Beiträge von HOT

    ... gibt´s für kleines Geld bei jeder TÜV-Stelle. Wenn nicht vorrätig, können die sie bestellen. Hab sie selbst nicht, aber bereits gelesen. Sind einige anschauliche Sachen drin, was man darf und was nicht.
    Wenn dein HiRa aber vernünftig und sauber geschweißt und alles sauber verschliffen und lackiert/gestrichen ist, sollte es kein Problem sein. Noch ist der Schaden klein.

    Und außerdem, "was dem Prüfer nich weiß, macht ihn nich heiß" ...;-)

    Gruß, Diddi

    @Gazman
    Er meinte OHNE Verbreiterungen! Da wird er mit breiten Felgen wie 7x10 nicht viel Glück haben.

    Wenn die originalen Trommeln drauf bleiben, passen 3,5 - 4,5x10 je nach Einpresstiefe mit 165/70-10 oder 145R10.
    Eventuell gehen auch 5x10 (Einpresstiefe). Wirst wahrscheinlich aber mit negativem Sturz arbeiten müssen.
    Alles andere erfordert Verbreiterungen.

    Gruß, Diddi

    Wirklich 2 volle Umdrehungen? :eek:
    Dann müsste ja das Sicherungsblech total vernudelt sein, wenn sich die Mutter 2 volle Undrehungen trotz Sicherungsblech gedreht hat.
    Wenn das Spiel von vornherein zu knapp eingestellt war, hätte der Kugelbolzen normalerweise bereits nach einer halben Umdrehung genug Spiel, so dass sich die Mutter nur durch Reibung vom Kugelbolzen nicht weiter gegen das Sicherungsblech öffnen könnte.
    Aus diesem Grund ist die Vermutung von Andreas bez. verschlissenem Gewinde garnicht so abwegig.
    Schau dir auch mal die Mutter genau an. Habe schon mal beim Zerlegen der Achsaufhängung eine Mutter mit Haarriß gefunden.
    Eine gerissene Mutter würde das gleiche Problem verursachen.

    Gruß, Diddi

    Wenn´s die Zangen vom Metro sind, passen alle 12-Zöller oder größer. Mit 10-Zöllern wirst du da kein Glück haben.
    Selbst die speziell für 10" gefertigten 4-Kolben Sättel passen nicht unter alle Felgen wie z.B. Mambas.

    Gruß, Diddi

    ... hatte keine Schalldämpfer, sondern nur ein Megaphon. Ne echte Krawalltüte :D. Heute nicht mal mehr auf den Rennstrecken zugelassen. Von Ausnahmen wie z.B. F1 mal abgesehen.

    Diddi

    ... wie´s mit der TÜV-Eintragung aussieht. ABE gibt´s dafür nicht. Zusätzlich müssen die hinteren Stoßdämpferaufnahmen im Radhaus verstärkt werden.
    Erfahrung mit Fahreigenschaften habe ich aber keine.

    Gruß, Diddi

    ... ölresistent ist und eine sehr starke Klebkraft (bei entsprechender Vorbehandlung) hat, hält es auch innen (im Ölbad), ist aber bei einem stecknadelkopf großen Loch nicht erforderlich.
    Aber wenns´t mogst, mach´s. Pass nur auf, dass es nicht zu Platzproblemen in der Wanne kommt.

    Gruß, Diddi.

    ... kann, aber muss nicht problematisch bez. AU sein, wenn nicht noch viele andere Bereiche geändert wurden. Einen Versuch wär´s auf jeden Fall wert.

    Übrigens: OK-Ventilschutz von Shell ist Katalysator-tauglich. Mal den Aufdruck auf der Flasche lesen. .....für nachgerüstete Katalysatoren unbedenklich. Bei serienmäßig verbauten nicht erforderlich.... ( :rolleyes: wer hätte das gedacht).

