Beiträge von Wolfgangh

    Kannst mal probieren z.B. eine passende kleine Mutter M5-6 in den Topf des Nehmerzylinders zu stecken. Schauen ob das was ändert?

    Gab schon Manche die den Kupplungsarm zum Nehmerzylinder hin gebogen haben.


    Aber alles nur Notlösungen

    die Lösung mit der Mutter auf dem Kolben entspricht genau meinem Plan der Verlängerung des Bolzens, geht jedoch schneller!

    Was genau wurde den erneuert?

    erneuert wurde eine "Kupplungsgarnitur" (?), Plunger, Bolzen, Kupplungsarm.

    Ich muß erwähnen, daß das Problem der schlecht trennenden Kupplung zwar schon vor der Kupplungsreparatur bestand (seit ich das Auto vor 1,5 Jahren gekauft habe), damals aber immer wieder durch Entlüften bzw. Pumpen des Pedals behoben werden konnte. Es stellte sich dann heruas, daß der flexible Kupplungsschlauch zum Nehmerzylinder porös war, und ebenfalls erneuert wurde.

    Jetzt nach der Überholung der Kupplung ist die Ursache offenbar eine andere, da Entlüften und Pumpen keine Besserung bringt. Der Kupplungsarm steht jetzt definitiv weiter weg vom Gehäuse, sodaß der Nehmerzylinder nicht weit genug rausfährt. Ich denke, daß eventuell im Inneren der Kupplung etwas anders ausdistanziert ist, irgendein Lager höher als das alte ist, die Kupplungsplatten selbst andere Dicke haben o.ä.

    Ich bin mit dem Inneren einer Autokupplung wenig vertraut, darum meine vagen Gedanken.

    Trotz allem möchte ich heute versuchen, einen längeren Nehmerbolzen (+10mm) zu verbauen und schauen was passiert.

    das Bild täuscht, die Einstellung des Hebels passt schon, das war das erste was ich kontrolliert habe. Wenn es so wäre könnte ich den Hebel ja weder vor noch zurück bewegen, ich hab aber 2cm Weg, nur der Nehmerzylinder schafft nur 8mm davon

    Ich weiß, dass das von dem ein oder anderen hier nicht unbedingt als gut befunden wird (warum auch immer), aber uns hat damals der Wolfgang von der Firma „Kleinschnell“ in Tönnisvorst geraten, den ausrückhebel warm zu machen und in Richtung Nehmerzylinder zu biegen, wenn die vom TE beschriebenen Probleme auftraten. , so dass der eben leicht gekrümmt wird um genau den jetzt „fehlenden“ Weg Aauszugleichen. Ich habe nie hinterfragt großartig warum und wieso…aber auf die Weise hat das immer funktioniert. Nie Probleme gehabt.

    das unterstützt meine Idee vom Verlängern des Bolzens, was ja auf das selbe rauskommt. Probier ich morgen, kann ja nicht schaden!

    mein Ausrückhebel sitzt seit dem Kupplungstausch auch weiter weg vom Kupplungsgehäuse, (der Winkel ist größer) d.h. der Nehmerzylinder muß zur Betätigung weiter ausfahren. Ist das mit der höheren Belagstärke erklärbar?

    helfen würde mir, wenn wer den Hub des Nehmernolzens bei vollständiger Kupplungsbetätigung messen könnte - bei mir 8mm. Vielleicht ist auch mein Nehmerkolbenbolzen zu kurz, und der Kolben vom Nehmerzylinder steht schon auf Anschlag? Dann würde aber vermutlich frühzeitig das Kupplungspedal anstehen bevor es den Teppich erreicht

    Ich meine das Pedal ist nicht nur verdreht, sondern auch ganz schön tief. Da würde ich auch mal suchen, ob nicht was mächtig ausgenudelt ist (auch der kleine schlecht zugängliche Bolzen zum Nehmerzylinder hoch...).

    (und natürlich die Mechanik am anderen Ende, wie vom Meister beschrieben)

    die Bolzen sowohl am Geber- als auch Nehmerzylinder haben minimales Spiel, hab ich schon kontrolliert. Nachdem mein Kupplungspedal auch sehr knapp neben dem Bremspedal sitzt, hab ich auch schon vermutet daß ich vielleicht ein falsches Pedal habe daß zu früh aufsitzt? Das 1000er Cabrio aus 1983 eines Freundes hat definitiv ein anderes Pedal, daß deutlich nach links gekröpft ist (Bild).

    Das Übersetzungsverhältniss kann man eigentlich kaum ändern wenn man Orginale Behalter oben hat. Gibts nur in 3/4 und ganz selten auch in kleiner.

    Meist ist entweder die Druckplatte nix oder die kugel vom Hebel ist extrem arg in den Ausrückbolzen gedrückt usw.

    die Kupplungsmechanik selbst wurde von einem Mini-Spezialisten vor kurzem komplett erneuert, hat aber nix geändert

