Beiträge von miniwilli

    Unseren ersten Mini haben wir 1977 gekauft. War „billig“ und ohne TÜV. Das mit billig traf leider nur für den Kauf zu, wie sich dann herausstellte….. Seitdem begleitet uns durchgehend mindestens einer. Und ja, ich bin entsprechend alt…….

    Erstmal vielen Dank für eure Beiträge. Das hilft mir schon mal deutlich. Ich habe mir jetzt erstmal zwei Drehteller gebaut (4mm hoch). Sind noch nicht ganz fertig,.

    Edit: Den einen Teller werde ich schwimmend montieren, damit beim Setzen der Federung eine Spreizung möglich ist.

    Dann werde ich mir ein Tool kaufen, welches den Sturz digital anzeigt. Welches weiß ich noch nicht. Damit und dieses mittels einer Metallstange an der Felge angebracht (10-Zoll) kann ich dann zumindest - hoffentlich - den Nachlauf einstellen. Für die Spurweite hatte ich mir bereits eine Messstange gebaut, die ich bisher auch benutzt habe. Funktioniert eigentlich recht gut. Vielleicht ersetze ich diese aber auch noch durch ein Laserinstrument, wenn das verspricht, genauer zu sein. Ich werde berichten.

    Um zu vermeiden nach jeder kleinen Fahrwerksmaßnahme an der Vorderachse die Spur einstellen lassen zu müssen, überlege ich die Anschaffung von Tool 10 und Tool 11. Bevor ich dafür jedoch Geld ausgebe: Hat jemand Erfahrung mit diesen Werkzeugen gemacht? Wie zuverlässig funktioniert das und erspart es wirklich öfter mal die Spureinstellung auf einem Prüfstand? Die ist inzwischen ja auch nicht mehr ganz preiswert und in vielen Fällen kann sie mit 10-Zoll-Rädern auch garnicht mehr gemacht werden.

    Frage an die 3-D-Fraktion: Gibt es hier jemanden, der auch Fremdarbeiten ausführt, natürlich nicht kostenfrei? Die Tachos am Rad von mir und von meiner Frau haben nach einem Sturz Gehäuseschaden, mein Fahrradhändler bekommt seit Monaten und bis auf Weiteres keine ran, und wenn dann nur einen kompletten Tacho (sündteuer!)...... Der würde gerne etliche davon haben, ich brauche nur zwei.

    Gerne per PN

    Mini Mania repariert m.W. keine Autos mehr

    Moin Diddi,

    die Werte des Microcheck sowie des Rosco-Testlaufs waren im Stand bei betriebswarmem Motor (Grundvoraussetzung, sonst beginnt Microcheck erst garnicht mit einem Test). Die Drehzahlen variieren, die steuert das Testgerät selbst je nach seiner Programmierung und Testaufgabe.

    Also bleibt wie schon vermutet nur die Sonde selbst übrig. Ob ich die vor der Fahrt noch ausbaue..... ist ja nicht ganz so einfach, da sie meist extrem fest sitzt. Aber solange deren Werte plausibel sind, besteht ja wohl kein unmittelbares Risiko.

    wenn ich das nur wüsste! bleibt ja eigentlich nur noch die Sonde selbst, oder? Da hoffe ich auf euch. Die im Log gespeicherten Werte sagen mir leider nicht viel. Deshalb meine Frage weiter oben:

    Die Sonde selbst habe ich jetzt nicht gemessen. Ich habe aber noch welche im ausgebauten Zustand liegen. Kann ich da etwas messen, wenn ja was? Die eingebaute ist allerdings noch nicht sehr alt.

    Testlauf gemacht, Bremsen hinten eingestellt, Radlager hi. rechts nachgestellt, abgeschmiert, Ölspuren unter dem Motor beseitigt (TÜV steht an). Wassertemperaturfühler getauscht (Sch**** Arbeit, geht aber von unten noch ganz gut), dabei den Stecker vom Heizigel gezogen. :eek: Also im Endeffekt Einspritzung losgeschraubt und wieder angesteckt, von unten im eingebauten Zustand keine Chance. :mad: :kotz:

    Moin,

    so, Test nach HOT´s Anleitung gemacht.

    1. Main Relais sollte nach HOT funktionieren, da Funktionen wohl da sind.

    2. Relais schaltet

    3. Strom fließt (H4-Lampe leuchtet hell)

    4. Spannung (12,4V) liegt an braun/pinken Kontakt an

    5. Durch den Sockel gemessen ist der Widerstand 5,6 Ohm

    Die Sonde selbst habe ich jetzt nicht gemessen. Ich habe aber noch welche im ausgebauten Zustand liegen. Kann ich da etwas messen, wenn ja was? Die eingebaute ist allerdings noch nicht sehr alt.

    Das Mikrocheck prüft anscheinend sowohl das Relais als auch die Leistung in dem Stromkreis, da im März als - bestehender - Fehler ausgelesen wurde, "Lambdasonde Heizrelais". Der Fehler wurde beim Test gelöscht. Nach dem Einstellprocedere erschien dann der im Testlauf festgestellte Fehler "Lamdasonden-Stromkreis" mit den Werten

    - durchschnittliche Rückinformation 128

    - 02 Volt maximum 0,4080 Volt

    - 02 Volt minimum 0,1275 Volt

    Meine Frau fährt damit jetzt zum Markt. Wenn das Auto dann warmgefahren zurückkommt, werde ich einen erneuten Test mit dem Mikrocheck machen. Mal sehen, welches Ergebnis dann vorliegt. Ich hänge ihn dann auch noch einmal mit dem Rosco an. Da sieht man - glaube ich (nur einmal und schon lange nicht mehr benutzt) - live-Werte. Wie sollten die dann aussehen?