ABS, jetzt muss ich mal ausholen ... scheinbar wissen Renault/Dacia Werkstätten nicht so arg viel über den Spring (erzählt man sich in entsprechenden Foren) und ich habe außer Basics nicht viel mehr ergoogelt. Allerdings steht die These im Raum, dass der Motor ohne ABS entweder nicht rekuperiert oder sogar gar nicht dreht, dagegen könnte man "alles" andere wohl auscodieren/abschalten. Der Aufbau des Bremssystem von Spring und Mini ist ähnlich, außer dass der Mini nicht auf ABS Sensorik vorbereitet ist. Jedenfalls gibt es 3 Möglichkeiten:
- kein ABS (wenn das überhaupt geht)
- ABS simulieren, sprich den ABS Sensoren synthetische Signale vorgaukeln, also die korrekte Drehzahl der Räder einspeisen, hydraulisch bleibt der Mini original
- ABS aktiv einbauen, Vorderachse ist die Sensorik "einfach" - die Sensoren nahe am Getriebe, für die Hinterachse überlege ich mir etwas wenn ich eine offene Mini Trommelbremse vor mir liegen habe ... Dacia hat es mit Magneten realisiert, das läßt sich grundsätzlich adaptieren, im Prinzip reine Mechanik
Was der TÜV davon hält, hmm - we will see ... in der Theorie lege ich den Fahrzeugbrief des Spender vor und argumentiere "das ist alles ein Set". In einer vernünftigen Welt würde man genau das vor dem Umbau mit dem Prüfer besprechen, allerdings bis ich den gefunden habe, bin ich alt und tatterich und umgebaut wäre dann noch nichts.
Erst mal das Set aus Motor etc. zum Leben erwecken, da kann ich vielleicht auch probieren das ABS auszucodieren - an meinem Muster-Spring war mir das bisher zu heikel, weil der fährt so schön problemlos.
130 km/h wäre wirklich cool, mit dem Getriebe des Smart fourtwo theoretisch auch verfügbar, aber mit der Technik "ich vermesse Bilder gebrauchter Getriebe von ebay" bin ich nicht überzeugt, dass es klein genug ist, ob sich Motor und Getriebe verbinden läßt bin ich auch noch skeptisch. Zwischen dem Smart aus 2012/14 und den letzten gibts da wohl auch bauliche Unterschiede.
Bestimmt gibt es auch noch bessere Lösungen als den Spring als Spender, Lösungen mit 96V..144V ähnlicher Leistung/Reichweite kosten 15K€ und der Einbau in den Mini ist in jedem Fall zu leisten, CCS gibt es dabei z.B. eigentlich nicht, dagegen kostet der Spender nur ein Bruchteil, wenn ich alles versilbern kann was noch gut war und nicht gebraucht wird hat es nur Zeit gekostet.
Beiträge von Sinjentsmith
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achso, vergessen - Getriebe und Geschwindigkeit
Spring 65 rpm max 14500 -> 130km/h
das wird im Mini zu ca. 110km führen, bei ähnlichem Moment wie ein Cooper hat
wenn alles läuft wie es soll, dann werde ich mich damit auch vorerst zufrieden geben
denkbare ist:
- das Getriebe des Spring 45 nehmen 7:1 statt 12:1 ... grob ... dann definiert die Leistung die Endgeschwindigkeit aber beschleunigen wird dann auch eher träge
- das Getriebe des ca. 2014 Smart fourtwo, das grundsätzlich gleich Zoe und Twingo ist und hat wohl 9:1, wäre gefühlt ein guter Kompromiss für Geschwindigkeit und Beschleunigung, da müßte man konstruiern um Motor und Getriebe zu verbinden
- das Spring 65 Getriebe umbauen, dass es 9:1 oder 10:1 hat, das wird aber bestimmt nicht einfach ... irgendwo hat einer ein zerbröseltes Spring Getriebe verkauft und man konnte den Aufbau erahnen -
Hallo allerseits, es ist an der Zeit mal eine Wasserstandsmeldung abzusetzen ... da ich noch immer keinen Blog oder was auch immer aufgesetzt habe.
Mein Forschungs-Spring, inzwischen bin ich 3000km gefahren und kann mich eigentlich nicht beschweren - 100% Akku reichen für ca. 220 bis 240km Reichweite.
Als Spender habe ich einen zweiten Spring 65 mit 13000km besorgt, ein Totalschaden. Der Motor mit Getriebe war relativ schnell ausgebaut, u.a. weil ein bissle mehr Platz im Mini ist auch einfacher als den Motor aus dem Mini ausbauen. Danach wurde es müßig. Der Kabelbaum ist ein Stück, mit gefühlten 1000 Kabelbindern an der Karosserie befestigt, neben der ECU gibt es ca. 8 Steuergeräte und 3 Sicherungskästen. Inzwischen liegen alle Steuergeräte im Regal. Der Kabelbaum ist fast lose - nächste Woche aus dem Karosserie zoppeln und gut. Am Armaturenbrett wäre ich fast verzweifelt, aus Neugier würde mich schon mal interessieren wie man das ohne Brecheisen ausbaut.
