Beiträge von HOT

    Verstehe ich nicht Grani. Bei mir Zündung an- 2 sec. klackern hört auf- dann Start.

    Bei dir ja, da keine Sicherheitsschaltung vorhanden ist...

    Bei o.g. Sicherungsschaltung klackert die Pumpe nicht bei Zündung ein. Kein Problem wenn die Schwimmerkammer voll ist. Er springt an, Pumpe startet und füllt direkt nach...

    Ist die Schwimmerkammer aber leer, weil du dran gearbeitet hast, müsstest du lange "orgeln", bis Öldruck aufgebaut ist, damit die Pumpe startet...

    Mit dem Taster kann man die Sicherheitsschaltung quasi für einen Moment überbrücken/umgehen. Pumpe füllt Schwimmerkammer solange der Taster gedrückt wird. Dann Schlüssel drehen und brummm... ohne vorher lange zu orgeln... :wink:

    Ersetzt man den Taster durch einen Schalter, würde es auch bei Ausfall des Relais oder bei defektem Öldruckschalter funktionieren... Den Taster müsste man gedrückt halten um nach hause.... :tongue:

    Gruß, Diddi

    Ganz ehrlich?

    Kauf einen neuen!

    Gebrauchte sind meist auch schon "angeschlagen", werden schnell undicht und Dreck hat sich auch innen abgesetzt...

    Ich mache bei einer Heizungs-Überholung den Wärmetauscher grundsätzlich neu...

    Die Dinger gibt´s für relativ kleines Geld neu... http://www.minispares.com/product/Classic/Cooling_heating/Heating/Heater_matrix/37H7216.aspx?070102&ReturnUrl=/search/classic/heater%20matrix.aspx|Back%20to%20search

    Gibt´s natürlich auch beim Händler in D...

    Gruß, Diddi

    Bei mir läuft sie über Zündungsplus mit 20A abgesichert.

    ... und pumpt weiter, wenn man es beim Crash nicht schafft, die Zündung auszuschalten...

    Hatten die Kisten damals zwar auch nicht, aber die sind auch öfter ausgebrannt... :eek:

    Ich würde auf jeden Fall empfehlen, eine "Notabschaltung" zu integrieren. Ein Crash-Schalter ist das einfachste...

    Es geht auch über ein Relais mit Steuerung vom Öldruckschalter...

    Gruß, Diddi

    Die würden dann zumindest vom Schaft-Durchmesser passen. Problem bleibt aber immer noch die 60° Konusscheibe.

    Die von den Rover-Radmuttern passen dann nicht wegen zu großem Innen-Durchmesser...

    Gruß, Diddi

    Einen "passenden". Hab's nicht nachgemessen. Tatsächlich haben die Revos.ja aber auch eine Senkung. In dieser sitzt ja die Unterlegscheibe. Ich habe Muttern neu gekauft. Aber das ist so ne tolle Qualität, da würd ich vlt nen 1000er Automatik mit bestücken...

    Deshalb ja die Frage nach dem Schaft-Durchmesser...

    Es gibt Schaft-Muttern mit 5/8" Schaft (15,875 mm)

    Hier... https://www.johnbrownwheels.com/product/38-unf…t-58-x-18mm-N16

    Oder hier... http://www.minispares.com/product/Classic/Wheels/Accessories/Nuts/C-21A1969.aspx?200103&ReturnUrl=/shop/classic/Wheels/Nuts~and~caps.aspx|Back%20to%20shop

    Die 60° Konusscheiben von den Rover Alufelgen haben auch 5/8" Innendurchmesser...

    Diese Radmuttern mit aufgequollenen Edelstahlkappen, wo kein Schlüssel mehr drauf passt, gibt´s en Mass... Die Konusscheiben könnte man runter nehmen und mit diesen Schaftmuttern kombinieren...

    Oder du nimmst gleich Radmuttern für Rover Alu-Felgen.

