Beiträge von greenlucy

    Auch in Wikipedia finden sich Hinweise auf E-Mokes. Und mehr oder weniger gelungene "Kopien" mit Verbrenner-Antrieb gibt's schon länger und mehrere. So hab ich 2017 in El Gouna/Ägypten mal einen Transporter voll mit "Mokes" gesehen, die wohl für Touri-Vermietung bestimmt waren. Leider ausgerechnet an diesem Tag keine Kamera dabei; die techn. Innereien sahen (gefühlsmäßig) koreanisch/chinesisch aus, die Karosserie war etwas größer. Tragt's halt mit Fassung, liebe Moke Owner ...

    ... und wenn du das Ganze wieder endgültig einbaust, dann schweiß (oder laß schweißen) dir an die passenden Stellen sog. Abweis-Streifen dran (Flacheisenstreifen, die verhindern, daß sich tiefer hängende Teile im Fall des Falles am Hindernis "einhängen"). Meine Erfahrung ist eh, daß man solche mehr oder weniger selbst gestrickte Auspuffanlagen insbesondere bei etwas tiefer liegendem Auto seeehr sorgfältig auf der Hebebühne (!) anpassen muß, notfalls sogar durch partielles Einschneiden, Biegen und Wieder-Verschweißen der Rohre, um die nötigen Winkelausrichtungen hinzukriegen. Geeignete Kalottenverschraubungen helfen da ein bißchen, ein Flex-Stück ist wg der unvermeidlichen Motorbewegung ohnehin Pflicht. Reines "Plug and play" geht da selten gut.

    Ich finde, #30 (wishbone) sieht das völlig richtig: Mit passender (!) Sensor/Instrument-Kombi ist es prinzipiell egal, ob Wasser oder Öl gemessen wird. Man muß nur beachten, daß Öl (im Normalbetrieb) heißer ist als Kühlwasser und deshalb evtl am oder über dem oberen Meßbereich der Kombi liegt. Und macht euch keine Illusionen über die Meß-Präzision dieser Teile. Ich nutze eher die Zeigerstände bzw -Bewegungen auf meinen netten Uhren als die exakten Zahlen, seit ich die Dinger mal auf der Werkbank gegengecheckt habe (ÖlTemp-Sensor wie weiter oben beschrieben in der Steigleitung, Wasser klassisch im Kopf).

    Genau so isses: In meinem Zweit-Auto GTi G60 war wie Inno-Uwe schreibt, ein "19" drin (=191955531), das durch schlichtes Umstecken gegen ein - ich glaube Hella - Relais mit variablem Intervall getauscht wurde. Leider mit dem Auto verkauft, aber in der Bucht oder im brasilianischen Fluß oder beim Verwerter sicher noch zu finden. Also würd ich's so wie von outrage vorgeschlagen machen

    Das "99" hatte die Nr 357855531.

    Hab einen MINI Beifahrer-Sitz übrig, Bj irgendwann 1970er, evtl aus Special, schwarzer "Velour" auf Sitz und Lehne, Rest schwarzes Kunstleder, die Besonderheit ist die Recaro-Kopfstützen-Halterung (siehe Recaro-Preisliste), passend für Stütze von "Recaro Idealsitz" mit ca 20 cm Stangenabstand. Zustand: nicht mehr schön, aber auch nicht zum Wegwerfen. Recaro Preisliste 197X.pdfWill 25 Eu dafür und Selbstabholung.

    Ich hab dieses "Hörbarkeitsproblem" vor Jahren mit zwei (einer re und einer li) Billig-Piepsern gelöst, die eigentlich als "Licht-Aus-Erinnerer" gedacht waren. Gabs damals im Autozubehör-Laden für kleines Geld, heute sicher irgendwo online. Die sind wg der Frequenz sogar im älteren MINI hörbar und amüsieren mich auch immer beim TÜV ... :biggrin:

    Grüße

    Nachdem die Lösung ja offensichtlich gefunden wurde, kann ich auch noch eine Episode der Marke "exotisch" (allerdings zu Rechtskurven :eek:) beitragen: hatte vor Jahren wohl mal mit dem Wasserschlauch nicht aufgepaßt und irgendwie kleinere Wassermengen in den Tank praktiziert. Das wurde von der E-Pumpe mit dem Sprit brav in der Schwimmerkammer abgeliefert und sammelte sich gelegentlich hinter dem Quersteg oberhalb des Schlauchanschlusses zum Düsenstock. In Rechtskurven schaffte es die Wasserblase dann über den Steg abwärts in die Leitung zum Vergaser, und aus war er. Hat damals ein bißchen gedauert, bis ich da drauf kam . . . :redface:

    Ich denke, es ist in diesem Zusammenhang hier ziemlich wurscht, ob diese Ausstellfenster damals aus einem Blechhaufen mit einem "Special"- oder evtl auch "Mayfair"-Sticker kamen. Der TO ganz oben sucht nach "grün" !

    Und "immer" und "nie" muß man bei MINI-Varianten ohnehin vermeiden . . .

    Die hinteren Ausstellfenster hab ich damals von einem verunfallten Special (ich glaub, so hieß dieses Modell) genommen. Es war nicht furchtbar schwer (nur fummelig) die Chromumrandung zu tauschen; der Inno hat ja diese Klavierscharniere und (fast) alle anderen die beiden Bügelchen. Leicht angepaßt werden mußten die schwarzen Gummieinlagen in den Umrandungen; "gefeilt" werden mußte nix . . .

    Deshalb ist mein Inno auch rundum "grün".

    Nein, es gab definitiv keine grün getönten Dreiecksscheiben (und auch Kurbelscheiben) serienmäßig für Inno-Türen. Ich hab mir deshalb 1984 welche sonder-anfertigen lassen. Die Firma in Karlsruhe gibts wahrscheinlich nicht mehr, aber Spezialisten auf diesem Gebiet müßten sowas nach einem Muster schon zuwege bringen. Selber "feilen" wird eher nicht gehen . . .

    Grüße

    Eigentlich lauter gute Tipps für den TO. Aber wenn die Welle schon draußen ist, kann man auch gleich die "Durchführung" durch den Hilfsrahmen so aufweiten, daß die Welle beim nächsten Mal komplett mit dem inneren Gelenk rausziehbar ist. Denn draußen arbeitet sich's doch stressfreier. Dabei aber keine scharfen Kanten hinterlassen. Geht natürlich nicht, wenn irgendwelchen besonderen Korrosionsschutz-Geschichten auf dem Rahmen sind, wie Verzinkung oder Pulverbeschichtung.