Der Totalschaden hat Opfer gefordert, der Klimakompressor ist Schrott und das Gebläse/Klimainnenteil teilweise zerbröselt. Alle
notwendigen Komponenten scheinen unbeschädigt. Das ein oder andere Mechanikteil läßt sich wohl auch versilbern.
Den Aufbau des ABS habe ich erforscht - Reifendruck wird damit gemessen, die Sensoren kann ich verwenden, die ABS Ringe muss ich konstruieren. Vorderachse ist einigermaßen einfach, für die Hinterachse fällt mir sicher auch etwas ein. Die Servolenkung ist elektrisch und auch recht kompakt, mal gucken vielleicht kann ich die auch übernehmen - eher so ein Luxusproblem. Meine Traumvorstellung der Lüfterkasten würde passen musste ich begraben, ca. 4x größer als der des Mini. Wenn mich der Haver sticht könnte ich versuchen aus Filter, Klimatauscher, Lüftermotor und Heizung etwas passendes bauen.
Aber alles hübsch der Reihe nach, wenn alles aus dem Spring ausgebaut ist, werde ich den kompletten "Salat" auf einer
Palette zusammenbauen. Damit möchte ich herausfinden ob es mir gelingt den Motor zum drehen zu bringen, da dafür
vermutlich das ABS mit Sensorik funktioeren muss, habe ich daran als erstes geforscht. Wenn die Hürde genommen ist ... und sichergestellt ist, dass Motor und Getriebe in Ordnung sind, werde ich ergründen was ich abschalten kann bzw. was ich nicht mit in den Mini einbauen muss. Sollte, wieder erwarten der Motor nicht drehen, dann brauche ich es auch nicht einbauen und müßte mir dann etwas neues überlegen.
Das Differential ist 11,5cm im Radius, der Mini 11cm und das Getriebe paßt relativ stressfrei in den Hilfsrahmen.
Die ZV Motoren sind niedlich klein, das geht unabhängig von allem auf jeden Fall, die Fensterheber der hinteren Türen
sind auch recht kompakt ...
Die Frontkamera, das Navie-Radio - wenn alles andere klappt, mal sehen - eigentlich ist mir das Display zu groß, wenn
der Streß mit einbauen kleiner ist, als der es zu deaktivieren ...
Servolenkung, kann man drüber nachdenken ... wenn sich das mit einem Holzlenkrad kombinieren läßt.
Den Spring-Tacho möchte ich eigentlich nicht verwenden, ggf. fürs Erste und später den originalen umbauen
All das natürlich nur in Einklang mit dem TÜV, soweit so gut - bleibt das Akku-Thema. Motor, Getriebe, zugehörige Elektronik ca. 65kg, fehlen zum Mini-Motor ca. 90kg. Der Akku in seiner Box die ECE R100 ist wiegt ca. 180kg (angeblich ... paßt zu meinen Daten). Da sehe ich zwei Möglichkeiten:
1.) eher nicht so "schön" aber für die Abnahme wohl stressfreier - die Akku-Box auf die Rückbank, die Gurtpunkte hinten dienen der Montage, das Ganze möglichst elegant aussehen lassen und gut, grob ist das 1:1 wie im Spender
2.) Akku aus der Box aufteilen, so ähnlich wie das die Profi-Umbauer machen - 4 Module in einer kleinen Box über dem Motor, das wären ca. 50kg, 8 Module in eine zweite Box die in die Ersatzradmulde käme und ca. 1/3 des Kofferraum in Anspruch nehmen würde, der "mehr-Stress" bei der Abnahme liefert eine bessere Gewichtsverteilung und ich müßte mir vermutlich weniger Sorgen um Fahrwerk bzw. Straßenlage machen.
Am Mini habe ich alles gemacht was ich konnte, bis auf die Türen ist der Lackierer auch zufrieden, im Oktober kommt er vermutlich wieder heim, bis dahin möchte ich das mit dem wiederbeleben des Spring-Antireb geklärt haben ... danach in jedem Fall die Hilfsrahmen ausbauen und behandeln und dann kann ich anfangen das Puzzle zusammenzubauen. Heute habe ich angefangen einen Himmel aus Alcantra zu nähen.
Das waren schon alle News
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Praktische Frage, wie bauen Profis Brems und Kupplungspedal aus?
Der Halter der Kupplung hängt mit zwei Schrauben an der Lenksäule, von unten haben die
Schrauben keinen Kopf, im Armaturenraum sind zwei Muttern, die scheinen aber angeschweißt.
Mit viel Gemecker habe ich Kupplungspedal und Bremspedal trotzdem herausbekommen. Einzige
Erklärung die ich spontan für die Schrauben ohne Kopf hatte - vielleicht wollte man bei Rover
verhindern, dass man einfach zwischen Links und Rechtsverkehr umbauen kann, daher
Spezialschrauben, ggf. Abreißschrauben.
