Beiträge von HOT

    ...Blöd ist ,der Lüfter wird im kalten Zustand eher nicht direkt anspringen,oder?

    Soll er auch nicht, sondern erst, wenn der Thermoschalter seine Schalt-Temperatur erreicht hat. In der Regel so bei ca. 90°C (im unteren Wasserkasten).

    Wie Kniddelfutt schon geschrieben hat, die beiden Kabel am Thermoschalter abziehen und mit einem Stück Draht eine Verbindung zwischen den beiden Kabelenden herstellen. Dann sollte der Lüfter anspringen. Ggf muss Zündung eingeschaltet sein. Je nach dem, wie der Lüfter versorgt wird...

    Gruß, Diddi

    Danke, hatte nur dieses Thema mal gelesen was mich verunsichert hat...

    Lomo
    1. März 2007 um 15:54

    In dem verlinkten Thema lag ein Denkfehler vor...

    Es wurde geschrieben... mit einer 3 Ohm Spule würde man das Modul "grillen" und es müsste eine 0,78 Ohm Spule verwendet werden... Quatsch!

    Durch eine 3 Ohm Spule fließt deutlich weniger Strom als durch eine 0,78 Ohm Spule... Einfgach wegen dem höheren Widerstand.

    Mit einer 3 Ohm Spule ist die Gefahr am geringsten, das Modul zu "grillen"...

    Eine 3 Ohm Spule ist für Unterbrecher-Zündung ohne Startanhebung. Die läuft dann mit Elektronik-Modul etwas besser als mit Unterbrecher. Der Grund dafür ist, dass der "elektronische Schließwinkel" deutlich größer ist und die Spule mehr Zeit zum Laden hat als mit Unterbrecher.

    Mit einer 1,5 Ohm Spule hätte die Unterbrecher-Zündung schnell Probleme, da der Unterbrecher überhitzt, da mehr Strom fließt.

    Eine elektronische Zündung kommt damit problemlos zurecht, weshalb man beim Vergaser-Cooper (elektronischer 65D4 Verteiler) sowie auch beim SPi (da macht´s die ECU) auf 1,5 Ohm Spule gewechselt ist, da dadurch der Zündfunke deutlich stärker ist, was wiederum der Leistung und der besseren Emmission zuträglich ist. :wink:

    Gruß, Diddi

    Hallo Samuel,

    die vertragen im Prinzip alle für Mini gängigen Spulen.

    - 1,5 Ohm für Vergaser-Cooper / SPi
    - 3 Ohm für alle anderen Vergaser-Minis
    - Sowie auch Ballast-Spulen mit Vorwiderstand/Widerstandskabel

    In einem Mini mit Verkabelung für Startanhebung brauch das Zündmodul dann aber eine eigene 12V Versorgung, da die ca. 9V über das Widerstandskabel im laufenden Betrieb nicht ausreichen...

    Gruß, Diddi

    also Vermessen und eingestellt wurde er letztes Jahr. Das passt eigentlich. Ich denke auch, dass die Front krumm am Hilfsrahmen sitzt, aber man hat halt nicht so viele Bezugspunkte, an denen man gucken kann

    Habe mir das ganze mal durchgelesen. Wenn das Fahrwerk sauber eingestellt wurde, heißt das natülich, dass die Front offenbar schief eingeschweißt wurde.

    Welcher Nachlauf-Wert wurde denn eingestellt?

    Standard ist 3° +/- 1° idealer Weise auf beiden Seiten gleich!

    Wurde da beim Einstellen zwecks besserem Geradeaus-Lauf und besserer Rückstellung aus der Kurve heraus auf 4° oder sogar mehr eingestellt, fährt sich das zwar prima und ist auch mit "schmalen" Felgen bzw. größerer ET kein Problem.
    Kommen dann aber breitere Felgen und/oder kleinere ET drauf, wird´s schnell zu knapp!
    Mit einem Nachlauf von 3°, also Standard-Wert, könnte das schon reichen und fährt sich trotzdem gut...
    Daher die Frage, welcher Wert eingestellt wurde...

