Beiträge von HOT

    Hallo René,
    kann es sein, dass die Kabelfarben weiß/gelb und weiß/lila sind? Lila kann durchaus braun aussehen wenn schon etwas "angejahrt".
    Das würde dann perfekt passen.
    Weiß/gelb = "Startanhebung" vom Magnetschalter zur Zündspule (+)
    Weiß/lila = "Widerstandsleitung" (Ballast),vom Sicherungskasten oberste Sicherung (1-2) links (1) angeschlossen zur Zündspule (+)

    Deine Zündspule arbeitet im Fahrbetrieb mit etwa 6-7V über das Widerstandskabel. Nur beim Starten werden volle 12V (real eher 10-11V) als "Startanhebung" vom Magnetschalter aus zur Spule geschaltet.

    Gruß, Diddi

    So eine "automatische Rückstellung" gibt´s aber zum Nachrüsten. Ist eigentlich für die 5-Gang Getriebe gedacht, funktioniert aber auch bei 4-Gang Standardschaltung ;) .
    Hier ein Link zu Minispares für das entsprechende Teil. Müsste aber auch von den einschlägigen deutschen Händlern lieferbar sein. Ggf. auf Sonderbestellung.

    Gruß, Diddi

    Da gibt´s eine elegante und eine weniger elegante Möglichkeit.
    Die weniger elegante ist, einfach den Innenkotflügel in dem Bereich etwas verbiegen, dann kommst du von Radhaus her dran. Später wieder zurück biegen. Hoffentlich reißt der Lack nicht sonst................Rostgefahr :D

    Die elegante Lösung ist die, einfach den rechten Innenkotflügel exakt so wie auf der linken Seite zu "Öffnen" und die Kanten wieder versiegeln. Dann ist ein für alle mal schluss mit "Finger brechen".
    Schau dir das mal auf der linken Seite an, dann verstehst du, was ich meine ;) .
    Frage mich eh, warum die das im Werk nur links gemacht haben.

    Gruß, Diddi

    Sorry :( , wenn das Glas klar ist, sind´s Ferscheinwerfer.
    Birne und Reflektor von Nebel und Fernscheinwerfern sind "fast" identisch. Nur das "geriffelte" Glas streut das Licht in einem sehr flachen, dafür aber auch sehr breiten Bereicht. Ist sozusagen eine "Speziallinse".
    Habe aber auch schon mal Nebel mit nahezu klarem Glas, dafür aber innen mit einer Blende ausgestattet, gesehen
    Kannst du aber auch testen.
    Lampe z.B. mit Starthilfekabel an Batterie anklemmen und den Lichtkegel auf ein Garagentor oder Hauswand richten.
    Kreisrunder Lichtkegel = Fern
    Sehr flache Elipse oder manchmal auch wie ein breiter Halbkreis = Nebel

    Gruß, Diddi

    Zitat von BigMini

    Ich hab ein ähnliches Problem. Bei mir ist es genau andersherum. Türauf-Licht an geht. Dauerlicht geht nicht. Was kann ich tun um das zu ändern. Nachts im Mini sitzen und glücklich sein ist bei Licht einfach besser. :)


    Wenn´s bei "Tür auf" geht, aber auf Dauerlicht nicht, kommt zumindest an der Lampe Spannung an. Kann dann also nur noch an der Lampe selbst liegen. Nimm sie mal auseinander und reinige die Kontakte mit etwas Schleifpapier. Ist ein ganz simpler Aufbau. Ähnlich wie in einer Taschenlampe.
    Sollte dann wieder funktionieren.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Olaf Lampe

    Wenn der Schleifer nicht auf dem höchsten Punkt des Nockens stünde, hätte man allenfalls zu wenig Kontaktabstand!


    Gleichbedeutend mit zu geringem Schließwinkel ;) und genau darun geht´s hier.