Die Lenksäule ist an der Stelle auch mit einer Schraube befestigt, die auf keinen Kopf im
eigentlichen Sinn hat ... -
Quellen gibt es einerseits genug, nur kommt wenig handfestes dabei herum - meistens
führt es zu Klassikern die Umbau-Technik liefern ... und die sich dann aber auch nur dafür
um eine Abnahme einsetzen (was grundsäzlich sinnig ist)
Dabei sieht das geschulte Auge oft ID3 Module oder LiFeSo4 Module - die sind wohl Voraussetzung
für eine ECE R100 aber erst die Blechkiste drum herum, eine Sicherung, ein Schütz, ein BMS machen
es real. Bei einem LiFeSo4 Umbau konnte man durch "Glas" reinschauen - wie das eine 10t
Prüfung bestanden haben will ... 90 Sekunden bei 700°C mit einem "Schneidbrenner", ein Glasdeckel
maybe - Kunststoff sicher nicht ... mit anderen Worten, da wurde wohl kein ECE R100 gefordert
Davon, dass 42cm auch mal nur eine Hand breit sein können ganz zu schweigen.
Vielleicht gibt es ein gut gehütetes Erfolgsrezept.
Jedenfalls vorher mit dem Prüfer über den Umbau sprechen und dann genau dort vorfahren
stell ich mir derzeit schwierig vor. -
Guten Abend, jeden Tag eine gute Tat - komme gerade aus der Garage ... abgerissene Schrauben
herausmurxen, immerhin das klappt einigermaßen, Methode "schweiß etwas an den Rest im Loch
und hoffe du kannst es herausdrehen".
Ein Holzvergaser, das geht eher in eine Richtung von der ich weniger etwas verstehe ... einer der
Gründe, weshalb der Elektro-Umbau - mit Strom kenne ich mich aus.
Anyway, das TÜV Thema ist schwere Kost und das ist der Sache geschmeichelt. Die Regeln im
TÜV-Blatt sind gefühlt "Auslegungssache", erinnert mich an den Straßenverkehr in Indien, mit
dem ich mich auch immer etwas schwer getan habe, da hieß es "Verkehrregeln sind eher als
Empfehlung zu verstehen", was im Ergebnis z.B. am Kreisverkehr dazu führte links, rechts und oben
drüber zu fahren.
Beim TÜV Rheinland gab es wohl mal irgendwann eine Case Study Umbau Corsa B, danach gefragt
erhält man keine Antwort. Der wohlwollenste und einzige Prüfer nennt ein KO-Kriterium ECE R100
für den Akku in Kombination mit dem Lademanagement/Ladegerät. Also ein Akku in seiner
Blechschachtel muß geprüft werden und wenn ich den Zettel hätte, dann könnte ich wiederkommen.
Baue ich also gefühlte 5 Akkus, weil 10t "Crashtest", mit Flamme bearbeiten, Vibrationstests, EMV
und dann hat das bestimmt weit über 100K€ gekostet. Einfach nur nein.
Es gibt wohl ein Akku, 48V 50kg von CATL, der hat die Prüfung ABER selbst wenn der irgendwohin
passen würde, es bleibt bei 48V weil ist nicht kaskadierbar.
Was bleiben mir für Alternativen:
- aufgeben
- der Spring (mein bevorzugter Spender) und der Mini sind sich teilweise ähnlich, Trommelbremse
hinten, vorne Scheibe, beide knapp 60PS. Im Spring sitzt die Antriebstechnik vorne, der Akku knapp vor der Hinterachse, also im Prinzip unter den Rücksitzen, der Spring wiegt 1070kg und ja
er hat ASR/ESP allerdings merke ich davon fast nichts.
Auch wenn ich es nicht mein Favorit ist, ich könnte den Akku auf die Rückbank legen, angeblich
wiegt die Blechkiste 180kg, das sind 2 Passagiere und ein voller Tank, also grob.
Die Diskussion der eingetragenen Sitzplätze brauchen wir dann nicht mehr führen. Die Gurtpunkte
der Rückbank wären schon mal gute Haltepunkte. Kofferraum bliebe weitgehend Kofferraum.
Laut Webseite wiegt der Tesla-Umbau 900kg, scheinbar wiegt die Tesla Drive Unit 60kg, 2
ID 3 Module, mehr wird in die Kiste die man auf den Videos sieht, auch nicht passen, also 60kg.
Deren HF ersetzt das Original, ist also vom Gewicht ca. neutral, sprich Vorderachse 120kg.
Scheinbar bleiben die bei der Originalspannung Tesla, also kommen unter Rückbank und
Kofferraum 6 weitere ID 3 Module 190kg, verteilt in 3 Blechkisten. demnach lebt man dort
auch mit einer "Schieflage" der Gewichtsverteilung.
