Beiträge von MiNiKiN

    Da steht im Haynes etwas dazu...

    Frühe Modelle, 0,33 pint / 0,2 ltr SAE90 Getriebeöl

    Spätere Modelle, 0,17 pint / 0,1 ltr Getriebe-Fließfett

    Wie auch immer man frühe und spätere Lenkungen unterscheidet. Mir ist noch keines mit SAE90 begegnet... :wink:

    Gruß, Diddi

    Mk1 und Mk2 müssen laut OE Rep-Handbuch mit Hochdruck SAE90 Öl befüllt werden.

    Dieses Liqui Moly 3100 ist ein Hydrauliköl!

    Doch für so eine Zahnstangenlenkung überhaupt nicht gedacht und ehr zu dünn, als das es ausreichend scherstabil wäre und nicht gleich wieder rausläuft.

    Getriebefließfett.


    Gruß. Martin.

    LM 3100 ist definitiv ein Öl für Zahnstangenlenkungen "Lenkgetriebeöl 3100 kann sowohl in mechanischen Lenkungen als auch in Servolenkungen zahlreicher Mercedes-Benz- Fahrzeuge verwendet werden"
    Es ist etwa 5 mal dünnflüssiger als SAE 90, und verteilt sich deshalb mMn auch besser auf die Schmierstellen.
    Bei mir läuft da auch nix raus. Manschetten richtig geklemmt und gut ist das. Man darf halt nicht mehr als die 0,2l einfüllen.

    Kann aber jeder handhaben wie er meint. Ich gehöre zur "Öl in die Lenkung-Fraktion".

    Ist ein mittlerweile altbekanntes Problem.
    1.-beste Lösung: die originalen Gummis hüten

    2.beste Lösung: Gummis von Phoenix Trim:

    BOOT SEAL <br> MINI MK 1 & MK 2 (Boot lid with holes for clips) <br> 2.50 METRE LENGTH <br> SRS 126
    Sticks onto the boot lid and covers the clip holes so no need to buy and fit the clips It is a nice soft sponge rubber and therefore allows the boot
    phoenixtrim.co.uk


    PS: Du brauchst beim Inno die für Mk1 und Mk2, die am Deckel befestigt wird.

    Hallo,

    ich habe kürzlich für meinen 74er Inno eine neue Kofferraumdichtung erworben (Version die in Klappe montiert wird). Nach der ordnungsgemäßen Montage konnte ich alleridngs die Klappe nicht mehr schließen. Selbst wenn ich mich mit komplettem Körpergewicht gegen die Klappe gelehnt habe, ging diese nicht zu?! Laut Händler sind die Maße identisch zu der originalen, lediglich das Material ist fester als früher.

    Kann mir jemand einen Tipp geben ob das normal ist und ob ich evtl. irgendwo eine Dichtung bekommen kann die entweder etwas anders geformt oder weicher ist? Aktuell hab ich die Dichtung so weit aufgeschnitten, dass ich die Klappe wieder schließen kann. Die Dichtwirkung ist damit allerdings weitestgehend aufgehoben, was natürlich völlig sinnfrei ist.

    Danke und Gruß
    Torti

    Moin…

    Da ich seit gut 2 Wochen nun ein Inno Mini T von 1967 mein Eigen nennen darf, wollte ich fragen ob irgendwer ein originale Bedienungsanleitung für mein Neuzugang hat. Im Idealfall deutsch sofern es solch eine überhaupt gab.

    Bei Inno-Mini-World hab ich schon mal geschaut, da finde ich leider nur eine für den Mini T 1000.


    Gruß Micha

    Schau doch mal bei den Bedienanleitungen auf Registro Storico Innocenti, dem offiziellen Club.

    Deutsche Anleitung wirst Du wohl nicht finden, weil Innocenti dmals noch nicht exportierte.