    Gruß, Diddi

    Gehen die Warnblinker noch? Wenn ja, ist zumindest die Sicherung in Ordnung, da Warnblinker und Innenraumleuchte geneinsam an einer Sicherung hängen.
    Die Sicherung findest du als "fliegende" Sicherung im Kabelstrang hinter dem Luftfilter.
    Die Kabelfarben sind braun (Dauer+) bzw. lila/orange. Dann geht´s weiter zu einem "Abzweigverbinder", von dort als lila/orange zum Warnblinkgeber sowie als lila/weiß zur Innenraumleuchte.
    Den passenden Schaltplan findest du hier .

    Gruß, Diddi

    Hallo stambi,

    schick mir mal eine PN mit deiner e-Mail Addy, da über´s Forum keine Dateianhänge verschickt werden können.
    Oder mail mich direkt an (dietmarhorst(ät)aol.com).
    Kann dir dann einen Schaltplan vom Inno 1001 schicken. Dürfte eigentlich mit dem Inno Cooper weitgehend identisch sein. Zumindest aber die Anschlüsse des Zündschlosses stimmen mit deinen Angaben überein.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Asphalt

    Dann bleibt noch die Frage, warum die Nadel überhaupt "verschleisfördernd" gelagert wurde!?
    Oder bringt das Vorteile, auf die Ich gerade nich komm?

    Gruß,
    Jan


    Der "Vorteil" ist der, dass die "schwimmend" gelagerte Nadel nicht im Düsenstock klemmen kann wie eine schlecht eingestellte starre Nadel.
    Wenn nicht sauber zentriert, kann die Nadel in Leerlaufposition im Düsenstock klemmen und dadurch den Kolben an einer "freien Bewegung" hindern, was zu besonders schlechter Gasannahme und starkem Verschleiß im entsprechenden Nadelbereich führt.
    Diese Problematik (für den durchschnittlichen Mechaniker der Vertragswerkstätten `ne mords Fummelei und der Kunde wartet..... :scream: ) umgeht man halt einfach durch die schwimmende Lagerung und nimmt damit höheren Verschleiß in Kauf, was allerdings auch den Ersatzteilbedarf "in Schwung" hält ;) .
    Fazit: Es ist im "täglichen Werkstattbetrieb" leichter und schneller montiert und dadurch "wartungsfreundlich" :D . Der Verschleiß ist da eher zweitrangig, denn den zahlt ja der Kunde :rolleyes: .

    Gruß, Diddi

    Hört sich so an, als würde der Unterbrecher nicht mit dem "Läufer" (kleines Plastikgleitstück) auf dem höchsten Punkt des Verteilernockens stehen.
    Entweder, wie schon Wovie schreibt, den Verteiler entsprechend etwas verdrehen (umständlich), oder den Motor an der Riemenscheibe/Lüfterflügel in die entsprechende Position drehen, oder 4. Gang einlegen und das Auto etwas vor oder zurück schieben, bis der Unterbrecherläufer auf dem höchsten Punkt des Verteilernockens steht.
    Dann klappt´s auch mit dem Schließwinkel ;) .
    Wenn der Schließwinkel stimmt, auch noch den Zündzeitpunkt überprüfen bzw. einstellen.
    Nicht vergessen, ein klein wenig (wirklich wenig!!!) Fett auf den Nocken geben, sonst ist der Plastikläufer in kürzester Zeit verschlissen und die ganze Arbeit für die Katz´ :( .
    Nach ca. 100-200 km nochmals alles kontrollieren, da sich der Läufer meist noch auf den Nocken "einläuft" und sich dadurch nochmal wieder alles verstellt ;) .

    Gruß, Diddi

    Zitat von Cooper D

    Wie gesagt nix für ungut....
    ich denke mir nur das du mit 8 bar das Wasser soweit in die Hohlräume reinhaust, dass evtl das Fett nicht in die ritzen reinkommt wo du das Wasser hingejagt hast.

