hallöchen ... ich hoffe alle haben irgendwo ein schattiges Plätzchen gefunden ...
Radnabenmotor, hört sich nett an ABER 10" bis 13" Räder und eine Bremse muss auch noch unter kommen,
das endet entweder dass es nicht paßt, keine Leistung hat oder beides ... Stichwort Modelrechnung Getriebe
Machen kann man viel aber wahrscheinlich wird das erst ab 17"..18" interessant. Bei Aliexpress, Leistung
unterirdisch, Verpackung 40 x 40 x 5 cm ...
Außerdem selbst wenn der komplette Bauraum im HF frei für Akku wäre, man könnte ihn nach TÜV-Blatt
nur zu ca. 1/3 nutzen, weil die vorderen 420mm sind Sicherheitszone Akku ... ob da allerdings nur Luft sein darf,
oder ich was auch immer einbauen dürfte, da hab ich von TÜV-Seite noch keine Antwort bekommen, mit der man
etwas anfangen könnte
Cool, ein Crash-Test ... also besser 2 Minis umbauen, weil einer geht beim Test drauf - also mein TÜV-Blatt habe ich im
Februar bestellt, wenigstens in der Version steht davon nichts ... in Verträgen steht doch oft "Nebenabreden sind
unwirksam" und eine Simulation auf Basis von? Am Rande hab ich beruflich damit zu tun - irgendwer entwickelt ein
Model (vom Ur-Mini), dann macht er damit Crash-Tests, korrigiert sein Model auf Basis der Tests, dabei müßte
dann herauskommen, was seit 50 Jahren über die Straßen rollt und dann kommt der Umbauer liefert seine
Umbau-Daten, dann wird simuliert um festzustellen, dass alle bei einem Unfall sterben, weil 150kg Benzinmotor
und 150kg E-Motor/Akku irgendwie ziemlich die selbe Wirkung haben. Aber das ist wie mit dem "Brandgutachten",
ein Lion-Akku brennt bekanntlich wirklich gut aber 30L Super sind auch ziemlich brennbar.
Fände ich auf jeden Fall auch gut, wenn der Umbau-Leidensgenosse Input liefern könnte - wie hat er es umgebaut, also
auf Basis von, wie sieht das Ergebnis aus und kann man ihm vielleicht helfen ... oder wo gehen alle anderen besser
nicht zur Prüfung.
Was ist eine empfehlenswerte Basis für eine Restauration / Umbau (Elektro) - was ist dabei wichtig?
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Aber das ist wie mit dem "Brandgutachten",
ein Lion-Akku brennt bekanntlich wirklich gut aber 30L Super sind auch ziemlich brennbar.In der Grundannahme richtig. Wird auch gerne von den Pro BEV-Mitmenschen angeführt.
Der wesentliche und absolut entscheidende Faktor ist: Jede Spritsorte benötigt einen äußeren Funken UND ein halbwegs funktionierendes Gasgemisch, damit es losgeht. Ein brennendes Streichholz in einen vollen Tank reinzuwerfen bewirkt gar nichts.
Auch auslaufender Kraftstoff bei einem Unfall ist an sich noch kein Problem. Erst wenn ein mäßig begabtes Mitglied unserer Gesellschaft eine Kippe reinwirft, kann es blöd enden.
Ein Li-Ion-Akku dagegen bringt alle notwendigen Komponenten für ein hübsches Feuerchen innerhalb der Akkuzelle mit. Deswegen ist das nicht so ohne weiteres löschbar. Es kann jederzeit losgehen und in aller Regel innerhalb weniger Sekunden läuft die Sache auf Vollbrand. Es benötigt hierzu keinerlei engen zeitlichen Zusammenhang zu irgend einem Ereignis.
Das heisst, ein Bordsteinrempler von vor 3 Jahren kann die Ursache dafür sein, daß dir der Akku spontan durchgeht.
Es kommt inzwischen selten vor, aber wenn, dann sollte man rennen.
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Es gibt wohl einen geforderten Mindestabstand zur Fahrzeugaußenkante, die man mit dem Akku nicht unterschreiten darf.
Ich meine, es waren 12cm.
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Auch auslaufender Kraftstoff bei einem Unfall ist an sich noch kein Problem. Erst wenn ein mäßig begabtes Mitglied unserer Gesellschaft eine Kippe reinwirft, kann es blöd enden.
Auch das hat eher Spielfilm Charakter. Eine Kippe ist eher nicht heiß genug um Benzin zu entzünden.