- es gibt die Drillinge, Peugot - Mitsubischi und Citroen ... der Akku hat nur 50Ah, statt 100Ah im
Spring, vielleicht nicht so eine nervig große Kiste
- Elaris PIO und DYO, einer davon hat nur 144V und damit definitiv kein CCS, da beide aber
2 sitzer sind, sollte der Akku auch nicht übermäßg groß sein, weil das komplette Auto eher
Smart4two ist
- ich könnte natürlich auch versuchen das Geheimnis zu ergründen, wie andere das
eingetragen bekommen bzw. wo
Wieviel trägt das Sitzblecht der Rückbank zur Stabilität bei?
Wenn ich in die Trennwand zum Kofferraum ein Loch schneiden muss ... weil der Spring Akku
so einen Fortsatz hat, in dem das BMS sitzt, wird das ein Problem - das Loch müßte ca 30 x 15cm
sein?
Hat jemand andere Ideen - vielleicht sogar deutlich schlauer als meine.
Da ich seit fast 20 Jahren nur 2 Sitzer fahre finde ich die Idee generell nicht schlimm, es würde mich
trotzdem ärgern, aber irgendwas ist bekanntlich ja immer
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ja 48V wären 4 Starterbatterien, nun fahre ich ca. 1000km den Spring - Durchschnitt 10,X KW/h auf 100km, selbst
im Miss Daisy Fahrstil bei der man die 19KW 30min Leistung nicht überschreitet sind das dann ca. 400A
mit 36Ah Batterien macht das knapp 1,8KW/h ergibt eine Sprungdistanz von 17km ... bis aufs letzte Elektron oder
die Eisdiele in 8,5km Entfernung um wieder die heimische Steckdose zu erreichenalso da muss es bessere Lösungen geben, unbedingt
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also, 36Ah Blei - Starterbatterie 11kg? ... ich hab die aus dem Mini noch immer nicht gewogen
ca. 4L Volumen, für 260V bräuchte ich 21 Stück, die dann 230kg wiegen und ein Volumen von 81L haben
und vermutlich weniger als 100km Reichweite
theoretisch eine Option ... aber das ist wie mit dem Tesla-Umbau Kit, eine Version soll wohl über 1,4t kommen -
ein Update oder die Zusammenfassung der Erkenntnisse:
- CCS (Gleichstrom laden) geht erst ab Akkuspannung 200V, alles andere wird schwierig
- bisher habe ich ein Akku Modul gefunden, das ECE R100 geprüft ist - das hat 48V und läßt sich nach gängiger Meinung nicht kaskadieren
- alle anderen Module, egal ob die aus ID3 / Tycan oder auch dem Spring, werden erst in der Blechkiste durch eine
Prüfung ECE R100 "legal"
- außerdem steht die Aussage im Raum, dass für ein Einzelumbau keine ECE R100 nötig wäre ... was sinnig erscheint
wenn man durch die Welt der erfolgreichen Umbauten scrollt und weiß dass so eine Prüfung wahrscheinlich 6 stellig
kostet und gerade nochmal das TÜV-Blatt gewältzt, da steht das auch nicht explizit drin
- nächstes Jahr soll ein EU Gesetz kommen, das den Umbau regelt und entweder wird damit alles einfacher (gab es
sowas schon mal in der EU :) ) oder es wird unmöglich, wenn wirklich jeder ECE R100 benötig
- jedenfalls wenn ich mir die Umbauten teilweise anschaue, dann sind 42cm Sicherheitszone vorne bzw. 30cm hinten Auslegungssache oder bei der Umrechnung von Inch in cm lief was falsch
Was mich zur Erkenntnis bringt, dass eigentlich jeder Umbau nur erfolgreich sein kann, wenn kein ECE R100 gefordert
wird ... außer man baut einen Kastenwagen und kann einen kompletten Akku auf die Pritsche legen ... an sonsten
habe ich die Wahl zwischen Pest und Cholera, also den Spring in den Mini transferieren mit ungewissem Ausgang, ob das
überhaupt funktioniert und wenn es funktioniert ob es eine Abnahme gibt oder alternativ Version 48..96..144V Lösung,
was weniger Hürden haben sollte aber auch Kröten mit sich bringt, kein CCS - eventuell keine Rekuperation - ggf.
geringere Reichweite und im Zweifel bei den Materialkosten ca. Faktor 2 teurer -
Wie gesagt das hat alles grundsätzlich seinen Sinn und es muss sicher für alle Beteiligten sein, da es nun mal das
Regelwerk / TÜV-Blatt gibt würde ich mir wünschen, dass wenn man sich streng daran hält man von Flensburg bis Freiburg bei Vorsprache beim Prüfer immer zu selben Ergebnis kommt ... oder irgendwer beschließt "umbauen verboten".
Sicherheitszone Akku - hinten 30cm, vorne 42cm, Seite 20cm - bestimmt nötig, nervig aber lösbar -
hallöchen ... ich hoffe alle haben irgendwo ein schattiges Plätzchen gefunden ...
Radnabenmotor, hört sich nett an ABER 10" bis 13" Räder und eine Bremse muss auch noch unter kommen,
das endet entweder dass es nicht paßt, keine Leistung hat oder beides ... Stichwort Modelrechnung Getriebe
Machen kann man viel aber wahrscheinlich wird das erst ab 17"..18" interessant. Bei Aliexpress, Leistung
unterirdisch, Verpackung 40 x 40 x 5 cm ...