    Die gibt´s auch in besser (verchromt statt Edelstahlkappe) und günstiger... http://www.minispares.com/product/Classic/Wheels/Accessories/Nuts/NAM9075MS.aspx?200103&ReturnUrl=/product/Classic/Wheels/Accessories/Nuts/NAM9075.aspx|Back%20to

    Aber wie gesagt, passen nur, wenn der Schaft-Durchmesser 5/8" hat, bzw. die Bohrungen in den Felgen 5/8" haben...

    Gruß, Diddi

    Der Original Inno-Sensor ist extrem schwer zu finden und wenn ja, wird sein Gewicht in Gold aufgewogen...

    Einen Sensor mit gleichen Werten bekommt man für Alfa Romeo, die auch Veglia oder Jaeger Instrumente verbaut haben...

    FACET 73002

    Problem ist nur das Gewinde...

    Beim Inno ist es das gleiche wie bei den Engländern, 5/8" x 18 UNF

    Beim Alfa hingegen M16 x 1,5

    Die Gewinde inkl. Steigung und Flankenwinkel liegen sehr dicht beieinander aber eben nicht perfekt...

    M16x1,5 könnte mit etwas Glück sogar einigermaßen in das 5/8" x 18 UNF Gewinde passen.

    Durchmesser und Steigung nahezu identisch... 16 mm < >15,87 mm bzw. 1,5 mm < > 1,41 mm

    ...und Gewinde-Flankenwinkel bei beiden 60°...

    Der Alfa Sensor wird vermutlich ab dem 2-3 Gewindegang schwer gehen...

    Im Zweifelsfall einfach das Gewinde im Kopf mit M16 x 1,5 nachschneiden und dann einfach immer den Alfa Sensor verwenden. Der englische passt von den Werten her eh nicht...

    Das Thema wurde auch hier... Inno 1300 Amaturen ...behandelt :wink:

    Gruß, Diddi

    Was ist das für eine Radmutter? Waren bei Revo dabei, leider zu wenige. Finde die sehr angenehm. Würde sie gern für den Estate nutzen. Kann man sowas nachkaufen ?

    Ich kenne Revo Radmuttern nur mit flacher Scheibe. Diese haben eine 60° Konus-Scheibe wie die Muttern für Rover Alu-Felgen...

    Welchen Durchmesser hat der Schaft der Mutter?

    Gruß, Diddi

    Das ECU Kabel dient zur Regelung, die ECU regelt mit den Parametern die Ladespannung. Mal schauen, wo und wie ich das anschließen muss

    Diese Regelung von der ECU benötigt nur die originale Honda-Lima...

    Die Nippon/Denso Lima benötigt diese Regelung nicht... :wink:

    Also:

    - Dickes, weißes Ladekabel auf den Schraubanschluss

    - Weiß/blau auf das "I" vom "T" für die Lade-Kontrollleuchte

    - Schwarz/gelb auf das "--" vom "T" für Zündungs +

    - Blau isolieren und einbinden

    :wink:

    Gruß, Diddi

    Es tut mir wirklich leid🙄, leider habe ich da immernoch einen Denkfehler oder eine Blokade🤦‍♂️: Der Finger steht am 4. Zylinder, obwohl der 1. Zylinder am OT sich befindet, hab ich gemessen mit einem Schraubenzieher durch das Zyndkerzenloch und die Markierung 1/4 am Sichtloch😇! Jetzt muss doch der Zündfunke zum 1. Und nicht zum 4. Zylinder kommen??? Setze ich jetzt die Welle um 180° um, steht der Finger zwar am 1. Zylinder, was richtig sein müsste...Daher dürfte der Motor jetzt doch gar nicht laufen?

    Die Kabelnummern gehen tatsächlich zur passenden Zyndkerze und ich hsbe von rechts nach links sngefangen zu zählen...

