Beiträge von HOT

    Wie rumm wird das Zündmodul denn richtig angeschlossen? Kabelfarben oder Steckkontakte...passt doch so nicht zueinander, oder?

    War da keine Einbauanleitung / Schaltplan dabei?...

    Habe bisher nur Accuspark und Petronix Ignitor eingebaut. Da waren Anleitungen dabei... Bei Accuspark war rot immer + für Versorgung und schwarz ging an die Spule -

    Gruß, Diddi

    War grad nochmal am Auto...an der Zünspule ist das weiße Kabel an + und weiss/schwarz an - ...laut Schaltplan gehört es andersrumm...war aber seit der Restauration immer so und lief...mit Unterbrecher

    Wenn die Spule falsch herum angeschlossen ist, hat sie etwas weniger Leistung, zündet aber trotzdem... :wink:

    Wenn da durch aber das Zündmodul beim ersten Versuch auch falsch herum angeschlossen war, könntest du es "gehimmelt" haben... :confused:

    Das ist allerdings Elektronik und ich kann nicht sagen, ob man das durchmessen kann. Mein Steckenpferd ist die Mini-Elektrik... :tongue:

    Gruß, Diddi

    Die Sitze im ersten Link sind von einem 1000er "Racing Green" oder "Flame Red". Gestell mit einer Strebe an der Kopfstütze, wurde auch im Vergaser-Cooper verbaut.
    Ist das Auto ein 1300er Vergaser Cooper, passen zwar die Stoffe, nicht aber das Design.
    Hier im Vergaser-Cooper Prospekt auf Seite 2... Mini Cooper 1991 D Green.pdf ...gut erkennbar.

    Die Innenausstattung im 2te Link ist vom späteren SPi-Cooper. Auch meiner Meinung nach die besten Seriensitze im Mini :cool:

    Gestell mit 2 Stützen an der Kopfstütze, bessere Polsterung mit mehr Seitenhalt. Die schwarzen Bereiche auf dem Sitzflächen sind echtes Leder und robust:thumbs_up:. Seitenbereiche und Rückseite der Rückenlehne sind aus Kunstleder.

    Gruß, Diddi

    Was mich etwas verunsichert, der Drehzahlmesser fällt in dem Moment komplett ..

    Könnte auch ein Wackler am - Anschluß der Zündspule sein, da hier der Unterbrecher und gleichzeitig der DZM dran hängt.

    "Unten rum" etwas "rauherer" Lauf und ggf. andere Bewegung der Antriebseinheit könnte dann Wackler zutage führen...

    Gruß, Diddi

    Das Mini-Getriebe bekommt einen Deckel dort wo der Motor saß und auf die Eingangswelle kommt ein Zahnriemenrad. Mehr nicht. Über dem Getriebe sitzt jetzt der E-Motor und treibt den Zahnriemen. Eigentlich fährt man dauerhaft im Dritten, kann aber weiterhin schalten wenn möchte….muss aber nicht. Ölquellen sind deutlich reduziert ohne den alten Motor und wenn doch sieht man es nicht so weil das Öl schön klar bleibt…..😀. Ist aber auch alles trocken bislang.

    Hört sich nach Carborg Project aus Ungarn an.

    Die Werkstatt dahinter heißt Camelot Restorations und ist nicht nur auf Mini fixiert. Sind auch auf Instagram aktiv... https://www.instagram.com/camelot_restorations/

    Da sind auch Berichte von Umbauten sowie vom IMM 2023 zu finden (wenn man Instagram hat... ich nicht... :tongue:)

    Hatten auf dem IMM 2023 in der Toskana 2 fahrbereite Autos vor Ort für Testfahrten und haben wärend dem IMM ein drittest Auto komplett umgebaut... :cool::thumbs_up:

    Wäre vielleicht ein interessanter Kontakt... :wink:

    Gruß, Diddi

    Habe da eine Vermutung...

    Beim Testen auf der Werkbank war/ist der untere Blechdeckel ab, oder?

    Innen auf dem Deckel ist ein Blechwinkel angepunktet.
    Hier... https://www.minispares.com/dam8621-plate-…or-rod-box-only ...gut zu erkennen.
    Das ist die Sperre für den Rückwärtsgang. Wird der Schalthebel angehoben, kann das untere Ende über diesen Blechwinkel hinaus bewegt werden.