    Der Vollständigkeit halber hier noch von HRE:
    Teil 1

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    Teil 2

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    Die Höhe der Hörner muss richtigerweise angepasst werden. Also entweder abfräsen oder unterlegen. Im Video das Madblack gepostet hat, wird es ja erklärt.
    Der Zusammenbau laut "Rep.-Buch" ist halt auch nicht der WEisheit letzter Schluss.

    MiNiKiN …kannst du was zu der Tecalemit mech. Einspritzung erzählen?

    Ich finde das nicht im Netz und würde hier nach ein zwei Fotos aber auch einer Bezugadresse fragen wollen und natürlich wie aufwendig der Einbau wäre🫠

    Hi Volker, zur TJ findest Du deshalb nichts, weil das Zeug selbst zu seiner "Hochzeit" in den 1960ern absolute Nischentechnologie war. Vorwiegend im Rennsport eingesetzt, wenn auch Tecalemit das teils als Nachrüstung für Strassenfahrzeuge anpries
    Bezugsadresse ist gut :biggrin: sowas wird alle heiligen Zeiten mal in div. Internet-Auktionshäusern und -Marktplätzen angeboten.
    Bei Ebay UK bietet Trevor gerade ein Set für den Arden bzw. Weslake Zylinderkopf an. Denn so ein 8-Kanalkopf ist quasi Grundvoraussetzung.

    Zur Funktion (ganz grob): Benzin wird vom Tank über eine 7-bar-Hochdruckpumpe (manchmal hängt davor noch eine Vorförderpumpe) über Druckregler und Rückschlagventil (2, 5) zur Steuerpumpe gepumpt. Dort wird ein Referenzdruck als auch ein drehzahlabh. Kraftstoffdruck-Pulssignal generiert. Von dort gehts zur Steuereinheit, die über einen Nocken (vom Gaspedal gesteuert) und eine zus. Beschleunigervorrichtung die Kraftstoffmenge dosiert und zum Verteiler und weiter an die Einspritzdüsen verteilt.

    Und darauf führst du auf die Vibrationen beim Einkuppeln zurück, oder wie ist dein Beitrag zu verstehen? Denn darum geht es hier in diesem Thread.

    Soweit der Thread-Titel, aber oben hast Du geschrieben

    Zitat

    "Aufgefallen ist mir jetzt, dass ein drehzahlabhängiges, schwer zu beschreibendes leises Klopfen/Klappern zu hören ist, sobald der Motor betriebswarm ist, aber erst dann! Kalt läuft er völlig unauffällig." ....

    Kann sich da jemand einen Reim darauf machen? Bleibt doch eigentlich nur noch der Motor selbst, der diese Vibrationen beim Herunterschalten erzeugen kann, richtig? Kurbelwelle? Pleuel? Was sonst noch?

    Und daruf habe ich mich mit meinen Kommentaren bezogen.

    @ minikin

    Vor dem Ansaugkrümmer hängt schon immer die normale Einspritzanlage mit leicht erhöhtem Benzindruck. Im anderen Mini und auch im Cabrio (welches dieses Problem hat) sind nahezu identische Konzepte eingebaut. Lediglich die Nocken sind von unterschiedlichen Herstellern (SW umd MED), jedoch mit nahezu identischen Werten. Diese Motoren laufen damit völlig problemlos. Lt. Microcheck sind auch beide Anlagen fehlerfrei

    Fehlerfrei ist nicht gleich passend zu den Veränderungen abgestimmt. Bischen Benzindruck erhöhen ist wahrscheinlich besser als nix, aber ich würde da mal mindestens eine Lambda/Last-Messung machen um zu sehen wo Du Dich da bewegst. Alles andere ist Glücksspiel und nicht Motorabstimmung. Just my 2p.

    Aufgefallen ist mir jetzt, dass ein drehzahlabhängiges, schwer zu beschreibendes leises Klopfen/Klappern zu hören ist, sobald der Motor betriebswarm ist, aber erst dann! Kalt läuft er völlig unauffällig.

