichleiten...
    - Batterie selbst
    - Massekabel der Batterie inkl. Kontaktflächen im Kofferraum
    - Batteriekabel
    - Motor-Masseband inkl. Kontaktfläche im Motorraum

    Gruß, Diddi

    Dann scheint der bei mir ungewohnt fest zu sitzen, sowas geht leider bei mir nicht

    Nicht rein drücken...

    Turi benutzt einen runden Stiel von einem Pinsel.
    Der läuft konisch zur Spitze hin...
    Den Stiel in den Sitz drücken. Durch die konische Form sitzt er dann etwas fester drin und man kann ihn damit heraus ziehen... :wink:
    Sitzt er aber richtig fest, sieht's schlecht aus.
    Aber warum willst du ihn überhaupt raus holen?
    Soll der Motor überholt werden und geht in die "Waschanlage"?

    Gruß, Diddi

    Anzunehmen, dass die Spurstangenköpfe gleich lang sind ist mehr so was für die fff-Fraktion

    Deshalb schrieb ich ja auch, idealerweise anschließend Spur prüfen/einstellen...

    Aber das vorher markieren bringt einen schon mal nah an den ursprüngliche Geometrie und man kann dann weiter sehen...

    Übrigens, absackende Federekement beeinflussen den Sturz und auch die Spur konstant...
    Wer geht denn monatlich zum Spur prüfen/einstellen...:rolleyes:

    Mit entsprechenden "Hausmitteln" kann man das auch leicht selbst machen...

    Gruß, Diddi

    Ich denke, als erstes solltest du dir ein Reparaturhandbuch zulegen. Darin wird das mit Abbildungen/Fotos beschrieben...

    Hier findest du diverse Handbücher für den Mini: https://www.miniscene-unterfranken.de/info-download/download/

    Aber mal ganz kurz beschrieben:
    Die Spurstangen-Gelenke sind mit einem Innengewinde auch die Spurstangen geschraubt und mit einer Kontermutter gesichert.
    Die Manschette bleibt drauf und die Spurstangen bleiben eingebaut!

    Zuerst einmal eine Markierung auf der Spurstange anbringen (Klebeband) und das Maß zum Gelenk messen (als Referenz für den Einbau)
    Das Gelenk hat eine Fläche zum Ansetzen eines Schlüssels. Gelenk festhalten und Kontermutter lösen.
    Noch mal das Maß vom Gelenk zur Markierung prüfen und notieren.
    Gelenk von der Spurstange abdrehen. Ggf. die Spurstange mit einer Zange etwas festhalten...

    Neues Gelenk aufschrauben und das Maß zur Markierung prüfen. Kontermutter festziehen. Ggf. Die Spurstange in der Manschette etwas drehen, damit das Gelenk im richtigen Winkel steht ohne dass die Manschette in sich verdreht wird...

    Idealerweise anschließend noch mal die Spur prüfen/einstellen lassen...

    Gruß, Diddi

    na wenn es mit alten Komponenten keine Probleme gab... warum wurde getauscht?


    Gab ja wohl doch Probleme.. nämlich undichtigkeit.

    Aber wegen einem kleinen Leck am Wärmetauscher und Thermostatgehäuse wird er ja nicht gleich heiß und wurde er vorher ja auch nicht...

    Nur beim Abdichten des Thermostatgehäuses hat er das Thermostat-Ventil gleich mit gewechselt...:wink:

    Vorausgesetzt, das Thermostat-Ventil ist definitiv korrekt herum eingebaut (Bügel oben, Thermoelement und Feder unten) gibt´s eigentlich keine der erneuerten Komponenten, die ein Überhitzen verursachen können, außer ein defektes Thermostat-Ventil selbst.
    Hatte ich tatsächlich auch schon einmal...:rolleyes:

    @ w.h.e : Da es vor dem Wechsel keine Probleme (außer Undichtigkeiten) gab, bau doch einfach noch mal das alte Thermostat-Ventil ein... Oder ist es schon entsorgt? Dann nochmal ein neues!

    Gruß, Diddi

    Noch eine Frage dazu:

    Ist es ein 1300er Vergaser-Cooper oder ein 1000er?

    Die Kühlsysteme sind unterschiedlich!

    Beim 1000er ist der Einbauort des Thermostatventils eindeutig, da es keine Sandwichplatte wie beim 1300er gibt!