    Den Deckel kann man leider in beiden Positionen montieren. Falsch herum montiert gibt´s dann Probleme beim Schalten...

    Hast du vielleicht mal ein Foto von der Innenseite des Deckels?

    Der Schalthebel selbst ist nicht verbogen. Der ist original in Fahrtrichtung etwas nach rechts und nach hinten geneigt. :wink:

    Das Problem mit dem Verdrehen des Schalthebels, wenn er zum Einlegen des Rückwärtsganges angehoben wird, liegt an besagtem Stift.

    Habe es mal auf 2 Fotos mit gelbem Kreis markiert.

    Der in Fahrtrichtung rechte Stift, der innen auch in die Nut im Schalthebel eingreift, schaut deutlich zu weit heraus.
    Auf dem 2ten Foto kann man links/rechts halbwegs vergleichen.

    Schau auch mal nach, ob er nicht auch noch etwas verschlissen ist, wo er in die Schaltbox hinein ragt.

    Gruß, Diddi

    ...Und Rückwärts besteht das Problem immer noch.

    Fazit: Alles wieder raus und Schaltung auf Fehler prüfen und allenfalls zerlegen.

    Ist beim Midas die Schaltbox nicht, wie beim Mini, auch von unten zugänglich?

    Wenn die Gummilager der Schalbox abgeschraubt sind, "kippt" sie nach unten und du kommst an die "Glocke" ran und kannst auch die beiden Stifte sehen, an denen die Glocke verriegelt...

    Dann müsstest du zumindest nicht den Innenraum wieder zerlegen... :wink:

    Gruß, Diddi

    midas hat das im ersten Beitrag oben etwas "unglücklich" geschrieben...

    Zitat

    ...Ich habe eine rod-change type remote control Schaltung...

    Der Midas wurde erst ab irgendwann `78 gebaut, da gab es schon ca. fünf Jahre (`73) keine Remote-Schaltung mehr ab Werk... :wink:

    Da wäre es sehr unwahrscheinlich, wenn sie den Midas noch für Schalthals-Getriebe konstruiert hätten.

    midas : Hier... https://www.minispares.com/catalogues/cat…ap0104/page/54/ ...gibt´s eine gute schematische Abbildung für die Rod-Change Scaltung :wink:

    Gruß, Diddi

    ...Beim Einlegen des Rückwärtsganges dreht sich der Schalthebel nach rechts um seine eigene Achse???? und geht danach fast nicht mehr raus. Ich habe eine rod-change type remote control Schaltung aber leider kein Unterlagen dazu. Mein Buch hat nur die normale kurze Schaltung drin. Kann sich bei der Schaltung etwas lösen, das zu dieser Drehung führt? Wenn ja, wo soll ich suchen: vom Innenraum oder von unten?

    Der Schalthebel wird mit einer "Glocke" mit Bajonett-Verschluß an der Schaltbox befestigt.

    In der Schaltbox sitzen 2 Stifte, die außen für den Bajonettverschluß dienen. Einer der beiden Stifte ist länger und ragt nach innen ins Gehäuse.

    Am Schalthebel ist eine Kugel für die Lagerung mit seitlich einer Nut, in die der nach innen ragen Stift eingreift. Dadurch wird ein Verdrehen verhindert.

    Diese Stifte können sich schon mal lösen und nach außen wandern. Der Bajonett-Verschluß hat damit kein Problem und auch in den Vorwärts-Gängen funktioniert´s noch. Wird aber der Schalthebel für den Rückwärtsgang angehoben kann es zu knapp sein und der Stift rutscht aus der Nut = Schalthebel kann sich verdrehen.

    Auf dieser Abbildung dieses Quickshift kann man die Nut und den Stift recht gut erkennen... https://www.minispares.com/c-22a1751-quic…ever-rod-change

    Evtl muss nur der Stift wieder etwas tiefer rein geklopft werden, damit er nach innen weit genug heraus schaut...

    Gruß, Diddi

    Das braune Kabel vom zweiten Lüfter geht hier hin:https://www.directupload.eu/file/d/9192/5y582srr_jpg.htm

    Daher kommt dann die Strom-Versorgung (vom Anlasser-Magnetschalter)

    Kannst du davon...

