Beiträge von HOT

    Zitat von m-racer

    hi, kann mir mal wer erklären wie man steppnähte macht!? da wollte ich schon immer mal wissen! :D

    die passende nähmaschine ist auch vorhanden! meine vater hat ne industriemaschine von juko oder wie die marke heißt!


    Ist eigentlich recht "einfach", zumal du ja schon das passende Equipment hast:
    - Ausreichend großes Stück Kunstleder/Leder/Stoff je nach Geschmack wählen.
    - Mit Schneiderkreide die gewünschte "Steppung" auf der Vorderseite markieren.
    - Eine Lage Schaumstoff oder Polstervließ, (je nachdem wie ausgeprägt die Steppung sein soll 3-5 mm stark) mit Sprühkleber faltenfrei auf der Rückseite fixieren.
    - Eine Lage glattes, festes Baumwoll- oder Leinentuch wiederum mit Sprühkleber faltenfrei auf dem Schaumstoff bzw. Polstervlies fixieren.
    - Die markierte Steppung gaaaaaanz sauber und gerade mit Polsterergarn/Zwirn (ist etwas dicker und deutlich stärker als "normales Garn) nachnähen.
    - Das ganze schön gerade ausgerichtet und gespannt auf die Türpappe etc. aufkleben, um den Rand umlegen und auf der Rückseite nochmals verkleben/fixieren.

    Viel Spaß beim Polstern ;)

    Gruß, Diddi

    Auf den Bildern ist das leider nicht so genau zu sehen, aber für meinen Geschmack liegt die Scheibe mit dem "Topf" ziemlich dicht am unteren Achsschenkelbolzen. Wenn da noch der Querlenker drauf sitzt, wird´s bestimmt recht eng.
    Beim Abschmieren gibt´s da unter Umständen Probleme wegen rausquellendem Fett bzw. beim Entfernen des Fettes.

    Gruß, Diddi

    Kommt darauf an, was sonst noch in der Nummer steht.
    Auf die Schnelle hab ich folgendes gefunden:

    Zitat

    38G464 1275cc - Introduced in 1970, most of which were fitted with EN16 Tuftrided

    Zitat

    38G527 1275cc - New and Gold Seal units for engine numbers prefixed 12H706, 12H707 &

    Zitat

    38G559E 1275cc - Gold Seal unit with Simplex cam drive gears for engine numbers prefixed


    Hier der Link für ein genaueres Aufschlüsseln.

    Gruß, Diddi

    Habe gerade mal im Schaltplan vom Inno 1001 nachgeschaut, und dort ist er exakt so "angeklemmt".
    1x dickes Ladekabel
    1x Ladekontrollleuchte

    Mir wäre aber auch ein 2tes Ladekabel (auf dem gleichen Anschluß) lieber.

    That´s it.

    Diddi

    Da die RC40 ohne Gutachten/ABE kommt, würde ich die Variante mit einfachem seitlichen Endrohr wählen. Fällt am wenigsten (wenn überhaupt) auf.
    Mittelauspuff sieht zwar auch gut aus (Geschmacksache) hat aber den Nachteil, das ständig der "Hintern" verdreckt wird und die Jungs von der "Bundesdeutschen Trachtengruppe" mit Vorliebe daran "schnuppern".
    Soll der Kat drin bleiben, reicht eine "Eintopf" Anlage.
    Wid der Kat in der Garage gelagert (hält dort wesentlich länger :D ) oder soll evtl. einen "Bypass" bekommen, würde ich eine "Zweitopf" Anlage nehmen, da "Eintopf" (ohne Vorschalldämpfer) auf längeren Strecken doch etwas nervig sein kann.
    Der Auswahl sind bei der RC40 "fast" keine Grenzen gesetzt.