Außerdem selbst wenn der komplette Bauraum im HF frei für Akku wäre, man könnte ihn nach TÜV-Blatt
nur zu ca. 1/3 nutzen, weil die vorderen 420mm sind Sicherheitszone Akku ... ob da allerdings nur Luft sein darf,
oder ich was auch immer einbauen dürfte, da hab ich von TÜV-Seite noch keine Antwort bekommen, mit der man
etwas anfangen könnte
Cool, ein Crash-Test ... also besser 2 Minis umbauen, weil einer geht beim Test drauf - also mein TÜV-Blatt habe ich im
Februar bestellt, wenigstens in der Version steht davon nichts ... in Verträgen steht doch oft "Nebenabreden sind
unwirksam" und eine Simulation auf Basis von? Am Rande hab ich beruflich damit zu tun - irgendwer entwickelt ein
Model (vom Ur-Mini), dann macht er damit Crash-Tests, korrigiert sein Model auf Basis der Tests, dabei müßte
dann herauskommen, was seit 50 Jahren über die Straßen rollt und dann kommt der Umbauer liefert seine
Umbau-Daten, dann wird simuliert um festzustellen, dass alle bei einem Unfall sterben, weil 150kg Benzinmotor
und 150kg E-Motor/Akku irgendwie ziemlich die selbe Wirkung haben. Aber das ist wie mit dem "Brandgutachten",
ein Lion-Akku brennt bekanntlich wirklich gut aber 30L Super sind auch ziemlich brennbar.
Fände ich auf jeden Fall auch gut, wenn der Umbau-Leidensgenosse Input liefern könnte - wie hat er es umgebaut, also
auf Basis von, wie sieht das Ergebnis aus und kann man ihm vielleicht helfen ... oder wo gehen alle anderen besser
nicht zur Prüfung. -
Die Waage von Amazon ist bis 200kg mit Haken - spontan war nichts zur Hand die Starterbatterie anzuhängen ... so kam das mit 4kg, was mir auch etwas leicht vorkam, morgen mal nach einer Personenwaage Ausschau halten

Akku - gesicherte Erkenntnisse, er hat 100Ah ... mit nom 266V und halbwegs aktueller Technik sollte er 120 bis 140kg
wiegen. Stimmt dass der Antriebsstrang 60 bis 80kg wiegt, wäre der Umbau relativ nahe an 1:1.
Aber die Verteilung des Akku ist schwierig. Der Motor wird komplett bis zur Kante bauen, an dem heute
Bremskraftverstärker und die Behälter für Kupplungsfllüssigkeit montiert sind. Bleibt die Höhe eines Moduls.
420mm Sicherheitszone nach vorne, 200mm links/rechts schränkt den verbleibenden Raum derart ein, dass
man nur 2 Module (ca. 22kg zusammen) in den Motorraum bekommt. Man könnte träumen, dass 4 Module
Platz haben (44kg), dann muss der Tüv-Prüfer aber sehr tollerant sein.
Auswege:
- nicht den Spring Akku nehmen sondern mit runden Zellen einen Akku bauen, entweder 20 Stück 18650 á 5Ah oder
4 Stück á ca. 23 Ah, damit ließe sich der Motorraum und der Abgastunnel nutzen ohne die Sicherheitszone zu
verletzen, für 18650 Zellen Tunnel ca. 23kg und Motorraum min 40kg, ggf. 50kg, der Rest zu ca. 100kg dann Region
Kofferraum
das nun wieder ist auch ein BMS Thema, weil 18650 andere Zellechemie als Spring ist
- nicht den Spring Akku nehmen sondern fertige Module und auf 60Ah reduzieren, dann ist es etwas optimaler
aber vor allem Tüv-freundlicher, ggf. kann man das BMS erhaltenAkku im Fußraum - wahrscheinlich wird es TÜV-Prüfer geben die es nicht stört - im Blat 764 habe ich nicht
wirklich etwas gefunden, was das explizit verbietet ABER rechnet man dort mit Gurt-Punkte für 75kg Personen
und wo man im Fußraum entsprechend etwas findet um den Akku zu befestigen, das ist ein Diskussionspunkt.
Weniger als 60Ah geht nicht, weil sonst reicht der Maximalstrom nicht, 18650 Zellen sind "gefährlicher" aber
leichter als LiFeSo4.
Mittelmotor, vielleicht würde das 3 bis 8 Dinge auch einfacher machen aber nein - Trommel hinten, vorne Scheibe,
vermutlich keine elektronischen Helfer und dazu noch Einzelabnahme, da bin ich raus
Wie die das beim Spring gemacht haben in Sachen Traktion, weil der Akku sitzt direkt vor der Hinterachse unter
der Rückbank, 120kg mit Gehäuse angeblich 180kg, der Motor ist auch vorne, zwar ist der Spring 300..350kg
schwerer aber eben in Summe, liegt ja nicht im Handschuhfach eine 300kg Hantel. Mal gucken, wenn es nicht
gerade Temperaturen wie auf der Sonne hat, das ESP und ECO ausschalten und dann das Gaspedal bis zum Anschlag ...
