Beiträge von Maxxs

    Nein … der Blick geht über das linke Getriebeseitige Achswellengelenk nach links oben … und diese viereckige Hülse trägt bei irgendwelchen Modellen einen Kurbelwellen-Sensor … oder vergleichbares.

    Weil man für verschiedene Anwendungen diese Hülse nicht braucht, bleibt sie halt leer wie in diesem Fall. Es ist in Sachen Produktion aber einfacher EINEN Steuerkettendeckel für alle zu bauen, als für jeden Braten extra was anzurühren.

    Neues "altes" Gehäuse wäre doch wohl einfacher und günstiger...

    …. ein anderes Gehäuse …..

    Dann doch einfach ein anderes Getriebe ( mit evtl. unbekanntem Lebenslauf ), was aber auch „Katze im Sack“ sein kann.

    Anderes Gehäuse …. und das ganze Räderwerk umbauen ???

    Nö … such dafür muss das vergeigte Gehäuse raus.

    Da stopfe ich doch lieber das Originale Getriebe mit Lappen voll oder schirme es sonstwie ab um da ein bisschen dran zu fräsen und zu Bohren …

    Getriebe raus …. zu einem gescheiten Metall-Handwerker ….

    Das Getriebe ordentlich fixiert auf einem Frästisch und dann entweder:

    Groß aufbohren und passenden Einsatz herstellen und einschrumpfen ….

    Oder …

    Dichtfläche mit Fräser bearbeiten und nur größeres Gewinde rein schneiden um z.b. eine M18 Inbus-Schraube als Ablaßschraube zu verwenden …. Magneten nicht vergessen.

    „Aufschweißen“ geht natürlich auch, was aber das danach auf dem Frästisch bearbeiten nicht erspart.

    Lindi … wir wissen doch wo Öl so hin kriecht, wenn man es lässt ….

    Vielleicht drückt es ja auch aus dem Kanal fürs Kipphebel-Öl ….

    TÜV ….

    Etwas Bremsenreiniger und ein Putzlappen sowie gelenkige Finger reichen für den TÜV,

    „Antrieb Ölfeucht“ ist eine „Standart-Meldung“, die hört/liest fast jeder ….

    Wenn der TüV-Mann mit Kuli, Klemmbrett und Lampe unter dem Auto durchläuft und danach einen frischen Tropfen Öl mitten auf dem Prüfbericht hat, ist das was anderes ….

    Ist mir mal passiert ….

    Als „Stammkunde“ lief das damals jedoch mit „machste aber gleich“ doch noch als „Ölfeucht“ 😉

    P.S. für den „geübten“ Mini-Schrauber kein Thema, für „Wald- und Wiesen-Mechaniker“ zum verzweifeln ….

    … wobei „modernere“ Autos oft viel bekloppter zu „beschrauben“ sind ….

    Für mich sieht das nach der Ecke „Tachowelle“ und Steuerketten-Deckel aus. Da käme dann auch der Kurbelwellensimmering in den Kreis der verdächtigen.

    Kurbelwellensimmering klingt genuschelt auch so ähnlich wie „Kugelhausgehäuse“

    Wenn du den Brummer mal wieder etwas länger nicht bewegt hast, sodaß dein „schwer zu starten-Effekt“ zu erwarten ist, dreh doch enfach mal die Zündkerzen raus, bevor du das nächste mal den Anlasser betätigst.

    Ohne Zündkerzen wirst du ja sehen, ob er Wasser raus bläst oder nicht.

    Kühlmittelverlust bei „Standzeit“ ….. wenn du das Auto wegstellst, ist der Motor noch warm, d.h. es ist Druck auf dem Kühlsystem … und solange wie da noch Druck ist, sickert noch Wasser durch die Dichtung, wenn sie defekt sein sollte.

    Die Kopfdichtung zu wechseln ist beim Mini ja nun wahrlich kein Akt …

    Lindi ….

    Wie wäre es denn mit „Korrektur lesen“ bevor du auf „Antworten“ klickst ??

    Mir rutscht auch gern mal ein Tippfehler durch, aber deine Texte tun bisweilen in den Augen weh …

    Ja, Kennzeichen ist das eine, die Fahrgestellnummer eine ganz andere Geschichte.

    Ich hatte ein Simson - Moped geschenkt bekommen. Die Papiere waren nicht mehr auffindbar, aber die Besitzrechte waren nachvollziehbar, das Ding war „sauber“.

    Ich wollte das Möppel erst aufbauen, entschied mich dann aber dagegen. Es wurden Fotos von Fahrgestellnummer und Typenschild verlangt, um zu klären ob es eine „echte“ DDR-Säge ist oder ein Ungarn Reimport, weil nur die „echten“ eine 60km/h Zulassung haben.

    Nach diversen Zeitverschwendern kam einer, schaute an und legte ein irres Geld für den Trümmer auf den Tisch ….

    Nach dem anfordern neuer Papiere aus Flensburg bekam er vom Amt die Antwort, „wir stellen nicht alle 3 Wochen neue Papiere aus“ 😳

    Da hatte einer mit meinen Fotos von Rahmen und Typenschild neue Papiere bestellt, um ein Ungarn-Moped umzutaufen 😡

    Über das alte Versicherungsschild das ich noch hatte, konnten wir jedoch belegen das „meine Seite“ des Deals sauber war und es erfolgte Anzeige gegen den „Fälscher“ …. der im übrigen ein „etablierter und angesehener Simson-Händler“ ist ….

    Also „uffbasse“ ….

    Heute wurde „kaputt“ gemacht …..

    Abnehmbare Anhängerkupplung für einen Audi.

    In der Aufnahme ( oben im Bild ) festgegammelt.

    Da beim Vorbesitzer schon an der AHK „herum gemacht“ wurde, habe ich mich dazu entschlossen das Ding zu zerlegen. Es war einfach nicht zu klären, ob der Haken noch ordentlich verriegelt ist, oder nur vom Rost / Alu-Oxid zusammen gehalten wird.

    Flex „Marsch“ !

    …. und zu guter letzt eine hydraulische Werkstattpresse ….

    Mit der Flex so weit geöffnet, das ich alles was mit mechanischer Verriegelung zu tun hatte, raus bekam.

    Danach ging es unter den Hydraulik-Stempel und bei „nur“ 10 Tonnen Druck war das gröbste erledigt.

    Links das vergammelte Kopfstück der Verriegelung, rechts ein intakter (gebrauchter) Zughaken …

    Abnehmbare Anhängerkupplungen „muss“ man nicht abnehmen … ist nicht Pflicht.

    Der Zustand der alten Verriegelung spricht jedoch deutlich dafür, sich mit den Dingern regelmäßig zu beschäftigen.

    Hier zeigt sich wieder einmal, daß „artgerechte Haltung“ nicht nur für Haus- und Nutztiere gilt.

    …. und EGAL WIE die Reparatur erreicht wird ..

    UNBEDINGT einen Magneten an die Schraube !!!

    Alles was an Abrieb und feinen Spänen oder Splitterchen ( mal „laut“ geschaltet ect ) im Öl rumschwimmt, wird vom Räderwerk auch mal in die Laufbuchsen gefeuert.

    Ich habe mir einen Motor der Super lief „aufgerieben“ weil der Magnet fehlte.

    Da hing dann einiges in den Öl-Abstreifringen und hat die Laufbuchsen gemordet 😡