    Gruß, Diddi

    Zitat von dodo_z

    Dazu noch eine möglicherweise ganz doofe Frage:

    Wieso soll man das Ventil in getretenem Zustand schließen? Oder habe ich etwas falsch verstanden?
    Denn Luft kann sich doch sobald aus dem Schlauch keine Luftbläschen mehr kommen nicht einschleichen, oder doch?

    dietmar


    Doofe Fragen gibt´s meiner Meinung nach nicht, nur doofe Antworten ;) .

    Grundsätzlich hast du Recht, denn wenn der (möglichst etwas längere, mit einer Schleife nach oben verlegte) Schlauch "blasenfrei" ist sollte sich eigentlich keine Luft mehr "einschleichen" können.
    Die Möglichkeit besteht aber trotzdem wenn z.B.:
    - Der Schlauch am Entlüfternippel nicht 100%ig dicht ist
    - Der Entlüfternippel relativ weit rausgedreht wurde, und zwar über das Gewinde :eek:
    Um diese Möglichkeiten auszuschließen, bei getretenem Pedal den Nippel schließen.
    Viel Luft kann allerdings normaler Weise nicht eindringen, wenn überhaupt welche eindringt.


    Um die Mini-Bremse alleine und ohne Druck/Vakuum-Equipment zu entlüften gibt´s einen Trick, der bisher bei mir immer funktioniert hat:
    - An alle 4 Entlüfternippel einen Klaren Schlauch anschließen, der mit einer Schleife zuerst nach oben, dann weiter nach unten in ein sauberes Glas bis auf den Boden reicht.
    - Vorratsbehälter füllen
    - Alle 4 Nippel gleichzeitig öffnen und die Flüssigkeit laufen lassen (keine Panik, fließt langsam ;) ) Kann bei vollständig leerem System durchaus `ne Stunde dauern ;) .
    - Behälter dabei immer möglichst voll halten.
    - Sobald in einem der 4 Gläser der Bremsflüssigkeitsstand die Schlauchöffnung überstiegen hat, diesen Nippel vorerst zu drehen
    - Wenn das in allen 4 Gläsern der Fall ist, den Behälter füllen und gem. der Reihenfolge (längste Leitung zuerst, kürzeste zuletzt) immer nur einen Nippel öffnen, mit dem Pedal 4-5 mal pumpen (schnell treten (nicht hau ruck!), langsam lösen) und dann den Nippel schließen. Bei diesem Vorgang sollte der Schlauch mit der Öffnung immer in der Flüssigkeit eingetaucht bleiben. Sollte in dem Schlauch immer noch Flüssigkeit nicht blasenfrei austreten, Behälter füllen und wiederholen. Nach jedem Nippel immer wieder Flüssigkeit auffüllen!
    - Nach dem 4ten Nippel den Pedaldruck "testen".

    Hat bisher immer tadellos funktioniert.

    So habe ich immer das Bremssytem gefüllt, entlüftet bzw. auch die Flüssigkeit gewechselt, BEVOR ich mir dann ein "Easybleed"-ähnliches System selbst gebaut habe.
    Geht damit halt viel bequemer, mann muss nicht ständig nachfüllen bzw. ums Auto turnen und der Verbrauch an Bremsflüssigkeit ist deutlich geringer ;) .

    Gruß, Diddi

    Zitat von Shackenb

    Große Frage: Schleife ich den Basislack (insbesondere am Übergang zum Altlack) an bevor ich den Klarlack aufbringe, oder nicht????
    Ich denke das man das dann mit schleifvlies (1000er oder kleiner) machen sollte....oder???