    Zu bedenken gilt auch: Die Zugstreben kommen ihrem Namen nur beim Bremsen nach. Unter Last, beim Beschleunigen werden sie zu Druckstreben und drücken die Gummibuchsen stärker zusammen = Es wird noch knapper!

    Liegt´s nicht an zu großem Nachlauf, wirst du nicht drum herum kommen, am Radlauf Platz zu schaffen.

    Das Vorgehen hat Madblack oben ja schon erklärt. Wenn das sauber gemacht ist, fällt es nicht auf. Selbst ohne Verbreiterungen nur mit Kantenprofil absolut unauffällig :wink:
    Lackschäden sind dabei nicht zu verhindern. Allein das Bearbeiten der neu umgelegten Kante mit Handfaust und Hammer lässt Lack abplatzen. Da hilft auch kein Klebeband... Aber wenn man aufpasst und sonstige Flächen mit Klebeband schützt, bleiben die "Schäden" unter der Verbreiterung verborgen bzw. von der Stoßstange verdeckt und sind somit leicht nachzulackieren :wink:
    Selbst schon gemacht.
    Es ist natürlich nicht einfach und vor allem nicht einfach erklährt. Beim wieder Umlegen der neuen Kante ändert sich die Kontur/Rundung des Kotflügels etwas durch Spannungen in der Kante, was aber durch das Bearbeiten der Kante mit Handfaust und Hammer wieder korrigiert wird. Das muss ständig durch Anhalten der Verbreiterung überprüft werden, bis es dann sauber passt...
    Die Verbreiterung wird dabei ab etwa der Mitte oben etwas nach vorne gezogen und es braucht natürlich im vorderen Bereich neue Bohrungen zum Verschrauben...

    Gruß, Diddi

    Nr. 2+3 muss man doch auch selbst hin bekommen!, oder!? :roll-eyes::fingers_crossed:

    Lässt auch Raum für Aromavarianten...

    METT, FISCHBRÖTCHEN, CHICKEN NUGGETS...

    Notiz an mich, Kaffeebohnen besorgen und Verkostung auf IMM planen... :shaka:

    Ich fahre zwar zum IMM, aber...

    ...Kaffee-Bohnen die durch dich durchgegangen sind... Hmmm, eher nicht :scream: aber danke für das Angebot... :tongue::redface:

    Gruß, Diddi

    Kriegt man den dann auch wieder fest?

    Steckt da Plastik auf einer Metallverzahnung? Ich will das natürlich ungern kaputtmachen.

    Wenn der Knopf wieder aufgesetzt wird, einen Tropfen Sekundenkleber drauf geben und Knopf drauf drücken :thumbs_up:

    Der Knopf steckt auf einer Metall-Verzahnung. Beim Abziehen natürlich keine Gewalt anwenden. Der Mechanismus ist nicht sooo stabil :roll-eyes:

    Kleiner Trick der bisher immer funktioniert hat:
    Stell den Hebel auf "SCREEN", damit er am weitesten aus der Blende schaut. Eine schmale Gripzange knapp unter dem Knopf auf den Hebel klemmen. Dabei geht meistens ein dünner "Kunststoff-Schlauch" auf dem Metall-Hebel kaputt, der nur als "Rappelschutz" im Schlitz der Blende dient. Lässt sich aber z.B. mit dünnem Schrumpfschlauch ersetzen, bevor der Knopf wieder montiert wird :wink:
    Zwischen Gripzange und Knopf mit einem Flachschraubendreher etwas hebeln und er kommt langsam von der Verzahnung runter :wink:

    Gruß, Diddi

    Hast du vielleicht am HBZ seitlich am Zylindergehäuse einen Schalter?

    In der Art wie dieser... https://www.minispares.com/gmc167-brake-m…quare-reservoir

    Gem. deinem Schaltplan sollte ein Schalter am Brake Master Cylinder sein. Hast du vielleicht ein Foto vom HBZ?

    Übrigens, wenn die Kabel für den "Brake Tester" an diesem PDWA-Switch angeschlossen werden, sollte trotzdem nichts leuchten. Die Leuchte im Testschalter wird zum einen vom Schalter durch Betätigung geprüft. Das ist die einzige Funktion des Schalters.
    Oder sie leuchtet, wenn ein Bremskreis ausfällt.