    Gruß, Diddi

    ... funktioniert problemlos. Epoxy ist ölresistent und temperaturfest bis ca. 200°C, oft auch noch mehr. Das sollte reichen. Zusätzlich enthält es Aluminiumpulver als Füllstoff. Wichtig ist, dass die Klebefläche erst mechanisch (Schleifpapier) und danach chemisch gereinigt wird. Eventuell sind beim Auftragen mehrere Schichten nötig, wenn die Form etwas komplizierter ist. Wärme (Backofen 100°C) beschleunigt das Aushärten ungemein. Danach Schleifen bis die Form stimmt und mit Felgensilber/Klarlack lackieren. Dann sieht´s aus wie neu.

    Gruß, Diddi

    ... fallen die Kugeln aus den Antriebswellengelenken, 1 oder 2 verschwinden im Nirvana der Werkstatt und die Gelenke taugen nur noch als Briefbeschwerer. Nee, nee, ... das geht auch anders!
    - Hilfsrahmen "aufbocken", so dass die Räder oder was noch an den Achsschenkeln dran ist frei hängen.
    - Öl ablassen, da die Antriebswellengelenke unter dem Ölpegel sind.
    - Jeweils den oberen Achsschenkel-Kugelbolzen aus dem oberen Dreieckslenker lösen (Abzieher), damit die Antriebswellen mehr "Platz" beim Rausziehen haben.
    - Die inneren Antriebswellengelenke (sind gesteckt) mit stabilem Montiereisen (gegen Schraubenkopf abgestützt) aus dem Differenzial hebeln. Fruchtet das Montiereisen nicht, mit einem langen STUMPFEN Meißel oder ähnlichem in möglichst flachem Winkel (an der Phase des Gelenkgehäuses) mit einem Kräftigen Hammer Rausklopfen. Eventuell Gelenk in verschiedene Positionen drehen und noch mal klopfen. Im Normalfall reicht ein Schlag.
    Öffnung im Diff gegen Schmutz schützen. Ideal als Verschluß sind alte verschlissene Gelenke. Dann kann man sogar wieder Öl als Korosionsschutz einfüllen.

    Gruß, Diddi.

    ... ist eine durchgehende Welle. Nur der "Mitnehmer" am unteren Ende ist über einen Stift (wie Schaltwelle) mit der Welle verbunden. Wenn das Verteilerinnenleben "ausgeräumt" und der Mitnehmer am unteren Ende ab ist, kannst du die Welle zusammen mit dem Fliehkraftmechanismus nach oben herausziehen.

    Gruß, Diddi

    ..., es kommt drauf an, wie man dabei vorgeht und wieviel Erfahrung man in Sachen Elektrik hat.
    Ich gehe dabei volgendermaßen vor:
    1. Neuen oder (2. Wahl) guten, nicht verbastelten gebrauchten Kabelbaum besorgen.
    2. Vor dem, oder beim Abklemmen JEDEN Stecker mit Klebebandfahne beschriften.
    3. VOR dem Ausbau reichlich Detailfotos/Skizzen machen, um die hoffentlich noch originale Verlegung zu dokumentieren, denn man vergisst schnell, ...... verdammt, wie lag der noch....
    4. Während dem Ausbau Positionen von Karosseriedurchführungen mit Klebeband auf dem Kabelbaum markieren.
    5. Niemals mit Gewalt an Kabeln ziehen.
    6. Den ausgebauten Kabelbaum auf einer großen Platte (z.B. Schrankrückwand) auslegen und fixieren.
    7. Neuen Kabelbaum auf den ausgebauten legen, fixieren, checken ob er auch wirklich passt, ggf. reinigen, Stecher erneuern etc. und alle Markierungen vom alten übertragen.
    8. Einbauen und hoffen, dass man wirklich alles beim Ausbau dokumentiert hat, denn meist vergeht ja bekanntlich einige Zeit dazwischen.

    Alternativ kann man sich auch anhand eines Schaltplanes einen eigenen Kabelbaum bauen und dabei die Kinderkrankheiten (Sicherungsarmut, Einbauort des Sicherungskastens, Überlastung der Schalter etc.) gleich beheben. Das ist aber nur zu empfehlen, wenn man kein "elektrischer Laie" ist.