    Hallo, bei meinem 1100er Special mit Pre-Verto Kupplung hab ich von Anfang an Probleme mit dem Kupplungsdruckpunkt, die Kupplung kommt entweder sofort ein paar mm über dem Bodenblech/Teppich, oder sie trennt gleich gar nicht vollständig. Es ist auch nicht immer 100% gleich, mal besser mal schlechter. Der Retourgang kratzt ganz fürchterlich beim Einlegen, die anderen Gänge gehen zwar schwer aber geräuschfrei. Entlüftet wurde mehrfach, die Einstellung der Anschläge des Ausrückhebels ist mir auch geläufig. Ich glaube das Problem mit einem nicht weit genug ausrückendem Nehmerzylinderbolzen eingegrenzt zu haben. Wenn ich die Kupplung voll trete, hab ich einen Weg vom Bolzen von 8mm. Mit einem Hebel kann ich dann den Ausrückhebel noch viel weiter rausdrücken, bis insges. ca. 20mm von der Ruhestellung. In meinem Bild ist R die Ruhestellung (Kupplungspedal nicht getreten), V bei vollgetretener Kupplung, und A der Anschlag bis zu dem ich mit einem entsprechendem Hebel ausrücken kann. In Position V trennt die Kupplung eben wie oben beschrieben nicht 100%, bei A oder kurz davor hab ich normale Kupplungsfunktion (kommt bei ca. 2/3 Pedalweg zw. einige cm über dem Boden). Wenn man das Kupplungspedal langsam tritt, bewegt sich der Nehmerzylinderbolzen spontan ohne Leerweg gleich mit. Pumpen des Kupplungspedals ändert nichts, das Hydrauliksystem ist auch dicht. Offenbar ist das hydr. Übersetzungsverhältnis zwischen Geber- und Nehmerzylinderfalsch, oder ich hab einen begrenzten Pedalweg durch ein verbogenes Kupplungspedal, welches tatsächlich leicht nach rechts verdreht ist aber dadurch glaub ich nicht früher am Boden aufsitzt. Ich werde einen neuen Geber- und Nehmerzylinder verbauen, obwohl beide relativ neu aussehen und dicht sind. Hat wer sonst noch Ideen?

    So, hier ein Update. Heute hatte ich endlich Gelegenheit, den Mini auf eine Hebebühne zu stellen und die Benzinleitung zu inspizieren. Tatsächlich war das Schlauchstück vom Tank zur Metallleitung bereits brüchig und begann sich auch aufzulösen, und die Metalleitung selbst hatte kurz nach dem Übergang von diesem Schlauch auch ein kleines Leck. Wir haben die Metallleitung jetzt erwas gekürzt, und ein neues Schlauchstück zum Tank verlegt. Dzt. alles dicht, hoffentlich ist der Gestank jetzt Geschichte.

    PS: mein Tank hat innerhalb von 2 Monaten Standzeit 1/4 seines Inhaltes verloren.

    PPS: es hat eine Weile gedauert, bis die Benzinpumpe wieder Sprit gefördert hat, lange kam nur Luft.

    Mein Garagen-Nachbar heißt Hans Meier, geboren 1946, und ist ebenfalls in vielen Klassen inkl. F2 Rennen gefahren, darunter laut Erzählungen auch mit Mini. Ich werd ihn nach Fotos fragen.

    Danke, die HT krieg ich dank Holzamaturenbrett da leider nicht hin.

    Wie hast die anderen Lautsprecher befestigt sodass die nicht mitschwingen?

    die 10er sind seitlich unter der Türdichtung verschraubt, und oben mit Karosseriekleber ans Armaturenbrett verklebt. Rückseitig geschlossen, leider mit sehr wenig Volumen, aber dafür liefern die 13er in der Heckablage zufriedenstellendes Volumen für meine Anforderungen. Ich will nur Klangqualität wie damals haben

    . 😩 Ich würde den auf Verdacht schon mal definitiv tauschen vom Tank zur Leitung. 😉

    Ohne Hebebühne ist das für mich körperlich fast nicht machbar, aber ich werde Deinen Rat so bald als möglich befolgen. Ist ja eigentlich wirklich die einzige Möglichkeit, obwohl der Garagenboden unter dem Auto staubtrocken ist - außer den kleineren Ölflecken bei der Antriebswelle

    Ich tanke SHELL V-POWER weil das laut Shell kein Ethanol enthält. Ich habe übrigens einen Verdunstungstest durchgeführt mit ebendiesem V-POWER. In einem 1l Meßbecher habe ich 630ml davon eingefüllt und offen stehenlassen. Den täglichen Schwund seht ihr in diesem Bild. Ist schon überraschend, nach 1 Woche war mehr als die Hälfte weg. Der Behälter stand während dieser Zeit in derselben Garage wie der Mini.

    Allerdings hat der Becher ja einen großen Öffnungsquerschnitt, was beim Tank nicht der Fall ist.

    Wäre ja jetzt zu ermitteln, wieviel es wirklich in Liter ist. Hast du beim abstellen geguckt wie hoch der Stand war oder beim Tanken. Meist sackt es ja auch noch ein wenig nach wegen Schwappen beim Tanken. Ich würde jetzt mal gezielt messen wieviel fehlt. Ansonsten wie oben prima beschrieben von wishbone ⬆️

    Ich habe den Tank händisch mit Meßbecher in der Garage bis knapp unter Unterkante Einfüllstutzen befüllt.

    Hallo, bei meinem 1977er 1100 Special habe ich enormen Benzinschwund während er in der Garage parkt. Zum Test habe ich den Tank vor 2 Wochen genau bis Unterkante Einfüllstutzen befüllt. Die Tankanzeige zeigte korrekt knapp über der VOLL Markierung. Heute, zurück aus dem Urlaub, ist der Level ca. 2cm unter dem Einfüllstutzen, und die Tankanzeige 1mm unter Voll. Der Wagen stand in diesen 2 Wochen unberührt in der Garage. Davor habe ich noch einen neuen Tankdeckel montiert.

    Es ist keine Benzinlacke unterm Auto, es stinkt nicht im Auto (aber etwas außerhalb des Autos). Ich habe dueses Phänomen bereits seit ich den Mini vorigen September gekauft habe.

    Kann die Tankentlüftung wirklich literweise Benzindunst entweichen lassen? wie könnte ich den Fehler eingrenzen?