    Für eine Erklärung wäre ich dankbar, habe hier auch schon den Standardartikel 3X gelesen: Da steht immer, dass bei OT1 beim Verteilerfinger immer das Kabel für 1 rein muss🤷

    Wenn die Kabel so wie auf dem Foto durchgezählt auf den Kerzen stecken, stimmt alles. Ich gehe davon aus, dass der Motor läuft, oder?

    Dann steht der Motor nach dem oberen Foto, wo der Finger nach links unten zeigt, mit dem 4te Zylinder auf Zünd-OT und nicht mit dem 1en :wink:

    Wie Andy schon geschrieben hat, kann man den Zünd-OT des Zylinder #1 nur über die Kipphebel ermitteln.

    Die OT Markierung der Kurbelwelle muss mit 1/4 auf der "Spitze" stehen. Ventildeckel runter und an den Kipphebeln wackeln.

    Sind beide von Zylinder #1 lose = Zünd-OT #1 > Verteilerfinger zeigt nach rechts oben, ca. 1-2 Uhr Position

    Sind beide von Zylinder #4 lose = Zünd-OT #4 > Verteilerfinger zeigt nach links unten, ca. 7-8 Uhr Position

    Gruß, Diddi

    Hallo, der Spannungsregler ist hinter dem Kombiinstrument.

    Wenn du das Kabel vom Tankgeber abziehst, müsste die Anzeige auf voll gehen. Funktioniert aber dann nur, wenn der Spannungsregler halbwegs funktioniert.

    Nicht hinten am, sondern bei den Nippon Seiki Instrumenten im Instrument...

    Wenn man das Kabel am Tankgeber abzieht, müsste die Anzeige auf "Null" fallen! Nicht steigen. Hält man das Kabel dann an Masse, müsste sie auf "voll" steigen...

    Als "Eselsbrücke" = weniger Widerstand = mehr Strom = mehr Anzeige :wink:

    Gruß, Diddi

    Auf den Finger habe ich zuerst nicht geachtet, weil du nach dem Verteiler gefragt hast...

    Steht der Motor denn auf Zünd-OT für den ersten Zylinder?

    Wenn ja, dann ist der Verteiler selbst zwar richtig eingebaut, aber die Verteiler-Welle und etwa 180° verdreht.

    Wenn die Zündkabel entsprechend gesteckt sind, ist das aber grundsätzlich "wurschd".

    Wenn du den Verteiler "umsetzt", so dass der Finger bei Zünd-OT #1 auch in etwa 1-2 Uhr Position zeigt, müssen auch die Zündkabel entsprechend neu gesteckt werden...

    Gruß, Diddi

    Das sieht nach "Eigenbau" in der Form aus, dass vorhandene Türleisten in Wurzelholz-Optik aufgearbeitet und statt mit hochglanz-Lack einfach mit seiden-matt Klarlack versiegelt wurden...

    Würde bei einem Wurzelholz-Armaturenbrett genauso funktionieren. Schwierig wird´s wenn das Furnier vom Armaturenbrett dunkle/heller oder der Klarlach eingefärbt war, um diese Optik hinzubekommen...

    Das zu "replizieren" würde sehr schwierig...

    Gruß, Diddi

    SMCO hat auch LED Technik, völlig überteuert und für negative earth.

    https://stevestonmotorco.com/collections/lighting

    Natürlich auch ohne E-Kennzeichnung.

    Negative earth ist doch für dein Auto genau das Richtige, oder willst du dein Auto etwa auf positive earth umbauen? :tongue:

    Masse = Minus (-) = negative earth

    Masse = Plus (+) = positive earth

    Negative earth wird schon seit Jahrzehnten (zum Glück) nicht mer gebaut... :wink:

    Gruß, Diddi

    Also das verchromte Gehäuse ist komplett abgebaut, die Kunstoffgläser liegen mit den beiden Kabeln (rot und schwarz jeweils) frei. Leuchten tut zwar nichts, einen Multimeter muss ich mir borgen dann wohl Morgen.

