Kurze Frage: Bei einer "schärferen" Nockenwelle, ist da der MAP Unterdruck
a) Größer (d.h. Absoluter Druck niedriger) wegen der längeren Öffnungszeiten/ weniger Drosselung
b) Kleiner (d.h. Absoluter Druck höher) wegen der größeren Ventilüberschneidung
c) "It depends" je nach Last & Drehzahl
als bei einer Nockenwelle mit weniger Öffnungszeiten und Überschneidung?
Danke & Gruß
Abhängigkeit MAP Unterdruck
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So als völlig ahnungsloser Theoretiker würde ich einen höheren Unterdruck erwarten, weil ja besser ( mehr ) eingeatmet wird … wenn sich der Saugweg-Querschnitt an der Position des Map - Sensors nicht geändert hat und nur der „dahinter“ steckende Motor höheren Durchsatz hat …
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Bei gleicher Last .. ist er (in erster Näherung) gleich …
Der Ottomotor ist mengengeregelt. Heist, über die Drosselklappe wird eine bestimmte Menge Luft in den Brennraum. Diese ist dann proportional zum (Unter)Druck.
Im Detail kann Luft „überströmen“ wenn Ein- und Auslassventil gleichzeitig geöffnet sind (größere Ventilüberschneidung) oder ins Saugrohr zurückströmen (zb bei längeren Öffnungsdauern und niedriger Drehzahl).
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Super Frage.
Danke für die Antwort.
Gibts da bissle mehr als Antwort? Sowas wie ne Doku ?
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Im Standgas gibt es da Probleme, weil der Krümmerdruck HÖHER ist aufgrund der grösseren Überschneidung.
Die ECU interpretiert das als „es wird Gas gegeben“ und gibt Sprit dazu … das Gemisch wird zu fettDie Drosselklappenstellung wird ignoriert, weil MAP als die primäre Grösse genommen wird.
Bis 274 Grad gehr das beim SPI noch gut mit einer originalen ECU, danach gehts schief
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