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Deswegen 'kann'
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Wie gesagt das hat alles grundsätzlich seinen Sinn und es muss sicher für alle Beteiligten sein, da es nun mal das
Regelwerk / TÜV-Blatt gibt würde ich mir wünschen, dass wenn man sich streng daran hält man von Flensburg bis Freiburg bei Vorsprache beim Prüfer immer zu selben Ergebnis kommt ... oder irgendwer beschließt "umbauen verboten".
Sicherheitszone Akku - hinten 30cm, vorne 42cm, Seite 20cm - bestimmt nötig, nervig aber lösbar -
ein Update oder die Zusammenfassung der Erkenntnisse:
- CCS (Gleichstrom laden) geht erst ab Akkuspannung 200V, alles andere wird schwierig
- bisher habe ich ein Akku Modul gefunden, das ECE R100 geprüft ist - das hat 48V und läßt sich nach gängiger Meinung nicht kaskadieren
- alle anderen Module, egal ob die aus ID3 / Tycan oder auch dem Spring, werden erst in der Blechkiste durch eine
Prüfung ECE R100 "legal"
- außerdem steht die Aussage im Raum, dass für ein Einzelumbau keine ECE R100 nötig wäre ... was sinnig erscheint
wenn man durch die Welt der erfolgreichen Umbauten scrollt und weiß dass so eine Prüfung wahrscheinlich 6 stellig
kostet und gerade nochmal das TÜV-Blatt gewältzt, da steht das auch nicht explizit drin
- nächstes Jahr soll ein EU Gesetz kommen, das den Umbau regelt und entweder wird damit alles einfacher (gab es
sowas schon mal in der EU :) ) oder es wird unmöglich, wenn wirklich jeder ECE R100 benötig
- jedenfalls wenn ich mir die Umbauten teilweise anschaue, dann sind 42cm Sicherheitszone vorne bzw. 30cm hinten Auslegungssache oder bei der Umrechnung von Inch in cm lief was falsch
Was mich zur Erkenntnis bringt, dass eigentlich jeder Umbau nur erfolgreich sein kann, wenn kein ECE R100 gefordert
wird ... außer man baut einen Kastenwagen und kann einen kompletten Akku auf die Pritsche legen ... an sonsten
habe ich die Wahl zwischen Pest und Cholera, also den Spring in den Mini transferieren mit ungewissem Ausgang, ob das
überhaupt funktioniert und wenn es funktioniert ob es eine Abnahme gibt oder alternativ Version 48..96..144V Lösung,
was weniger Hürden haben sollte aber auch Kröten mit sich bringt, kein CCS - eventuell keine Rekuperation - ggf.
geringere Reichweite und im Zweifel bei den Materialkosten ca. Faktor 2 teurer -
…manchmal sieht man ja bekanntlich den Wald vor lauter Bäumen nicht, aber mit Autobattetien hast du nicht dass Problem, dass dir ne Lithiumladung spontan exotherm oxidiert.
Wäre das nicht ne Alternative?Peter Lustig: Seine unheimliche Prognose zum E-Auto - AUTO BILDKult-Moderator Peter Lustig war seiner Zeit voraus. Der "Löwenzahn"-Moderator stellte in seiner Sendung bereits 1983 ein Elektroauto vor.www.autobild.de -
also, 36Ah Blei - Starterbatterie 11kg? ... ich hab die aus dem Mini noch immer nicht gewogen
ca. 4L Volumen, für 260V bräuchte ich 21 Stück, die dann 230kg wiegen und ein Volumen von 81L haben
und vermutlich weniger als 100km Reichweite
theoretisch eine Option ... aber das ist wie mit dem Tesla-Umbau Kit, eine Version soll wohl über 1,4t kommen -
Es hat einen Grund, warum das E-Auto erst jetzt seinen (zweiten) Siegeszug angetreten hat: zyklenfeste (also tief entladbare) Batterien, mit gutem Verhältnis von Platz und Gewicht zu Kapazität.
Blei-Starterbatterien sind in beiderlei Hinsicht schlecht: tonnenschwer und jedes Jahr kaputt.
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Zitat
Blei-Starterbatterien sind in beiderlei Hinsicht schlecht: tonnenschwer und jedes Jahr kaputt.
Ganz genau. Die Energiedichte ist um ein Vielfaches höher bei den Li-Ion.