    Beim 1300er Vergaser-Cooper gehört das Thermostatventil zwischen Sandwichplatte und Gehäuse-Deckel. Setzt man es zwischen Kopf und Sandwichplatte ein, gibt´s thermische Probleme...

    Gruß, Diddi

    Nein, das sind die einzigen (serienmäßigen) Hauptsicherungen.

    Weitere, mögliche Fehlerquellen:
    - Massekabel der Batterie. Oxydiert gerne an der Verschraubung zur Karosserie, oder das Kabel selbst.
    - Motor-Masseband, ebenfalls beide Verschraubungen, primär zur Karosserie, oder das Kabel selbst
    - Batteriekabel an der Durchführung im Kofferraum, sowie am Übergang vom Fahrzeugboden zum vorderen Hilfsrahmen...
    - Ist die + Klemme am Batteriekabel geschraubt, oder noch original (verpresst oder gelötet)?

    Hast du vielleicht einen Schnellverschluß vom + Kabel an der Batterie mit einer kleinen Schmelzsicherung?

    Nur mal grundsätzlich: Einige Stromkreise hängen direkt an der Batterie: Licht, Warnblinker, Innenraumleuchte
    Der Rest wird erst über das Zündschloss geschaltet.
    Definitiv alles "tot"?

    Gruß, Diddi

    Sooooo einfach ist es natürlich auch nicht.... :biggrin:

    Wenn Ilja nicht weiß, was für ein Brennraum Volumen er hat, da er den Motor/Mini so gekauft hat, bedeutet das erst mal "Kopf runter" und Brennräume auslitern... Kolbenunterstand messen... Kolbenmulde Volumen ablesen, wenn´s drauf steht oder auch auslitern...

    Nicht mal eben in ein paar Minuten erledigt...:eek:

    Gruß, Diddi

    ER ist der, der den treat eröffnet hat...

    Korrekt, aber ER schreibt von einem Ziel von 120 PS, einer 300 Grad Nockenwelle und dann ist es dich nur eine SPi Nockenwelle...

    Mit solch einer, wegen der Abgaswerte recht zahmen Nockenwelle sind 120 PS wohl in ganz weiter Ferne und verwirrt nur Leute, die versuchen zu helfen...

    Gruß, Diddi

    Das sehe ich anders. In der Elektrik/Elektronik gibt es sehr viele Bauteile, die mit der Temperaturzunahme anders reagieren. Warum spinnen Zündspulen oft nur im warmen Zustand, im kalten funktionieren sie aber einwandfrei?
    Vielleicht gibt es irgendwo einen Abbrand in den sich Feuchtigkeit festhält und sobald die Temperatur etwas steigt verdunstet das und der Kriechstrom versiegt.
    Das sind nur ein paar Beispiele. Die Zündungskomponenten richtig zu überprüfen dauert gerade mal 15 Minuten, aber die meisten zerlegen halt viel lieber einen Vergaser, um dann nachher zu merken, dass in der Verteilerkappe der Kohlestift fehlt.
    Die Zündung bei der Fehlersuche außer Acht zu lassen rächt sich sehr oft, auch wenn man es vorher nicht glauben wollte.
    Ihr werdet das Problem aber schon lösen.:thumbs_up:

    100%ig auflösen kann ich das Problem zwar derzeit nicht, aber in sachleon's Fall lag es definitiv am Vergaser.
    Bohrungen für das Choke-System wurden geprüft und waren alle frei...
    Ein anderer HIF44 (angepasste Düsrnnadel umgebaut, wurde von Annette Hue abgestimmt) hat das Problem direkt behoben.
    Der suspekt Vergaser ist bei einem guten Freund, der auch den Ersatz bereitgestellt hat. Wenn er Zeit hat, schaut er sich den mal genauer an. Vielleicht wissen wir dann mehr.

    In diesem Fall war es eindeutig nicht die Zündung...
    Wäre auch komisch gewesen. Kaltstart sehr problematisch, aber sobald etwas Temperatur im Motor war, lief er perfekt...

    Gruß, Diddi

    Der hat halt gleich 2 Einschläge gleichzeitig bekommen...:rolleyes:

    Vorne vom Unfallgegner und gleichzeitig hinten vom Puck über die AHK...

    Grundsätzlich kann man das zwar trotzdem wieder richten, aber der Aufwand sprengt jegliche Grenze der Wirtschaftlichkeit bei Weitem... Da wird eine neue Karosserie vermutlich sogar günstiger sein...:wink:

    Gruß, Diddi