Beiträge von HOT

    Wenn du das am Wochenende in Angriff nehmen willst, stell in am Freitag auf die Grube/Böcke etc.. Lass alles gut abkühlen, wickel ein paar saugfähige Putzlappen um das Y-Stück, tränke alles ausgiebig mit Coca Cola (je nach Geschmack tut´s auch Pepsi oder Afri Cola:D ), wickel alles zusätzlich noch mal in Frischhaltefolie ein damit´s nicht so schnell trocknet. Am nächsten Morgen, oh Wunder, geht alles ganz leicht auseinander :D .
    Das ist kein Scherz und wer´s nicht glaubt, soll´s einfach mal ausprobieren.
    Cola eignet sich hervorragend als Trennmittel bei festsitzenden Auspuff-Steckverbindungen.

    Gruß, Diddi

    Fast richtig. Statt Loctite die Mutter mit 2-3 (Schutzgas)-Schweißpunkten am Rahmen anschweißen. Musst nur darauf achten, dass du nicht die Schraube zusätzlich mit der Mutter verschweißt ;) .

    Wenn aber bei der Montage die Mutter zugänglich ist, reicht grundsätzlich auch eine Stoppmutter ;) .

    Diddi

    Das könnte durchaus an einem angescheuerten Batteriekabel liegen, welches durch Bewegung mal mehr, mal weniger oder mal gar keinen Kontakt zur Karosserie bekommt.
    Kommt es kurzzeitig zum Kurzschluß, bricht kurzzeitig die Spannung im Bordnetz zusammen und die Zündung setzt aus. Durch das Ruckeln geht dann der Kontakt (Kurzschluß) wieder "verloren".
    Es muss nicht unbedingt ein voller Kurzschluß sein, sonst würde es gleich nach Strom "riechen". Kann durchaus auch über etwas (leitenden) Dreck zwischen Scheuerstelle und Masse laufen.
    Immer wieder gern genommen wird der Bereich am vorderen Hira, wo das Kabel von unterm Boden zum Hira verlegt ist.
    Schau dir das Batteriekabel auf gesamter Länge mal gründlich an.
    Eventuell liegt das Problem auch im Bereich des "Ladekabels" (braun) zwischen Lima und Magnetschalter, was auch das zeitweise Glimmen bzw. Aufleuchten der Ladekontrollleuchte erklären würde.

    Viel Glück beim "Elektronenverfolgen" ;)

    Diddi

    Zitat von Olaf Lampe

    Anders ausgedrückt: wenn es gelingt, das neue Federelement mit Hilos und Knuckles zusammen einzubauen ohne das der Querlenker ausgebaut wird, warum soll das dann nicht auch während der Fahrt passieren können?

    Vielleicht kann der Knuckle nicht ganz rausrutschen, aber wenn er immerwieder in der Teflonpfanne rauf und runter klappert, ist der Schaden nicht weit.

    Gruß
    Olaf

    Einmal das, und außerdem kann das Federelement aus seinem Sitz im Hilfsrahmen springen. dazu braucht´s nur etwa 8mm:eek: .
    Dass sich die Tropete und das Federelement "trennen", kommt eigentlich eher nicht vor, da meist eh festgegammelt:rolleyes: .
    Bei normaler bis sportlicher Fahrweise ist es eigentlich eher selten, dass die Stoßdämpfer bis zum Anschlag "ausgefedert" werden, kann aber z.B. passieren, wenn man mit Schwung eine Bordsteinkante hinunter fährt. Durch den Antrieb des Rades an der Kante wird das Fahrwerk mit Schwung ausgefedert!
    Genauso wird es Probleme im Falle einer Reifenpanne geben! Wenn der Wagen angehoben wird, liegt der obere Dreieckslenker auf dem Anschlaggummi auf und das Federelement ist bereits schon mehr als nur entlastet. Dabei kann das Federelement aus seinem Sitz im Hira rutschen und beim Ablassen des Autos steht es dann daneben. Plötzlich ist das Auto dann an dem entsprechenden Rad "höhergelegt":eek: .