    Zitat

    Also das zweite ( blaue) Kabel vom Thermostat am Lüfter geht zum zweiten Lüfter im Radkasten. Dort ist ein weiterer "Schalter" mit einmal blau und ein braunes Kabel, das blaue verbindet beide Thermostate der beiden Lüfter,...

    ...mal ein Foto machen?

    "...verbindetbeide Thermoschalter der beiden Lüfter..." verstehe ich nicht wirklich...

    Sind da zwei E-Lüfter verbaut?

    Gruß, Diddi

    Das ist im Moment eher rumstochern im Dunklen...

    Das lose baumelnde schwarze Kabel kann auch für etwas anderes gewesen sein.

    Vom Thermoschalter sollte 1 Kabel an Masse gehen, das 2te Kabel zum E-Lüfter.
    In manchen Fällen ist auch noch ein Relais im Spiel. Dann geht das 2te Kabel zum Relais statt zum E-Lüfter. Das Relais schaltet dann 12V zum Lüfter.

    Du müsstest erst mal schauen, wo die beiden Kabel vom Thermoschalter hin gehen. Ist irgendwo im Motorraum vielleicht noch ein "unbekanntes" Relais verbaut?

    Gruß, Diddi

    ...Blöd ist ,der Lüfter wird im kalten Zustand eher nicht direkt anspringen,oder?

    Soll er auch nicht, sondern erst, wenn der Thermoschalter seine Schalt-Temperatur erreicht hat. In der Regel so bei ca. 90°C (im unteren Wasserkasten).

    Wie Kniddelfutt schon geschrieben hat, die beiden Kabel am Thermoschalter abziehen und mit einem Stück Draht eine Verbindung zwischen den beiden Kabelenden herstellen. Dann sollte der Lüfter anspringen. Ggf muss Zündung eingeschaltet sein. Je nach dem, wie der Lüfter versorgt wird...

    Gruß, Diddi

    Danke, hatte nur dieses Thema mal gelesen was mich verunsichert hat...

    Lomo
    1. März 2007 um 15:54

    In dem verlinkten Thema lag ein Denkfehler vor...

    Es wurde geschrieben... mit einer 3 Ohm Spule würde man das Modul "grillen" und es müsste eine 0,78 Ohm Spule verwendet werden... Quatsch!

    Durch eine 3 Ohm Spule fließt deutlich weniger Strom als durch eine 0,78 Ohm Spule... Einfgach wegen dem höheren Widerstand.

    Mit einer 3 Ohm Spule ist die Gefahr am geringsten, das Modul zu "grillen"...

    Eine 3 Ohm Spule ist für Unterbrecher-Zündung ohne Startanhebung. Die läuft dann mit Elektronik-Modul etwas besser als mit Unterbrecher. Der Grund dafür ist, dass der "elektronische Schließwinkel" deutlich größer ist und die Spule mehr Zeit zum Laden hat als mit Unterbrecher.

    Mit einer 1,5 Ohm Spule hätte die Unterbrecher-Zündung schnell Probleme, da der Unterbrecher überhitzt, da mehr Strom fließt.

    Eine elektronische Zündung kommt damit problemlos zurecht, weshalb man beim Vergaser-Cooper (elektronischer 65D4 Verteiler) sowie auch beim SPi (da macht´s die ECU) auf 1,5 Ohm Spule gewechselt ist, da dadurch der Zündfunke deutlich stärker ist, was wiederum der Leistung und der besseren Emmission zuträglich ist. :wink:

    Gruß, Diddi

    Hallo Samuel,

    die vertragen im Prinzip alle für Mini gängigen Spulen.

    - 1,5 Ohm für Vergaser-Cooper / SPi
    - 3 Ohm für alle anderen Vergaser-Minis
    - Sowie auch Ballast-Spulen mit Vorwiderstand/Widerstandskabel

    In einem Mini mit Verkabelung für Startanhebung brauch das Zündmodul dann aber eine eigene 12V Versorgung, da die ca. 9V über das Widerstandskabel im laufenden Betrieb nicht ausreichen...

    Gruß, Diddi