    Nein, der Basislack wird vor dem Klarlack nicht mehr angeschliffen. Es handelt sich hier um ein "nass in nass"-System. Das heißt, der Klarlack wird direkt auf den, noch frischen, Basislack aufgetragen.
    Um Übergänge neu/alt zu vermeiden bzw. zu minimieren, folgendermaßen vorgehen:
    - Weiträumig um die Reparaturstelle (15-20cm oder natürliche Kanten) nass anschleifen, bis gleichmäßig matte Oberfläche.
    - Sauber abkleben. Wenn möglich natürliche Kanten nutzen. Da, wo der Übergang in einer Fläche liegt, das Abklebeband zur Reparatur hin wieder etwas anheben, damit es nicht auf der Fläche aufliegt (sollte ruhig etwas wellig sein).
    - Basislack in 2-3 Durchgängen bis er vollständig deckt, auf die Reparaturstelle auftragen, aber nicht bis zum Klebeband lackieren, sondern noch deutlich vor dem Klebeband "ausnebeln". Zwischen den einzelnen Schichten immer wieder gut ablüften lassen.
    - Beim Klarlack genauso vorgehen und bei jeder Schicht immer etwas näher ans Klebeband heran nebeln.
    - Die letzte Schicht Klarlack mit einem kleinen Schuß zusätzlicher Verdünnung (Achtung: nicht übertreiben sonst Rotznasen :scream: ) bis ans Klebeband heran lackieren. Dabei aber "von außen nach innen" vom Klebeband zur Reparatur hin lackieren.
    Durch diese Vorgehensweise gibt es nur eine sehr leichte "Nebelkante" am Übergang zum Altlack, der sich sehr leicht ausschleifen läßt (1000er-1500er nass) und danach polieren läßt.

    Gruß, Diddi

    Zitat von brummy

    Na, wette acht zu eins, dass da so ein gelochtes Renn-Teil dransoll... ;)


    Da gehe ich mit..... :D . Soweit hatte ich noch garnicht gedacht.
    Da würde ich aber lieber im Auto bohren, als das Pedal auszubauen ;) .

    Diddi

    Habe da so eine Vermutung.
    Auf der Unterseite des Schaltungsgehäuses ist ein rechteckiger Blechdeckel. An diesem Blechdeckel ist auf der Innenseite eine Blechlasche angeschweißt, die als "Sperre" für den Rückwärtsgang dient. Der Schalthebel muss "angehoben", damit er über diese Sperre hinaus kann.
    Habe es schon einmal erlebt, dass diese Blecklasche abgebrochen ist und somit keine "R-Sperre" mehr vorhanden war.
    Beim Schalten ist diese Blechlasche dann aber im Schaltungsgehäuse hin und her gewandert und hat dabei zeitweise das Einlegen unterschiedlicher Gänge behindert.
    Schraub diesen Deckel mal ab (nur 4 Schrauben) und schau mal rein. Ist dieser Blechwinkel noch auf dem Deckel fest oder klebt er irgendwo im Fett?

    Gruß, Diddi

    Ich weiß nicht, ob es im "eingebauten" Zustand geht, oder ob dafür die ganze Pedalbox raus muss.
    Wäre einen Versuch wert.
    Beide Pedale (Kupplung und Bremse) sind auf einer gemeinsamen Welle gelagert, müssen also zusammen ausgebaut werden.
    Zuerst den Splintbolzen zur Übertragungsstange des Kupplungszylinders, sowie den gleichen vom Bremspedal ausbauen. Auchtung: Bandscheiben in Gefahr :D .
    Die Pedalwelle hat auf der (in Fahrtrichtung) rechten Seite eine Stoppmutter. Auf der linken Seite ist sie durch einen kleinen Zapfen gegen Verdrehen gesichert.
    Die Stoppmutter abschrauben und die Welle nach links raushebeln/ziehen. Achtung: Rückholfeder unter Spannung.
    Die Frage ist nur, ob die Welle genug "Platz" hat, damit man sie rausziehen kann. Selbst noch nicht probiert :headshk: .

    Aber mal `ne Frage: Warum soll das Pedal gewechselt werden?

