Beiträge von Maxxs


    Kanister/Wasserbehälter könnten evtl. unterhalb der Auszieh-Ebene im Kofferraum verbleiben.
    Mit Teleskop-Auszügen könnte man nach dem Ausziehen evtl. sogar noch an den in den Tiefen des Kofferraums
    verborgenen Kram kommen...

    „in den Tiefen des Kofferraumes“ ….

    Von Oberkante Ersatzrad bis Unterkante Heckklappe bleibt maximal „Luft“ für eine Schublade mit dem nötigsten Werkzeug und Zelt-Heringen oder sonstigem Kleinkram.

    Um da ran zu kommen muss die Kiste weg.

    „Frischwasservorrat“ hätte Platz rechts vom Heckklappen-Ausschnitt über dem rechten Radhaus ……. möglicherweise ein mit Heißluftfön „in Form“ gebrachter Kanister …

    Es wird auf einen eigenen Thread zum Thema „Camping-Zubehör selbstgemacht“ hinauslaufen.

    Hab aus den Beiträgen zum Thema Dachzelt immer durchgehört, dass der Mini das nicht hält!? Das Gewicht liegt dann ja auch nur auf den 4 Punkten des Dachträgers an der Regenrinne...


    Aber auch mit Dachzelt kann eine Küchen-Kiste nicht schaden. 😊

    Ich hatte eine Zeitlang aufgrund von Platzmangel eine Rohkarosse via Dachträger auf einem anderen Mini stehen …. hat die Regenrinne nicht gestört.

    „Vorlage“ sind genau genommen die „Chuckwagons“, also die „Küchenwagen“, die im wilden Westen die Vieh-Trecks begleiteten, um das Begleitpersonal zu versorgen ….

    Planwagen, beladen mit Vorräten und der „Klappküche“ im Heck …. gekocht wurde ja über offenem Feuer und nicht in der Kiste.

    Haken an der Sache ist FÜR MICH schon als erstes die Kofferraum-Klappe … sie liegt nicht waagerecht zur Längsachse und damit wird es schon knapp mit „Kiste einladen“.

    Ich bin zu weit weg von „Mini“ um zu checken wie weit die Heckklappe runter schwenken kann, bis sie mit Stoßstange oder AhK in Berührung kommt.

    Vielleicht reicht es ja längere Fangseile anzufertigen, um die Klappe flacher zu bekommen.

    Erst wenn die „Öffnung“ passt, macht eine Kochkiste wirklich Sinn und Spaß, weil nur waagerecht nach hinten ausziehbar wird der Ein - und Ausbau, sowie der Gebrauch des „Möbelstückes“ angenehm.

    Wenn die Heckklappe mitspielt, kann man auch darüber nachdenken, ob die Kochkiste „formschlüssig“ mit der Heckklappe verschlossen wird, oder ob man die Box als komplett eigenständiges Modul mit eigener Klappe baut, wo die Klappe im geöffneten Zustand zur Arbeitsfläche wird ….

    … gefunden bei „scoutlife.org“

    Dort gibt es eine Bauanleitung für die „Chuckbox“

    Die Kiste als eigenständiges Modul zu bauen macht am Ende mehr Sinn, weil sie dann auch ohne Mini-Heckklappe verschließbar ist.

    Ich habe mal ….

    Bild 1

    Zwischen dem Schraubenkopf und dem Hebel soll „von Hand“ betätigt, ein Spiel von 1 - 1,5 Millimeter sein…

    Bild 1.2



    Zwischen den beiden Muttern hat kein Spalt zu sein.

    Dreh die dicke Mutter mal vom Deckel weg nach aussen ….

    Dann gib uns mal ein Maß, wie weit sich der Hebel von Hand ziehen lässt, bis Widerstand spürbar wird.

    „Leerlauf“ am Hebel würde ich erwarten, wenn das Ausrücklager im Deckel „schwergängig“ genug ist, stecken zu bleiben … d.h. das Ausrücklager hängt in ausgerückter Position fest.

    Das die Kupplung in dieser Situation nicht „trennt“ kommt vor wenn Fahrzeuge längere Zeit nicht gefahren werden und die Kupplung „klebt“.

    Mit der Kupplungshydraulik und dem langen Hebel hat die Betätigung mehr Kraft, als die Federn / der Stahlring … und so schafft man es das Ausrücklager „rein“ zu drücken und die Federn es nicht schaffen es zurück zu drücken.

    Also: den Bereich um das untere Ende des Ausrückhebels mal mit WD40 oder Ballistol einseifen und danach ein bisschen mit einem kleinen Hammer „streicheln“ …. nichts breit prügeln …. „anklopfen“ und Schwingungen rein bringen.

    Vielleicht VOR dem ölen anwärmen …. aber nichts verbrennen.

    Wenn beide Räder in der Luft hängen, lassen sich im Normalfall die Räder auch bei eingelegtem Gang/stehendem Motor drehen.

    Drehst du am rechten vorwärts, dreht sich das linke rückwärts weil das Differential dazwischen läuft …

    Ich gehe noch immer davon aus, das da eine Menge Wasser im Spiel gewesen sein muss … ein Sperrdifferential traue ich der Büchse nicht zu, aber wer weis ?

    ? Kommt das Auto aus dem Ahrtal ?

    Motor fest und Schaltung auch ??

    Antriebseinheit voll Wasser ?

    Kupplung ausgerückt arretieren „kann“ funktionieren, muss aber nicht. Nach langer Standzeit sind die Kupplungs-Mitnehmerscheiben gerne „angerostet“, d.h. „kleben“ an der Schwungscheibe.

    Sie zu lösen braucht ein recht hohes Losbrechmoment.

    Ich befürchte „Öl raus“ und Antriebswelle ziehen ist der schnellste Weg.