    Motor sitzt bombenfest und ist starr gelagert. Hat drei Drehmomenstüzen (Standardknochen rechts oben und rechts vorne unten, einer links unten nach hinten.

    Gemischabmagerung? Führt zu Klopfgeräuschen / Klappern. Mit Kaltstartanreicherung passt's, sobald warm --> zu mager.

    Etwas weit hergeholt, aber möglich. Was hängt da eigentlich vorm Ansaugkrümmer und inwieweit ist das korrekt an den 1380er angepasst?

    Neeee, Amazon bzw Aerebos… 🤣🤣🤣 War im Angebot und 60€ billiger als der von Scheppach, den ich eigentlich rausgesucht hatte. Ist bisschen lauter, aber im Alter ist man ja eh bisschen ballhörig 😇😇 und die Nachbarn sind mir egal.

    Hier mal Fotos vom Tank innen - soooo schlimm sieht das jetzt nicht aus…

    Hättest mal besser in eine Betonmischmaschine investiert - die kann man nach der Tankentrostung auch noch für andere Sachen gebrauchen.

    Ich erwarte berechtigterweise, dass die meisten SU-Vergaser falsch eingestellt, bzw. benadelt sind. Meist weil da schon zig "Experten" irgendwo nichtsahnend rumgedreht haben. Von daher wäre es für future vielleicht interessant zu wissen ob die Einstellungen passen oder nicht.
    Wenn die in Ordnung sind kann er immer noch mittels seiner Fahrweise den Verbrauch reduzieren oder eben nicht.

    Nur weil das ein Doppelvergaser ist, muss das nicht automatisch zu höherem Verbrauch führen. Ein 2-fach HS2 hat kaum mehr Querschnitt als ein HIF44.

    Ich würde da mal eine Lambdasonde hinten rein stecken (beim Auspuff, nicht beim Fahrer) und prüfen wie der Lambdawert sich über die Drehzahöl verhält.
    Wenn der, so wie der Verbrauch vermuten lässt, übermäßig fett läuft, dann ruiniert man sich relativ rasch die Zylinderlaufbahn (vgl. "Bore Wash")

    Sicher kann man durch eine extrem blödsinnige Fahrweise in der Stadt den Verbrauch so hochtreiben, ich unterstelle dem Fragesteller aber, dass es nicht dies, sondern eher durch falsche Vergaser- und/oder Zündeinstellung hervorgerufen ist.

    Bei schwarz glänzend siehst Du halt jede Unebenheit, jede Schleifspur mindestens doppelt so ausgeprägt wie bei anderen Farben.
    Alle, wirklich alle Lackbereiche anschleifen. Spachteln wo erforderlich, das sieht man am besten mit sog. Kontrollpulver, schleifen tu ich nur die groben Spachtelerhebungen mit dem Exzenterschleifer, dann mit 30-40cm langen Kunststoffplatten, ca. 3-4mm dich die ich mit selbstklebendem Schleifpapier von der Rolle beklebe. Damit schleifst Du Dir nicht gleich wieder Berge und Täler in den Kitt und später in den Füller, weil die großflächiger aufliegen. Funktioniert auch gut in den Ecken, mit einer Miniausführung so einer Schleifplatte. Oben hab ich aus Gaffatape einen "Griff" draufgeklebt.
    Dabei entstehende blanke Stellen am Besten mit Epoxy-Primer aus der Dose einnebeln.

    Honigtuch wirkt beim Entstauben Wunder, wurde eh schon erwähnt.

    Dann Füller drauf - 2 Wochen ablüften und setzen lassen und erst dann wieder schleifen, schleifen, schleifen,... :roll-eyes:

    Zum Lackieren selbst kann ich nicht viel sagen, dass lass ich machen..aber reichlich Silikonentferner ist Dein bester Freund.