    Gruß, Diddi

    Das höhrt sich ganz nach einem typischen Masseproblem in einer oder beiden Rückleuchten oder einem "Kurzschluß" (Feuchtigkeit?) in einem der Kabelbaum-Stecker der Rücklichter an.
    Erklärung:
    Strom nimmt immer den kürzesten/einfachsten Weg.
    Fehlt die Masse für die Rückleuchte(n), fließt beim Betätigen der Bremse der Strom zum Bremslicht, weiter zum gemeinsamen Masseanschluß am Rücklicht. Hier kann er aber nicht zur Masse (Karosserie) abfließen. Deshalb nimmt er den (jetzt) einfacheren Weg über den gemeinsamen Masseanschluß des Rücklichts "rückwärts" durch die Rücklichtbirne(n) und über das Kabel zum Lichtschalter und weiter durch die Instrumentenbirnen zu deren Massepunkt, sowie auch über die Standlichtbirnen zu deren Massepunkt.
    Somit leuchten beim Bremsen auch Standlicht vorne/hinten sowie die Instrumentenbeleuchtung. Fakt ist, den Bremslichtern fehlt die direkte Masse!
    Eigentlich einfach oder? :D .
    Schau dir die Kabelbaumstecker im Kofferraum bei den Rücklichtern sowie auch deren Masseanschlüsse an der Karosserie an. Garantiert liegt hier irgendwo "der Hund (oder besser Kupferwurm) begraben".

    Viel Spaß beim "Elektronen verfolgen" ;) .
    Gruß, Diddi

    Den Kuststoffsitz des Kugelkopfes einfach mit `nem Heißluftföhn erhitzen, bis er weich wird. Dann mit `nem Schraubendreher raushebeln.
    Den Sitz in der Schwinge mit `nem Schaber und/oder Schmirgelpapier reinigen und leicht einfetten. So rutscht die Kappe leichter rein und der Sitz ist einigermaßen vor Korrosion geschützt.

    Fettgefüllte Schwinge:
    Die Schwingenlager müssen nicht kaputt sein. Bei eingebauter Schwinge (ohne Federelement/Dämpfer) einfach mal am Ende hin und her bewegen. Ist dort spürbar Spiel in der Lagerung? = Lager verschlissen = wechseln (lassen). Reibahle erforderlich oder ggf. AT-Schwinge.
    Die Schwinge ist innen hohl und der Bereich zwischen den beiden Lager wird durch ein "Hüllrohr" aus Kunststoff "verschlossen". Wenn lange nicht abgeschmiert wurde, verharzt das Fett in den Lagern und braucht mehr Druck beim Abschmieren, um das alte Fett rauszudrücken. Wenn mann´s dabei übertreibt (geht ganz schnell) platzt das Hüllrohr und die Schwinge wird innen mit Fett gefüllt. Da geht `ne Menge rein, bevor es dann aus den Lagern wieder rausquillt :eek: .
    Wenn die Lager wirklich noch in Ordnung sind, kannst du einfach weiter "füllen", bis an beiden Lager frisches Fett austritt. Sind die Lager dann irgendwann verschlissen, kommt eh ein neues Hüllrohr rein (im Rep-Satz enthalten). Ist nur ne ziemliche Sauerei und Fummelei, dann das alte Fett wieder rauszuholen ;) .

    Gruß, Diddi

    Zitat von biz

    @ HOT: Spustangengelenke mit längerem Gewinde, daß es sowas gibt wußte ich bis gerade gar nicht. Hat mir bis heute auch noch keiner was von erzählt. Da muß ich doch mal beim Händler meines Vertrauens nachfragen, warum er mir das nicht gesagt hat.


    Die Frage kann ich dir leider nicht beantworten.
    Der "Längenunterschied" macht "nur" einige Gewindegänge aus. Ansonsten Baugleich. Hier mal der Link zu Minispares für dieses Teil ;) .

    Das mit dem Geräusch bei Lenkeinschlag nur in eine Richtung kann ich nur begrenzt erklären.
    Kurveninneres und kurvenäußeres haben unterschiedlich starken Lenkeinschlag. Daher kann´s sein, dass das Gelenk in die eine Richtung (kleiner Lenkeinschlag) noch funktioniert, in die andere Richtung (großer Lenkeinschlag) aber Geräusche Macht, da die Kugeln in einen schadhaften Bereich der Lagerfläche geraten.