    Übrigens: Ein Standard (Länge) Dämpfer kann definitiv bei tiefergelegtem Fahrwerk beim Einfedern durchschlagen, was seine Innereien beschädigt und zusätzlich seine Aufhängungspunkte massiv unter Stress setzt:eek: .

    Gruß, Diddi

    Geile Sache, Dougie.

    Aber sag mal. Wäre es auch möglich, in dieser Form ein "Vorschaltgerät" bzw. Platine zu bauen, um einen, für kontaktgesteuerte Zündung ausgelegten DZM (z.B. Smith) an einer elektronisch gesteuerten Zündung (Ignitor, Vergaser Cooper, Metro....) zu betreiben?
    Die Anzahl der Zündimpulse ist zwar gleich, sie sehen aber unterschiedlich aus.
    Resultat: Der "kontaktgesteuerte" DZM spielt an einer elektronischen Zündung verrückt, da er die Impulse nicht vernünftig verarbeiten kann.
    Habe mir das mal auf `nem Oszilloskop angeschaut, aber von Elektronik zu wenig Ahnung um so etwas konstruieren zu können.
    Wäre sicher nicht nur für mich interressant, denn dieses Problem mit der "Unverträglichkeit" (elektronische Zündung und kontaktgesteuerter DZM) wurde hier im Forum schon mehrfach behandelt.

    Gruß, Diddi

    Die Rostlöser-Behandlung schon Tage im Voraus beginnen und alle Schrauben täglich (möglichst öfter) einsprühen. Vergiss WD40 und nimm einen richtigen Rostlöser wie z.B. Caramba.
    Leg dir einen kompletten Satz Schrauben/Bolzen/Muttern für den Hilfsrahmen bereit, bevor du anfängst. Nichts ist ärgerlicher, als nicht weiterarbeiten zu können, weil eine Schraube im alten Rahmen abgerissen ist und kein Ersatz da ist.
    Es empfiehlt sich sowieso, alle Schrauben gegen neue zu tauschen und mit Kupferfett einzusetzen um ein erneutes Festgammeln zu verhindern.
    Für den Fall der Fälle noch einen sogenannten Linksausdreher und einen Gewindebohrer 5/16" UNF besorgen. Die Chance, das eins von beiden gebraucht wird liegt bei 75% oder höher ;) .

    Gruß, Diddi

    Zitat von 1252er

    CrappyThumb
    Ah, ich dachte BigMini fährt SPI und da würde dann nur SPI passen.
    Ich kenne doch nur Vergaser.


    Bei den SPi-Knuckles (alle ab SPi) ist der Bund, auf dem sich die Trompete abstützt, ca. 3-4mm dicker.
    Bei einem Verhältnis von ca. 3:1 an der VA bzw. ca. 5:1 an der HA macht das vorne etwa 10mm (höher) und hinten etwa 15mm (höher) aus.
    Bei Einsatz der "alten" Knuckles liegt der SPi dann nur den entsprechenden Betrag an der jeweiligen Achse tiefer. Bei sonst intaktem Fahrwerk absolut kein Problem.
    Probleme könnte das aber bei einem 13"er mit alten "Federn" machen. Vor allem mit 4 Personen an Bord.
    Wie schon Crappy geschrieben hat, ist das natürlich reine Geldverschwendung, bei HiLo´s die teureren "späten" Knuckles zu verwenden.

    Aber zu dem eigentlichen Problem:
    Wenn das Auto wegen einem abgerissenen Anschlaggummi den Reifen "angesägt" hat, hat er vorher schon voll auf dem Gummi aufgelegen, was absolut nicht in Ordnung ist :eek: . Das Auto muss ja fast unfahrbar gewesen sein, da praktisch kein Einfederweg mehr vorhanden. Selbst bei einem tiefergelegten Auto sollten zwischen Anschlaggummi und Dreieckslenker noch mindestens 5-6mm Luft sein. Zumindest bei einem Straßenfahrzeug.