Aktuell werden ja neue Akkutypen entwickelt (z.B. Feststoff), die dann auch die Brandgefahr stark in Richtung 0 reduzieren bei gleichzeitig höherer Energiedichte als den aktuell verbauten Handyakkus.
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Es hat einen Grund, warum das E-Auto erst jetzt seinen (zweiten) Siegeszug angetreten hat: zyklenfeste (also tief entladbare) Batterien, mit gutem Verhältnis von Platz und Gewicht zu Kapazität.
Blei-Starterbatterien sind in beiderlei Hinsicht schlecht: tonnenschwer und jedes Jahr kaputt.
…und ich dachte immer es läge an der Petroleumindustrie, die das E-Auto zurückhält zusammen mit dem DeepState im Erdkern💁.
Dachte man braucht nur 48V für so nen Motor, das wären 4 Bleiakkus in Reihe.
Auf die Rücksitzbank passen 8 nebeneinander?
Fußraum Rückbank locker 4 pro Seite, macht so ca. 16/4=4 von denen die Ampherestunden addiert werden…
Bzw. hatte der Golf das etwas anders:
Peter fährt in dieser Szene einen Elektro-Golf von 1976 (!!!)⚡️ 🚗 Motor: Gleichstrom 20 kW (27 PS) 🔋 Batterie: 16 x 6-Volt-Bleiakkus 🔌 Laden: über 220-Volt-Steckdose 🪫 Ladezeit: etwa zwölf Stunden.
So und jetzt weitergedacht mit leichter Batterie…
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…könnte das doch ein Weg sein?
Was wiegt so nen Golf1 bestimmt mehr als nen Mini😜!
Meine Batterien haben immer so locker 5 bis 8 Jahre gehalten und gehen nicht jedes Jahr kaputt 😏. -
Zitat
Was wiegt so nen Golf1 bestimmt mehr als nen Mini😜!
Jein.... die trennen je nach Baujahr und Ausstattung keine 50kg.
Ein MPI ist sicher schwerer als ein 55PS Golf 1
Der GTI wog damals knappe 850kg.
Genau dort lag auch der Kadett C 1,9E
Man konnte damals leicht.
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Mini 1000 mit 39 PS Baujahr 1971 vollgetankt / fahrbereit 690 kg
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…könnte das doch ein Weg sein?
Was wiegt so nen Golf1 bestimmt mehr als nen Mini😜!
Meine Batterien haben immer so locker 5 bis 8 Jahre gehalten und gehen nicht jedes Jahr kaputt 😏.Zur Eisdiele und halb zurück könnte es reichen.
Mini 1000 mit 39 PS Baujahr 1971 vollgetankt / fahrbereit 690 kg
Inclusive Fahrer dann. Marathonläufertyp mit leichter Plauze.
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ja 48V wären 4 Starterbatterien, nun fahre ich ca. 1000km den Spring - Durchschnitt 10,X KW/h auf 100km, selbst
im Miss Daisy Fahrstil bei der man die 19KW 30min Leistung nicht überschreitet sind das dann ca. 400A
mit 36Ah Batterien macht das knapp 1,8KW/h ergibt eine Sprungdistanz von 17km ... bis aufs letzte Elektron oder
die Eisdiele in 8,5km Entfernung um wieder die heimische Steckdose zu erreichenalso da muss es bessere Lösungen geben, unbedingt
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Die Startleistung (mit der phys. falschen Angabe A) der der Bleiakkus kann nur sehr kurzfristig abgegeben werden. Wenige Sekunden am Stück. Danach kocht die Suppe. Der Akku altert dabei unverhältnismäßig schnell.
Die 400A bei 48V sind 19,2 KW. Das entspricht etwa den Leistungsdaten einer Ente, Trabbi, ....
Klar, ein E-Motor ist effizienter, aber er schleppt auch erheblich mehr Gewicht durch die Weltgeschichte.
Fazit: Für das kleine Akkupaket bedeutet das Dauervollgas bei gleichzeitig unterirdischen Fahrleistungen.
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- jedenfalls wenn ich mir die Umbauten teilweise anschaue, dann sind 42cm Sicherheitszone vorne bzw. 30cm hinten Auslegungssache oder bei der Umrechnung von Inch in cm lief was falsch
Im Merkblatt steht, dass die Sicherheitsabstände "möglichst" einzuhalten sind.
Bedeutet im Umkehrschluss, dass die Mindestabstände auch unterschritten werden dürfen, sofern die Anforderung technisch nicht sinvoll zu lösen ist.
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