    Gruß, Diddi

    Massekabel und Anschraubpunkte im Motorraum sowie an der Batterie bzw. Kofferraumboden an beiden Enden metallisch blank machen, wieder montieren und mit Batteriepolfett konservieren.
    Batterie + Kabel auch überprüfen: Anschlüsse OK? Am Anlasser bzw. Magnetschalter den Kabelschuh sowie den Anschluß reinigen und auch mit Batteriepolfett konservieren.
    So gehst du sicher, dass zumindest an diesen Stellen alles OK ist und keine Verluste durch Übergangswiderstände auftreten ;) .

    Gruß, Diddi

    Zitat von biz

    Also übern Winter habe ich 1,5° negativ Tragarme für vorne und Hinten einstellbar verbaut....
    ....Sondern ich habe dann die Spur vorne provisorisch mit nem Meterstab an Felgenkante eingestellt, damit die Räder vorne nicht mehr so auseinander stehen.


    Ich hoffe, du hast auch gleich neue Spustangengelenke mit längerem Gewinde eingebaut. Bei den Seriengelenken ist dieses in Verbindung mit Negativ-Armen nämlich zu kurz.
    Die Spurstangen sind nur noch mit wenigen Gewindegängen in die Gelenke geschraubt und können bei höherer Belastung ausreißen :eek: :eek: .
    In der Regel passiert´s dann in `ner Gefahrensituation z.B. Gewaltbremsung und dann geht´s gleich ab in die Botanik. An schlimmeres mag ich garnicht denken :eek:

    Solltest du die nicht eingebaut haben, lass die Kiste stehen, besorg dir die Gelenke, bau sie ein und fahr dann erst zur Achsvermessung.

    Zu den Geräuschen bei Lenkeinschlag: Tippe auch auf Antriebswellengelenk ;)

    Gruß, Diddi

    Zu deinem Lüfter-Problem schau mal hier
    https://www.mini-forum.de/showthread.php…hlight=L%FCfter
    Da dürften eigentlich alle wichtigen Infos drin stehen ;) .

    Zu deinem Batterie-Problem.
    Batterien verlieren mit abnehmenden Temperaturen etwas an Kapazität. Das ist normal.
    Wenn sie allerdings bei Kälte in die Knie geht, bei höheren Temperaturen aber (scheinbar) problemlos funktioniert, liegt es nicht direkt an der Kälte.
    Überprüfe mal den Elektrolyth-Stand der Batterie ;) .
    Viele Leute gehen davon aus, dass eine "wartungsfreie" Batterie auch tatsächlich wartungsfrei ist. Dem ist allerdings nicht so. Sie ist nur "wartungsarm".
    Beim Laden/Entladen gast die Batterie und Wasser aus dem Elektrolyt verdunstet. Bei der "wartungsfreien" nur langsamer als bei einer "normalen". Sollte deshalb auch wenigstens 1x im Jahr kontrolliert/nachgefüllt werden.
    Batterie mit destilliertem Wasser auffüllen. Im ausgebauten Zustand lässt sich das am besten kontrollieren.
    Kann gut sein, dass sie dann auch gleich etwas mehr "Power" beim Anlassen hat.

    Gruß, Diddi

    Jenachdem wo du bohrst, kann´s natürlich Probleme geben.
    Hinten bleibt der Lüfter stehen :( , in der Mitte läuft dann evtl. Wasser raus :eek: und vorne funktioniert evtl. die Luftleitverstellung nicht mehr :confused: .
    Fazit: Nicht blind bohren, sondern Heizung ausbauen, Seitendeckel abschrauben und schauen, wo Platz ist und nichts beschädigt/blockiert wird ;) .

    Gruß, Diddi