Die "Halter" für den Spring Antrieb sind 680mm auseinander, halbe Motorhöhe von oben, Kompresser Klima weglassen,
dann sollte die Halterung um die Einheit an den ursprünglichen Löchern im HF anzuschrauben, relativ einfach
aussehen. Soweit so gut.
Aber ... glaubt man google, dann dreht sich der Motor ohne ABS gar nicht oder wenn ohne Rekuperation.
Das wäre ziemlich ungeil. ESP und ASR ... Notruf oder Navi auscodieren, abschalten whatever dagegen sei
unproblematisch.
Da gibt es 2 Auswege ... nein sogar 3 bis 3,5:
1. ABS Steuergerät mitnehmen, die Sensoren durch Fake-Signale ersetzen die vom Tacho gespeist werden
dann blockieren die Räder für die ECU nie und es könnte alles gut sein, ob das praktisch so schlau ist - I don´t know
2. ABS komplett mitnehmen, Drehzahl an der Vorderachse nahe dem Getriebe erfassen - klingt machbar
Hinterachse, etwas auf die Bremstrommel "kleben", vermutlich werden die Impulse um den Faktor X auseinander
liegen, das könnte man mit Elektronik gerade biegen ... eventuell oldschool TTL, damit man keine Sorge vor
Abstürzen hat, aber wie erkläre ich das dem TÜV ...
3. ECU des Spring durch eine freie ersetzen, allerdings die ECU die ich gefunden habe "kennt" den Motorcontroller
des Spring nicht und man müßte 3 Ewigkeiten erforschen was der Controller will, damit er dreht und das dann
in die ECU programmieren und ob er dann wieder Rekuperation kann, das weiß man auch nicht.
3b. nur Motor und Getriebe aus dem Spring und einen freien Motorcontroller verwenden, gibt da auch etwas
für 300V, aber auch da müßte man die Parameter für den nackten Motor kennen
Achso das mit dem Rost ... natürlich hat mein Mini ein Rost-Problem, das war quasi beim Kauf gesichert:
- an den Türen wurde in der Vergangenheit "gepuscht" ... 3kg Spachtel und hält 2 x TÜV, Türen "neu" und gut
- Scheibenraumen 3 kleine Löcher bzw. Kante weggerostet - Flex, Scheißgerät und nächstens verzinnen
- Rundrum "Flugrost" - einhellige Meinung, es könnte viel schlimmer sein ... mein MPI vor 20 Jahren war mit
7 Jahren wirklich schlimmer
Also dachte ich, mach noch den Tank raus und was sonst so keine Miete zahlt und fertig. Tank draußen - oh
was ist dass den, Rostloch 8 x 3cm ... auf der Beifahrerseite bei Batterie und Scheibenwassertank, alles prima -
Es ist wie beim Lotto, alle Angaben ohne Gewähr, weil meine Waage von Amazon ist nicht kalibriert, darf man für 11€
auch nicht erwarten, folgende Ausbauten aus meinem 1995 SPI Cooperkg Motor komplett - Rumpfmotor, Getriebe, Kupplung, Lima, Anlasser 142,5 Wasser (nach google) 3,5 Öl (nach google) 5,0 Luftfilterkasten 1,3 Ansaugbrücke 4,6 Kühler mit Lüfter 2,6 Krümmer 5,1 Schaltgestänge 3,0 Kat 3,0 Auspuff 7,0 Tank 8,5 Starterbatterie (36Ah nach google) 4,0 Kraftstoff (errechnet) 20,0 Macht in Summe 210,1kg inclusive aller Betriebsstoffe, das liegt innerhalb meine Erwartungen.
... ich nehme es mit Humor, während der kompletten Demontage habe ich keine Katastrophen entdeckt, die nicht
vorher irgendwie schon absehbar waren, bis Freitag - als ich den Tank ausgebaut habe - Kofferraumboden unter dem
Tank ein schickes Rostloch, zwar keine wirkliche Katastrophe aber sein hätte das auch nicht müssen ...
Eigentlich ließ sich alles einigermaßen schlüssig ausbauen, mit ein bisschen Youtube und vorher drüber nachdenken.
2..3 runde Schrauben - geschenkt ABER wie man die Benzinleitungen ausbaut ohne Hilfsrahmen vorne und hinten
abzubauen, das erschließt sich mir nicht. -
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Hallo, also ich bin kein Maschinenbauer - bisher kannte ich nur die halbe Wahrheit, nämlich 4. Gang Mini 3,XX und ich ging von meinen 95Nm aus,
sind wir nicht päpstlicher als der Papst 300Nm ... der Spring oder quasi jeder Feld-Wald-Wiesen E-Motor 113Nm und das 7,XX Getriebe = ca. 800Nm ... dass der erste Gang mit 10:1 untersetzt war mir erst mal nicht bewußt.