    Die Ursache könnte sein:
    - Gummifederelement(e) total am Ende
    - Knuckle durch die Pfanne in den oberen Dreieckslenker eingearbeitet
    - Trompeten vielleicht doch gekürzt?
    - zusätzlich schon die "frühen" Knuckles verbaut?
    - heftiger Bordsteinkontakt und irgend etwas krumm
    Oder eine Kombination von mehreren der o.g. Ursachen.

    Gruß, Diddi

    UNC Gewinde findest du eigentlich am Mini überall, wo´s um Gewinde (z.B. für Stehbolzen) im Kopf, Block oder Getriebegehäuse geht.
    Whitworth dafür eigentlich nirgends ;) .

    Dürfte sich demnach um 5/16" - 18 UNC handeln. Ist definitiv auch einfacher zu finden las Whitworth.

    Gruß, Diddi

    Zitat von rechtslenker

    Hi Dietmar,

    ist normal, bedenke, 4.Gang = viel Radumdrehung für kleine Motorumdrehung.......

    >klugscheixermodusan< :o

    Nicht ganz, aber fast ;) : 4. Gang gleich 1:1 (Seriengetriebe) + Diff (Beisp. 3,44:1) = 3,44 Motorumdrehungen / 1 Radumdrehung.

    >klugscheixermodusaus< ;) :D

    Trotzdem merkt mann die Summe aller Einzelspiele im 4. Gang am deutlichsten.

    Und wenn man dann die ganzen "Einzelspiele" zu einer Summe zusammenrechnet, kommt da schon `ne Menge zusammen:

    - A-Wellengelenke innen/außen
    - A-Wellengelenkverzahnung am Diff-Ausgang
    - Diff selbst
    - Zahnflankenspiel quer durch´s Getriebe
    - Zahnflankenspiel des Zwischenradsatzes
    Dazu kommt dann noch Spiel in anderen bereichen wie Synchronringe und sämtliche Lager im Antriebstrang.

    Bei einer "normalen" Motor/Getriebe Auslegung entfällt der Zwischenradsatz, wodurch das gefühlte Spiel spürbar geringer ist.

    Solange nicht in einem spezifischen Bereich ein abnormal großes Spiel vorhanden ist (z.B. A-Wellengelenk oder Zwischenradsatz defekt), ist das nichts außergewöhnliches. Also, keine Panik ;)

    Gruß, Diddi

    Könnte aber auch gut sein, dass das Lenkgetriebe lose ist. Einfach mal die Muttern der beiden U-Bolzen unterm Teppichboden (1x rechts der Lenksäule und an gleicher Stelle im Beifahrerfußraum) nachziehen und dann vorsichtig testen.
    Mann kann das auch ganz gut im Stand testen. Teppich weg und die Lenksäule in der Bodendurchführung beobachten. Lenkung links/rechts bis zum Anschlag drehen. Manchmal gibt´s einen leichten Ruck und die Lenksäule geht nicht mehr mittig durch die Bodendurchführung = Lenksäule verrutscht.
    In diesem Fall das Lenkgetriebe so ausrichten, das die Lenksäule mittig durch das Loch geht und dann die Muttern nachziehen. Achtung, nicht abreißen. Ggf. vorher etwas mit Rostlöser behandeln, dann zuerst etwas lösen und wieder anziehen.

    Gruß, Diddi

    Wenn die Schriftzüge noch in einwandfrei erhaltenem Zustand sind, fotografier sie digital mit einem Maßstab (Lineal) im Bild und möglichst senkrecht. Mit diesen Fotos gehst du zu einer Beschriftungsfirma und lässt sie von denen im Computer ggf. noch etwas nachbearbeiten und mit einem Schneidplotter aus Klebefolie (Farbe nach Wahl und in allen RAL-Fasrben möglich) schneiden.
    Alternativ könntest du auch Lackierschablonen auf diese Weise anfertigen lassen und dann im exakt passenden Farbton haltbar lackieren.