    Grüssle David

    Ps: 6 und 8 bar ist trotzalledem ein großer Unterschied :D


    Bei den 6-8 bar handelt es sich aber nicht um Wasserdruck, sondern Luftdruck. Das Wasser wird dabei hervoragend zerstäubt, und es kommt auch genügend nach, um auch eine ausschwemmende Wirkung bei all dem gelösten Dreck zu haben.
    Außerdem ist Wasser ein "natürliches" Medium in den Hohlräumen. Ist ein natürliches physikalisches Gesetz. Es sei denn, der Wagen befindet sich ständig in einem "Raum" mit getrockneter Luft und gleichbleibender Temperatur.
    Wenn z.B. der Wagen im Sommer draußen in der prallen Sonne gestanden hat (am besten nach einem warmen Sommerregen ;) ), geht´s in den Hohlräumen zu wie in einem Backofen. 50-60°C und mehr sind da keine Seltenheit. Steht er dann über Nacht draußen, oder in einer kühlen Garage sinkt die Temperatur auch im Sommer schnell mal unter 15°C.
    Bei dieser doch recht starken Abkühlung schlägt sich so viel Kondenswasser in den Hohlräumen nieder, dass man es mit `nem Lappen als Tröpchen rauswischen könnte :eek: , wenn man denn nur dran käme.

    Also. Wenn man mit Wasser kräftig ausspühlt und den Wagen für 1-2 Tage in die Sonne stellt, bzw. die Schweller auch während der Fahrt gut belüftet, hat man wieder das gleiche Klima in den Hohlräumen wie vor der "Spühlung".
    Idealer Weise führt man dann die Hohlraumversiegelung tagsüber in der prallen Sonne aus, wenn die Hohlräume schön heiß und trocken sind, bevor dann nachts wieder das Wasser kommt ;)

    Gruß, Diddi

    Zitat von williams mpi

    Oder sitzt der untere "Kugelbolzen" beim Metro anders im Vergleich zum Mini
    und
    beim Metro-Achsschenkel gibt es noch extreme Fertigungstoleranzen. Man verbaut einmal den einen und dann den anderen rechten Metroachsschenkel und hat dann verschiedene Ergebnisse??


    Grübel....
    Bis später...


    Genau so ist es. Die Geometrie des Metro-Achschenkels ist anders als die des Mini-Achsschenkels. Der untere Achsschenkelbolzen beim Metro-Achsschenkel sitzt ein wenig weiter außen.
    Schraubt man den in einen Mini, wird der Sturz gegenüber den Mini-Achsschenkeln etwas positiver bzw. etwas weniger negativ. Je nachdem, wie der Zustand vorher war.
    Dieser Unterschied muss dann ausgeglichen werden. Entweder (so einigermaßen) durch starre (negativ), oder exakt durch einstellbare Querlenker.

    Zusätzlich gibt´s bei Metro-Achsschenkeln einige Produktionstoleranzen (schlechte Serie?, neuer Maschinist?).
    Bedeutet: Metro-Achsschenkel wieder durch einen Metro-Achsschenkel ersetzen kann (muss aber nicht) zu verändertem Sturz führen.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Lou Birdy

    ...Zylinderkopf, welcher gut renoviert ist aber im Gegensatz zum kaputten Vorgänger mit kleineren Ventilen versehen ist.
    Welcher Effekt ist nach dem Einbau zu erwarten?


    Je nachdem wie viel kleiner die Ventile bzw auch die Kanäle sind entsprechend weniger Leistung sowie neue Bedüsung/Nadel da Luftdurchsatz auch entsprechend geringer.
    Wenn die Verdichtung gleich bleibt, sollten das die einzigen Unterschiede sein.