    In dem Gehäuse sitzt ein Kolben, der in der Mitte eine "Nut" hat. Der Kolben wird von beiden Seiten mit Bremsdruck durch je einen Bremskreis beaufschlagt. In die Nut des Kolbens greift der Stift des Schalters ein. Solange der Stift in der Nut sitzt, ist der Schalter nicht betätigt.
    Fällt ein Bremskreis aus (Leckage), drückt der Bremdruck des noch intakten Kreises den Kolben in die eine oder andere Richtung und der Schalter wird betätigt. Die Leuchte im Testschalter leuchtet auf... :wink:

    Gruß, Diddi

    Die Kabel werde ich umhängen, wie Du sagst. Hierzu noch ein Frage: Soll ich das Heizgebläse-Anschlusskabel via den Bremsschalter so lassen oder mit dem Rückfahrlichtschalter tauschen? Was bedeuten würde, dass eine direkte Zuleitung für das Heizgebläse entsteht.

    Ob das Heizgebläse am Stecker vom Bremslichtschalter oder Rückfahrlichtschalter abgezweigt wird, macht elektrisch keinen Unterschied.

    Hängt alles an der selben Sicherung :wink:

    Und so viele Ampere fließen da nicht, dass die Kabel Probleme bekommen würden :wink:

    Gruß, Diddi

    Der 6-Kant mit den Flachstecker-Zungen könnte der Bremslichtschalter sein, sofern am Bremspedal keiner ist.

    Die runden Kontakte sind für den Bremskreisausfallwarnschalter (ich liebe die deutsche Sprache :laughing:). Hier wird ein Kolben verschoben, wenn ein Bremskreis weniger Druck aufbaut und somit eine elektrische Brücke geschlossen. Dann leuchtet im Innenraum der Schalter mit dem Brems(pedal) Symbol.

    Bremslichtschalter hat er am Pedal. Siehe hier Beitrag #5 Foto oben links. Von daher fungiert der hydraulische nur als "Blindstopfen" :tongue:

    Wenn er jetzt noch einen Schwimmerschalter am HBZ-Reservoir hat, wäre der "PDWA-Switch" oder auch "Pressure-Differential-Warning-Actuator-Switch" (noch länger als in der deutschen Sprache :laughing:) auch nur ein "Blindstopfen", damit´s nicht raus-sifft, wenn drinnen die Dchtungen vom Kolben nachlassen... :tongue:

    Man kann leider nicht erkennen, ob unten links auch noch eine Leitung angeschlossen ist...

    Gruß, Diddi

    Wie sollte ich die verschiedenen grünen Kabel resp. die entsprechenden Verbraucher umhängen bzw. den Sicherungen zuordnen, dass es stimmt?

    Das dickere grüne Kabel von Sicherung 3 muss auf Sicherung 2 zu den beiden dünneren grünen Kabeln umgesteckt werden.

    Damit wäre am Sicherungskasten alles korrekt gem. Schaltplan :thumbs_up::wink:

    Zu deinem Schaltplan:

    Die Leitung, die ganz oben quer verläuft, geht wie du schon vermutet hast, bis ganz nach rechts und dann senkrecht runter zum "Headlamp Flasher Switch" (Lichthupe) :thumbs_up:

    Dann hast du aber beim Nachzeichnen noch einen Fehler eingezeichnet.
    Direkt oberhalb des "Ignition Switch" hast du eine Verbindung zwischen "N" (braun) und "W/G" (weiß/grün) durch gezogen. Das gehört nicht dahin :wink:

    Gruß, Diddi

    Das "Ding" kriegen wir schon auf die Reihe :wink:

    Der Schaltplan hat zwar viele Gemeinsamkeiten mit einem späten Vergaser-Mini, ist aber nicht direkt vergleichbar, da z.T. andere Kabelfarben verwendet wurden, sowie auch Verbraucher unterschiedlich geschaltet wurden... :roll-eyes:

    Bekommst du den Scan mit noch mehr Kontrast hin? Vor allem im oberen Bereich bei den Sicherungen, Lichtschalter etc. kann man nur schätzen. Evtl. kopieren und Linien nachzeichnen? Wenn möglich, auch gerne ohne die handschriftlichen Notizen...
    Als bekennender "Lord Lucas Syndrom Therapeut" juckt es mich in den Fingern, den Schaltplan mal besser verständlich zu überarbeiten bzw. neu im "Haynes-Style" zu zeichnen...:wink:

    Um mal etwas Licht in den Sicherungskasten zu bringen... (Ich benenne mal die Sicherungs von links nach rechts mit 1 - 4 gem. Schaltplan )
    Sicherung 1 = Braun - Lila = Ähnlich Mini. Braun (Dauer-Plus) vom Magnetschalter -> Lila zu den Verbrauchern (Hupe, Kühlerlüfter, Brems-Testschalter, Innenraum-Beleuchtung, Drehzahlmesser)

    Sicherung 2 = Weiß - Grün = Ahnlich Mini. Weiß vom Zündschloss Pos 2 -> Grün zu den Verbrauchern (Richtungsblinker-Relais, Rückfahrscheinwerfer-Schalter, Bremslicht-Schalter, Heckscheibenheizung-Schalter, Heizungslüfter-Schalter, Öldruck-Warnleuchte, Öldruck-Anzeige, Wassertemperatur-Anzeige)

    Sicherung 3 = Weiß/grün - Weiß/blau = Nix Mini. Weiß/grün vom Zündschloß Pos 1 -> Weiß/blau zu den Verbrauchern (Radio, Wischwasser-Pumpe, Wischermotor) Hier sollte kein Grünes Kabel aufgesteckt sein!

    Sicherung 4 = Rot - Rot = Ähnlich Mini. Rot vom Lichtschalter -> Rot zu den Verbrauchern (Instrumentenbeleuchtung, Standlicht rundum, Nummernschildbeleuchtung)

    Dann wären da noch die "fliegenden" Sicherungen. Im Schaltplan nicht eindeutig entzifferbar, handschriftlich mit #5 und #6 beschriftet.

    Sicherung 5 = Blau - Lila/Gelb = Nicht wirklich Mini. Blau vom Lichtschalter kommend -> Lila/Gelb zum Schalter der Nebelschlußleuchte.

    Sicherung 6 = Braun - Lila = Ähnlich Mini. Braun (Dauer-Plus) -> Lila zum Warnblinker-Relais

    Ein Fehler scheint bei dir das grüne Kabel auf Sicherung 3 zu sein. Das gehört eigentlich auf Sicherung 2!

    Der Unterschied in der Versorgung Sicherung 2 bzw. Sicherung 3 liegt in der Schaltposition des Zündschlosses!

    Sicherung 2 = Zündschloß Pos. 2, Ist auch beim Anlassen/Starten versorgt!

    Sicherung 3 = Zündschloß Pos. 1 wird nur versorgt, wenn Zündschloß auf Pos. 1 oder Pos 2 geschaltet ist. Beim Anlassen/Starten wird die Versorgung weg geschaltet um "Saft zu sparen" (Unwichtige Systeme nicht versorgt).

    Es könnte auch ein Problem im Zündschloß vorliegen. Das checken wir dann ggf. später :wink:

    Bez. Elektrische Benzinpumpe: Würde ich nicht auch noch an den Sicherungskasten hängen sondern ggf. mit eigener Sicherung und über Relais steuern. Weiß nicht, wie es in der Schweiz ist, aber in D wäre eine Notabschaltung (Unfall) gerne gesehen, wenn es der "Grubengott" mitbekommt, dass nachgerüstet wurde... :wink:

    Gruß, Diddi

    Und die rechte 19 müsste eine 20 sein, weil der Sicherungskasten vier statt drei Sicherungen hat?

    Dann schau mal im Plan unten links, beim Lichtschalter (#49). Daneben findest du die 4te Sicherung #20 im Sicherungskasten.
    Die Sicherungen haben auch eine Nummerierung.