    Gruß, Diddi

    :eek: Das sehe ich genau so :eek: . Jedes weitere Probieren hätte nur noch mehr Probleme gemacht.
    Das habe ich bei einer Sureflow Pumpe von MS aber auch noch nie gesehen. Die sind eigentlich echt gut.
    Hast du in der Pumpe etwas gefunden, was sie blockiert haben könnte?

    Diddi

    P.S.: Hast du´s noch nach Schweden geschafft oder musstest du streichen?

    Wenn der Motor ausgebaut, gereinigt und mit bereits demontierter Kupplung beim Motorenmann angeliefert wird, wäre es evtl. für 300€ + Material machbar. Hängt auch von den Stundensätzen und der Erfahrung (oder Lust?) des Mechanikers ab.
    Als "rundum glücklich Paket" (Auto bringen und fertig abholen) dürfte es noch deutlich teurer werden.
    Aber 300,-DM/150,-€ für den Arbeitslohn halte ich eher für illusorisch :headshk:.

    Diddi

    An Stelle des Öldruckschalters wird ein T-Stück eingeschraubt. In dieses T-Stück kommt dann der Öldruckschalter wieder rein und an dem jetzt zusätzlichen Anschluß kommt das Messinstrument.
    Im Vergleich zu einer "OP am offenen Herzen" würde ich das dann mal mit dem "Ausdrücken eines Pickels" gleichsetzen :D .

    Ne, ehrlich, ist ein Kinderspiel.

    Diddi

    Zitat von minifahrer a.D.

    Mini hat minus an Masse. Es gibt (alte) Radios, bei den man das umstellen kann.


    Und frühe Minis, wie auch die meisten anderen "früheren" Engländer hatten + an Masse (positive earth). Für solch ein Auto benötigst du dann ein spezielles Radio mit "plus am Gehäuse". Baut man in solch ein Auto ein modernes Gerät mit minus an Masse ein, funktioniert´s nicht und gibt oft sogar `nen Kurzschluß.
    Moderne Geräte in einem "+ an Masse" Auto müssen Gehäuseseitig vollständig isoliert eingebaut und dann entsprechend angeklemmt werden.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Harleyherbert

    Mutter LÖSEN (nicht vollständig ab), dann mit Dorn und Hammer einmal kräftig in die Mitte der Lenkäule schlagen. Eventuell mit Helfer der am Lenkrad zieht. Gruß aus Mainz René


    Und als "Helfer" eignen sich dabei die eigenen Knie. Einfach das Lenkrad etwas unter Spannung bringen und wie René schreibt, mit Hammer und Dorn einen Schlag auf die Mitte der Lenksäule und schon kommt es dir entgegen.

    Diddi

    Zitat von ChriLu

    also willst Du mir damit sagen, dass Du bei Kauf eines KFZ erstmal die Bremssättel überholst ???


    Nee, das hast du falsch verstanden :rolleyes:.
    Wenn ich Bremsenteile (speziell Zangen) gebraucht kaufe, bzw. aus einem Schlachtfahrzeug oder von einer Umrüstung nehme, werden die vor dem Einbau grundsätzlich überholt, denn auf den Satz: "...haben bis zum Ausbau einwandfrei funktioniert..." gebe ich grundsätzlich gar nichts, wenn ich das Fahrzeug vorher nicht selbst ausgiebig (Probe-) gefahren habe.
    Selbst wenn sie nach dem Ausbau (in einwandfrei funktionierendem Zustand) noch längere Zeit eingelagert waren gehe ich kein Risiko ein und es werden zumindest neue Dichtsätze eingebaut und bei geringsten Schäden der Chromschicht an den Kolben auch diese neu gemacht.
    Die Dichtsätze kosten nicht die Welt und auch ein Satz Edelstahlkolben reißt keine all zu großen Löcher ins Portemonnaie, oder? ;)

    Gruß, Diddi