    Gruß, Diddi

    Ich vermute mal, dass du das in aufgebocktem Zustand festgestellt hast.
    Durch das Ausfedern ergibt sich ein relativ "steiler" Winkel der Zugstreben gegenüber der Horizontalen und der "kurvenäußere" Bremssattel kommt der Zugstrebe recht nahe oder kann sie sogar berühren.
    Selbst mit normalem Sattel wird´s da ziemlich eng.
    Wenn das Auto auf den Rädern steht gibt es da keinen Kontakt mehr, da die Zugstrebe deutlich flacher steht. ;)
    Im Fahrbetrieb (selbst im Motorsport) wird das Fahrwerk nie in eine solche "Geometrie" geraten, dass es da Probleme gibt.
    Ausnahme = "Flugphase" bei vollem Lenkeinschlag. Da macht das dann aber auch nichts mehr, da es bei der "Landung" gleich "Schrott" gäbe :D

    Wenn du das aber trotzdem vollkommen ausschließen willst, hilft nur, wie von Minimotorsport schon geschrieben, ein Lenkbegrenzer oder ein "Sportpack" Lenkgetriebe mit reduziertem Lenkeinschlag.

    Gruß, Diddi

    Zitat von 1.4Turbo

    Was ist denn nun an den Metroradträgern besser??

    Muß dazu sagen das ich die Teile noch nie in der Hand gehabt habe... :confused:


    Die Achsschenkelbolzen haben eine andere Bauform, sind "gekapselt", daher wartungsfrei und sind nicht einstellbar.
    Das Wegfallen des Abschmierens und eine (ohne Wartung) längere Lebenserwartung als die Mini-Pendants (mit regelmäßigem Abschmieren) sind eigentlich die einzigen Vorteile.
    In Verbindung mit einem einstellbaren Fahrwerk lässt sich der Hauptnachteil der anderen Geometrie egalisieren. Das ist bei Verwendung am Mini unerlässlich. Wenn man da spart oder es nicht weiß und mit Standard-Fahrwerk fährt, darf man sich dann nicht über ein eigenartiges Fahrverhalten wundern ;).
    Wenn Standartfahrwerk beibehalten werden soll, dann auch die Mini-Achsschenkel beibehalten. In diesem Fall ändert sich das Fahrverhalten nicht gegenüber vorher.
    Ist schon alles einstellbar, sind die Metro-Achsschenkel eine interressante Alternative wegen der besseren Achsschenkelbolzen ;) .

    Gruß, Diddi

    Zitat von williams mpi

    Also, wie ist das nu??
    Oder muß ich selbst einen "Versuchsaufbau" machen?
    Hab die Geschichte schon öfter verbaut, allerdings nie ohne einstellbare Zugstreben und Querlenker. (Aus Unwissenheit immer richtig gemacht??)

    Bis später...


    Richtig (Aus Unwissenheit immer richtig gemacht??) ;)

    Die Metro Achsschenkel verändern den Sturz Richtung positiv. Auch soll es da zeitweise immense Produktionstoleranzen gegeben haben.
    Keith Calver schrieb z.B. mal in einem Artikel, dass es zu Streuungen von "fast kein Unterschied gegenüber Mini" bis zu "3° positiv gegenüber Mini" kommen kann. Er selbst hat sogar mal so ein Extrem aus einem Metro "gewonnen", links OK, rechts +2,5°.
    Wenn so ein Paar in einen Mini mit andererseits standard Fahrwerk montiert wird, kann´s durchaus Probleme mit sehr seltsamem Fahrverhalten kommen.
    Mit einstellbaren unteren Querlenkern sowie Zugstreben ist das wiederum kein Problem.
    Diese, gegenüber dem Mini veränderte Geometrie (Lage des unteren Achsschenkelbolzens am Achsschenkel etwas weiter nach außen versetzt) hat man bei Austin Rover gewählt, um in Verbindung mit Felgen mit großer ET einen möglichst kleinen Lenkrollradius und somit leichtgängige Lenkung zu erreichen.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Veit

    Ich möchte nach Möglichkeit die Mini-Naben verwenden, um mit den Rädern nicht weiter nach außen zu kommen.


    Das passt so nicht, da die innenbelüftete Scheibe vom Metro in Verbindung mit einem Mini-Antriebsflansch nicht mehr mittig im Sattel läuft.
    In Extremfällen klemmt sogar die Scheibe :eek: .
    Wenn Metro-Scheibe, dann auch Metro-Antriebsflansch mit abgedrehter Radzentrierung und Außendurchmesser auf Mini-Maß abgedreht.

