Beiträge von MiNiKiN

    Ich dachte ein echter Mk II Cooper sollte Hardy Spicer Kreuzgelenke haben, oder wurden die ursprünglich eingesetzten Gummidinger nur bei "S" gegen die Hardy Spicer ersetzt und die 998er Cooper behielten die Gummikreuzgelenke?

    Ein echter MK II Cooper(!!) sollte doch Gummikreuzgelenke haben und keine Homokinetische.

    Also was wackelt da jetzt genau?

    Der innere Teil der Gummikreuz Aufnahme oder der an der Antriebswelle? Ist das Gummikreuz selbst ausgeschlagen?

    Bild könnte helfen, wenn man es nicht genau beschreiben kann.

    Ich hab den Eindruck ich bin mit meinem Vergasersynchrontester in einer ganz anderen Liga unterwegs.
    Obwohl - meine Expretise steht der Qualität des WErkzeugs diametral gegenüber :redface:


    Mir gefällt das Werkzeug von Puckip - das inspiriert mich für die Konstruktion von Messabnehmern mit Poti, damit man bei der Lambda-Messung die Kolbenstellung mit aufzeichnen kann :starry_eyed:

    ....Entscheidend ist die resultierende Spurweite aus Felgenbreite, ET und Distanzscheiben.

    Also das Maß von Reifenmitte zu Reifenmitte.

    Einigermaßen neutral fährt sich ein Mini mit den originalen 5x12" (oder 5x10")

    .....

    Im Prinzip hast Du damit recht, aber mein Monk würde das gerne wie folgt konkretisieren:
    Entscheidend für die "Empfindlichkeit auf Fahrbahneinflüsse" ist nicht die Felgenbreite, sondern die Einpresstiefe der Felgen in Verbindung mit eventuell vorhandenen Spurverbreiterungen.
    Daraus ergibt sich nämlich der Lenkrollradius - sprich die Distanz zw. Mitte Reifenaufstandsfläche und verlängerter Lenkachse.
    Bei Lenkrollradius 0 ergibt sich zum Beispiel gar kein Moment in die Lenkung aus Fahrbahnstörungen. Selbst wenn da 8" breite Felgen drauf wären.

    Blöd sind am Mini nur diese mMn hässlichen tief geschüsselten Felgen a la Weller und so.

    Könnte mMn eine "transistorisierte Zündung" sein. Da sind ja 2 fette Transistoren (oder Tyristoren) dran. War mal recht beliebt, den Unterbrecher damit zu entlasten, da er nur noch einen recht geringen Schaltstrom zum Triggern der Elektronik liefern muss.

    Gefällt mir sehr das Teil - was für meine Vitrine :starry_eyed:

    Drück mal beide Kolben gleichzeitig hoch und lass sie dann auch gleichzeitig wieder los. Sollte dann ein überschneidendes "Klack" beider Kolben zu hören sein.

    Drop Test

    wobei wenn da der Kolben jetzt schon "kratzt" ist das selbst nach Beseitung des Grats keine gute Vorraussetzung für synchronen Kolbenlauf :soupson:

    Wenn ich mir die Konstruktion so ansehe, hat der geschlitzte Konusring auch die nette Eigenschaft eventuelle Micro-Drehschwingungen (also das was die Verzahnung der Achswelle zu Radflansch halt an Spiel hergibt) aus Rad & Bremse nur "gefedert" an die Flanschmutter zu übertragen. Sonst wäre der schwachbrüstige Splint mit seiner Sicherungsfunktion vielleicht recht bald mal überfordert.

    Nur ne MiNiKiN'sche These ohne mathematisch mechanische Beweisführung.

    Was bei Gummidichtungen funktioniert - also wenn die aufgrund ihres Alters schon etwas ausgehärtet sind - ist LecWeg. Da sind Weichmacher drin die den Gummi wieder elastisch machen. Funktioniert natürlich nicht bei Papierdichtungen und bei bereits rissigen Gummidichtungen.