    Ich verfolge Morgen Vormittag noch das Kabel und suche die fliegende Sicherung des Kabels. Mal schauen ob das noch Original zum Schaltplan passt. Vermutlich nicht. Sonst wüsste ich jetzt tatsächlich auch nicht warum sonst beide Leuchten nicht mehr gehen.

    Wenn es an der "fliegenden" Sicherung liegt, würde die Nummernschildleuchte sowie auch das linke Rücklicht nicht leuchten!

    Vorausgesetzt, es ist noch original...

    Standlicht vorne, Instrumentenbeleuchtung sowie das rechte Rücklicht hängen an der untersten Sicherung im Sicherungskasten.

    Kabelfarben rot (Eingang vom Lichtschalter) und rot/grün zu den Leuchten.

    Vom roten Anschluss am Sicherungskasten geht ein zweites, rotes Kabel weg und nach ca. 15-20 cm in eine "fliegende" Sicherung

    Die Sicherungshalter oxydieren gerne innen drin (reinigen). Sicherung durchmessen und nicht nur anschauen!

    Von dort geht´s dann mit rot/schwarz weiter zum "Übergangsstecker" für den hinteren Kabelbaum. Diese Übergangsstecker findet man etwa auf Höhe des Kupplungs-Hauptzylinders unterm Windleitblech... Auch hier oxydiert´s gerne...

    Hinten geht´s dann zum Stecker der linken Rückleuchte und von dort dann zur Heckklappe...

    Leuchten hinten beide Rückleuchten und nur die 2 Birnen der Nummernschildleuchte leuchten nicht, liegt das Problem in der Leuchte selbst oder an der Masse, die wiederum an einer Schraube der linken Rückleuchte angeschlossen ist. "Prima" bei eingebautem Tank... :roll-eyes: :tongue:

    Gruß, Diddi

    Ah ok danke, das sind mal brauchbare Infos.

    Gerne :wink:

    Noch ein paar Tips: Stellst du beim Einpressen der Lagerschalen fest, dass die nicht richtig fest sind, also der erforderliche Druck plötzlich etwas nachlässt, bevor die Endposition erreicht ist, ist der Achsschenkel spätestens beim nächsten Lagerwechsel "reif für die Tonne" :confused:

    Da es die neu gibt, sicherheitshalber schon mal organisieren und auch gleich an die Achsschenkelbolzen denken

    Passiert schnell, wenn bei einem Lagerschaden eine äußere Lagerschale etwas mit gedreht hat... Beim Austreiben merkt man es meistens nicht...

    Schlägt man die Lagerschalen ein, statt eine Presse zu verwenden, merkt man das nicht unbedingt. Der Lagersatz wird dann in der Regel nicht lange halten... Presse ist also immer der bevorzugte Weg :thumbs_up:

    Auch die Anlageflächen, mit denen der Antriebsflansch und das Gelenk auf den inneren Lagerring pressen, können eingelaufen sein. Ist da ein Rand spürbar > besser neu, da sonst die Bremsscheibe "taumeln" kann und natürlich das Radlager nicht gleichmäßig gepresst wird > Lagerlebensdauer!

    Unter dem inneren Simmerring sitzt normaler Weise noch ein Abstand-Ring...

    Hier... http://www.minispares.com/catalogues/cla…s.aspx?2~15~129 ...die #15. Manchmal fehlt er auch...

    Der sorgt dafür, dass der Simmerring nicht zu tief eingesetzt wird. Wird er zu tief eingesetzt, geht das A-Wellen-Gelenk nicht tief genug durch die Dichtlippe...

    Es geht natürlich auch ohne, aber man muss vorsichtig sein... Zu tief geht schnell, wieder raus birgt die Gefahr, dass er beschädigt wird :roll-eyes:

    Neu ist er leider nicht mehr zu bekommen... :confused:

    Gruß, Diddi