    Aber warum willst du unbedingt auf Metro-Achsschenkel umrüsten? Nur wegen der wartungsfreien Achsschenkelbolzen?
    Wenn die Mini-Achsschenkelbolzen vor der Montage mit Ventil-Einschleifpaste in ihre Sitze (Schale + Überwurfmutter) "geläppt" wurden und sauber eingestellt werden, hat man doch abgesehen vom regelmäßigen Abschmieren lange Zeit Ruhe.
    Außerdem haben die Metro-Achsschenkel eine vollkommen andere Geometrie als die des Mini, was durch einstellbare oder zumindest starre "Negativ-Tragarme" ausgeglichen werden muss.
    Die Bolzen der Lenkstockhebel beim Metro sind metrisch. Auch hier muss noch etwas angepasst werden.
    Mit Mini-Achsschenkeln hast du alle diese "Probleme" nicht. Es muss nur der entsprechende Metro-Antriebsflansch (modifiziert wie oben) verwendet werden. Alles Andere passt ohne Probleme.

    Gruß, Diddi

    Ich könnte mir das folgendermaßen vorstellen:

    In der Rechtskurve wird die Bremsflüssigkeit durch Fliehkraft nach links gedrängt. Zusätzlich neigt sich das Fahrzeug mehr nach links wenn man alleine fährt, als in Linkskurven nach rechts. Ist der Flüssigkeitsstand zu niedrig, könnten die Nachlaufbohrungen freigelegt werden (zuerst die hintere = Vorderachse). Wenn man in diesem Moment bremst, sinkt der "Pegel" in der Nachlaufbohrung ab und Luft wird bis in den HBZ angesogen. Löst man dann am Kurvenausgang (Bremsflüssigkeit schon wieder einigermaßen im Normalniveau und über Nachlaufbohrung) die Bremse wieder, strömt nicht die gesamte eingedrungene Luft aus dem HBZ zurück in den Behälter und schon ist die Luft dort eingeschlossen, wo sie nicht sein sollte, nämlich in der "Druckkammer" des vorderen Bremskreises des HBZ. Davon merkt man in diesem Moment noch nichts :headshk: .
    Beim nächsten Bremsen dann kaum Wirkung :eek: , da der größte Teil der Bremswirkung auf der Vorderachse erreicht wird und hier Luft komprimiert wird anstatt Hydraulikdruck zu übertragen.
    Einen Teil der Luft bekommt man evtl. durch mehrmaliges Betätigen der Bremse wieder zurück in den Behälter, ein Teil wird aber garantiert im System bleiben = "schwammiges" Pedal.
    Entlüftest du dann in der Reihenfolge VR-VL-HR-HL, kommt natürlich die gesamte Luft von VR, da sie ja nur beim Entlüften den Weg vom HBZ nach unten zum Bremssattel nehmen kann ;) .

    Das wäre für mich eine logische Erklärung für dieses Problem.

    Gruß, Diddi

    Du hast einen Denkfehler bei der Steuerung eingebaut.
    Korrekt wäre die Kontaktbelegung am Relais folgendermaßen:

    - Dauer (+) -----Sicherung (7,5-10A)-----Relais Klemme 30
    - Relais Klemme 87-----Lüfter (+)
    - Lüfter (-)-----Masse
    - Dauer (+) oder Zündung (+)-----Sicherung (1,5A)-----Relais Klemme 85
    - Relais Klemme 86-----Termoschalter
    - Termoschalter-----Masse

    Bei Dauer (+) an Klemme 85 läuft der Lüfter auch, wenn Zündung aus, bis der Termoschalter abschaltet (empfehlenswert)!

    Die 7,5-10A Sicherung (Stärke abhängig vom Lüfter) kann alternativ auch in der Leitung Klemme 87-----Lüfter (+) eingesetzt werden.

    Gruß, Diddi