    Im Kasten von oben nach unten:

    1 - 2
    3 - 4
    5 - 6
    7 - 8

    Die anderen Fragen hat Andy ja schon beantwortet :cool::thumbs_up:

    Gruß, Diddi

    Am Bremslichtschalter sind auf einem Anschluß 2 grüne Kabel (im Stecker).

    Für´s Bremslicht braucht der nur eine Zuleitung (grün) und die zweite Strippe dürfte die Abzweigung zum Rückfahrlicht-Schalter sein...
    Die einzelne Strippe im Stecker (grün/lila) geht dann zu den Bremsleuchten.

    Auf dem Auspuff-Tunnel hast du die Strippen zum Rückfahrlicht-Schalter liegen. Wie Maxxs oben schon geschrieben hat, gibt es an dieser Stelle öfter mal Probleme (Steckverbinder oxydiert oder Kabelbruch.

    Auch die beiden Strippen von den Steckverbindern zum Rückfahrlicht-Schalter haben schon mal Probleme, da sie unter´m Auto "frei baumeln"...

    Trenne doch mal die beiden Steckverbinder auf dem Tunnel. An der grünen Strippe sollte bei Zündung "Ein" 12V anliegen. Die zweite, grün/braun geht zur Rückfahr-Leuchte...
    Sind 12V vorhanden, kann es gut sein, dass der Rückfahrlicht-Schalter kaput ist oder Kabelbruch oder einfach nur nicht richtig eingestellt...

    Hat dein Midas den elektronischen 65D Verteiler vom Metro/Vergaser-Cooper oder einen mechanischen Verteiler mit Unterbrecher?

    Gruß, Diddi

    Immer noch Elektro ⚡️…wisst ihr, ob das der richtige Schaltplan für einen 1000er RedFlame von 89/90 mit einem HS4 Vergaser und einem Dreifachinstrument hinterm Lenkrad ist?

    …dann wäre ich schon mal einen Schritt weiter.

    Jaein :wink:

    Der passt zwar weitgehend, ist aber für Fahrzeuge in GB etc. wo Tagfahrlicht (Dim/Dip) Pflicht war. In D gab es das Tagfahrlicht nie...

    Die Verkabelung für das Licht ist komplett anders. Die Bauteile #72 (Dim/Dip Relay) und #22 (Dim/Dip Resistor) gibt es in einem deutschen Mini nicht...

    Einen Schaltplan für einen deutschen 1000er ab `88 gibt´s bei Haynes leider nicht. Habe mir daher mal vor langer Zeit die Mühe gemacht, den "englischen" Plan aus dem Haynes passend für deutsche Minis ab `88 "umzustricken" und die "Legende" dazu zu ins Deutsche zu übersetzen. Hatte nur bisher nicht die Muße dazu, Plan und Legende in einer pdf zusammenzufassen. Daher hier jeweils einzeln...

    SchaltplanMini 1000 D 88 on.pdf

    Legende Schaltplan Mini 1000 D 88 on.pdf

    Passt für dein Auto :thumbs_up::wink:

    Gruß, Diddi

    Nu - befestigen müsste man das Teil, und von der Rückseite durchstecken (orschinool) wird im verbauten zustand nicht ganz easy. Kriegt man vielleicht aber auch anders hin.

    Der Buffer sitzt am Rahmen, Der Anguß an der Schwinge, in welcher der Knuckle sitzt, stützt sich auf dem Gummi ab. Montiert wird das Teil waagerecht und die "Lasche" zum Verschrauben zeigt nach außen, damit man zum gelegentlichen Wechseln an die Schraube kommt und die Schwinge drin bleiben kann.

    Einzig zum Bohren des Loches für den Zapfen muss die Schwinge raus. Für die Schraube setzt man einfach eine Nietmutter mit Senkkopf ein, damit der Buffer flach aufliegt.
    Keine durchgesteckte Schraube durch das Kasten-Profil...

    Das Loch für den Zapfen könnte man auch weg lassen (Zapfen entfernen) aber dann besteht die Gefahr, daß sich der Buffer etwas verdreht, wenn sich die Schwinge darauf abstützt...

    Gruß, Diddi