Das bietet eine Diskussionsgrundlage - woher kommt der Faktor 1.4? Aber selbst 1200Nm zu 800Nm ist on the safe side.
Es war explizit vom Motor die Rede, nicht der Antriebswelle.
Gut, bleibt die Diskussion mit dem dem Akku und dem Brandschutz.
Gewichtsverteilung - also je nach Auslegung der Sicherheitszone für den Akku finden vorne über dem Motor 4 Module des Spring Platz (ca. 44kg)
der Motor, Getriebe, Ladegerät und Controller werden 80..90kg haben, damit auf der Vorderachse ca. 130..150kg weil Halter und Gehäuse etc. wiegt auch. Zwei Module unter die Rückbank (22kg) und 6 Module in den Kofferraum (66kg) - entsprechend voller Tank, Starterbatterie, Ersatzrad.
Das kommt der ursprünglichen Gewichtsverteilung relativ nahe. So ähnlich machen das auch die Leute mit dem Tesla-Umbau.
Aber wie gesagt nur bei großzügiger Auslegung der Sicherheitszone - am Mini läuft ja alles irgendwie rund nach oben zu, kommt man mit
Mikrometerschraube und Winkelmesser, dann finden hinten vermutlich nur 4 Module Platz, unter m Sitz 2 und Motorraum keines. Zumal
man mir quasi abgesprochen hat, dass ich den Spring Akku zerlegen kann und sinnvoll und richtig entsprechend im Mini verteilen kann.
Lassen wir das mal so stehen, ABER selbst wenn ich alles vergesse und 48V nehme und nach fertigen Modulen suche, dann verletzte ich
die Sicherheitszone im Zweifel auch, weil ich kein Modul gefunden habe, dass den Strom kann, von Maßen und Gewicht halbwegs ins Raster paßt
und ich auch noch Reichweiter habe ... also wenigstens 150km. -
Hallo allerseits, mal ein Update ... nachdem ich noch keinen Blog erstellt habe, bei dem man, wenn man möchte
am Ball bleiben könnte - alles was ich anfing hatte irgendwie den Charme von Web-Shop, wobei nichts liegt mir ferner.
also ein paar Fakten:
- Motor ist aus dem Mini ausgebaut, das war ein Spaß
- der Mini ist generell ziemlich zerlegt, raus muss noch der Tank, Kraftstoff bzw. Bremsleitungen
- so Ende Juni / Anfang Juli wäre ich bereit für lackieren
Funfact - bisher waren nur die Schrauben am Türscharnier unkooperativ - das hatte ich mir schlimmer vorgestelltHinsichtlich dem potentiellen Spender Dacia Spring:
- Spring 65 Motor dreht mit 14200rpm bzw. das Getriebe ist 12:1, da bin ich auf dem Papier einer Finte erlegen
- Spring 45 Getriebe 7:1
- vom Antrieb des 65er habe ich ein Pappmodell 1:1 erstellt, das paßt ohne Stress in den Motorraum des Mini, ABER das 65er Getriebe ist ein bissle größer wie das 45er, den Antrieb von oben eingesetzt sollte das ohne den Einsatz von Flex und Co klappen, ein bisschen Luft für den Antrieb bleibt auch
turnt man etwas mehr, könnte man den Motor von unten einsetzen und von oben Ladegerät und Controller, dann ruckt das alles 3..4cm tiefer - der Hilfsrahmen ist dem Getriebe vorne im Weg , allerdings hätte man so auch mehr Spaß mit Kabeln und vor allem Kühlleitungen
um mit dem Mini 120km/h fahren zu können, müßte ich das 65er Getriebe mit dem des 45er ersetzen, das dazu
einen Tuck kleiner ist
- Apropo Kühlleitungen, der Spring hat ein komplettes Kühlsystem mit Kühler, Lüfter etc. - Motor, Controller und wohl auch Ladegerät sind in der Loop, heute über Land, bissle Autobahn - Kühlerschlauch gefühlt 50°C ... ich leih mir noch die Thermo-Cam aus m Büro
- der Klimakompressor sitzt auf Höhe vom Motor und hängt an der HV, der hätte Platz wenn man in eine Etage höher
zum Controller verlegt
- die 12 Module des Akku könnte man Kofferraum 8, unter dem Sitz 2 und Motorraum 2 verteilen
- der Spring hat 6000km und auf ECO schafft er wirklich 220km ... wobei bei 30..40km Reichweite ereilt mich bisher die Angst
- bei ECO kommt geht er erst mal nur bis 33KW bzw. die Rekuperation ist höher, mit Bleifuß macht er dann trotzdem seine 48KW
Alles in allem ein positiver Anfang. Kommen wir zu den 3 Buchstaben - dem TÜV. Grundtenor - geht nicht. Mit anderen Worten, es hat sich noch keine Prüfungseinrichtung gefunden, die dem Vorhaben wohlgesonnen ist. Entweder es heißt
"eine tolles Vorhaben aber dürfen wir nicht prüfen" oder keine Reaktion, dann noch Einwände, die sämtliche Umbauten
utopisch erscheinen lassen, egal ob Mini oder ein anderer Young/Oldtimer. Vor allem wegen der Forderung, das
Drehmoment Original > 40% Elektro, Käfer 1600 106Nm - Fiat 500 29Nm - Porsche 911 aus den 70ern 200Nm, also selbst
für einen 911 finde ich es schwierig einen Motor zu finden, der den Vorraussetzungen genügt.