    Ob dieser Blamage möchte ich Folgendes sagen (ganz im Sinne populärer populistischer Handlungsmuster ) :

    1. Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil zum von mir Gesagten
    2. Ich wollte natürlich nur prüfen ob ihr das mit den SU-Vergasern auch wirklich verstanden habt
    3. I stand corrected! Besser mal wieder weg vom Schreibtisch runter zur Werkstatt
    4. Ich hatte beim Schreiben eh schon so einen Verdacht, dass meine Denke einen Fehler haben könnte.
    5. Moderator bitte alles löschen hier :innocent:

    Probefahrt gemacht. Nach ca. 7 km (war vorher schon warm gelaufen) "Sperre" am 4. Gang. Motor aus, ausgerollt. Auch im Stand ist die Sperre vorhanden. Somit scheidet das Primärrad eigentlich aus, oder? Nur komisch, dass das für kurze Zeit immer geholfen hatte.

    Verbogene Schaltstange (?) fällt mir als nächstes ein, die in warmen Zustand durch Ausdehnung in einer bestimmten Schrägstellung (3./4. Gang) klemmt. Würde den Eindruck bestätigen, den ich habe, dass ich sobald ich diese "Sperre" durchbrochen habe den Gang dann einlegen kann. Schwergängige Schaltklaue/Synchronkörper im Getriebe?

    Würde bedeuten Motor raus.....

    Sonst noch jemand eine Idee?

    Wie sieht es mit den Stiften aus die verhindern, dass Du 2 Gänge gleichzeitig einlegen kannst? Ich kenn das ja nur vom Schalthalsgetriebe, aber beim Schaltstangendings gibt es das ja auch. Ist vielleicht da etwas im Argen?

    12 BLS110 Detent ball

    13 22G2083 Detent spring, sits behind drive flange alloy cover

    14 22G1870 Detent sleeve, sits behind drive flange alloy cover

    15 22G1417 O ring for sleeve, sits behind drive flange alloy cover

    16 22G1858 Selector shaft

    18 22G1844 Interlock spool sleeve for selector rod shaft

    Wenn „der Kolben voll aufknallt“ ergibt das nicht zu fettes, sondern zu mageres Gemisch, da der Motor quasi nur Luft ansaugt.

    Die Federn müssen so gewählt werden, dass der Kolben erst bei Vollast ganz oben ist, weil sonst obenrum auch wieder das Gemisch abmagert.

    Vielleicht hab ich das Konzept Gleichdruckvergaser nicht ganz kapiert und war jahrelang am Holzweg? Oder: Du hast Deine Nadel verkehrt rum eingebaut :wink:

    Meines Erachtens wird wenn der Kolben hochgeht mehr Querschnitt am Düsenstock freigegeben, ergo mehr Kraftstoff der Luft zugefügt. Im Idealfall bei richtigem Zusammenspiel öffnet der Kolben analog zur Drosselklappenstellung und gibt die richtige Menge Benzin bei.

    Wenn nun die Feder zu weich ist, „übersteuert“ der Kolben und gibt beim Öffnen der Drosselklappe (plötzlicher Unterdruck) mehr Düsenquerschnitt frei als erforderlich à Gemisch überfettet. Dieses Prinzip erledigt ja auch die Aufgabe einer BEschleunigerpumpe, d.h. bei abruptem Aufreisen "übersteuert" der Kolben ein wenig und gibt kurze Zeit mehr Kraftstoff bei.

    Aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren wenn ich mit meiner Vorstellung falsch liege.

    N.B.: Liebe Mods ("we are, we are Mods"), das Topic vielleicht in den Technikbereich verschieben?!

    Hast den sogenannten selbstversuch gewagt . 😉

    Aber aus schaden wird mal klug. Gehöre selber zu den Selbstversuchern 😂😂

    GSD haben das die Kollegen aus der Werkstatt unserer Züge in UK gemacht. Die Lagerung der Bremszangen mit WD40 behandelt und dann gewundert warum die Beläge so schnell verschleißen. Ich war nur Teil des Investigativteams - also einer von den "I told you so's". Seitdem ist dort WD40 im ganzen Depot verboten. War nicht so ganz billig die Sache....