    Gruß, Diddi

    ... für das konische Gewinde (1/8" NPT) zwischen T-Stück und Adapter oder T-Stück und Block geht beides. Ist die undichte Stelle aber zwischen Leitung und Adapter, hilft nur ein neuer Dichtring, wie er zusammen mit dem Adapter im o.g. Link abgebildet ist. Ist ein einfacher "Fieberring" und nur´n Cent-Artikel.

    Gruß, Diddi

    ... sind bei gleicher Ausführung (Seite oder Mitte) identisch.
    Leistung dürfte auch etwa gleich sein.

    Gruß, Diddi

    ... hast du schon selbst gegeben.
    Die "Eintopf"-RC40 hat anstelle des Vorschalldämpfers nur ein Rohr.
    Sie ist etwas leichter und lauter als die mit Vorschalldämpfer und auch etwas günstiger, da ein gebogenes Stück Rohr einfacher herzustellen ist als ein Vorschalldämpfer.
    Schraubst du die aber an ein Kat-Auto, ist´s etwa genauso, wie eine 2-Topf unter `nem katlosen Auto.
    Auch hat´s unterm Auto etwas mehr Freiraum, da der Vorschalldämpfer bei "unsauberer" Verlegung gern am Mitteltunnel "anklopft" ;) .

    Gruß, Diddi

    ... Radlager. Hatte genau das gleiche Problem mal bei `nem Passat (Familienkutsche). Fuhr normalerweise nur meine Frau und sie hat das defekte Radlager nicht bemerkt, da es tatsächlich "still und leise" das Zeitliche gesegnet hatte.
    Bin dann selbst mal mit dem Auto gefahren und bemerkte, dass er seltsam Spurrillen hinterher lief obwohl Serienbereifung. Dann nach einer Doppel-S-Kurve in die Eisen gegangen und die Augen waren groß wie Unterteller :eek: als der Fuß am Bodenblech ankam. Beim 2ten Drauftreten dann wieder OK.
    Bin dann gaaaaanz langsam zurück nach Hause gefahren.
    Beim Checken der vorderen Radlager hatte das linke deutlich Spiel. Radoberkante beim seitlich ruckeln ca. 1cm Spiel :eek: wärend der Wagen auf den Rädern stand.
    Würde mir das erst mal ansehen, bevor ich den HBZ verdächtige.
    Wenn die Lager spielfrei sind, dann, OK, HBZ verdächtigen.

    Gruß, Diddi

    ...direkt nach dem Kupplungswechsel aufgetreten?
    Wenn ja, könnte es daran liegen, dass die Kupplung nicht korrekt montiert wurde.
    Auf der Schwungscheibe ist ein "A" eingeschlagen.
    Das gleiche auf dem Kupplungsautomat.
    Diese beiden "A"s müssen beide in gleicher Position sein, da die Kupplung beim Hersteller gewuchtet und dann gekennzeichnet wurde um beide Teile wieder in der richtigen Einbaulage zu montieren.
    Eventuell hat die Schwungscheibe auch kein "A" eingeschlagen. Dann gehört das "A" des Automaten zur OT Markierung der Schwungscheibe.
    Ist dieses nicht der Fall, schüttelt sich der Motor recht kräftig in einem bestimmten Drehzahlband.
    Ist bei schlecht gewuchteten Rädern das gleiche. Bei gewisser Geschwindigkeit geht´s los und wird später wieder weniger.

    Gruß, Dietmar

    Wenn du das Servo zwecks Überholung sowieso zerlegst, würde es sich anbieten, das Vakuumgehäuse (heist das so?) inklusieve Schelle zu einem Galvanik Betrieb (gelbe Seiten) zum Verzinken/Gelbchromatieren zu bringen. Kostet nicht die Welt und sieht aus wie neu. Das Steuerventil reinigen. Den Hydraulikzylinder von außen mit Glasmehl strahlen lassen (alle Bohrungen sicher verschließen!!!) und mit Bremssattellack (diverse Farben erhältlich, empfehle schwarz oder gold (original)) lackieren. Bremssattellack da halt resistent gegen Bremsflüssigkeit wenn´s mal bei Montage tropft.
    Strahlen muss nicht unbedingt sein, eventuell reicht Drahtbürste auf Bohrmaschiene und gründlich mit Spiritus entfetten.

    Gruß, Diddi