Wie geht es weiter:
- Mini lackieren
- am Spring "forschen" für die Programmierung, anfänglich war das zäh - Kleinigkeiten konnte ich schon ändern
- eine Kombination aus Lösung und Prüfer finden, die miteinander harmonieren, irgendwas zwischen 48V, Spring
und Tesla
- im Spätsommer möchte ich bereit für den Umbau sein
- eine Hängewaage habe ich auch besorgt, bei Gelegenheit den Mini-Motor nochmal an den Gabelstapler hängen
und wiegen
- 3D Scan von Motorraum und Motor wollte ich auch machen
Zum Thema Getriebe, neben dem Spring habe ich noch andere Lösungen gefunden die zwischen 5:1, 6:1 und 6,5:1 liegen, dem Drehmoment gewachsen sein sollten UND klein genug dass sie auch passen. Wobei ein Getriebe gibt es nur
in USA, früher wäre ich übers WE rüber und hätte es im Senator-Gepäck mitgenommen aber das war früher, scheitert
heute aus anderen Gründen :) -
So rückblickend fielen mir 4 "Schraubenköpfe" auf, zwischen den Radbolzen, das war aber heute nicht das Hauptthema - ich habe nur den Durchmesser gemessen und gedacht bestell ich am Wochenende. Als ich so durch die Shops blätterte gab
es da kein "ja genau, so sah das auch bei mir aus", deswegen meine Verunsicherung.
Demnach kann man die Radnabe von der Bremsscheibe trennen und dann wird da wieder ein Schuh draus.
Das Bild 1099 - so sah es aus.
Meine Arme sind wohl nicht kalibriert, einer meiner Vorschrauber hat auf jeden Fall in der Vergangenheit das
"nach ganz fest kommt ganz lose" relativ weit ausgereizt und die Radmuttern angeknallt - wäre es sehr übertrieben
bei der Gelegenheit die Radbolzen auszutauschen?
... gab noch mehr kruiose Entdeckungen - ein 17er Gabelschlüssel hinter dem Krümmerflansch oder ein Blindstopfen
im Kühlkreislauf Beifahrerseite. -
Da sitz ich nun und bin ratlos ... mein Mini:
- 1995
- Cooper 63PS
- derzeit 13" Breitreifen ... Rückbau wegen häslich, Elektroumbau etc. auf 12" geplant
- Durchmesser der Bremsscheibe, dort wo die Beläge greifen ca. 21.5cm -> ergibt 8,4"
Heute habe ich meinen Motor ausgebaut (ganz toller Spaß) und in dem Zusammenhang die waren auch die Bremsen abmontiert und ich konnte
den Durchmesser gut messen, wie gesagt Durchmesser Bremsscheibe 21,5cm/8,4". Nun wollte ich auf meine Einkaufsliste auch einen Satz Bremsscheiben
schreiben, was relativ schnell dazu führte dass ich ratlos bin. An meinen Bremsscheiben sind die Radbolzen fest. In allen Shops die ich in Deutschland und UK
kenne gibt es entweder 7,0 bzw. 7,4" mit Bolzen oder eben 8,4" mit Löchern abgebildet, bzw. bei 7,X" steht für 10" Räder.
Kann sich da jemand einen Reim darauf machen? Wenn sich das mit der Faktenlage oben nicht klären läßt, was müßte ich zusätzlich in Erfahrung bringen,
wenn ich nächste Woche wieder beim Mini bzw. auf der Hebebühne bin? Bremszange und Scheibe sieht aus wie wenn das aus einem Guss wäre, auf den
ersten Blick kein irgendwer hat irgendwas zusammengeschraubt und gedacht "paßt scho". -
so, 4 Wochen sind vergangen - da wirds mal Zeit für ein Update
Inzwischen habe ich einen 95er Mini (SPI) ... mit allem was zu einem Mini dazugehört
und Rest-TÜV
Und ich habe einen Dacia Spring fast fahrbereit mit 65PS
Der aktuelle Schlachtplan:
- bis Ende Mai Mini schweißen und Motor ausbauen
- Juni/Juli lackeren lassen
- August den Mini soweit zusammenbauen und zulassen
- August/September mit dem Umbau beginnen
- den Spring möchte ich Anfang Mai zulassen, um bequem daheim forschen und programmieren zu können, damit
bis August die Entscheidung gefällt werden kann, ob die Spring-Technik in den Mini kommen kannBesteht Interesse, dass ich die Welt über meine Fortschritte und Fehlschläge auf dem Laufenden halte?
Im Moment verzweifle ich am Ausbau des Wischergestänge